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sphinx35

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  1. Liebe thea, das kann der Staat mittlerweile schon gute 10 Jahre. Aber schön, dass es bei euch jetzt erst durchdringt. Wer der Meinung ist, dass es hier in Deutschland noch so was wie Datenschutz gibt, soll dass weiter glauben, aber dann muss ich die Leute mal fragen, ob jemand überhaupt Presse liest. Ich glaube, dass es auch keiner weiß, wenn man heute eine Kreditkarte beantragt, dass man sich vor den USA komplett nackig machen muss. Kennt jemand das sogenannte FACTA Abkommen? Damit kann der US Staat von jedem sehen, wer wo und wieviel Geld gebunkert hat. Dann will jemand was von steuergeheimnis oder Datenschutz erzählen. Eure Daten werden ja fleißig beim bundeszentralamt für steuern gespeichert und diese Daten werden natürlich auch unter den Ämtern ausgetauscht.
  2. Achim, Privatpersonen können theoretisch nicht darauf zugreifen, aber keine Regel ohne Ausnahmen. Im Falle einer Zwangsvollstreckung kann auch eine Privatperson auf diese Daten zugreifen. Dazu gehört zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher. Jeder der staatliche Leistungen beantragt,gibt auch gleichzeitig seiner Einwilligung, dass zum Beispiel das Job Center das Finanzamt um Auskunft erbeten darf, wie hoch deine letzte Steuer war. Die Ämter stehen durch den automatischen Datenaustausch in Kontakt und wenn der Staat will, kann dass Finanzamt sogar deine kompletten Umsätze auf deinem Konto sehen und du erfährst es erst als letzter.
  3. so zum steuergeheimnis und deren Ausnahmen dazuhttps://www.google.de/url?q=https://dejure.org/gesetze/AO/30.html. ---------- Beiträge zusammengefügt um 15:29 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:10 Uhr ---------- Das Steuergeheimnis ist so löchrig, wie Schweizer Käse. Letztendlich gibt es das Steuergeheimnis nur noch auf dem Papier, der Staat hat sich schon so viele Ausnahmen reingeschrieben,dass es faktisch kein Steuergeheimnis mehr gibt.
  4. Jetzt stell ich mal eine ganz andere These auf . Dieses Gesetz hätte es nicht gebraucht, wenn sich die Branche selbst reguliert hätte. Ihr hattet 14 Jahre Zeit, euch selbst Bedingungen zu geben, aufzustehen, gegen die Bedingungen zu demonstrieren. Alle wir hier sind, kannten die Schlagzeilen, über die miesen Arbeitsbedingungen, die so manche Prostituierte erleiden musste,alle haben sich über den wildwuchs beschwert, den Preisverfall und was habt ihr gemacht? Nichts, keine einzige Demo zu diesem Thema. Im Endeffekt ist das Gesetz nur die Schlussfolgerung, dass es die Branche nicht selbst geschafft hat, sich selbst zu regulieren und eigene Bedingungen zu erarbeiten. Der Staat hat mit dem Gesetz nur das gemacht, was überfällig war.
  5. Lieber Karl, ich unterstelle gar nichts, ich gebe nur das wieder, was ich von silvia in einem anderen Beitrag, sprich Escort 4.0 gelesen habe. Was mich gerade massiv stört, dass,egal welches Thema, keine sachliche Diskussion bzw Meinungsaustausch zu Stande kommt. Es werden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen und man fängt an, persönlich zu werden. Das ist nicht das Thema, um andere zu dissen. Wer ein Problem mit mir hat, darf gerne den Mut aufbringen und mich persönlich anschreiben oder man lässt es.
  6. Karl,ich Maße mir das nicht an, bin sehr wohl realiist, dass das nicht jeder überleben wird. Wer sich intensiv mit dem neuen Gesetz beschäftigt, schafft das auch. Es fängt ja schon mal damit an, dass jeder hier eine eigene Auffassung zu dem neuen Gesetz hat. Katrina hat diese Meinung und silvia wieder eine ganz andere. Während eine Katrina sich darauf freut, hat eine silvia angst davor und angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Karl, ließ dir das Gesetz selber durch und du wirst merken, dass es auch für dich als Kunde Auswirkungen hat. Das Gesetz ist kein Pappenstiel
  7. Lieber Karl, wenn die Damen und Agenturen wenigstens eine Lobby hätten, wären die Aussichten, dass das BVG die Klage überhaupt zu lässt. Die Prostituierten schaffen es ja noch nicht einmal, sich in einem dachverband zusammenzuschliessen und mit einer Stimme zu sprechen und dann soll das BVG einer Verfassungsklage stattgeben? Lieber Karl, ich weiß ja, du bist derjenige, der die Damen zu vertreten weiß, dann darfst du ja gerne auch der erste sein, der es schafft, die Interessen aller Prostituierten in einer Organisation zu vereinen. Dann hätte die Klage vorm BVG bessere Aussichten. ---------- Beiträge zusammengefügt 28.01.17 um 00:06 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war 27.01.17 um 23:55 Uhr ---------- Karl, du bist ja immer bestens im bilde. Auf welchen pasus unserer Verfassung soll sich denn die Klage stützen? Das darfst du mir mal gerne erklären, dann weiß ich ja mehr. Ich lass mich gerne von dir eines besseren belehren.
  8. Im Endeffekt ist das eine logische Konsequenz. Das Gesetz ist eine Herausforderung. Der Verfassungsklage räume ich wenig Chancen ein, zumal ich gerne mal wissen würde, auf was die Verfassungsklage stützen soll. Dieses Gesetz wird einige auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Was ich gerade nicht verstehe,dass gerade die Damen und Agenturen, die es in erster Linie betrifft, sich kaum dazu äußern und wenn dann nur zweideutige Aussagen. Als wenn es die Leute hier nicht wahr haben wollen, dass sich ab Juli die escort Welt ändert.
  9. Ja, die gibt es bei, nach oben und unten. Ich lehne ganz junge Damen, so zwischen 18-21Jahren genauso ab, wie alle Damen jenseits der 50Jahren.
  10. was ich mir als Kunde von den Damen und Agenturen wünsche, eine offene und ehrliche Kommunikation. Wer mir sagen möchte, dass die Preise nicht steigen werden, ist wohl nicht ganz in der Realität. Ich mach mir da nichts vor.
  11. An dem neuen Gesetz wird sich alles neu orientieren. Wer kreativ ist und Kunden gut binden kann, wird überleben. Auch was die Akquisition von neuen Damen angeht, wird viel Kreativität und Innovation brauchen, um überleben zu können. Ich verstehe da auch viele indis nicht, dass da auf deren Homepages nichts kreatives ist. Gerade die haben doch alle Möglichkeiten. Sie könnten zum Beispiel für ihre stammis einen memberbereich einrichten, wo nur die stammis die neusten Fotos, selbst gedrehte Videos oder kleine Anekdoten sehen können und so auch bei Laune gehalten werden.
  12. Ich als Kunde mache mir nichts vor, dass es ab Juli weniger Damen geben wird, die offiziell als Prostitutierte arbeiten möchten, wird es teurer werden. Es wird Agenturen geben, die schauen, wo es Kostenvorteile, was Konzession und Gewerbeanmeldung, angeht, gibt und ggf abwandern.
  13. ob gewollt oder nicht vom Gesetzgeber, auf jedenfall wird das die größte Herausforderung für das erotik Gewerbe seit Jahren, wo es auch eine Verknappung des Angebotes geben wird und was letztendlich auch im Preis nieder schlagen wird. Agenturen die Eskortservice anbieten,wird es immer geben, nur mit weniger Damen und es wird nicht mehr so viele auf dem Markt geben. Ich habe auch mitbekommen, dass es Agenturen gibt, die sich aus bestimmten Gegenden in Deutschland zurück ziehen.
  14. Naja das war für mich absehbar und gewisse Umstrukturierungen bekomme ich auch mit. Naja eine Konzession kann je nach Gemeinde bis zu 5000 € betragen und den independent Damen geht's nicht viel besser, die Beantragung eines Gewerbescheins kann je nach Stadt und Gemeinde von 26-75€ betragen, dann die kosten für die ärztlichen Untersuchungen und zu guter Letzt kommt noch der pflichtbeibtrag zur IHK dazu. Alles in allem ein sehr großer Aufwand und die finanzielle Belastung.
  15. Ich hatte die Tage mal Zeit, mich intensiver mit dem neuen Prostitutionsgesetz auseinander zu setzen. Ich glaube, viele sind sich noch gar nicht so bewusst, was ab Juli auf die meisten zu kommt. Für die Indis bin ich mir nicht sicher, ob die alle das mit machen werden. Erstens die Gewerbeanmeldung,die ein weiteres nach sich zieht. Nämlich die Pflicht bei der IHK bei zu treten. Das und mit den jährlichen Untersuchungen wird das sehr viel Aufwand und Geld kosten. Für die Agenturen wird das ebenso teuer, da sie nämlich auch wie normale Bordelle ein Betriebskonzept erarbeiten und konsession bezahlen müssen. Das wird für viele eine richtige Herausforderung und ich bin mal gespannt, wie die eine oder andere hier darauf reagieren und Kunden binden will.

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