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Jakob

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  1. Ich habe mir mein Studium auch selbst finanziert. Falls jetzt vermutet wird, ich wäre Stricher gewesen: nein, war ich nicht. Warum wird so gerne Frauen "unterstellt" als Prostituierte Geld verdient zu haben? Abgesehen davon, dass es m.E. noch nicht einmal "schlimm" wäre, wenn es denn so wäre. Zudem: ohnehin Schnee von gestern, wen bzw. warum interessiert es heute?. Ansonsten, ich würde keinen Heller auf irgendwelche "Spekulationen" (vulgo: Tratsch) geben.
  2. Eine m.E. durchaus zutreffende Bestandsaufnahme zum Ist-Zustand über den gesamten P6 Bereich. Man denkt dann beim Lesen "Aber was denn nun tun?". Da machst Du zum Ende hin auch Vorschläge, und bei diesen möchte ich ansetzen (meine Anmerkungen sind eingefügt). Im Ergebnis bleibe jedenfalls ich weiterhin überwiegend ratlos ... 😞 "Das bedeutet konkret: Verzicht auf bürokratische Zwangsmaßnahmen wie Anmeldepflichten, die vulnerable Frauen ausschließen Kann ich zustimmen, insbesondere bezüglich des letztgenannten Aspekts. Strenge und durchsetzbare Regeln gegen ausbeuterische Strukturen (Schuldenfallen, Passentzug, Loverboy-Methoden) Hier wird es dann allerdings in der Praxis m.E. problematisch. Um hier gerichtsfest etwas nachweisen und ggf. verfolgen zu können, braucht es die aktive Mitwirkung betroffener Frauen. Leider kaum zu erreichen, aus diversen Gründen. Das ist also keine Frage neuer/zusätzlicher Regeln, sondern der Durchsetzbarkeit bereits bestehender Regeln. Massive Investitionen in realistische Ausstiegsprogramme Vermutlich nicht nur schwer zu finanzieren, sondern auch schwer Mißbrauch (und zwar seitens Ausbeuter und/oder Frauen) zu minimieren. Klassiker könnte werden: Zuhälter läßt Frau im Ausstiegsprogramm weiter anschaffen und kassiert die "Ausstiegshilfe" selbst Legale, sichere Migrationswege als wirksamste Prävention von Zwangsprostitution Sehe ich persönlich anders, weil falsch ansetzend. Beispielsweise viele osteuropäische Frauen, meist zudem bildungsfern, werden in Anhängigkeitsverhältnisse gebracht. Obwohl für sie die EU Freizügigkeit, also "sicherer Migrationsweg", existiert. Ehrliche gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Nachfrage, statt deren weiterer Tabuisierung Absolut einverstanden. Wird aber vermutlich durch lautstarke Bigotterie aus diversen Ecken verunmöglicht. Schutz der Meinungsfreiheit auch für kritische Stimmen innerhalb der Szene Absolut einverstanden, diesmal ohne irgendwelche Bedenken etc."
  3. Ich frage mich eher, wie eine Frau dazu kommt einem Mann, von dem sie weiss, dass er Journalist ist (weil er sie entsprechend zuvor angesprochen hatte), im Rahmen eines bezahlten Dinner Dates "traumatische Erinnerungen oder Einzelheiten ihres Sexlebens" mitzuteilen. Ein unschuldiges naives Häschen, das sich in seiner (von ihm bezahlten) Gesellschaft ach so geborgen fühlte und ihm als Person sofort tief vertraute, dürfte sie ja wohl kaum sein. Ich vermute eher, dass sie ihn absichtlich ins Messer hat laufen lassen.
  4. Hi Ariane, ich zitiere mal daraus Der letzte Halbsatz dürfte der Kern sein. Dass eine "Einkommenschance" oberhalb des Durchschnitts zu der "gangbaren Option" werden kann. Das liegt aber m.E. nicht an strukturellen Ursachen, sondern ist vielmehr in persönlichen Einstellungen der ProtagonistInnen zu suchen. Ich spreche nicht über Menschenhandel, MigrantInnen (die migrantische und äußerst präkäre Stricherszene wird ja gerne vergessen; dass diese recht groß sei, darf man nicht sagen, weil "homophob"), etc., sondern allein über die sogenannte freiwillige Prostition, ohne Migrationszusammenhänge. Und diese freiwillige Prostitution wird es m.E. immer geben, egal welches Gesellschaftsmodell gelebt wird. Eben weil, und dies unabhängig von den gesellschaftlichen Umständen, es immer Individuen geben wird, die Prostitution nicht nur für eine "gangbare Option" halten, sondern sich aus persönlichen Motiven aktiv dafür entscheiden. Ungeachtet der Stigmatisierung und daraus resultierenden "Langzeitfolgen" (beispielsweise Altersarmut). Insbesondere dürfte beispielsweise ein bedingungsloses Grundeinkommen, auch deutlich oberhalb der Bürgergeld-Sätze, kaum Menschen davon abhalten Prostitution, in der augenblicklichen Befindlichkeitssituation der betreffenden ProtagonistInnen, für eine "gangbare Option" zu halten. Vielleicht alles nur Quatsch, was ich schreibe. Aber Du hattest gefragt ...
  5. Wenn eine Frau wiederholt fordert die Chilisoße über Pasta zu kippen, ist das kein "Masochismus"
  6. Oder eine generelle Abneigung gegen scharf gewürzte Speisen hat ... Bzw. ich würde ja die Chilisoße eher über meine Pasta kippen, als sie für gefüllte Kondome zu zweckentfremden ...
  7. Wie muss ich mir das denn dann vorstellen? Sex mit Kondom, das gefüllte Kondom sofort abziehen und in einem Glas mit Chili Soße versenken?
  8. Sie hatte sowas vor Corona mal getwittert. Überhaupt war ihr Getwittere, nun ja, etwas seltsam, wenn nicht bizarr. Keine Ahnung, ob man auf so alte Tweets noch Zugriff hat, vielleicht wissen da Andere mehr.
  9. Das mit Chili im/am Kondom ist ja wohl Kappes. Wenn außen auf dem Kondom geht die Frau sofort rennen. Innen hält der Mann keine Sekunde aus und die nächsten Stunden ist nix mit Sex. Ich hatte mal Chilis für ein (Nudel- ) Gericht geschnitten, mir natürlich nach der Zubereitung gründlich die Hände gewaschen. Und bin später am Tag in die Badewanne. U.a. den Schniedel geputzt. Das brannte vielleicht . Man unterschätzt die Anhaftung von Capsaizin an Haut und die Unterschiedlichkeit der Empfindlichkeit verschiedener Hautbereiche gegen selbiges. Man führe mal einen entsprechenden Selbsttest in Falle von "Notgeilheit" durch, dann hat sich die Notgeilheit erstmal erledigt Re Verhütung: https://www.profamilia.de/themen/verhuetung/pearl-index. Demnach hat Kondom nur eine geringfügig höhere Sicherheit als Coitus Interruptus (Überlappung der Bereiche über weite Teile)..... Mal so nebenbei bemerkt ....
  10. Na ja, wenn man so will, sind die meisten "normalen" Lebensmittel (angeblich) schlecht für die Gesundheit und schlecht für den Planeten. Beispiele: Pasta (Gluten), Hackfleisch (Antibiotika, Cholesterin, Klimagase, etc.), Zwiebeln (angereicherte Schadstoffe, auch radioaktiv), Tomaten (Pestizide), Industrie-Gewürze (Industrie eben), Wein (Sulfit, Allylalkohol), etc. Und wer nicht von dubiosen Konzernen kaufen will, sollte sich beispielsweise mit Leitungswasser anstatt Mineralwässern begnügen (Leitungswasser wird meist mindestens so gesund sein, wie Mineralwässer) Und ich esse auch das weiterhin gerne Zu meinem 100sten Geburtstag werden mich Reporter nach meinem "Rezept" für gutes Altern fragen, dann anworte ich natürlich Pasta mit Hackfleischsoße und ein Schoppen Grauburgunder dazu ... Und morgens ein Nutella Brot ...
  11. Ja, seitdem die das Rezept geändert haben ist "das Zeug" etwas weniger lecker. Bleib Du nur bei Deinem Räuchertofu mit Salatblättern ohne Dressing *bläh*, dann gibts für mich mehr Hackfleischsoße auf meinen Pasta. Wenn ich so auf die Inhaltsstofflisten von veganen Lebensmitteln schaue, denn wird mir alleine davon schon schlecht
  12. Es handelt sich um europäisches Recht, also keine "deutsche" Spezialität. Ich persönlich "kaufe" bei keinem Internet Angebot, wenn es nicht ein weitgehend vorschriftsmäßiges Impressum hat. Und Bewertungen im Internet sind kaum den Bildschirm wert, auf dem sie auffflimmern (oder so). Warum sollte das hier anders sein?
  13. Oh, dann achte mal auch weiterhin gut auf deine Ernährung ... https://www.vice.com/de/article/wird-generation-y-im-alter-fett/ P.S.: Ich selbst mag neben Pasta Gerichten auch Nutella Brote (siehe Link Text), man sieht es mir aber kaum an (behaupte ich mal einfach so) Und mag Frauen, die ebenfalls gerne Nutella Brote in Maßen verputzen . Apropo, was sagen denn unsere Schweizer Foristen, die ja kein "ß" kennen? Würden die wirklich "in Massen" schreiben?

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