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Die Erotik-Messe


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Ich liebe Erotik-Messen, das Stöbern an den Ständen, wo man wirklich alles bekommt, wonach das Herz oder vielmehr eine weiter tieferliegende Körperregion verlangt. Schon Tage zuvor kribbelt es in meinem Bauch, die gespannte Vorfreude auf die neuesten Errungenschaften und Entwicklungen auf dem Erotik-Markt hält mich fest umklammert, oftmals kann ich in der Nacht vorher kaum schlafen. Ich weiß nicht, wieviel Geld ich in den letzten Jahren schon bei diesen Messen ausgegeben habe, es müssen Tausende sein, die ich in edle Dessous, Spielzeuge, Videos und Bücher investiert habe, und es werden Tausende sein, die ich noch auszugeben gewillt bin.

Oftmals stehe ich schon lange vor dem Öffnungstermin vor der kleinen Halle, studiere die Plakate mit den Terminen der Shows, die zusätzlich angeboten werden, vom einfachen Strip auf der öffentlichen Bühne bis hin zum Zuschauen beim Live-Sex gegen einen kleinen Obolus auf einer der abgetrennten kleinren Bühnen.

 

Auch heute war ich wieder bei den ersten, die frierend an diesem frühen Januarabend auf des Öffnen der Türen wartete, gespannt, was der Erotik-Markt an Neuigkeiten zu bieten hatte.

Wie immer war ich überwältigt von dem Angebot der Stände.. Nicht aber nur mir schien es so zu ergehen, auch die anderen Besucher der sich langsam füllenden Halle zeigten sich fasziniert von den Neuheiten uns Altbekanntem, schon sehr früh wechselte so mancher größere Geldschein den Besitzer.

Interessiert schlenderte ich an den Ständen und Tischen vorbei, meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute, bis es endlich soweit war, die erste Live-Show würde in wenigen Minuten beginnen. Ken, den ich schon aus einigen Pornos kannte, einer der Top-Stars der Erotik-Branche, die sich auf solchen Messen fast ein Stelldichein geben, würde die erste Show machen, seine Partnerin, ein relativ unbekanntes Porno-Sternchen, interessierte mich, wenn ich ehrlich bin, nur am Rande.. Und auch an Ken interessierte mich neben seinem muskulösen Körper in allererster Linie ein wichtiges Körperteil, nämlich das, mit dem er sein Geld verdiente.

 

Endlich erlosch das Licht in dem kleinen Studio, ein Scheinwerferkegel tastete Kens Körper ab, verharrte unter dem Jubel der weiblichen Zuschauer lange, sehr lange auf seiner bereits halberigierten männlichen Pracht. Endlich erschien seine Partnerin, gehüllt in eine dunkle Tunika, die ihre perfekten Formen mehr erahnen als erkennen ließ. Auch sie wurde sofort von einem gleißenden Lichtkegel erfasst, der jeder ihrer Bewegungen folgte, bis sie vor dem Star des Tages in die Knie ging und seine pralle Männlichkeit nahezu komplett in ihrem Mund verschwinden ließ.

Sie spielte mit Kens Erregung, ging soweit sie gehen konnte, stimulierte ihn mit ihren prallen Lippen und gierigen Zunge länger, als es ein Mann, der kein Vollprofi war, ausgehalten hätte, ohne mit seinem Saft ihren Mund zu füllen, streichelte seinen Luststab mit beiden Händen, reizte ihn durch den sanften Druck ihrer manükierten Fingernägel, schlang ihre Zunge um seine pulsierende Spitze, deren Farbe bereits im dunklen Blau glänzte.

. Wieder und wieder schien sie den erfahrenen Ken mit ihrer Zunge in den Wahnsinn zu treiben, irgendwann musste sie sich ihrer Tunika entledigt haben, der über sie gleitende Lichtkegel huschte schemenhaft über ihre nun unverhüllten Formen, und feuerte die männlichren Besucher immer wieder zu spontanem Szenenapplaus auf.

 

Ich konnte meine Augen keine Sekunde von dem Geschehen auf der Bühne lassen, die Proportionen seiner Männlichkeit, die Ken immer wieder tief in die Mitte seiner Partnerin schob, faszinierten mich, wie gerne würde ich in diesem Augenblick dort vorne liegen, ihn spüren, wie er tief und fest in mich eindringt, die Augen aller auf mich gerichtet. Ich spürte, wie mich das Geschehen dort vorne auf der Bühne in seinen Bann zog, spürte, wie die Feuchtigkeit meines Lustzentrums sich zu verselbstständigen schien und sich der feuchte Fleck, der sich in meinem Höschen gebildet hatte, langsam aber sicher zu einem kleinen See entwickelte. Unbemerkt von meinen Sitznachbarn schob ich heimlich meine Hand unter meinen gewagt kurzen Mini, ließ sie in mein Höschen gleiten, wo sie von meiner feuchten Frucht schon erwartet wurde. Ich begann, meine Perle zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben, spürte, wie das Brennen, das sich sternförmig von meinem Lustzentrum auf meinen Körper auszubreiten schien, auch die letzte Faser in mir in Brand setzte, mehrmals musste ich mir schmerzhaft auf die Unterlippe beißen, um nicht lustvoll aufzustöhnen, meiner Erregung freien Lauf zu lassen und lauthals hinauszuschreien.

Trotz aller Vorsicht schien einer meiner Sitznachbarn mein unerhörtes Treiben neben sich mitbekommen zu haben, seine Augen wanderten unablässig von der Bühne zu mir und wieder zurück. Ich genoss seine Augen, die fast unablässig auf mir lagen, und das Geschehen auf der Bühne mehr und mehr vernachlässigten, mehr fasziniert von der heißen Realität im Sitz nebenan denn von der, wenn auch hochprofessionellen Show neben ihm.

 

Das Treiben auf der Bühne steigerte sich zu einem ersten Höhepunkt, die Zunge des Mädchens bearbeitete den Dauerlutscher seines Partners in einer Weise, wie ich es selbst nur un wenigen Pornos der Spitzenklasse erlebt hatte. Sein Stöhnen begann, sich über die Lautsprecher über den ganzen Raum zu verbreiten, ehe er sich in einem geschickten Augenblick aus ihrem Mund befreite und langsam, begleitet von lustvollen Seufzern seiner heißen Partnerin wieder tief in ihren verlangenden Schoß eindrang. Seine leichten, sanften Stöße wurden von Mal zu Mal fester, intensiver, ihre Anfeuerung, ihr wildes Verlangen, ihre ekstatische Lust trieben ihn zu wahren Höchstleistungen an, der Schweiß perle auf Kens Haut, tropfte leicht auf ihren Körper, wo er sich mit ihrer Feuchtigkeit vermischte. Beide mussten kurz vor einem gigantischen Höhepunkt stehen, als er sich aus ihr zurückzog und sie ihm einladend ihr Hinterstübchen verlangend und auffordernd anbot. Welch eine Potenz, welch eine Ausdauer musste dieser Mann auf der Bühne besitzen, um bei dieser Vielzahl der angebotenen Reize nicht schon nach wenigen Sekunden zu kapitulieren und seine Sahne zu verspritzen.

Meine Augen waren starr auf die beiden gerichtet, während meine Finger dafür sorgten, dass ich nicht voller Lust verglühte wie ein Meteorit, der im falschen Winkel in unsere Atmosphäre eintritt. Ich wusste, dass mein Sitznachbar immer noch viel mehr von meiner Show als der von Ken und seiner Partnerin gefesselt war, und dem Spiel meiner Finger mehr Aufmerksamkeit widmete als dem Spiel des unbekannten Mädchens auf der Bühne an Kens zuckender und zitternder Pracht. Ich gönnte ihm dieses Vergnügen, wünschte mir manchmal sogar, es wären seine Finger, die mich in dem engen Stuhl zur Ekstase brachten und ich mich nur noch dem Geschehen auf der Bühne und meiner eigenen Lust widmen könnte.

 

Langsam neigte sich die Show ihrem Ende zu, Ken stand über seiner Gespielin, entlud seine gesamte aufgestaute Erregung auf ihrem sich in orgastischen Zuckungen windenden Körper. Tosender Beifall der Zuschauer überschüttete das Paar, das sich für uns kunstvoll seiner Lust hingegeben hatte, mein Blick wurde geradezu gefesselt von seiner prallen Männlichkeit, die immer noch im halberigierten Zustand wippte und zuckte.

Ich musste hinaus, irgendwo hin, wo ich allein war, ich musste mich von der brennenden Erregung, die mich umklammerte, befreien, koste es, was es wollte.

Kaum hatte ich das kleine Studio verlassen, ging ich nicht, sondern rannte in Richtung des Schildes, das mir den Weg zu dem einzigen Ort zu weisen schien, der mir für kurze Zeit das Alleinsein gewähren konnte, der Damentoilette. Ich konnte es kaum erwarten, die Tür ins Schloss fallen zu hören, den Schlüssel zu drehen und mir den in diesem Augenblick völlig überflüssigen Slip vom Körper zu reißen, und mich dort zu streicheln, wo meine schlanken Finger bereits von der feuchten Wärme meiner zutiefst erregten Liebesgrotte erwartet wurden. Es glich einer Explosion, als erst ein Finger, dann zwei in meine feuchte Mitte eindrangen, die Hitze, die schon lange in mir wütete, weiter und weiter anfachten. Mein Körper begann, zu beben, kalte Schauer streiften über meinen Rücken, trafen auf die Hitze, die in mir wütete, stürzten mich in ein Wellenbad der Lust. Leichtes, lustvolles Stöhnen drang aus meinem Mund, es schien, als würden sich die Muskeln meines Lustzentrums regelrecht an meine Finger schmiegen, ihre Nähe suchen, bereit, jeden Augenblick der Lust, den ich mir bescherte auszukosten bis zur Neige. Es dauerte nicht allzu lange, bis sich das furiose Finale anzukündigen begann, auf mich zuraste und gnadenlos mit sich riss, mich herumwirbelte, als hätte eine der großen Wellen erfasst, die mich nicht mehr aus ihren Fängen lässt, ehe sie mich, vollkommen befriedigt, sanft irgendwo am Ufer des Ozeans der Lust setzt.

 

Es dauerte seine Zeit, bis ich wieder zu Sinnen kam, meine Kleider ordnete und die Toilette verließ. Wie durch einen Zufall sah ich Ken am Imbisstand, der hungrig in seine Wurst biss.

“Eine Wahnsinnsshow gerade”, gratulierte ich ihm. “Ich kann seit dem an nichts mehr anderes denken, als an das, das deine Hose ausfüllt. Ich will ihn spüren, jetzt, hier und heute und ich will, dass mir alle dabei zusehen”. “Danke”, lächelte Ken mich an. “Kann man bei euch eigentlich mitmachen?” Ich wusste gar nicht, woher ich den Mut nahm, Ken so direkt zu fragen, wahrscheinlich war ich selbst mehr erschrocken als Ken über diese direkte Frage. “Eigentlich nein, dazu braucht es viel Training und Harmonie. Jede Aktion muss sitzen, schließlich bezahlt das Publikum Geld dafür”. Ken musste die Enttäuschung in meinem Blick erkannt haben, streichelte mir übers Haar und lächelte mich an. “OK, Kleines, ich frage den Chef. Vielleicht kann ich etwas für dich tun”.

Es müssen gefühlte Stunden vergangen sein, die ich wartend auf Ken auf meinem Bistrostuhl verbracht habe, und von einem Pobacken auf den anderen wackelte. Endlich kam er lächelnd auf mich zu: ”Du hast Glück, meine Partnerin für die nächste Show liegt krank im Hotel. Eigentlich wollten wir absagen, wenn du aber wirklich willst.....”

 

 

Es war leichter, als ich dachte. Unter dem prasselnden Applaus der Zuschauer betrat ich, nur in einen Bademantel gehüllt, die kleine Bühne. Sofort erfassten die Scheinwerferkegel meinen Körper, stellten ihn erregend und aufreizend in Szene, folgten jeder meiner Bewegungen. Langsam öffnete ich den Gürtel meines Bademantels, ließ das überflüssige Kleidungsstück langsam über meinen Rücken gleiten. Sekundengenau stand ich im gleißenden Flutlicht; der Beifall der Zuschauer deren Blicke mich in diesem Augenblick gnadenlos taxieren müssten, streichelte mich regelrecht, genauso, wie Ken, der hinter einem Vorhanf aus auf mich zuschritt, sich hinter mich stellte und begann, seine Hände über meinen erregten Körper gleiten zu lassen, seine Finger spielten mit meinen Brüsten, spielten mit meinen höchst erregten Nippeln, ehe sie tiefer und tiefer wanderten, ehe sie mit schlafwandlerischer Sicherheit meine feuchte Mitte erreichten.

Es war eine Explosion purer Lust, als seine geschwollene männliche Pracht zum ersten Mal meinen Körper berührte, sie streifte nur leicht meine Obersenkel, aber es genügte, mich in höchste Lust und Erregung zu versetzen. Ich spürte, wie mich die Situation erregte, ich liebe es, meinen Körper zur Schau zu stellen, Männer zu provozieren, bis sie nur noch eines im Sinn haben, aber hier war es etwas anderes, Noch nie verfolgten einhundert Augenpaare jede meiner Bewegungen mit eindeutigen Gedanken und zum ersten Mal bereitete ich mich gerade vor, Sex mit einem fast unbekannten Mann zu haben, und dabei von einhundert Menschen beobachtet zu werden, Menschen, unter denen sich vielleicht sogar jemand befand, der mich kannte, sei es privat oder geschäftlich.

 

Mit einem lauten Tusch erlosch das Licht auf der Bühne außer den beiden Lichtkegeln, die unablässig unsere in diesem Augenblick wichtigsten Attribute zur Schau stellten, sanfte Musik erklang und die Bühne tauchte in einblau- rotes Farbenmeer. Ken drehte sich zu mir, unsere Körper verschmolzen zu einem einzigen, ich spürte seine Lippen auf meinen, fühlte, wie seine Zunge vehement Zutritt in meine Mundhöhle begehrte, den ich ihr gerne gewährte. Endlich spürte ich seinen Körper an meinem, seine männlichre Pracht begann, sich zu ganzer Größe zu entwickeln, versetzte mich in hocheuphorische Vorfreude auf das, was mich noch erwarten würde. Ich wollte ihn spüren, fühlen, schloss meine Finger um seine Verhärtung, die so fest war, als wäre er heute das erste Mal auf der Bühne und hätte nicht schon eine oder zwei Shows bis zum Finale durchgestanden. Die Zuschauer waren in diesem Augenblick völlig nebensächlich, es gab nur noch ihn und mich und seine pochende Verhärtung, die in meiner Hand endlich ihre vollkommene Pracht entwickelt hatte.

 

Ich wollte ihn spüren, ihn schmecken, sank vor ihm auf die Knie und ließ meine Zunge spielerisch über seinen gewaltigen Schaft kreisen, spürte, wie ihn, den Profi die Erregung zu überkommen schien, wohl zum ersten Mal mit einer vollkommenen Neuanfängerin seine Show zu zeigen. Und eine Show, das wollte ich nicht nur den Zuschauern, deren Anwesenheit immer mehr in den Hintergrund rückte, bieten, sondern vor allem ihm.

 

Stöhnend stand Ken vor mir, dirigierte meinen Kopf mit sanftem Druck so, wie er ihn haben wollte. Ken schien an meinem Spiel mit seiner Erregung tatsächlich Lust zu empfinden, die ersten Tropfen bildeten sich an seiner Spitze, gierig leckte ich den wohlschmeckenden Saft ab, angefeuert durch Kens lüsternes Stöhnen und Röcheln.

Ken war ganz der Profi, der in jeder Sekunde spürt, wie weit ich bei ihm gehen kann. ”Komm”, dirigierte er mich leise auf das Bett in der Bühnenmitte, begann, mich heißzustreicheln, genoss mein immer stärker und heftiger werdendes Stöhnen. Endlich plazierte er seinen Kopf zwischen meine erwartungsvoll geöffneten Beine, genoss die ersten Tropfen meiner Liebesflüssigkeit, die den Weg heraus aus meinem Lustgarten gefunden hatten, ehe er seine Zunge um meine steinharte Zauberperle gleiten ließ. Ich vergaß völlig, dass nur wenige Meter entfernt von mir hundert Augenpaare gebannt auf uns lagen, uns zusahen, wie wir uns gemeinsam vergnügten und Ken mich immer mehr in pure Lust und Ekstase leckte. Er war ein Meister der oralen Kunst, tauche einmal tief ein in meine Lustspalte, spielte mal neckisch mit meiner Perle um sich dann wieder völlig meinen zitternden Labien zu widmen. Längst versank die Welt um mich herum, längst spürte ich die Wärme der Scheinwerfer nicht mehr aud meiner Haut, gab mich völlig meiner Lust hin, schrie meine Erregung geradezu heraus, während Ken mir seine gesamten Künste offenbarte. Ich hatte das Gefühl, auf einer Wolke aus Watte zu schweben, in einem zeitlosen Meer aus Musik und Farben. Ein erster kleiner Höhepunkt begann, mich zu ergreifen, als Ken leicht in mich eindrang und Besitz ergriff von meinem Innersten. Jeder seiner Stöße war pure Lust, pures Verlangen, und jeder Stoß schien seine Energie auf mich zu übertragen. Ich hatte aufgehört, die kleinen Orgasmen, die mir vorkamen, als seinen sie an einer Kette aufgereiht, die durch meinen Körper gezogen wird, zu zählen, genoss nur noch Kens unglaubliche, nie versiegende Manneskraft, als endlich der große, alles mit sich reißende Höhepunkt anrauschte, unaufhaltsam und endgültig. Ich fühlte mich, als sei ich aus Glas, das in diesem Augenblick zu tausenden Stücken zerspringt, schrie meine Lust, meine Erregung, meinen ultimativen Höhepunkt unter dem Beifall der Zuschauer aus mir heraus, als wäre es die Befreiung von einer schweren Last.

 

 

An den verschiedenen Messeständen pulsierte das Leben, die Verkäufer hatten alle Hände voll zu tun, ihre Messe-Neuheiten unters Volk zu bringen. Caro meine Freundinnen, mit denen ich am Orion-Stand verabredet war, kamen pünktlich, wie ausgemacht. Lachend schlenderten wir durch die Messe, auch Kens Show sahen wir uns noch einmal an und ich bin mir sicher, dass die Mädels sich schon wunderten, warum der Hauptdarsteller der Live-Show mir, gerade so, als würden wir uns sehr gut kennen, zuzwinkerte.

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