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Rolliman

Bericht über eine östereichische Sexualbegleiterin

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Bestimmt eine tolle Arbeit, die diese Sexualbegleiterin macht. Ich glaube ihr auch, dass die strikte Grenzziehung in ihrer Arbeitsweise sinnvoll ist. Die Begleiterin ist so viel niederschwelliger als andere Sexworker vermittelbar und kann zu bestimmten Personengruppen (Vergewaltigungsopfer) vielleicht nur so Zugang bekommen und mit ihnen arbeiten.

 

Was mir aufstößt ist die Tabuisierung, die von außen - vom Berufsstand - gesetzt wird. Und dann die Abgrenzung von Prostitutierten, "die nur ans Geschäft denken".

 

Und sollten die "Kunden" ("Klienten"?) tatsächlich Lust auf Sex mit Verkehr entwickeln, wird dieser Wunsch zuerst abgewehrt: "Mir fehlt nichts!" Wollen sie es doch, müssen sie den vertrauten Rahmen mit ihrer Begleiterin verlassen und jemand anderes suchen. Das ist grundsätzlich ok, hat hier aber den Geschmack von moralischer Infragestellung. Dieses "Mehr" gehört ja ausschließlich zu einer "echten Freundin".

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Ich denke mal dieses "Sezieren in schwarz und weiß" gut und böse und alles zerreden und totdiskutieren ist eine typisch deutsche Eigenschaft. Was der deutsche damit aber eigentlich bezweckt, ist Zeit kaufen, denn so lange man alles an den runden Tisch zerrt, so lange kann man sagen:"Wir kümmern uns drum, aber wir warten noch auf Ergebnisse aus unserer Expertenkomission!"

  • Thanks 1

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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      Meinen Veranstaltungsbericht finden Sie / findet Ihr unter:
      http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/06/04/prostitution-2018-informative-veranstaltung-bei-dona-carmen-e-v-frankfurt-main/ Liebe Grüße von

      Howard

      in Law - Social - Health

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