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Short visit Montreux


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Beruflich zu einer Veranstaltung am Genfer See eingeladen und im Fairmont Le Palace Montreux untergebracht, stellte ich fest, das der Zeitplan einige Lücken zur freien Verfügung zuließ. Und was liegt näher, als Selbige mit der vergnüglichen Gegenwart einer mir wohlbekannten, sehr aufgeschlossenen Dame zu füllen. Das Problem - hat sie Zeit, und wie transferiere ich die Lady auf die Schnelle an meinen Aufenthaltsort? Ein Anruf - sie hat Zeit - aber nur für eine Nacht:smile::traurig:. Also Flug gebucht, nachmittags hin, morgens zurück - eine logistische Herausforderung:grins:. Die Dame landete wie geplant, und der Transfer ins Hotel ging auch wider Erwarten recht zügig von statten. Ein Tisch war bereits reserviert und so nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Bei Foie gras, Lammrücken und Brunello stellt sich rasch die lockere Atmosphäre ein, deren Vorhandensein schon beim Dinner ein Prickeln verspüren läßt. Verstohlene Berührungen beim Essen, die Vorfreude auf das Kommende signalisieren, leuchtende Augen und Konversation, deren Anzüglichkeiten für Außenstehende gar nicht wahrnehmbar sind. Sie streicht mit ihren Fingern über meinen Unterarm - Gänsehaut, sofort. Ich hab von der Begrüßungsumarmung einen Hauch ihres Duftes an meinen Händen, meiner Wange und möchte nur noch eins - Sie, ihre Haut, ihren wunderbaren Geruch, ihre zauberhaften Brüste mit den kecken Spitzen, all ihre Lippen:grins: und ihre Glut. Im Lift eine feste Umarmung, einen Kuss hinter ihr Ohr und dann ist auch schon das Zimmer erreicht.

Ich weiß, dass sie sich für mich schön gemacht hat, dass sie unter ihrem weißen Sommerkleid das schwarze Nichts mit den Perlenkettchen trägt, die sich eng an ihre glatten Lippen anschmiegen:schleim: und es ist jetzt an mir, sie aus ihrem Kleid zu befreien. Ihr Anblick steigert mein Verlangen, welches sich seit dem Essen in meiner Hose sichtbar abzeichnet, immer mehr. Sie liegt vor mir auf dem Bett, fast unbekleidet und wartet darauf, dass der kühle Anzugträger sie berührt, küsst, ihren Körper mit seinen Fingern und seiner Zunge erkundet und sich dabei an ihrem Schauer weidet. Aber bevor sie mich spüren kann ,senkt sich ein schwarzes Seiden-Chiffon-Tuch über sie und erst dann tasten meine Hände nach ihrem Gesicht, ihrem Hals, den sich unter dem Tuch abzeichnenden, durch die Berührung mit dem leichten Stoff erregt aufgestellten Brustwarzen, wandern weiter zum Bauch, zu den Oberschenkeln, um kurz auf ihrem Venushügel zu verweilen. Dann die Handflächen zärtliche Kreise auf ihren Brüsten vollführen - was eine zunehmende Unruhe in ihrem Bauch erzeugt, die sich in langsamen Bewegungen ihres Beckens wiederspiegelt. Die Spitzen ihrer Brüste werden jetzt von den Fingerspitzen massiert, und ein lautes Seufzen entrinnt ihrem leicht geöffneten Mund. Das Tuch wird jetzt über ihre Beine nach oben auf den Bauch geschoben und eine suchende Hand läßt ihre Finger ganz zart über ihre Möse gleiten, nimmt die dort bereits reichlich vorhandene Feuchtigkeit auf und verteilt sie in kreisenden Bewegungen auf ihrer ganzen Scham um sodann vorsichtig zwischen die prall gefüllten Lippen zu gleiten und sie dort via Perlenkettchen zu stimulieren. Die Bewegungen des Beckens steigern sich immer mehr, sie schiebt es meiner Hand entgegen und ich kann spüren, wie die Wellen auf sie zulaufen, sie überrollen und mit einem Schrei läßt sie sich ganz in ihr Innerstes fallen. Nach diesem Auftakt entledige ich mich meiner Sachen und lege mich zu ihr. Was dann folgt, sind Küsse überall, Berührungen, die Lust, sich wechselseitig zu spüren, zu riechen und zu schmecken, einander zum immer neuen Lustflügen anzustacheln, bis wir um 4 Uhr morgens feststellen, dass gerade noch zwei Stunden Schlaf bleiben. :grins:

Nach gemeinsamem Frühstück im wunderschönen Wintergarten mit Blick über den Lac Leman und die dahinter liegenden Alpengipfel bringe ich sie zurück zum Airport - Abschied mit ein bißchen Wehmut - es hätten mehr als die 12h sein können, aber ich glaub, die haben wir exzessiv genutzt:kiss:

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warum glaube ich zu wissen, wer gemeint ist - :grins: - sehr schön geschrieben und besser Du hast sie 12h bei Dir gehabt und das alles erlebt, als wäre sie gar nicht da gewesen :blume:

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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warum glaube ich zu wissen, wer gemeint ist - :grins: - sehr schön geschrieben und besser Du hast sie 12h bei Dir gehabt und das alles erlebt, als wäre sie gar nicht da gewesen :blume:

 

 

Gar nix gewesen -alles die blanke Phantasie :smile:!!!

Edited by AlPacino
forgot smile
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