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versteckt, verrucht oder versnobt?


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versteckt, verrucht oder versnobt?

 

Diese Frage habe ich Escort-Damen oft gestellt. Wie soll das Hotel sein? Ich schreibe einmal drei eigenartige Escort-Erlebnisse auf.

Einmal aus ihrer Sicht.

Dann über eine rätselhafte Frau, der ich selbst einen Namen geben musste, und die immer von sich aus die Initiative zu einem Treffen ergriff. Ob sie dann Geld brauchte oder mich sehen wollte, ich weiß es bie heute nicht.

Zum Schluss mein unangenehmstes Erlebnis, bei dem ich mir sehr hilflos vorkam.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 09:45 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:42 Uhr ----------

 

Versteckt

 

Seine Augen und seine schlanken Hände aus dem gesendeten Foto gehen mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Ich bin verwirrt. Ich schreibe ihm abends eine kurze eMail und bekomme eine lange zurück. So geht das einige Abende hin und her. Ich provoziere ihn zu Selbstbekenntnissen und lerne dabei: Er kann schreiben, kennt sich selbst, versteht etwas von Frauen und weiß, auf welches finanzielle Abenteuer er sich mit mir einlässt.

Nachdem er mir die Ortswahl gelassen hat, treffen wir uns zum ersten Mal. Kurze Begrüßung mit Handschlag und gegenseitige Abschätzung, dann hält er mir die Autotür auf. Er fährt mit mir in einen Stadtteil, den ich nicht kenne, sucht einen Parkplatz und bittet mich mitzukommen. Er dreht die Provokation aus den Mails um und klingelt an einem kleinen versteckten Hotel, eine freundliche Frau öffnete mit einem einladenden Lächeln die Tür und gibt ihm einen Schlüssel.

Jetzt muss ich laut lachen, denn es war nur ein Kennenlernen geplant. So viel Chuzpe – zielgerichtete Unverschämtheit, charmante Penetranz und unwiderstehliche Dreistigkeit – habe ich noch nicht erlebt. Aber ich mache mit. Im Zimmer sagt er dann: „Ich wollte nur mit Dir allein sein. Du kannst hier machen, was Du willst. Ich weiß aus Deinen Briefen, Du bist morgens noch nicht in Fahrt.“

Dabei öffnete er die Schranktür und serviert mir ein komplettes Frühstück auf einem Tablett, selbst ein klener Blumenstrauß steht darauf. Der Mann ist vollkommen verrückt, seine Frechheiten federt er mit Überraschungen ab, man kann ihm nichts übel nehmen. Das Frühstück gibt mir Gelegenheit zum Nachdenken.

Jetzt bin ich am Zug. Der Kaffee weckt mich zwar auf, aber so einen richtigen klaren Kopf habe ich davon nicht bekommen. Ich will ihn schocken. Langsam ziehe ich mich vor ihm aus. Er bleibt ruhig in seinem Sessel sitzen und schaut mir zu. Als ich nur noch im Slip und BH vor ihm stehe, drehe ich mich um. Mit einem Dreher zwischen zwei Fingern schnappt mein BH auf. Ich streife ihn über die Arme und lasse ihn fallen. Mit beiden Händen schiebe ich den Slip etwas nach unten, nach zwei, drei Hüftschwüngen liegt er auf meinen Fußenkeln. Mit dem einen Fuß steige ich aus, mit dem anderen schleudere ich das Höschen in eine Ecke und gehe langsam zur Dusche.

Ich meine, jetzt steht es eins zu eins. Mit einer Geschwindigkeit, die ich dem Alten nicht zugetraut hätte, muss er sich ausgezogen haben, denn kaum habe ich die richtige Temperatur eingestellt, zwängt er sich zu mir in die enge Kabine. Er hat eine kleine Flasche Duschgel in der Hand, die er öffnet. Er lässt mich daran riechen. Es ist wirklich ein betörender Duft. Er seift mich zärtlich damit ein.

Ich gebe unseren Zweikampf auf und lasse mich auf das Spiel ein. So einen Auftakt zum Liebesspiel, vom Auto bis unter die Dusche, hatte ich noch nicht erlebt. Wir bespritzen uns mit Wasser, lachen und küssen uns, sind Kinder im Planschbecken. Der Bann ist gebrochen. Wir trocknen uns ab, zum Teil gegenseitig. Dann trägt er mich mit etwas wackeligen Beinen zum Bett, obwohl ich kaum fünfzig Kilo wiege. Ein Kraftprotz ist er also nicht gerade.

Was jetzt folgt, könnte eine Lehrstunde für Liebende sein. Es gibt keine Verlegenheit und Scham zwischen uns. Nähe und Distanz, Lachen und tiefe Blicke in die Augen des anderen, Streicheln und Umarmung, Aufregung und Erschöpfung. Jetzt kenne ich ihn.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 09:50 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:45 Uhr ----------

 

Verrucht

 

Er hatte sie in einem Gartenlokal durch Zufall kennengelernt. Sehr offenherzig hatte sie ihm auf seine Frage nach ihrem Beruf geantwortet: „Sehr anonymes Escort-Girl“, mehr nicht. Er kannte noch nicht einmal ihren Namen, also hatte es auch keinen Zweck, nach ihr zu fahnden. Sie merkte sich seine Telefonnummer, gab ihm aber nicht ihre. Er hatte die Unbekannte zu einem Escort nach Paris eingeladen. Sie hatte ihm zur Vorbereitung eine gesonderte eMail-Adresse eingerichtet und die Zugangsdaten per SMS geschickt, über die sie vor ihrem Ausflug ein paar Mails ausgetauscht hatten. Auf der Reise waren sie sich ganz ungezwungen näher gekommen. Nach diesem Ausflug hatte sie auf seine Mails nicht geanwortet.

Erst ein paar Wochen später schickte sie ihm eine Telefonnummer. Sie verabredeten sich.

„Die Treffen gehen eigentlich immer von Dir aus. Was hältst Du von einem Essen?“, meinte er.

„Mehr als das, ich will mit Dir aufs Bett. Du hast doch keine Angst vor Frauen, die sagen, was sie wollen oder?“

„Wenn es um diesen Punkt geht, bestimmt nicht. Da kannst Du mich um drei Uhr nachts rausklingeln. Aber aufs Bett?“

„Dann organisier das doch mal. Im Bett ist schließlich jeder oder?“, sie steckte sich einen Zigarillo an. „Aber was auf dem Bett passiert, das weiß man noch nicht...“

„Wie soll es sein, versteckt, verrucht oder versnobt?“

„Verrucht gefällt mir.“

Mühsam tippte er eine kurze Nachricht an ein ihm bekanntes Stundenhotel in sein Handy ein. Anschließend fuhren sie zu einem Café in der Nähe des Hotels. Es hieß „Café Sehnsucht“...

Hier erzählte er ihr von der roten Suite mit separatem weiß gekacheltem Raum mit einem Whirlpool.

„Fein“, meint sie dazu. „Dann brauche ich Dirty Old Man gar nicht erst einzuseifen.“

„Vielleicht bin ich Dir danach zu sauber.“

Nach einer Teein- bzw. Koffeinspritze kam nach einer halben Stunde die Nachricht: „Geht klar. Wie lange und mit Sekt?“ Er sah sie fragend an.

„Du weißt, dass ich nicht viel trinke. Ist auch nicht nötig, ich bin schon in Stimmung.“

Trotzdem entschieden sie sich für drei Stunden inklusive Sekt.

„Ja, ich hätte Dich gerne wiedergesehen. Warum diese Ehre? Du bist eine sehr attraktive Frau, aber auch verschlossen wie eine Auster.“

„Mag ja sein. Trotzdem hinkt Dein Vergleich. Schließlich hast Du meine Perle entdeckt.“

„Das ist doch das Wesen eines Vergleichs, irgendwo oder -was hinkt dabei immer. Zurück zu Dir: Die Männer müssten eigentlich Schlange stehen. Wir haben auf unserer Fahrt nicht darüber gesprochen, hast Du keinen Freund?“

„Nein, ich will jetzt auch keinen, der meine Freiheit einengt. Ich halte auch nichts von One Night Stands.. Ich lasse mich nicht abschleppen. Zumindest nicht mehr“ Sie betrachtete ihn eingehend.

„Bei uns war es doch eigentlich auch nur eine Nacht.“

„Nein, TDATN“

Er sah sie fragen an.

„Three Days And Two Nights, wenn man unser Parkgespräch nicht mitrechnest.“

„Was ist da der Unterschied?“

„Es waren drei unbeschwerte Tage ohne Anmache. Sicher nach meinem Geschmack zu viel Neugier. Aber du bist irgendwie so unkompliziert. Deine Romantik rührt mich. Bei einem jungen Mann würde mich das eher stören.“

„Das muss ich mir merken, um bei Dir landen zu können: keine Verwicklung, keine Neugier, wenig Romantik. Gibt's auch Beifall?“

„Sonst wären wir doch nicht hier. Ich habe Dir immerhin eine eMail-Adresse eingerichtet. Außerdem schätzt Du meine Kurven und verstehst daran entlangzufahren.“

„Also bin ich so eine Art Callboy? Du rufst mich an, und ich komme.“

„So ähnlich, nur ich zahle nicht, sondern Du. Ich schlage ein Unentschieden vor: Du hast doch jetzt meine Handynummer, damit bin ich wohl Dein Callgirl geworden.“

„Das ist ein Angebot, was ich nicht ablehnen kann.“

„Nur solltest Du wissen, das Girl kommt nicht bei jedem Call.“

„Wie nennst Du denn dann das, was zwischen uns ist?“

Sie lachte laut, so dass sich einige Gäste im Café umdrehten.

„Ich wusste, dass so was kommt, alter Mann. Du bist lästig mit Deiner ewigen Suche nach Begriffen. Lass es doch so, wie es ist. Aber gut, wenn Du eine Bezeichnung brauchst, dann nennen wir es doch Callring. Wenn Du callst, dann ringt es.“

„Einverstanden, dann auf in den Ring.“

In fünf Minuten erreichten sie das Hotel, das nach außen hin nur aus einer Tür mit einer Klingel mit der Aufschrift „Hotel“ bestand. Er hatte sie gewarnt, das Treppenhaus sei ein wenig düster. Entsprechend war auch ihre Miene, als sie bis zum obersten Stock stiegen. Umso überraschter war sie vom hellen Sonnenschein, der durch die roten Vorhänge drang und das Zimmer in einen roten Rausch verwandelte. Links von der Eingangstür stand ein großes Bambusbett, rechts auf einer kleinen, mit indischen Tüchern behangenen Empore stand der Sektkübel mit Eiswürfeln bereit

Schnell erkundete sie den Rest der Suite. Als sie vom Poolzimmer zurückkam, wies sie ihn an: „Gieß uns Sekt ein, ich lasse Wasser in die Wanne.“

Sie hatte an der Wand in einer Plastikhülle ein paar Anweisungen für den Whirlpool gefunden. Er hörte das Wasser rauschen, aber auch einen kleinen Aufschrei. Lachend kam sie zurück, eine Hälfte ihres Haars war nass. Sie hatte den Duschkopf zu spät abgedreht

Sie stießen an: „Es lebe unser Callring“, lachte sie und schüttelte ihre Haare, so dass er auch ein paar Tropfen abbekam.

Schnell zogen sie sich aus und setzten sich nebeneinander in die Wanne. Das Wasser bedeckte gerade mal ihre Beine. Tropfen perlten an ihrer glatten Haut herunter. Er legte einen Arm um sie und spritzte mir der anderen Hand ein paar Wassertropfen auf ihre Brustspritzen.

„In Paris waren es Sekttropfen“, beschwerte sie sich.

„Hier müssen wir sparen.“ Ihm fiel keine bessere Antwort ein, weil sein Verstand sich jetzt in eine andere Richtung zu orientieren schien. Etwas verschämt schob er einen Schaumberg über sein Glied.

„Spielst Du verstecken? Ich habe alles gesehen.“

„Was so ein warmes Wasser alles bewirken kann.“

„Willst Du etwa mein Sexappeal bestreiten?“

Damit stellte sie sich breitbeinig über ihn, hielt kurz inne und setzte sich auf ihn.

„Das wollte ich immer schon mal ausprobieren.“

„Ich wusste auch nicht, dass das unter Wasser so gut klappt.“

Während sie sich langsam auf ihm bewegte beugte sie sich zur Seite und griff nach den beiden Sektgläsern, die sie auf dem Beckenrand abgestellt hatten.

„Worauf trinken wir?“, fragte sie.

„Wir taufen hiermit unsere Vereinigung auf Callding.“ Wieder fiel ihm nichts Besseres ein.

„Ist dein Verstand ertrunken oder bist du nur betrunken?“ Sie warf den Kopf zurück und schloss die Augen, im Kerzenlicht warfen ihre Wimpern Schatten auf ihre Wange. „Beweg Dich doch mal.“ Dabei ließ sie ihr Becken etwas kreisen. Er hielt dagegen, das Wasser schwappte, und beide hörten ein schmatzendes Geräusch.

Er konnte sich nicht erinnern, jemals ein so unbefangenes Spiel erlebt zu haben. Aber sie steigerte es noch. Mittlerweile hatte der Wasserspiegel die Düsen erreicht. Sie drückte den magischen Knopf, und dann saßen sie in einem brausenden See. So kam es ihm wenigstens vor. Sie schlangen die Arme umeinander und bildeten eine Wippe. Sie schaukelten hin und her und küssten sich dabei.

Plötzlich verließ sie ihren Reitersitz, drückte den Knopf. Es wurde ruhig, das Wasser glättete sich.

„Unser Plan war, aufs Bett zu gehen. Ich glaube, das ist bequemer“, war ihre Antwort auf seine stille Frage.

„Soll denn Sex bequem sein?“

„Sagen wir mal so, alte Übungen für alte Leute.“

Sie trockneten sich ab. Weil ihnen nach dem Bad kalt war, zogen sie auf dem Bett die große Decke über sich, die sie auf einem Stuhl gefunden hatten und schmiegten sich aneinander.

Nach einer kurzen Aufwärmphase wurde es hitzig, aus dem Miteinander wurde ein Ineinander.

Als sie erschöpft nebeneinander lagen, und er nach einiger Zeit etwas sagen wollte, drückte sie ihm eine Finger auf die Lippen: „Pst, sei kein junger Mann. Schreib es mir.“

Endlich, als das Sprechverbot aufgehoben schien, flüsterte er ihr ins Ohr: „Der Alte hat den Blumenstrauß im Kofferraum vergessen.“

Sie sah ihn lange an, aber er konnte keine Reaktion in ihren Augen entdecken. Er wusste auch nicht, ob sie gesehen hatte, wie er ihr unauffällig ein Kuvert in ihre Tasche gesteckt hatte. Sie fragte auch nicht danach.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 09:53 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:50 Uhr ----------

 

Versnobt

 

Hier war sie auf K..., die schlanke Frau mit viel Kultur. Bald reichten uns die kleinen Textboxen der Escort-Börse nicht mehr, und wir tauschten unsere Mailadressen aus. Es wurde ein munterer Briefverkehr. Wenn ich mich recht erinnere, waren auch ein paar Literaturrätsel dabei. Schon zu Beginn war klar, sie liebte Paris und war auch nicht abgeneigt, ein Wochenende dort mit mir zu verbringen. Es gab ein kleine Bedingung, sie nannte das beste Hotel am Platz, mindestens sechs Sterne sozusagen.

Nachdem mir diese fixe Luxusidee einimpft worden war, habe ich ein Zimmer in einem bekannten Hotel mit Blick auf das Wahrzeichen der Stadt bestellt. Blumen mit Vase gekauft und ein paar Bücher besorgt, die sie lesen wollte. Auf meinem PC mit kleinen Boxen lief Musik von ihrem Lieblingskomponisten. In einem Umschlag steckte eine Rechnung mit einem erhöhten Nachtpreis, von die Zimmerkosten abgezogen waren. Die Differenz war immer noch mehr als ihre Forderung und steckte als Bargeld im Kuvert. Hatte ich was vergessen?

Sie kam mit fraulicher Pünktlichkeit (Ich bin Sexismus-frei, meine ich), freute sich über Blumen und Geschenke, lachte über die Rechnung, ließ sie auf dem Tisch liegen und steckte den Umschlag schnell in ihre Tasche.

Dann tanzte sie solo zur Musik. Ich zog die Vorhänge zurück und zeigte ihr das Prachtstück unserer Stadt. Alles schien perfekt zu sein. Als ich sie am Fenster vorsichtig berühren wollte, traf mich ein irrer Blick, anders kann ich es nicht sagen. So muss eine total verängstigte Frau ihren Vergewaltiger anschauen, ging es mir durch den Kopf. Sie schrie, ich solle die Musik ausmachen.

Spätesten jetzt wusste ich, ich hatte ein Problem. Ich habe genug Freaks, Trinker und Kiffer kennengelernt, aber das hier übertraf meine Erfahrung. Vorsichtig bin ich auf Abstand gegangen, habe die Geschenke in eine Tüte gepackt und vorgeschlagen, sie aus dem Hotel zu bringen. Der Aufzug war zum Glück so groß, dass zwischen uns viel Platz war. Obwohl sie doch genug Geld hatte, um mit dem Taxi nach Pusemuckel zu fahren, wollte sie zur Straßenbahn. Ich brachte sie dorthin, immer mit mindestens einem Meter Abstand, sah sie einsteigen, sie ist wohl sicher nach Hause gekommen. Ich weiß nicht, welchen Dämonen sie in mir gesehen hat.

Erleichtert um eine in diesem Moment verdrehte Frau und den Preis einer Nacht ging ich zurück aufs Zimmer. Ich hatte zwar WLAN, aber alle P6-Seiten waren gesperrt. Also habe ich die zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank getrunken, etwas gegrübelt und bin dann alleine eingeschlafen.

Die Blumen in der Vase habe ich einer Ex vor die Wohungstür gestellt. Prompt bekam ich eine Mail mit einem Dankeschön und der Bemerkung, sie sei in der morgendlichen Eile fast über den Strauß gefallen. Muss wohl groß gewesen sein, der Strauß.

Ihre Anzeige verschwand, tauchte aber nach ein paar Wochen unter einem anderen Namen wieder auf.

Ob das eine Masche von ihr war? Nein, so viel Schauspielkunst gibt es nicht.

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