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Erfahrungsfeld - eine Phantasie


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Sie steht vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtet sich nachdenklich. Langsam fährt sie mit ihren Fingern über ihre schweren, üppigen Brüste. Sie nimmt sie in Hände, prüfend, so als wolle sie sie wiegen. Unter der Berührung stellen sich ihre Nippel sofort auf und jagen einen wohligen Schauer durch ihre nackten Körper. Ihre Hände wandern über ihren Bauch hinunter bis zu dem sauber rasierten Delta der Venus. Prüfend fährt sie über die weiche Haut, achtet sorgsam darauf, ob nicht doch noch ein stoppeliges Härchen ihre Fingerkuppen reizt. Dann spreizt sie ihre fleischigen Lippen und forscht auch dort nach einem unerwünschten Stoppel. Erleichtert stellt sie fest, daß es kein Grund zur Sorge gibt. Die Haut ist zart und geschmeidig. Mit der Erleichterung spürt sie auch die leichte Feuchtigkeit, die sich in ihrer zarten Muschel breit macht. Seufzend verlassen ihre Finger ihr weiches Inneres. Sie tritt zu ihrem Kleiderschrank und öffnet ihn. Mit gerunzelter Stirn betrachtet sie seinen Inhalt. Dann zieht sie einen Body aus weichem Leder hervor. Eigentlich besteht er mehr aus einzelnen Riemen, die ihre Blöße mehr betonen als verhüllen und vor allem ihre Brüste und ihre feuchte Spalte ungeschützt lassen. Sie schlüpft hinein und betrachtet sich kritisch. Verstellt die Riemen, bis sie perfekt sitzen und ihre nackten Brüste perfekt zur Geltung bringen. Dann bückt sie sich und holt die verführerischen schwarzen Halterlosen heraus, deren besonderer Blickfang die roten Fußspitzen und Ferse, sowie die rote Naht und der rote Spitzenabschluß sind. Vorsichtig zieht sie die Strümpfe an. Wieder ein prüfender Blick in den Spiegel.

Dann greift sie erneut in den Kleiderschrank und holt einen engen roten Minirock hervor, dessen Farbe perfekt zu derjenigen der Naht paßt.

Schnell schlüpft sie hinein und streift dann das dazu passende dünne schwarze Shirt mit den raffinierten roten Knebelknöpfen über. Zum Schluß schlüpft sie in die schwarzen Pumps mit den breiten Fesselriemchen und betrachtet sich erneut prüfend im Spiegel. Perfekt. Das Shirt umhüllt wunderbar ihre Rundungen und läßt eine Ahnung zu, daß ihre Brüste darunter frei schwingen. Aber eben nur eine Ahnung. Keine Gewißheit. Es ist ein sehr erotischer, aber keinesfalls billiger oder nuttiger Anblick, den sie bietet. Das nur leicht geschminkte Gesicht unterstreicht den Eindruck noch. Sie ist nun bereit.

 

Und verläßt die Wohnung. Leichten Schrittes geht sie zu ihrem Wagen. Sehr darauf bedacht, keine unvorsichtige Bewegung zu machen, die von ihren Beinen mehr preisgibt als in der Öffentlichkeit sittsam ist. Dennoch kann sie nicht verhindern, daß beim Einsteigen in ihren roten Flitzer der Rock unzüchtig hochrutscht und einem eventuell heimlichen Beobachter herrliche Einblicke zwischen ihre Schenkel gewährt.

 

Die Autobahn ist schnell erreicht und im Rausch der Geschwindigkeit läßt sie die letzten Wochen Revue passieren.

 

Sie haben sich in einem Internetforum kennengelernt. Einem ersten, intensiven Mailaustausch - nicht nur über ihre gemeinsame Leidenschaft - folgten prickelnde Chats und leidenschaftliche Telephonate. Und dann kam vor einer Woche jene SMS, die ihr seither unruhige Tage und feuchte Nächte beschert hat.

In ihr befahl er sie zu einem ersten Treffen. Dem Treffen, zu dem sie nun unterwegs ist. Es folgten Anweisungen, ihre Kleidung und Zugänglichkeit betreffend. Er befahl ihr, ein Parfum mit dem sinnlichen Namen „Eau de Nuit“ zu tragen. Und er bestimmte den Ort: ein Museum, das sich "Erfahrungsfeld" nennt und dessen schloßartige Fassade unter anderem eine sogenannte Dunkelbar beherbergt. Dort wolle er sie treffen. Er werde sie an ihrem betörenden Geruch erkennen, der ihn zu ihr leiten wird. Sie wird ihn auch an diesem Tag nicht sehen. Nur fühlen, riechen, vielleicht sogar schmecken.

Nach einer Autostunde erreicht sie ihr Ziel. Mit klopfendem Herzen steigt sie aus ihrem Wagen und geht auf das Schloß zu. Ihr ist bewußt, daß sie ungewöhnlich und auffallend gekleidet ist und spürt die Blicke der anderen Besucher auf sich. Eine Mischung aus Scham und Stolz bemächtigt sich ihrer. Nachdem sie die Eintrittskarte gelöst hat, geht sie vorbei an den ungewöhnlichen Exponaten, die alle zum Experimentieren einladen und macht sich auf die Suche nach der Dunkelbar. Diese befindet sich im zweiten Stock, am Ende der Ausstellung.

 

Entschlossen öffnet sie die Tür und macht einen Schritt in das Dunkel hinein. Hinter ihr schließt die Tür sich automatisch. Vollkommene Dunkelheit umhüllt sie. Eine Stimme aus einem Lautsprecher begrüßt sie.

„Willkommen Fremde. Tritt ein in unser Reich der Dunkelheit. Laß Dich führen von meiner Stimme zu unserer Dunkelbar an der eine Fülle unterschiedlicher Genüsse auf Dich warten. Gehe nun langsam, mit vorgestreckten Händen, geradeaus nach vorne. Habe keine Angst. Folge mir.“ Mit zitternden Knien setzt sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Leichter Schwindel überfällt sie und sie schwankt leicht. Bleibt ein wenig stehen bis sie sich wiede sicherer fühlt. Geht langsam weiter bis die Stimme aus dem Lautsprecher sie nach links dirigiert. Sie folgt der Richtung bis die Stimme ihr Einhalt gebietet. „Nun, fremde Besucherin, Du stehst nun kurz vor einem Barhocker. Beuge Dich leicht vor, dann wirst Du ihn ertasten“. Sie tut wie ihr geheißen und tatsächlich fühlt sie das weiche Kunstleder des Hockers. Langsam geht sie um ihn herum und schiebt sodann ihren Po auf den Hocker. Den Rock hebt sie, wie ihr bisher virtueller Geliebter ihr befohlen hat, nach oben. Sodaß sie mit ihrem nackten Hintern auf dem kühlen Leder zu sitzen kommt. Eine Stimme, die derjenigen aus dem Lautsprecher ähnelt fragt sie, was sie trinken und essen möchte. Sie bestellt lediglich einen Capucino.

Und wartet.......

 

Die Zeit scheint stehenzubleiben, so langsam verrinnen die Sekunden. Schnell verliert sie jegliches Gefühl für Zeit. Ihr Herz beginnt wie wild zu klopfen. Was, wenn er gar nicht kommt? Oder sie doch nicht an ihrem Geruch erkennt? Sie wartet und wartet. Bei der zweiten Tasse Capucino spürt sie hinter sich plötzlich einen Lufthauch. Er kommt immer näher, bläst ihr heiß auf den Nacken, wandert zu ihren Ohrläppchen. Sie hört das Einsaugen von Luft.. Und erstarrt. Ist er es? fragt sie sich bang. Dann spürt sie eine Feder, die mit ihrem Nacken und Ohrlippchen spielt. Sie erkennt den Duft ihres Parfums. Die Feder liebkost sie, gleitet nach vorne zu ihrem Gesicht. Folgt den Konturen ihrer Augen, streichelt ihre Wangen, liebkost ihre leicht geöffneten Lippen. Wandert zu ihrem Hals. Kitzelt ihn und bewegt sich dann auf ihr Dekoltee zu. Sie hält den Atem an. Ihr ganzer Körper vibriert vor gespannter Erregung. Dann fühlt sie, wie langsam ihre Knebelknöpfe geöffnet werden bis ihr Shirt ganz offen und weit auseinandergeschoben wird. Sie ist sich bewußt, daß ihre Brüste nun offen liegen in diesem dunklen Raum, in dem das Gemurmel der anderen Gäste nur wie durch eine Glocke an ihr Gehör dringt. Sie atmet heftiger. Ohne es überprüfen zu müssen spürt sie, daß ihre Zitzen nun wieder aufgestellt und hart sind. Sie spürt die Feder auf ihren Brüsten. Wie sie sie umfährt, sie reizt, mit den errigierten Nippeln spielt.

Unverhofft spürt sie, wie ihre Lippen mit einem Daumen auseinandergedrück werden und sich ein Knebel zwischen sie schiebt. Ihr Herz klopft zum zerspringen und sie spürt Angst in sich aufsteigen.

Doch sogleich hört sie ein leises „sch... sch...“ an ihrem Ohr während die Feder unablässig ihre Brüste liebkost. Dann wandert sie weiter über ihren Bauch, wie noch Stunden zuvor ihre eigenen Hände. Sie entspannt sich wieder und

genießt ihre steigende Erregung. Durch den Knebel leicht in ihrer Atmung behindert bemüht sie sich, gleichmäßig ein- und auszuatmen. Nun hat die Feder ihren Bauch erreicht, der durch den Rock bedeckt ist. Trotzdem spürt sie die Wirkung auch durch den Stoff hindurch. Die Feder folgt über dem Rock den Konturen ihrer Schenkel. Gleitet dann geschickt darunter und bahnt sich ihren Weg zwischen ihre Beine. Provozierend fährt sie an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Nun ist sie dankbar für den Knebel. Ohne ihn hätte sie laut aufgeschrien. In ihr tobt es und sie fühlt die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln aufsteigen. Fühlt das wohlbekannte Pochen ihrer Muschel, das unterträgliche Jucken ihres auch ohne direkte Berührung erwachten Kitzlers. Dann fühlt sie ein leichtes Klapsen der Feder gegen die Innenseite ihrer bebenden Schenkel und gehorsam öffnet sie ihre Beine. Nun hat sie freie Bahn, die quälend liebkosende Feder. Es durchzuckt sie wie ein Blitz, als diese ihre Perle entdeckt und ohne Gnade reizt. In ihre zuckendes Aufbäumen der ersten Explosion spürt sie plötzlich zwei kurze,stechende Schmerzimpulse an ihren entblößten Nippeln. Der Schmerz an den Zitzen mischt sich mit der nicht enden wollenden Lust in ihrer klatschnassen Spalte. Sie will schreien, keuchen. Aber der Knebel verhindert es und so kommt nur ein leichter Laut aus ihrer Kehle, der sich jedoch im allgemeinen Gemurmel und Gelächter verliert. Ihre Gedanken und Gefühle überschlagen sich. Langsam verebbt die Lust zwichen ihren geöffneten Schenkeln und auch der Schmerz an ihren Brüsten läßt nach. Langsam kommt sie wieder an die Oberfläche ihres Bewußtseins und sie beginnt ihre Lust und den Schmerz zu analysieren. Die Feder hat sich zurückgezogen. Dann spürt sie, wie der Knebel aus ihrem Mund genommen und sie von ihrem Hocker gezogen wird. Zwei Hände halten sie und stellen sie etwas seitlich des Hockers hin. Mit ihren Händen berührt sie die Bar. Sie atmet schwer und der Barkeeper fragt, ob ihr nicht wohl sei. Sie beruhigt ihn und bestellt ein Glas Wasser. Dann spürt sie wieder die zwei Hände die sie zu etwas hinziehen. Sie tastet und fühlt, daß jemand auf ihrem Hocker sitzt und sie offensichtlich vor ihm steht. Sie streift über den Stoff einer Hose. Ihr wird Einhalt geboten und das Wasserglas wird in ihre Hand gegeben. Dankbar nimmt sie ein paar Schlucke. Dann tastet sie nach dem Tresen und stellt das Glas wieder ab.

Sofort werden ihre beiden Hände gepackt und auf den Rücken gebogen. Sie spürt wie sich zwei Handfesseln um ihre Gelenke legen und miteinander verbunden werden. Dann wird sie wieder zu dem Hocker gezogen. Eine Hand in ihrem Nacken drückt sie nach unten und mit einer zweiten Hand wird ihr kurzer Rock hochgeschoben. Sie liegt nun mit hochgerecktem nackten Hintern in der Dunkelheit über seinen Knien. Wie ein ungezogenes Schulmädchen das gleich wegen einer Verfehlung mit dem Rohrstock gezüchtigt wird. Bei dieser Vorstellung scheint es ihr, als würden ihre beiden Halbmonde anfangen zu brennen. Doch die befürchteten Schläge bleiben aus. Eine ganze Weile verharrt sie in dieser so entwürdigenden, aber auch sehr erregenden Position. Dann wird sie an den Haaren gepackt und ihr Kopf in die Höhe gezogen. Er baumelt, als sei er bereits durch den Scharfrichter vom Rumpf getrennt und werde der gaffenden Menge präsentiert. Nach einer Weile wird er wieder herabgelassen und sie spürt, wie etwas gegen ihre Lippe dringt, sie langsam öffnet und sich erbarmungslos in ihre geöffnete Mundhöhle bohrt. Automatisch beginnt sie, zu saugen und spürt, wie das „Etwas“ immer größer und härter wird in ihr. Am Schopf wird sie auf den pochenden Schaft auf und herabdirigiert. Genießerisch massiert sie mit ihrer engen Höhle seine drängende Männlichkeit.. Dann spürt sie, daß sie nicht mehr am Kopf festgehalten wird. Sie nutzt die neugewonnene Freiheit um mit ihrem virtuosen Spiel zu beginnen.

Sie entläßt das Objekt ihrer Begierde fast aus ihrem Mund und beginnt, mit ihrer Zunge an seiner Spitze zu spielen. Dabei erntet sie die ersten Lusttröpfchen und nimmt genußvoll seinen Geschmack in sich auf. Dann leckt sie an seinem Schaft entlang bis zu den prallen Kugeln, seinen Stab mit ihrer Wange abstützend. Sie spürt, wie sehr er ihre Behandlung genießt. Sie knabbert ein wenig an seinen Kugeln bevor sie sich wieder nach oben züngelt. Welch ein Genuß dabei seinen Geruch in sich aufzunehmen. Dann nimmt sie ihn wieder ganz in sich auf. Stülpt ihre hungrigen Lippen über ihn, zieht ihre Wangenmuskeln zusammen und schiebt ihn tief in ihre Kehle hinein. Sie spürt, wie etwas zwischen ihre Beine dringt, sich in ihre feuchte Grotte schiebt. Und während sie mit ihrem Mund seine Männlichkeit massiert, massiert ein kühles, Kegelförmiges Etwas ihre Muschel. Sie spürt ihn in sich zucken. Sie spürt, daß er nicht mehr weit von seiner Explosion entfernt ist. Reduziert etwas ihre Bemühungen doch der Druck mit seiner Hand auf ihrem Kopf zeigt ihr, daß sie wie vorher weiter machen soll. Auf und ab massiert sie ihn, spürt das immer heftiger werdende Zucken. Und dann schmeckt sie ihn. Spürt den leicht salzigen Saft über ihre Zunge strömen. Gierig schluckt sie ihn. Kostet lustvoll jeden einzelnen Tropfen. Saugt alles aus ihm heraus. Melkt ihn. Nichts soll vergeudet werden. Dann, als aller Saft herausgesaugt zu sein scheint leckt sie den Schaft ab bis er sauber und trocken ist. Als sie ihren Kopf auf seinem Schoß bettet spürt sie wieder den Kegel in ihrer tropfenden Ritze. Langsam dringen auch wieder die Geräusche aus der Bar an ihr Ohr. Sie will sich aufrichten doch er drückt sie wieder auf seinen Schoß. Der Kegel verläßt ihr wollüstig schmatzendes Loch. Wandert nach hinten und bohrt sich langsam aber stetig in ihre Rosette. Bis er sie ausfüllt. Dann wird sie aufgerichtet und wieder auf ihren Hocker gesetzt. Sie spürt dabei deutlich den Plug in ihrer Hinterpforte. Ihre Fesseln werden gelöst. Er massiert ihre Handgelenke und sie spürt das leichte Kribbeln des wieder ungestört pulsierenden Blutes. Sie spürt seine Nähe hinter sich. Seinen Atem. Wie zu Beginn ihrer Begegnung. Sie genießt sie diese Nähe und merkt erst nach einiger Zeit die plötzliche Kälte an ihrem Rücken. Da weiß sie, daß er gegangen ist. Und daß sie nun wieder frei ist. Bis zur nächsten Anweisung.

 

Fröstelnd erhebt sie sich, zahlt und tastet sich, durch die Lautsprecherstimme geleitet, zum Ausgang. Kurz bevor sie diesen erreicht hat fällt ihr ein, daß ihr Shirt noch geöffnet ist und mit zitternden Händen schließt sie langsam ein umd den anderen Knopf.

 

Das Sonnenlicht blendet sie und sticht in den Augen. Wie in Trance geht sie zu ihrem Auto. Bleibt noch lange sitzen bevor sie losfährt.

 

Zuhause angekommen geht sie sofort vor den großen Spiegel. Betrachtet sich wie zu Beginn wieder aufmerksam. Sie sucht nach Spuren der Veränderung. Findet sie in ihren Augen. Und weiß, daß sie nie mehr frei sein wird.

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