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Das Höschen


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Ich weiß heute nicht mehr, weshalb ich damals im Supermarkt das Höschen geklaut habe. Vielleicht war es nur ein unbewusster Griff in die Auslage, vielleicht steuerte mich ein Fetisch, der tief in meinem Unterbewusstsein schlummerte und plötzlich ans Tageslicht kam.

Ich glaube, es wäre mir peinlich gewesen, das Höschen zwischen Ravioli,

Tiefgefrorenem und Tomaten auf das Kassenband zu legen, dem mitleidigen Lächeln der Kassiererin und anderen Kunden ausgesetzt, als Fetischist gebrandmarkt zu sein, vielleicht sogar von jemandem aus dem Bekanntenkreis mit dem kleinen Baumwolldessous erwischt zu werden. Wahrscheinlich wäre es meinem Unterbewusstsein weniger peinlich gewesen, als Ladendieb erwischt zu werden, schließlich hätte man mich als solchen zunächst unauffällig ins Büro gebeten, ehe ich meine Taschen hätte umkrempeln müssen.

Das Höschen schien wie Feuer in meiner Jackentasche zu brennen, als ich die Kassenzone passierte, der Schweiß floss mir in Sturzbächen von der Stirn; das Feuer, welches das Höschen in meiner Tasche entzündete, brannte unermüdlich weiter bis ich endlich zu Hause war, die Tür hinter mir schloss und mein Beutestück auf den Küchentisch warf.

Da lag es nun, ich wusste nicht, was ich damit anstellen sollte, irgendwie war mir sein Besitz peinlich, ich spielte sogar mit dem Gedanken, es in den Supermarkt zurückzubringen, es mit irgend einer Ausrede der Kassiererin zurückzugeben, aber schon bei dem Gedanken daran verließ mich der Mut. Erst einmal landete das Höschen in einer Schublade, der Staub der Zeit und des Vergessens schien sich mit der Zeit darauf zu legen.

 

Irgendwann, es war eigentlich längst in Vergessenheit geraten, fiel mir die Verpackung, in der mein Beutestück noch immer, anscheinend von aller Welt vergessen, schlummerte, wieder in die Hände, irgend ein Impuls drängte mich regelrecht, sie zu öffnen. Da lag es nun in meiner Hand, dieses kleine Nichts aus Baumwolle und Seide, oftmals die letzte Bastion, die gierige Männerfinger von dem trennten, was wohl das Paradies jeder Frau darstellt. Geistesabwesend rieb ich das Höschen zwischen Daumen und Zeigefinger, als sich in meiner Hose eine überraschende Reaktion einstellte. Es war wie eine sexuelle Welle, die mich mit sich riss, die den Platz in meiner Hose zur Mangelware werden ließ, eine Hitze und Glut höllischen Ausmaßes in meinem Körper entfachte.

Gesteuert von meinen entfachten Trieben öffnete ich meine Hose, wickelte das Höschen um meine zitternde, pochende Männlichkeit und begann, mit leichten Reibebewegungen, mir selbst Befriedigung zu verschaffen. Es dauerte nicht lange, bis ein Orgasmus von einer Intensität, wie ich ihn noch nie erlebt hatte, seine Klauen nach mir ausstreckte, mich mit sich riss in sein Reich und über mir zusammenschlug, wie Wellen über dem sturmgepeitschten Ozean.

 

Es dauerte einige Zeit, bis ich aus meiner Traumwelt wieder zurückkehrte in die Realität, ich schämte mich fast über das besudelte Höschen in meiner Hand, versuchte, es so gut es ging, von den Spuren meiner Lust zu reinigen, ehe ich es wieder in seiner Schublade versteckte.

Es verging nicht einmal ein Tag, bis ich mich wieder an den wundervollen Orgasmus des Vortags erinnerte, das Höschen erneut aus seinem Versteck kramte und mich wieder meiner Lust hingab, mich fallen ließ, in die Welt, in die dieses kleine, nichtssagende Kleidungsstück mich entführte, ja, es verging ab jetzt kein Tag, an dem ich nicht das für meine neuen sexuellen Empfindungen hochwichtige Textil aus seinem Schlummer riss, um meine erregt wartende Männlichkeit wickelte oder an ihm schnüffelte, während ich mir selbst Befriedigung verschaffte. Längst reinigte ich es nicht mehr von den Spuren meiner Lust, spürte jeden Tag mehr, wie scharf es mich machte, meine Nase tief in die noch duftenden Flecken vom Vortag zu stecken, während meine Finger gekonnt meinen Mast stimulierten und dafür sorgten, dass es in meinem Höschen einen weiteren herb duftenden Fleck geben würde.

Der Slip, der noch nie das Paradies einer begehrenswerten Frau vor allzu gierigen Männerblicken bewahrt hatte, wurde zu meinem kleinen Geheimnis, das ich um nichts in der Welt offenbaren wollte, fas ich vor allen Menschen verstecken wollte, insbesondere vor meiner jungen Putzfrau, die ich insgeheim als mein Putzmädchen bezeichnete, die meine Wohnung, während ich noch an der Universität arbeitete, aufsuchte und es immer wieder schaffte, das Chaos in dem ich lebte wieder in eine einigermaßen bewohnbare Wohnung zu verwandeln.

 

Ich glaubte, mein kleines Geheimnis vor aller Welt verborgen zu haben, alles ging seinen normalen Lauf, nach außen hin fühlte ich mich wohl als der über den Dingen stehende Universitätsprofessor, den erfolgreichen Wissenschaftler, nur in der Abgeschiedenheit meiner Wohnung gab ich mich meiner neuen, bizarren Lust hin. Monatelang verbarg ich meine Lust auf dieses unscheinbare Textil vor aller Welt, bis ich eines Tages nach einem anstrengenden Tag im Labor nach Hause kam und instinktiv spürte, dass irgend etwas nicht so war, wie es hätte sein sollen. Mein Putzmädchen musste da gewesen sein, die Wohnung war aufgeräumt und der Umschlag mit ihrem Stundenlohn vom Tisch verschwunden. Das war nichts ungewöhnliches, sie hat keinen festen Termin , kommt einfach, wann sie will und geht, wenn sie fertig ist. Ich habe volles Vertrauen zu ihr und weiß, dass sie nicht in meinen Schränken herumstöbert.

 

Die Wohnung war wieder peinlichst sauber, wie ich auf einem kurzen Rundgang feststellte. Doch bei einem Blick auf den Wohnzimmertisch schien mir das Blut in den Adern zu gefrieren. Das Höschen, ich wusste, dass ich es am Vortag, nachdem es mir wieder zu einem wundervollen Höhepunkt verholfen hatte und von mir mit einem neuen, duftenden Fleck geziert wurde, , lag auf dem Küchentisch. Hatte ich es doch nicht weggeräumt oder hatte sie es entdeckt und zum Beweis ihres Wissens absichtlich auf dem Tisch liegen lassen? Erschrocken griff ich nach dem Höschen, wollte es schnellstmöglich wieder in sein Versteck packen, bis mir aus der Baumwolle ein frischer Duft in die Nase stieg, ein Duft, der sich sehr von dem herben Duft unterschied, der von mir hätte stammen können. . Er mutete fraulich an, zwar auch etwas herb aber angenehm, besonders dann, wenn er sich mit dem Duft meines Liebessaftes mischte. Jetzt erst merkte ich, dass sich dieser Duft nicht nur auf das Höschen beschränkte, sondern sich auf den gesamten Raum auszudehnen schien.

 

Ich folgte dem einladenden Duft, der aus meinem Schlafzimmer zu dringen schien, fand die Tür entgegen meiner Angewohnheiten nur angelehnt, obwohl ich wusste, sie am Morgen mit Sicherheit zugezogen zu haben. Der Duft wurde intensiver, ich war mir sicher, dass er aus meinem Schlafzimmer kommen musste, eine Mischung aus Parfum und gelebter, weiblicher Lust. Verwundert öffnete ich die Tür und glaubte, meinen Augen nicht zu trauen. Ich war nicht allein in meiner Wohnung, im Bett lag, die Decke einladend hochgehoben, dass mein Blick sofort von ihrem wundervollen Körper angezogen wurde, meine Putzfrau, Jana, die wunderschöne 25-jährige Tschechin, die ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen hatte nackt vorstellen wollen. . Wie vom Donner gerührt, unfähig, auch nur ein Wort über meine Lippen zu bringen, stand ich, das Höschen immer noch in der Hand, vor ihr, spürte in meinem Lustzentrum, welche Veränderung der unerwartete Anblick weiblicher Schönheit in meinem Hormonhaushalt bewirkte, verstand ihr Lächeln, die Aufforderung, das Versprechen, das es in sich barg auch ohne jegliche Worte. Das duftende Höschen glitt mir aus der Hand, fiel zu Boden; ich zog mich nicht aus, sondern riss mir geradezu die Kleider vom Körper rund folgte der magischen Anziehungskraft ihres Blickes unter meine Bettdecke.

 

Es glich einer Explosion der Sinne, als sich unsere Körper zum ersten Mal berührten und ich ihres samtweiche Haut spürte, als dieses seltsame Kribbeln meinen Körper erfasste, unter meine Haut drang, und mir das Gefühl gab, tausende von Ameisen gingen in mir gleichzeitig auf Wanderschaft. Janas goldblondes Haar fiel mir über das Gesicht, als sie mich zum ersten Mal küsste, ihre Lippen ihren Weg über mein Gesicht suchten und ihre Zunge zielsicher durch den leichten Spalt meiner Lippen in meine Mundhöhle glitt. Ich genoss das vatiantenreiche Spiel ihrer Zunge in meinem Mund, den leicht salzigen Geschmack ihrer ;Lippen. Unsere Körper schienen fest aneinander zu kleben, das leichte Heben und Senken von Janas kleinen, festen Brüsten im Takt ihrer Atemzüge schien mir den Verstand zu rauben. Ihre Lippen schienen unersättlich zu sein, Janas Küsse ließen keine noch so kleine Stelle meines Körpers aus, ihre samtene, feuchte Zunge bahnte sich ihren Weg tiefer und tiefer an meinem Körper, umspielte meine Brustwarzen, kleine, sanfte Bisse ihrer schneeweißen Zähne entfachten in mir einen leichten, sehr stimulierenden Schmerz, ehe sich Janas Lippen weiter abwärts arbeiteten, mit meinem Baunabel spielten, sanft über meine hocherregte Männlichkeit glitten, ehe mein Bolzen tief im Mund der jungen Tschechin verschwand.

 

Es kam mir vor, als wären ihre Lippen überall gleichzeitig, Jana bot mir keinen Augenblick der Ruhe, so gierig schien sie auf meinen heißglühenden Brennstab zu sein, der in ihrem Mund zitterte und pochte als stünde er kurz vor einer gigantischen, unaufhaltsamen Eruption. Dieses kleine, verspielte Luder schien in jedem Augenblick zu wissen, wann ich kurz vor den Punkt, ab dem es nur noch in eine Richtung geht, erreicht habe, stoppte einen kurzen Augenblick, um mich danach nur noch näher an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Ihre Lippen küssten meine Spitze, verspielt züngelte Jana darüber, leckte gierig die ersten, sich an meiner Spitze bildenden Tropfen auf, trieb mich mit ihrem einfallsreichen Spiel an meinem Vorhautbändchen schier in den Wahnsinn. Ihr angenehm weiblicher Duft schien sich im gesamten Schlafzimmer auszubreiten, mischte sich mit dem herben Duft meiner geballten Lust und ihrem dezenten Parfüm zu einer ganz besonderen Note.

Ein Strom schien durch meine Nervenbahnen zu fließen, dessen Intensität sich bei jeder Berührung ihrer Lippen, jedem Schlag ihrer Zunge gegen meine geschwollene Eichel ins Unfassbare zu erhöhen schien. Mein Verstand schien ausgeschaltet, es waren nur noch meine Gefühle, die mich leiteten. Die bezaubernde Tschechin setzte sich mir gespteizten Beinen auf meinen Oberkörper und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ihre Küsse wurden wilder und intensiver, immer noch spielten ihre schlanken Finger mit meiner Erregung. Meine neugierigen Finger suchten ihren Körper, dpürten ihre zarte Haut, deren bloße Berührung leichte elektrische Schläge durch meine blankliegenden Nervenbahnen zu senden schien, streichelten, kneteten ihre wundervoll geformten Brüste. Geschickt rollte sich Jana von meinem Körper, legte sich auf den Rücken; ihre weit geöffneten Beine waren Einladung und Aufforderung zugleich. Langsam, als hätte sie alle Zeit der Welt, strich meine Zunge über ihren erregt zitternden Körper, ehe sie tief in ihren Liebeskrater eintauchte. Ihre Reaktionen kamen schnell, heftig und intensiv. Ihre fleischigen Labien, die nur von einem feinen, dünnen Grat voneinander getrennt waren, zitterten, schienen zu einem lustvollen Eigenleben zu erwachen. Janas Finger glitten über ihrem Körper, kneteten ihre Brüste, suchten nach ihrer Perle, die längst zu groß geworden war, um sich noch schüchtern in ihrer Hautfalte zu verstecken. Ihr Stöhnen wurde lauter, intensiver, die heftige Hitze, die in ihrem Körper zu lodern schien, übertrug sich auf mich, der Schweiß trat mir aus den Poren, floss über ihre Oberschenkel, ehe er im Leinen der Bettdecke versickerte. Ihre Knie drückten heftig gegen meinen Kopf, rückten ihn in die Position, die ihr am angenehmsten war. Längst bildeten ihre Labien keine Barriere mehr für ihre Feuchtigkeit, die in Strömen aus ihrer erregten Möse zu fließen schien. Das Zittern von Janas Labien schien sich auf ihren gesamten Körper zu übertragen, mein Putzmädchen bäumte sich auf wie ein junger Mustang, der zu ersten Mal Bekanntschaft mit dem Sattel machte. Ihre Hände pressten meinen Kopf so fest wie möglich gegen ihre Muschi, sie drängte sich geradezu an mich, lauter und lauter wurde ihr Stöhnen, ehe sie, nach einem letzten lusterfüllten Aufbäumen matt und erschöpft in die Kissen sank. Immer noch zitterte ihr Körper, immer noch schien Jana die Ausläufer ihres Höhepunkts zu spüren, der sie langsam aus seinen Klauen entließ, ihr heißes, hektisches Stöhnen wurde flacher, beruhigter, wandelte sich vom wilden Tanz ihrer Lust allmählich wieder zu einen gleichmäßigen, geregelten Atmen.

 

“Ich will sich in mir spüren”, flüsterte mir die unersättliche Tschechin ins Ohr, ein Wunsch, den ich ihr unmöglich ablehnen konnte. Längst hatten sich ihre Finger wieder um meine Fieberstange gelegt, zauberte die Einsatzbereitschaft in mir zurück, die längst nicht komplett von mir gefallen war.

 

Janas lautes Stöhnen begleitete das Versinken meines Zauberstabs in ihrem Liebesparadies. Die junge Tschechin klammerte sich sn mich, hob ihr Becken an und ließ mich so tief wie möglich in ihren Lustgarten eindringen. Unsere Lust wurde zur Ekstase, unsere Ekstase zu einem wilden Orgasmus, der uns nahezu gleichzeitig erfasste, uns schüttelte und durcheinanderwirbelte, ehe ich mich mit lautem Schrei in sie ergoss.

 

“Du hast das Höschen auf dem Tisch vergessen, lächelte Jana mich an, nachdem wer beide wieder soweit waren, einigermaßen klare Gedanken zu fassen. “Der Duft hat mich so geil gemacht, dann habe ich es angezogen. Der Rest ergab sich von selbst”, grinste sie mich an. “Ich hoffe, du bist mir nicht böse?”

 

Wir trafen uns oft in meiner Wohnung, meist ungeplant und überraschend und das Höschen, das uns zusammenbrachte, lag immer bei uns im Bett.

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I'm Hamburg til I die

 

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