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Rolliman

Behinderte und Sexworker

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  • Ähnliche Themen

    • Schreckgespenst Finanzamt Chemnitz-Süd! – Sexworker aufgepasst!

      Entdeckungen bei einer Geschäftsreise – ProstSchG und Besteuerung Karl-Marx-Stadt? Gibt es nicht mehr! Seit der „Wende“ heißt die drittgrößte Stadt wieder „Chemnitz“! So weit, so gut! Aber was hat es mit „Chemnitz“ bzw. dem „Finanzamt Chemnitz-Süd“ auf sich und warum ist mir das hier einen Bericht wert? Nun, wir haben ja von stetigen Bemühungen der Finanzbehörden gehört, Gelder von Sexworkerinnen einzutreiben und das neue Gesetz bietet ja durch die erhobenen Anmeldedaten der Ordnungsämter nun weitreichende Möglichkeiten, „Bürgerinnen“ aus dem „Rotlicht“ zur Kasse zu bitten, wie ein Fall verdeutlichen mag, dem ich bei einem Besuch bei einem guten Freund im Süddeutschen auf die Spur kam. Bei einem „Umtrunk“ in einem badischen Vorzeigebetrieb sprach mich eine Sexworkerin aus Rumänien an, die seit einigen Jahren in Deutschland tätig ist und nun seit etwa einem halben Jahr massive Probleme mit dem Finanzamt Chemnitz-Süd hat. Sie bekam in ihrer rumänischen Heimat Post aus Chemnitz, obwohl sie noch nie im dortigen Bereich tätig war, sondern vornehmlich in München ihrer Arbeit nachgegangen war. Chemnitz ist Sachsen und warum bekommt man die Aufforderung Umsatzsteuer an das Finanzamt Chemnitz zu zahlen? Merkwürdig! Ich dachte zunächst an eine Verwechslung, eine Namensgleichheit oder aber an eine Identitäts-Verwendung durch eine Kollegin. Doch was war wirklich passiert? Die junge Dame, nennen wir sie einmal Maria, hatte sich im Jahr 2015 in München beim Amt gemeldet, um mitzuteilen, dass Sie in der bayerischen Metropole der Sexarbeit nachgehen möchte und sie hatte dort ihren rumänischen Pass vorgelegt und eine deutsche „Postadresse“ angegeben, nämlich die Privatanschrift eines älteren „väterlichen Freunds“, den sie in einem Nachtclub kennengelernt hatte. Die gekaufte Freundschaft hatte sich dann im Laufe der Jahre aufgelöst und so wurden amtliche Schreiben und auch eine Aufforderung zur Abgabe von Steuererklärungen vermutlich galant im Mülleimer entsorgt, ohne das Maria überhaupt von der Existenz solcher Schreiben erfuhr! Wenn man nun trotz Aufforderung nichts erklärt, nimmt das Finanzamt Schätzungen vor und erstellt Bescheide, die dann wieder im papierfressenden Briefkasten landen! Das Resultat: die Bescheide werden rechtskräftig, da kein Widerspruch erfolgt und korrigierende Erklärungen ausbleiben! Wird nicht gezahlt, schickt das Finanzamt Vollstreckungsbeamte raus und stellt Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse für existierende Bankkonten aus, wobei sich solche Konten für Finanzbehörden quasi auf Knopfdruck ermitteln lassen! Beim Münchener Freund, der keiner mehr war, wurde der Vollstrecker vom Finanzamt nicht fündig, das deutsche Bankkonto hatte keine Deckung für die offenen 20.000 € geschätzter Umsatzsteuer und das Unglück nahm seinen Lauf. Die Akte landete nämlich nun beim Finanzamt Chemnitz-Süd, wo die deutsche Finanzverwaltung eine Zentralstelle für die Beitreibung von Umsatzsteuer osteuropäischer Unternehmer geschaffen hat! Und in Chemnitz ist man nicht zimperlich, was die Bescheide zeigen, die bei Marias Familie in Rumänien landeten! Es war die Adresse, die im Pass stand und die von den Münchener Ordnungsbehörden erfasst worden war! Mit einem deutlichen Hinweis bei Nichtzahlung der Steuer die rumänischen Behörden um Amthilfe zu ersuchen, sollte Maria innerhalb von 4 Wochen die offene Umsatzsteuer von 20.000 € zahlen, worauf diese dann einen Münchener Rechtsanwalt einschaltete, der für gutes Geld lediglich die Rechtmäßigkeit des Anspruchs bestätigte und ansonsten nur mit den Achseln zuckte. Pech gehabt! Bitte zahlen! Sonst in Heimat Ärger ...

      Den ganzen Artikel finden Sie / findet Ihr unter:
      http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/08/30/schreckgespenst-finanzamt-chemnitz-sued-sexworker-aufgepasst/  

      in Law - Social - Health

    • Sexworker - Lesung in Berlin 13.2.15

      Erfolgreiche und selbstbewusste Frauen erzählen von ihrer Arbeit mit Sexualität – eine neue Perspektive auf die Sexarbeit   Zum Erscheinen des Buches von Silke Maschinger (und anderen) veranstalten wir einen Salon-Abend: eine Mischung aus Lesung und Talk.     Hat derjenige die Macht, der bezahlt, oder derjenige, der die Handschellen verschließt? Wo liegt der Unterschied zwischen sinnlichen Massagen und Penetration? Warum kümmern wir uns so wenig um die sexuellen Bedürfnisse der Alten? Warum kaufen nach wie vor kaum Frauen sexuelle Dienstleistungen? Wie muss ein Sexshop aussehen, in dem sich Frauen wohlfühlen? Wie funktioniert das Familienleben von Sexarbeiterinnen? Wann fühlen Prostituierte sich benutzt und wann geadelt? Was fasziniert uns an Sexarbeit?   Diese und andere Fragen haben Cornelia Jönsson, Silke Maschinger und Tanja Steinlechner für ihr Buch SEXWORKER 33 ganz unterschiedlichen Frauen gestellt, die sich beruflich mit Sexualität auseinandersetzen. Ein aufschlussreicher und überraschender Einblick in die Arbeit mit der Lust.   Das Buch erscheint am Anfang Februar 2015   Zur Veröffentlichung gibt es im Erotischen Salon eine Sonderveranstaltung. Der Abend wird eine Mischung aus Lesung und Talk mit den Autorinnen und zwei der im Buch vorgestellten Frauen.   Salon-Abend: Sexworker   Freitag, 13. Februar 2015 Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr Literaturhaus Berlin Fasanenstr. 23 10719 Berlin-Charlottenburg U1-Uhlandstr.   Abendkasse 8 Euro/erm. 5 Euro Keine Reservierungen möglich.   Link: http://www.erosa.de/salon-lesung-sexworker-fr-13-feb-2015/   Das Buch bei AMAZON: http://www.amazon.de/Sexworker-Frauen-arbeiten-Porträts-Interviews/dp/3862653919

      in Escort / Erotic Books

    • Feministinnen (CH) pro Sexworker-Rechte

      Hier einmal ein interessanter und lobenswerter Vorstoß aus der Schweiz, in meinen Augen wirklich gelebter Feminismus, fernab von allen kruden Wahnvorstellungen einer Alice Schwarzer und ihren Anhängseln. Vielleicht eine neue Diskussionsgrundlage     http://www.nzz.ch/zuerich/die-emanzipierte-prostituierte-1.18406146

      in Escort & Prostitution Media Reports

    • Sexworker wollen Berufsverband gründen

      Der WDR berichtet über das Gründungstreffen in Köln:   http://www1.wdr.de/themen/panorama/prostitutionsgesetz100.html   Ein gutes und sehr sachlich geführtes Interview IMHO.

      in Escort & Prostitution Media Reports

    • Grundsatzdiskussion zu Sexworker Aktionen (aus: Aufruf zum Protest)

      Ich halte beide Fälle für völlig ungeeignet um sie für den Protest gegen die Stigmatisierung von Sexarbeit zu instrumentalisieren, denn beide male hat ihre Ermordung nichts mit ihrer Tätigkeit als Prostituierte zu tun.   Im Fall von Jasmine war's ihr bekloppter Ehemann im Rahmen der Sorgerechtsauseinandersetzung,   im Fall von Dora lag die Ursache darin, dass in der Türkei und andernen Ländern im Osten, Homosexuelle und Transgender in immer stärkerem Maße als krank und abartig angesehen und deswegen nicht nur stigmatisiert, sondern tätlich angegriffen werden.   Wie sich daraus ein Zusammenhang mit der Stigmatisierung als Sexarbeiter konstruieren lässt verstehe ich nicht.

      in Law - Social - Health

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