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Zahnschmerzen kommen meist dann, wenn man sie am allerwenigsten brauchen kann. Aber wann kann man Schmerzen überhaupt brauchen??

Jedenfalls war es wie üblich, als es im Zahn zu ziehen und pochen begann, ein Sonntagmorgen. Der zahnärztliche Notdienst vermittelte mich zum diensthabenden Arzt, Dr. B. Krüger. Ich muss zugeben, dass ich seit meiner Kindheit vor allem, was mit Zange und Bohrer zusammenhängt, eine Heidenangst habe, Zahnarztpraxen am liebsten im weiten Bogen umgehe; etwa in dieser Richtung sieht es in meiner Kauleiste aus, es bestünde grundsätzlich hoher Renovierungsbedarf.

Es waren noch zwei Stunden Zeit bis zur Praxisöffnung, die ich mit der Einnahme schmerztötender Mittel verbrachte, aber der Zahn war wohl schon allzu sehr geschädigt, ich hatte eher das Gefühl, die Schmerzen intensivieren sich noch, als dass sie vergehen. Also machte ich mich schweren Herzens mit zitternden Knien und geschwollener Backe auf meinen schweren Weg zur Praxis des Doktors. Es waren bereits drei Patienten vor mir, die mit wahrscheinlich genauso zitternden Knien und unbehaglichem Bauchgefühl auf die Kunst des Arztes vertrauten und, sicher genauso wie ich, darauf hofften, dass alles schon bald vorbei wäre.

Wie immer in solchen Situationen verrann die Zeit mehr als zähflüssig. Mehrmals hatte ich das Gefühl, die Schmerzen wären wie weggeblasen, wurde aber kurz darauf von einem noch viel stärkeren Pochen eines besseren belehrt. Es blieb mir somit nichts anderes übrig, darauf zu warten, bis die Sprechstundenhilfe meinen Namen aufrufen würde, dass der heiße Stuhl nun auf mich warten würde. Ich versuchte, mich abzulenken, versuchte, die geometrisch angeordneten Punkte der Tapete zu zählen, Quadrate und Dreiecke zu bilden, diese zu berechnen, aber nichts half. Irgendeinen Schmerz gab es immer in meinem Mund, der mich aus meiner mathematischen Welt zurückholte in die Realität, die eben in diesem Moment darin bestand, auf den Eingriff des Arztes und dessen Kunst zu warten und zu vertrauen.

Immer wieder glitten meine Augen und Gedanken ab zu der Sprechstundenhilfe hinter dem Computer. In einer anderen, nicht so beklemmenden Situation hätte ich bereits versucht, auf Teufel komm raus mit ihr zu flirten, hoffend, sie vielleicht nach Feierabend zu einem Kaffee einladen zu können oder vielleicht zu mehr. Aber im Augenblick befand ich mich gerade in diesem Moment in einer Situation, in der ich nur Gedanken für das eine hatte: Wann würde ich von meinen immer heftiger werdenden Schmerzen erlöst werden?

Dennoch haftete mein Blick immer heftiger an ihr, wurde fast magisch angezogen. Ich wusste, dass Zahnärzte meist die hübschesten Sprechstundenhilfen hatten, wahrscheinlich sollte ihr Anblick zumindest den männlichen Patienten die Gedanken an ihre Schmerzen zu vertreiben helfen, aber eine Sprechstundenhilfe wie sie hatte ich noch nie gesehen. Sieb trug nicht, wie allgemein üblich, weiße Hosen und einen Kittel, der ihre Konturen vermischte, sondern ein Business-Kostüm, das ihre Konturen sogar hervorhob, fast unanständig präsentierte; wahrscheinlich war sie nur mit der Rezeption und Praxis-Verwaltung beschäftigt. Ein leichter Hach eines edlen Parfums umgab sie, ihre Brille umgab sie mit einer Aura des Anziehenden, aber zugleich Respekteinflößenden. Ihre Nylons, die ihre Beine perfekt modellierten, raschelten bei jeder Bewegung und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass sie aufstünde, nach hinten ginge zu ihrem Aktenschrank, mit ihren perfekten Formen meine Augen anziehen.

Als seien meine Augen lüsterne Hände tastete ich sie ab, hing lange an den Mittelgebirgen ihrer Brüste fest, streichelte sanft, fast liebevoll ihre blonden Haare, ihre weichen Lippen, glitt fast zärtlich über ihre Beine. Etwas in meiner Hose begann sich zu regen, nahm mir den Gedanken an meine Zahnschmerzen, auch den Gedanken an die immer weiter verstreichende Zeit. Eine Stimme aus dem Lautsprecher, die vehement meinen Namen rief, holte mich zurück in die Realität. Wie mit einem Schlag wurde ich aus meiner Traumwelt gerissen, realisierte wieder, wo ich eigentlich war und meine Schmerzen signalisierten mir auch den Grund meines Hierseins. Ich war dran, ging mit zitternden Knien die wenige Meter zu der halboffenen Tür, hinter der ich hoffentlich bald von meinen Schmerzen befreit werden würde.

Es war ein hochmodernes Sprechzimmer, das mich erwartete, ausgestattet mit Bildschirmen, einen Behandlungsstuhl, der mir sofort Vertrauen einflößte, nicht zu vergleichen mit den Praxen dieser Folterknechte meiner Vergangenheit, die mir den zahnärztlichen Berufsstand von Grund auf verleideten. Wahrscheinlich würde hier nur mit Betäubung gearbeitet und so schmerzlos wie möglich. Ich kannte den Arzt noch nicht, begann aber, schon aufgrund seiner Praxisausstattung, Vertrauen in seine Kunst zu entwickeln.

Die Sprechstundenhilfe, diesmal im üblichen Klinik-Weiß mit Mundschutz, bat mich, im Stuhl, der mir nun nicht mehr so heiß vorkam, wie in meiner Gedankenwelt, Platz zu nehmen, band mir das übliche weiße Lätzchen um, füllte ein Glas mit Wasser.

Eine Stimme ertönte begrüßend hinter mir, zu meiner Überraschung eine weibliche. Sollte der Doktor etwa...??

Ich versuchte meinen Kopf so gut es möglich war in Richtung der Stimme zu drehen. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, aber sie musste real sein. Schritt für Schritt näherte sich die Ärztin dem Behandlungsstuhl. Ihr knapper weißer Arztkittel ließ fast erahnen, was sie darunter trug. Die weißen Nylons schienen Halterlose zu sein, jedenfalls war ich der Meinung, bei dem einen oder anderen Schritt den oberen Abschluss eines Halterlosen zu sehen, auch etwas nackte Haut. Frau Doktor schloss ihren Mundschutz: ”Sie sind das erste Mal bei mir”, stellte sie eher fest als dass sie fragte. “Dann wollen wir uns erst einmal einen Eindruck über den Gesamtzustand Ihrer Beißerchen machen”. Gehorsam öffnete ich den Mund, ließ sie meine Beißerchen betrachten. “Oh je”, tadelte sie, hat da eine Bombe eingeschlagen? Sie scheinen nicht allzu viel Vertrauen in meinen Berufsstand zu haben? Zum Zahnarzt gehen, wenn Schmerzen auftreten, ansonsten einen weiten Bogen um Dentalpraxen machen. Hab ich Recht?” Frau Doktor entdeckte immer mehr Problemzonen in meinem Mund, eigentlich war meine Kauleiste eine einzige Problemzone, die einer Komplettsanierung bedürft hätte. “Aber heute kümmern wir uns erst einmal um das akute Sorgenkind”, kam sie zurück auf meinen heutigen Notfallbesuch. “Überraschenderweise kann ich den Zahn sogar erhalten, er ist zwar schwer kariös, aber ansonsten noch in Ordnung. Sandra, bereiten Sie bitte eine Spritze vor”. “Keine Angst”, wandte sie sich wieder mir zu, ein kleiner Pieks und dann merken Sie nichts. Aber Sie sind mein letzter Patient heute, da schlage ich vor, zunächst dem Zahnstein, oder sollte ich eher sagen, Zahnbeton zu Leibe zu rücken”.

Während Sandra, die Sprechstundenhilfe, die Narkosespritze aufzog, machte sich Frau Doktor in meinem Mund zu schaffen. Ich spürte regelrecht, wie sich Brocken um Brocken des Zahnsteins löste. Meine Augen folgten unablässig jeder Bewegung der Ärztin, versuchten, ihre Beine zu streicheln, versuchten, Zugang zu den Regionen ihres Körpers zu erlangen, die von ihrem knappen Kittelchen verborgen waren. Immer und immer wieder spürte ich ihren Körper ganz nah bei meinem, spürte den leichten Druck ihrer Brüste, wenn sie sich an mich lehnte, spürte das leichte Auf-und Ab ihrer Mittelgebirge, die dem Takt ihrer Atmung folgten. Eine Reaktion in meiner Hose blieb nicht aus, etwas in mir begann, sich gerade selbstständig zu machen, sorgte für eine mächtige Ausbeulung in meiner Hose.

Ihr Atem streifte mein Gesicht, der sanfte Duft ihrer blonden Haare begann, mich um den Verstand zu bringen. Wie gerne hätte ich in diesem Augenblick meine Arme um ihre Taille gelegt, sie an mich gezogen, ihren ganzen Körper gespürt und nicht nur diese kleinen, eher unabsichtlichen Berührungen, die allein schon geeignet waren, mich in den Wahnsinn zu treiben.

Ich begann, vor Erregung am ganzen Körper zu zittern, mein Atem, den ich in ihr engelsgleiches Gesicht hauchte, musste heiß sein, entzündet von dem Feuer, das in mir loderte. Meine Gedanken schweiften ab, machten sich selbstständig, hatten nur Platz für sie und mich. Immer heftiger wurde meine Erregung, jede ihrer Bewegungen verursachte ein Zittern, ein Beben in mir. Längst war das unangenehme Gefühl der Zahnsteinentfernung vergessen, längst waren Angst und das ungute Gefühl vor edem auf mich wartenden Bohrer vergessen, wichen dem Gefühl der lustvollen Erregung, dem Wunsch, dass sie ihren Körper, ihre Brüste wieder und wieder gegen mich drücken würde.

“Es reicht, so kann ich nicht arbeiten, das ist völlig unmöglich, was Sie mir hier zumuten”, hörte ich sie durch den Schleier meiner Erregung hindurch. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie sehr ich mich wohl hatte gehen lassen, begann, mir eine Entschuldigung für mein Verhalten durch den Kopf gehen zu lassen, als ich plötzlich ihre Hand dort spürte, wo ich sie mir in meinen kühnsten Träumen gewünscht, aber niemals erwartet hatte. Sanft begann sie, meine Erregung durch den Stoff der Hose hindurch zu stimulieren. Hatte ich bislang nur eine extreme Hitze in mir verspürt, so versetzte mich Frau Doktor in lodernde Flammen, löste einen unlöschbaren Flächenbrand in mir aus. Langsam, provozierend langsam öffnete sie meinen Gürtel, zog den Reißverschluss nach unten. “Wollen wir doch einmal sehen, ob es hier noch etwas gibt, um das wir uns kümmern sollten”, lächelte sie. Wie an einer Feder sprang meine Verhärtung aus der Hose, ihre langgliedrigen Finger schlossen sich um sie, begannen, sie sanft zu streicheln.

Sandra hatte inzwischen die vorbereitete Injektion zur Seite gelegt, stellte sich hinter den Behandlungsstuhl, in dem ich noch immer lag, öffnete langsam die Knöpfe meines Hemdes, ließ ihre Finger hineingleiten. Die Finger der höchstens 23-jährigen Sprechstundenhilfe glitten zart über meinen Oberkörper, spielten an meinen erigierten Brustwarzen, ihr Haar fiel mir ins Gesicht, als sie sich über mich beugte, ihre Lippen meine suchten. Sanft vereinigten sie sich zu einem zärtlichen Kuss, ihre Zunge begehrte vehement Einlass in meinen Mund, den ich ihr gerne gewährte. Liebevoll züngelte Sandra in meinem Mund, unsere Zungen vollführten einen Tanz wie zwei verliebte, selbstvergessene Nattern.

Endlich schlossen sich Frau Doktors Lippen um das, was einmal meine Weichteile gewesen waren, die aber längst einen völlig anderen Zustand angenommen haben. Der sanfte Druck ihrer Lippen, das ständige Auf- und Ab, die Stimulation meiner Kronjuwelen durch ihre zarten Hände jagten ein- ums andere Mal wohlige Schauer in meinen Körper, die sich sternförmig in mir auszubreiten schienen.

Es gelang mir, mit der Hand ihren Körper zu erreichen, ich fühlte die angenehme Wärme ihrer Beine durch die weißen Nylons hindurch, ihre nackte Haut zwischen den Halterlosen und dem Höschen, auf dem sich bereits ein immer größer und feuchter werdender Fleck abzuzeichnen begann. Ich begann, ihre erregbarste Stelle durch den dünnen Stoff des Höschens zu streicheln, ihr Stöhnen, während sie unablässig meine Verhärtung über ihre Lippen gleiten ließ, zeigte mir, dass ich genau die richtige Stelle gefunden hatte. Lustvoll begann Frau Doktor, meine Zuckerstange mit ihrer samtenen Zunge zu streicheln, jagte mich in immer höhere Sphären vollkommener Lust. Immer noch lag ich fast bewegungslos in dem Behandlungsstuhl, in dem ich gerade eine Behandlung ganz besonderer Art genoss, nur meine Hand ging unablässig auf Wanderschaft, tastete sich frech in das Höschen der Ärztin vor, streichelte ihre glattrasierte Venus, wanderte weiter in ihr feuchtwarmes Regenwaldgebiet. Lüstern stöhnte sie auf, als mein Finger durch den engen Spalt glitt, der ihre Labien trennte, ihn weitete, bis er in sie eindringen konnte und endlich, gefolgt von einem zweiten, ihr Feuchtgebiet erkundete. Sandra löste sich von mir, begann, ihrer Chefin das kurze Arztkittelchen auszuziehen, gefolgt vom BH, der, nachdem er den Gesetzen der Schwerkraft folgte, ihre weichen Brüste freigab.

Endlich begann Sandra, mir die Kleider, so gut es ging, auszuziehen, ließ danach ihre eigenen Textilien fallen, begann der Ärztin bei der Arbeit an meinem Bohrer zu assistieren. Zwei Zungen spielten mit mir, zwei Lippenpaare glitten meinen Luststab auf und ab, vier Hände streichelten meine erregbarsten Körperregionen, während sich ihre Lippen zu wilden, feuchten Küssen trafen.

Das Pochen in meiner Spitze, das Ziehen in meinen Lenden sprachen eine klare Sprache, auch Sandra musste es bemerkt haben, mit einem unmissverständlichen “Gib es mir” benannte sie sich selbst als Adressaten meiner milchigen Flüssigkeit, die sich in ihren Mund ergoss. “Und was ist nun mit mir?”, beschwerte sich Frau Doktor. “Ich hoffe, du hast noch etwas für mich aufgehoben?!?”

Wie zur Bestätigung ihrer Worte begann sie, meine leicht zusammengefallene Verhärtung wieder aufzurichten, Sandras Zunge spielte an meinem Oberkörper, erreichte langsam meinen Mund, tauchte tief in ihn hinein. Es dauerte nicht lange, bis dieses eingespielte Team wieder alle Lebensgeister in mir weckte, bis wieder anscheinend mein ganzes Blut den Weg in meine Spitze fand, die verklungene Erregung in mich zurückkehrte. Sandra wandte sich ihrer Chefin zu, begann, widmete sich intensiv ihrem Poloch, um bald danach, begleitet von einem tiefen Seufzen der Ärztin in ihre geflutete Spalte einzutauchen.

Frau Doktor schien es sichtlich zu genießen, von ihrer Angestellten verwöhnt zu werden, dabei ihre Zunge um meine Zuckerstange gleiten zu lassen, die ersten Liebestropfen zu schmecken, die sich auf meiner prall geschwollenen Eichel bildeten. Es war kein Blut mehr, das in meinen Adern zirkulierte, glühend heiße, flüssige Lava raste durch mich, entfachte ein wahres Höllenfeuer in meinem Körper, ich schien nur noch aus blankliegenden Nervenenden zu bestehen, die jeden Reiz, den sie aufnehmen könnten, sofort in meinen Körper jagten. Wir drei hatten uns längst von dieser Welt gelöst, gaben uns unserer gemeinsamen Lust hin, längst hatte ich den Grund meines Kommens, meine schweren Zahnschmerzen völlig vergessen, sie in einer Welt gelassen, die ich in diesem Moment längst verlassen hatte.

Immer wieder verschwand mein Frauenverwöhner tief im Mund der Ärztin, immer wieder brachte sie ihn bis kurz vor den Augenblick, in dem er seine milchige Fracht entladen würde, hielt vor dem fast unausweichlichen Schlusspunkt kurz inne, gwährte mir einige Sekunden der Ruhe um mich danach in noch höhere Sphären der Lust zu katapultieren. “Ich will dich spüren”, ordnete sie an, setzte sich auf mich, ließ mich eintauchen in ihre feuchte Wärme. Ihre Intimmuskulatur legte sich eng an mich, umschloss mich so, dass ich sie völlig auszufüllen schien. Frau Doktor ließ ihr Becken kreisen, riss mich mit in ihr Paradies der Lust, begann mit leichten Reitbewegungen, die immer stärker und heftiger wurden. “Willst du wissen, wie meine Chefin schmeckt?”, fragte Sandra, legte ihre Lippen auf meine, drang mit ihrer Zunge tief ein in meine Mundhöhle. Ihr Kuss schmeckte nach ihrer Chefin, ich genoss Sandras Lippen, ihre Zunge und den Geschmack weiblicher Lust, den sie für mich aufgehoben hatte. Lautes Stöhnen, wilde Schreie kündigten das Unvermeidliche an, meine Zahnärztin war an dem Punkt angelangt, ab dem eine Umkehr nicht mehr möglich war. Ich spürte regelrecht, wie ihr Orgasmus sie mit sich riss, auch ich sträubte mich nicht mehr dagegen, ließ geschehen, was geschehen musste.

Immer noch spielte Sandras Zunge in meinem Mund, immer noch streichelte ihre Hand meinen zuckenden Freudenspender, der seine Fracht auf den Körper der Ärztin entladen hatte.

 

“So, jetzt kann ich mich wieder konzentrieren”, lächelte Frau Doktor mich an. “Sandra, bitte die Spritze”. Die Luft im Sprechzimmer war immer noch erfüllt vom Duft unserer Orgasmen, als die Narkose langsam zu wirken begann und der Bohrer leise summte. Diesmal war es aber der Bohrer der Zahnärztin, die ich bestimmt nicht zum letzten Mal konsultiert hatte.

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Hab ich schon verstanden Thea - aber trotzdem musste ich lächeln :)

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 19:46 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:43 Uhr ----------

 

Lange Texte so ganz ohne Absatz lesen sich schwer.

Wenn man einen solchen Text vorlesen wollte, würde man sich schwer tun - denn wo richtig Luft holen?

Genauso geht es dem menschlichen Gehirn beim Lesen von langen Texten - das Gehirn muss ebenfalls kurz Luft holen können.

Lange Texte so ganz ohne Absatz (und hier am Besten eine Leerzeile - falls nötig, einen doppelten Absatz formatieren) ermüden das Gehirn, bzw. regen den Lesen eigentlich nicht wirklich an, ihn zu lesen.

 

So würde ich es definieren.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 19:47 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:46 Uhr ----------

 

@nightrider - darf ich mir erlauben, Deinen Text nochmals mit Absätzen hier zu posten?

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Zuerst einmal Danke für die "Dankes" und positiven Bewerungen, vor allem an alle, die immer ein Danke unter meine Geschichten drücken. Es steckt eine Menge Arbeit dahinter, daher freue ich mich über jede Reaktion auf meine Geschichten, die übrigens komplett auf meinem Mist gewachsen sind.

Ich werde die Geschichten wahrscheinlich im Frühherbst in Buchform bringen; das Buch wird es nicht zu kaufen geben, es ist meinen Ladies vorbehalten, die es beim Date als Geschenk bekommen, ich denke, etwas persönlicheres zu verschenken als meine Gedanken, das gibt es nicht.

 

Vielen Dank auch für die konstruktive Kritik. Den Schuh der fehlenden Absätze muss ich mir natürlich anziehen. Eigentlich hatte ich Absätze im Text eingefügt, aber meine uralte Textverarbeitung weigert sich standhaft, diese zu übernehmen; sie fügt die Textzeilen einfach zusammen. Oder ich mache irgend einn Fehler, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich immer noch auf Atari (good ole times)-Standard kleben geblieben bin. Ich muss kümftig einfach daran denken, vor dem Veröffentlichen den Vorschau-Modus anzuklicken und zur Not von Hand nachzuformatieren.

 

Ich danke euch sehr für die konstruktive Kritik und die positive Form der Diskussionsführung. Es war vorbildlich.

 

@Caro: Ich würde mich freuen, wenn du den Text korrigiert erneut einstellen würdest

 

 

Grüße an alle:

 

NR, dem nur noch 40 Seiten zur Buchreife fehlen.

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Zahnschmerzen kommen meist dann, wenn man sie am allerwenigsten brauchen kann. Aber wann kann man Schmerzen überhaupt brauchen??

Jedenfalls war es wie üblich, als es im Zahn zu ziehen und pochen begann, ein Sonntagmorgen. Der zahnärztliche Notdienst vermittelte mich zum diensthabenden Arzt, Dr. B. Krüger. Ich muss zugeben, dass ich seit meiner Kindheit vor allem, was mit Zange und Bohrer zusammenhängt, eine Heidenangst habe, Zahnarztpraxen am liebsten im weiten Bogen umgehe; etwa in dieser Richtung sieht es in meiner Kauleiste aus, es bestünde grundsätzlich hoher Renovierungsbedarf.

 

Es waren noch zwei Stunden Zeit bis zur Praxisöffnung, die ich mit der Einnahme schmerztötender Mittel verbrachte, aber der Zahn war wohl schon allzu sehr geschädigt, ich hatte eher das Gefühl, die Schmerzen intensivieren sich noch, als dass sie vergehen. Also machte ich mich schweren Herzens mit zitternden Knien und geschwollener Backe auf meinen schweren Weg zur Praxis des Doktors.

Es waren bereits drei Patienten vor mir, die mit wahrscheinlich genauso zitternden Knien und unbehaglichem Bauchgefühl auf die Kunst des Arztes vertrauten und, sicher genauso wie ich, darauf hofften, dass alles schon bald vorbei wäre.

 

Wie immer in solchen Situationen verrann die Zeit mehr als zähflüssig. Mehrmals hatte ich das Gefühl, die Schmerzen wären wie weggeblasen, wurde aber kurz darauf von einem noch viel stärkeren Pochen eines besseren belehrt. Es blieb mir somit nichts anderes übrig, darauf zu warten, bis die Sprechstundenhilfe meinen Namen aufrufen würde, dass der heiße Stuhl nun auf mich warten würde.

Ich versuchte, mich abzulenken, versuchte, die geometrisch angeordneten Punkte der Tapete zu zählen, Quadrate und Dreiecke zu bilden, diese zu berechnen, aber nichts half. Irgendeinen Schmerz gab es immer in meinem Mund, der mich aus meiner mathematischen Welt zurückholte in die Realität, die eben in diesem Moment darin bestand, auf den Eingriff des Arztes und dessen Kunst zu warten und zu vertrauen.

 

Immer wieder glitten meine Augen und Gedanken ab zu der Sprechstundenhilfe hinter dem Computer. In einer anderen, nicht so beklemmenden Situation hätte ich bereits versucht, auf Teufel komm raus mit ihr zu flirten, hoffend, sie vielleicht nach Feierabend zu einem Kaffee einladen zu können oder vielleicht zu mehr. Aber im Augenblick befand ich mich gerade in diesem Moment in einer Situation, in der ich nur Gedanken für das eine hatte: Wann würde ich von meinen immer heftiger werdenden Schmerzen erlöst werden?

 

Dennoch haftete mein Blick immer heftiger an ihr, wurde fast magisch angezogen. Ich wusste, dass Zahnärzte meist die hübschesten Sprechstundenhilfen hatten, wahrscheinlich sollte ihr Anblick zumindest den männlichen Patienten die Gedanken an ihre Schmerzen zu vertreiben helfen, aber eine Sprechstundenhilfe wie sie hatte ich noch nie gesehen. Sie trug nicht, wie allgemein üblich, weiße Hosen und einen Kittel, der ihre Konturen vermischte, sondern ein Business-Kostüm, das ihre Konturen sogar hervorhob, fast unanständig präsentierte; wahrscheinlich war sie nur mit der Rezeption und Praxis-Verwaltung beschäftigt. Ein leichter Hauch eines edlen Parfums umgab sie, ihre Brille umgab sie mit einer Aura des Anziehenden, aber zugleich Respekteinflößenden. Ihre Nylons, die ihre Beine perfekt modellierten, raschelten bei jeder Bewegung und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass sie aufstünde, nach hinten ginge zu ihrem Aktenschrank, mit ihren perfekten Formen meine Augen anziehen.

 

Als seien meine Augen lüsterne Hände tastete ich sie ab, hing lange an den Mittelgebirgen ihrer Brüste fest, streichelte sanft, fast liebevoll ihre blonden Haare, ihre weichen Lippen, glitt fast zärtlich über ihre Beine. Etwas in meiner Hose begann sich zu regen, nahm mir den Gedanken an meine Zahnschmerzen, auch den Gedanken an die immer weiter verstreichende Zeit.

Eine Stimme aus dem Lautsprecher, die vehement meinen Namen rief, holte mich zurück in die Realität. Wie mit einem Schlag wurde ich aus meiner Traumwelt gerissen, realisierte wieder, wo ich eigentlich war und meine Schmerzen signalisierten mir auch den Grund meines Hierseins.

Ich war dran, ging mit zitternden Knien die wenige Meter zu der halboffenen Tür, hinter der ich hoffentlich bald von meinen Schmerzen befreit werden würde.

 

Es war ein hochmodernes Sprechzimmer, das mich erwartete, ausgestattet mit Bildschirmen, einen Behandlungsstuhl, der mir sofort Vertrauen einflößte, nicht zu vergleichen mit den Praxen dieser Folterknechte meiner Vergangenheit, die mir den zahnärztlichen Berufsstand von Grund auf verleideten. Wahrscheinlich würde hier nur mit Betäubung gearbeitet und so schmerzlos wie möglich. Ich kannte den Arzt noch nicht, begann aber, schon aufgrund seiner Praxisausstattung, Vertrauen in seine Kunst zu entwickeln.

 

Die Sprechstundenhilfe, diesmal im üblichen Klinik-Weiß mit Mundschutz, bat mich, im Stuhl, der mir nun nicht mehr so heiß vorkam, wie in meiner Gedankenwelt, Platz zu nehmen, band mir das übliche weiße Lätzchen um, füllte ein Glas mit Wasser.

Eine Stimme ertönte begrüßend hinter mir, zu meiner Überraschung eine weibliche. Sollte der Doktor etwa...??

Ich versuchte meinen Kopf so gut es möglich war in Richtung der Stimme zu drehen. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen, aber sie musste real sein. Schritt für Schritt näherte sich die Ärztin dem Behandlungsstuhl. Ihr knapper weißer Arztkittel ließ fast erahnen, was sie darunter trug. Die weißen Nylons schienen Halterlose zu sein, jedenfalls war ich der Meinung, bei dem einen oder anderen Schritt den oberen Abschluss eines Halterlosen zu sehen, auch etwas nackte Haut.

 

Frau Doktor schloss ihren Mundschutz: ”Sie sind das erste Mal bei mir”, stellte sie eher fest als dass sie fragte. “Dann wollen wir uns erst einmal einen Eindruck über den Gesamtzustand Ihrer Beißerchen machen”. Gehorsam öffnete ich den Mund, ließ sie meine Beißerchen betrachten. “Oh je”, tadelte sie, hat da eine Bombe eingeschlagen? Sie scheinen nicht allzu viel Vertrauen in meinen Berufsstand zu haben? Zum Zahnarzt gehen, wenn Schmerzen auftreten, ansonsten einen weiten Bogen um Dentalpraxen machen. Hab ich Recht?”.

Frau Doktor entdeckte immer mehr Problemzonen in meinem Mund, eigentlich war meine Kauleiste eine einzige Problemzone, die einer Komplettsanierung bedürft hätte. “Aber heute kümmern wir uns erst einmal um das akute Sorgenkind”, kam sie zurück auf meinen heutigen Notfallbesuch.

 

“Überraschenderweise kann ich den Zahn sogar erhalten, er ist zwar schwer kariös, aber ansonsten noch in Ordnung. Sandra, bereiten Sie bitte eine Spritze vor”. “Keine Angst”, wandte sie sich wieder mir zu, ein kleiner Pieks und dann merken Sie nichts. Aber Sie sind mein letzter Patient heute, da schlage ich vor, zunächst dem Zahnstein, oder sollte ich eher sagen, Zahnbeton zu Leibe zu rücken”.

Während Sandra, die Sprechstundenhilfe, die Narkosespritze aufzog, machte sich Frau Doktor in meinem Mund zu schaffen. Ich spürte regelrecht, wie sich Brocken um Brocken des Zahnsteins löste.

 

Meine Augen folgten unablässig jeder Bewegung der Ärztin, versuchten, ihre Beine zu streicheln, versuchten, Zugang zu den Regionen ihres Körpers zu erlangen, die von ihrem knappen Kittelchen verborgen waren. Immer und immer wieder spürte ich ihren Körper ganz nah bei meinem, spürte den leichten Druck ihrer Brüste, wenn sie sich an mich lehnte, spürte das leichte Auf-und Ab ihrer Mittelgebirge, die dem Takt ihrer Atmung folgten. Eine Reaktion in meiner Hose blieb nicht aus, etwas in mir begann, sich gerade selbstständig zu machen, sorgte für eine mächtige Ausbeulung in meiner Hose.

 

Ihr Atem streifte mein Gesicht, der sanfte Duft ihrer blonden Haare begann, mich um den Verstand zu bringen. Wie gerne hätte ich in diesem Augenblick meine Arme um ihre Taille gelegt, sie an mich gezogen, ihren ganzen Körper gespürt und nicht nur diese kleinen, eher unabsichtlichen Berührungen, die allein schon geeignet waren, mich in den Wahnsinn zu treiben.

Ich begann, vor Erregung am ganzen Körper zu zittern, mein Atem, den ich in ihr engelsgleiches Gesicht hauchte, musste heiß sein, entzündet von dem Feuer, das in mir loderte. Meine Gedanken schweiften ab, machten sich selbstständig, hatten nur Platz für sie und mich. Immer heftiger wurde meine Erregung, jede ihrer Bewegungen verursachte ein Zittern, ein Beben in mir.

Längst war das unangenehme Gefühl der Zahnsteinentfernung vergessen, längst waren Angst und das ungute Gefühl vor jedem auf mich wartenden Bohrer vergessen, wichen dem Gefühl der lustvollen Erregung, dem Wunsch, dass sie ihren Körper, ihre Brüste wieder und wieder gegen mich drücken würde.

 

“Es reicht, so kann ich nicht arbeiten, das ist völlig unmöglich, was Sie mir hier zumuten”, hörte ich sie durch den Schleier meiner Erregung hindurch. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie sehr ich mich wohl hatte gehen lassen, begann, mir eine Entschuldigung für mein Verhalten durch den Kopf gehen zu lassen, als ich plötzlich ihre Hand dort spürte, wo ich sie mir in meinen kühnsten Träumen gewünscht, aber niemals erwartet hatte.

Sanft begann sie, meine Erregung durch den Stoff der Hose hindurch zu stimulieren. Hatte ich bislang nur eine extreme Hitze in mir verspürt, so versetzte mich Frau Doktor in lodernde Flammen, löste einen unlöschbaren Flächenbrand in mir aus. Langsam, provozierend langsam öffnete sie meinen Gürtel, zog den Reißverschluss nach unten. “Wollen wir doch einmal sehen, ob es hier noch etwas gibt, um das wir uns kümmern sollten”, lächelte sie. Wie an einer Feder sprang meine Verhärtung aus der Hose, ihre langgliedrigen Finger schlossen sich um sie, begannen, sie sanft zu streicheln.

 

Sandra hatte inzwischen die vorbereitete Injektion zur Seite gelegt, stellte sich hinter den Behandlungsstuhl, in dem ich noch immer lag, öffnete langsam die Knöpfe meines Hemdes, ließ ihre Finger hineingleiten. Die Finger der höchstens 23-jährigen Sprechstundenhilfe glitten zart über meinen Oberkörper, spielten an meinen erigierten Brustwarzen, ihr Haar fiel mir ins Gesicht, als sie sich über mich beugte, ihre Lippen meine suchten. Sanft vereinigten sie sich zu einem zärtlichen Kuss, ihre Zunge begehrte vehement Einlass in meinen Mund, den ich ihr gerne gewährte. Liebevoll züngelte Sandra in meinem Mund, unsere Zungen vollführten einen Tanz wie zwei verliebte, selbstvergessene Nattern.

 

Endlich schlossen sich Frau Doktors Lippen um das, was einmal meine Weichteile gewesen waren, die aber längst einen völlig anderen Zustand angenommen haben. Der sanfte Druck ihrer Lippen, das ständige Auf- und Ab, die Stimulation meiner Kronjuwelen durch ihre zarten Hände jagten ein- ums andere Mal wohlige Schauer in meinen Körper, die sich sternförmig in mir auszubreiten schienen.

Es gelang mir, mit der Hand ihren Körper zu erreichen, ich fühlte die angenehme Wärme ihrer Beine durch die weißen Nylons hindurch, ihre nackte Haut zwischen den Halterlosen und dem Höschen, auf dem sich bereits ein immer größer und feuchter werdender Fleck abzuzeichnen begann.

 

Ich begann, ihre erregbarste Stelle durch den dünnen Stoff des Höschens zu streicheln, ihr Stöhnen, während sie unablässig meine Verhärtung über ihre Lippen gleiten ließ, zeigte mir, dass ich genau die richtige Stelle gefunden hatte. Lustvoll begann Frau Doktor, meine Zuckerstange mit ihrer samtenen Zunge zu streicheln, jagte mich in immer höhere Sphären vollkommener Lust.

Immer noch lag ich fast bewegungslos in dem Behandlungsstuhl, in dem ich gerade eine Behandlung ganz besonderer Art genoss, nur meine Hand ging unablässig auf Wanderschaft, tastete sich frech in das Höschen der Ärztin vor, streichelte ihre glattrasierte Venus, wanderte weiter in ihr feuchtwarmes Regenwaldgebiet. Lüstern stöhnte sie auf, als mein Finger durch den engen Spalt glitt, der ihre Labien trennte, ihn weitete, bis er in sie eindringen konnte und endlich, gefolgt von einem zweiten, ihr Feuchtgebiet erkundete. Sandra löste sich von mir, begann, ihrer Chefin das kurze Arztkittelchen auszuziehen, gefolgt vom BH, der, nachdem er den Gesetzen der Schwerkraft folgte, ihre weichen Brüste freigab.

 

Endlich begann Sandra, mir die Kleider, so gut es ging, auszuziehen, ließ danach ihre eigenen Textilien fallen, begann der Ärztin bei der Arbeit an meinem Bohrer zu assistieren. Zwei Zungen spielten mit mir, zwei Lippenpaare glitten meinen Luststab auf und ab, vier Hände streichelten meine erregbarsten Körperregionen, während sich ihre Lippen zu wilden, feuchten Küssen trafen.

 

Das Pochen in meiner Spitze, das Ziehen in meinen Lenden sprachen eine klare Sprache, auch Sandra musste es bemerkt haben, mit einem unmissverständlichen “Gib es mir” benannte sie sich selbst als Adressaten meiner milchigen Flüssigkeit, die sich in ihren Mund ergoss. “Und was ist nun mit mir?”, beschwerte sich Frau Doktor. “Ich hoffe, du hast noch etwas für mich aufgehoben?!?”

Wie zur Bestätigung ihrer Worte begann sie, meine leicht zusammengefallene Verhärtung wieder aufzurichten, Sandras Zunge spielte an meinem Oberkörper, erreichte langsam meinen Mund, tauchte tief in ihn hinein. Es dauerte nicht lange, bis dieses eingespielte Team wieder alle Lebensgeister in mir weckte, bis wieder anscheinend mein ganzes Blut den Weg in meine Spitze fand, die verklungene Erregung in mich zurückkehrte.

 

Sandra wandte sich ihrer Chefin zu, begann, widmete sich intensiv ihrem Poloch, um bald danach, begleitet von einem tiefen Seufzen der Ärztin in ihre geflutete Spalte einzutauchen.

Frau Doktor schien es sichtlich zu genießen, von ihrer Angestellten verwöhnt zu werden, dabei ihre Zunge um meine Zuckerstange gleiten zu lassen, die ersten Liebestropfen zu schmecken, die sich auf meiner prall geschwollenen Eichel bildeten.

 

Es war kein Blut mehr, das in meinen Adern zirkulierte, glühend heiße, flüssige Lava raste durch mich, entfachte ein wahres Höllenfeuer in meinem Körper, ich schien nur noch aus blankliegenden Nervenenden zu bestehen, die jeden Reiz, den sie aufnehmen könnten, sofort in meinen Körper jagten.

Wir drei hatten uns längst von dieser Welt gelöst, gaben uns unserer gemeinsamen Lust hin, längst hatte ich den Grund meines Kommens, meine schweren Zahnschmerzen völlig vergessen, sie in einer Welt gelassen, die ich in diesem Moment längst verlassen hatte.

Immer wieder verschwand mein Frauenverwöhner tief im Mund der Ärztin, immer wieder brachte sie ihn bis kurz vor den Augenblick, in dem er seine milchige Fracht entladen würde, hielt vor dem fast unausweichlichen Schlusspunkt kurz inne, gewährte mir einige Sekunden der Ruhe um mich danach in noch höhere Sphären der Lust zu katapultieren.

 

“Ich will dich spüren”, ordnete sie an, setzte sich auf mich, ließ mich eintauchen in ihre feuchte Wärme. Ihre Intimmuskulatur legte sich eng an mich, umschloss mich so, dass ich sie völlig auszufüllen schien. Frau Doktor ließ ihr Becken kreisen, riss mich mit in ihr Paradies der Lust, begann mit leichten Reitbewegungen, die immer stärker und heftiger wurden.

“Willst du wissen, wie meine Chefin schmeckt?”, fragte Sandra, legte ihre Lippen auf meine, drang mit ihrer Zunge tief ein in meine Mundhöhle. Ihr Kuss schmeckte nach ihrer Chefin, ich genoss Sandras Lippen, ihre Zunge und den Geschmack weiblicher Lust, den sie für mich aufgehoben hatte.

 

Lautes Stöhnen, wilde Schreie kündigten das Unvermeidliche an, meine Zahnärztin war an dem Punkt angelangt, ab dem eine Umkehr nicht mehr möglich war. Ich spürte regelrecht, wie ihr Orgasmus sie mit sich riss, auch ich sträubte mich nicht mehr dagegen, ließ geschehen, was geschehen musste.

Immer noch spielte Sandras Zunge in meinem Mund, immer noch streichelte ihre Hand meinen zuckenden Freudenspender, der seine Fracht auf den Körper der Ärztin entladen hatte.

 

“So, jetzt kann ich mich wieder konzentrieren”, lächelte Frau Doktor mich an. “Sandra, bitte die Spritze”. Die Luft im Sprechzimmer war immer noch erfüllt vom Duft unserer Orgasmen, als die Narkose langsam zu wirken begann und der Bohrer leise summte. Diesmal war es aber der Bohrer der Zahnärztin, die ich bestimmt nicht zum letzten Mal konsultiert hatte.

 

Danke nightrider für Dein Vertrauen :blume:

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