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Lange hatte ich auf diesen moment gefiebert, und nun endlich war der Tag da. Wir kannten uns nur aus dem Internet und hatten uns vorher nur Bilder ausgetauscht.

Ich war nervös und hatte muffensausen. War ihr mein Rollstuhl wirklich egal? Mochte sie wirklich den Menschen der in dem Rolli saß, oder war es vielleicht doch eher nur Mitleid?

 

Wir kamen fast zeitgleich zum Treffpunkt in die Bar. Ihre ungeschminkten Lippen umspielte ein sympathisches Lächeln, und der schwarze Minirock ließ ihre grazilen, langen Beine noch endloser wirken.

 

"Hallo, da bist Du ja endlich", begrüßte sie mich freundlich und küßte mich sanft. Ich war zu überrascht um den Kuß zu erwiedern, aber schon jetzt berührte ich ihre warme Haut und genoß den Geruch Ihres Parfums.

 

Sie saß mir beim Essen gegenüber, und immer wieder trafen sich unsere Blicke und mir war klar, das irgendetwas passieren sollte. Sie bestellte zum Dessert eine "Creme Brule" und sagte zum Kellner "eine reicht!"

Sie nahm den Löffel und fütterte mich. Währenddessen knöpfte sie sich die Bluse weiter auf:"Gefällt dir was du da siehst?"

"Ich kann ja nix sehen, der nächste Knopf ist ja noch zu", antwortete ich herausfordernd.

Ihr Augenaufschlag danach knockte mich beinahe aus, und sie öffnete den nächsten Knopf von der Bluse, und nun sah ich, dass sie keinen BH trug und ihre wohlgeformten Brüste lachten mir förmlich entgegen.

Sie nahm einen Löffel Creme Brule in den Mund und küsste mich damit. Unsere Zungen rangen miteinander und die süsse Masse wechselte unendlich viele Male den Besitzer.

 

In meinem Kopf fuhr alles Achterbahn, und meine Hose wurde immer enger. Auch das schien sie zu merken, denn plötzlich hatte ich ihre Füße auf dem Schoß und sie massierte gekonnt meinen Joystick, und sie hatte sichtlich Spass dabei.

Ich kraulte dabei Ihre Waden.

 

Die Nacht war warm und trocken, deswegen entschlossen wir uns nach dem Essen nach spazieren zu gehen. Wir kamen an einem kleinen Bachlauf. Dort hielt sie an, und kam nach vorne. Nach einem langen Kuß hauchte sie:"Ich will ihn... jetzt sofort!"

Ihre Hand glitt in meine Hose und sie umfasste mein hartes Etwas und zog es aus der Hose.

Schnell hockte sie sich vor meinen Rollstuhl und ließ meine Männlichkeit tief in Ihren Mund und Ihre Kehle gleiten. Ich hatte dieses Gefühl schon so lange nicht mehr und ich genoss es in vollen Zügen, wie sie sie mich mit Ihrem Mund verwöhnte. Meine Beine fingen an zu zittern und meine Eier pochten immer mehr. Sie stand auf und zog Ihren Rock hoch und sie setzte sich auf meinen Schoß.

Ich drang in sie ein und während sie rhythmisch mit ihrem Schoß kreiste, knetete ich von hinten Ihre Brüste. Ihre Pussy war feucht, wie das Bächlein, was sich neben uns befand, und wir atmeten beide sehr tief ein und aus.

Sie erhöhte das Tempo und wohlige Kehllaute entfuhren ihrem Mund. "Sag bescheid, wenn Du kommst", hauchte sie. Wenig später war es soweit. Der Druck war zu groß und meine männliche Lust wollte nach draußen. Sie hüpfte von meinem Schoß und nahm meinen Schwanz in ihren Mund auf. Keine Sekunde zu spät, denn mein Lustvulkan entlud die heiße Lava in ihren Mund und sie unterstützten dieses Kommen noch mit gekonnten Handbewegungen. Warm und kalt durchzuckte es mich immer wieder, bis auch der letzte Tropfen in Ihrem Mund verschwand.

 

Nach einer Weile zog sie sich an, und wir setzten unseren Weg fort, ehe sie sagte:"Jetzt gehen wir zum Hotel, ich habe Lust auf mehr..."

"Du bist einzigartig", sagte ich, "ich habe doch den Rollstuhl, und er stört dich nicht?"

Sie setzte sich grinsend auf meinen Schoß:"Ich genieße ja nicht Deinen Rollstuhl, sondern den Mann, der ihn fährt...."

  • Thanks 7

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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Wow, eine wahnsinns Geschichte. Klasse Rolliman.:zwinker:

 

Gruß

 

Cosmo

Edited by Cosmo

------ Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. ----------

 

------ Faber est suae quisque fortunae. ----------

 

------ Quidquid agis prudenter agas et respice finem. -----------

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