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Rückkehr zum Moralstrafrecht?

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fraences hat an anderer Stelle einen Artikel verlinkt, den ich hier aufgreifen möchte - herzlichen Dank, fraences!

 

Prostitution: Rückkehr zum Moralstrafrecht?

Von Monika Frommel

Novo Argumente

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001598

 

Im Grunde nichts Neues, aber der Artikel der Strafrechtsprofessorin geht sehr klar und anregend den Zusammenhängen nach, die mich in der Theoriedebatte am meisten interessieren: Moralstrafrecht - Kommunitarismus - Liberalismus - Freiheitsrechte - Bevormundung...

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    • Die Rückkehr nach Sevilla

      Kleine Pause von der Pause mit einer kurzen erotischen Geschichte!   Miquel blickte über den Platz vor seinem Kanzleifenster und genoss die Schönheit seiner Heimatstadt. Die beiden Typen die schon den ganzen Tag vor seiner Kanzlei im Schatten im Auto hockten hatten seine Aufmerksamkeit erregt, aber er hatte durch die Arbeit des Tages die Jungs vergessen.   Gut gelaunt machte sich Miquel auf den Heimweg, er hatte sein Sakko geschultert und seine Aktentasche im Büro stehen lassen, denn er wollte noch einen Absacker bei Martinez nehmen, oder evtl. auch zwei. Er trat vor die Kanzlei, als im ein sack übergestülpt wurde und er unsanft auf dem Rücksitz, so glaubte er, abgeworfen wurde. Ein leichter Schlag auf den Hinterkopf betäubte ihn nicht ganz, aber er dämmerte weg und merkte nicht wie lange die Fahrt ging.   Er wachte wieder auf und der Sack wurde ihm vom Kopf genommen. Er schaute aus dem Auto und erkannte eine ihm wohlbekannte Bar. Sein Magen verkrampfte sich und die Erinnerung an die ca. 30 SMS von Beatrix fielen ihm wieder ein, er hatte auf keine geantwortet und er konnte sich vorstellen was die Showeinlage der beiden grobschlächtigen Typen zu bedeuten hatte. Sie schubsten ihn aus dem Auto und er wurde mit einem kräftigen Stoß in das Innere der Bar befördert. Er fiel hin und landete vor einem der Barhocker, er sah nach oben und sah Beatrix. Sie hatte einen Drink in der Hand und lächelte ihn an. Miquel lächelte zurück. Dann bekam er einen Tritt in die Seite von einem der Typen und Beatrix kippte ihm lauwarmen Champagner ins Gesicht. Noch ein Tritt von einem der Typen ließ Miquel aufstöhnen und er rollte sich zusammen.   Die Typen verließen die Bar, die Klimaanlage vermischte sich mit chilligen Barklängen und Beatrix stand über ihm. Ihre kurzen blonden Haare verstärkten ihren sonnengebräunten Teint den sie sich bei ihrer Tour durch Südamerika zugelegt hatte. Er bekam noch einen Schuss lauwarmen Champagner über sein Gesicht gekippt. Dann hörte er Beatrix leise sagen „Na du kleiner verschissener Anwalt, warum meldest du dich nicht bei mir?“ Dann trat sie zu, ihre Schuhe trafen ihn an einer empfindlichen Stelle und er musste tief Luft holen. Sie drehte sich weg und nahm in einem der tiefen Sessel Platz, spreizte ihre Beine und steckten ihren Finger erst in das Glas mit Champagner in ihrer Hand und dann verschwanden die Finger in ihr. Sie zog sie raus und lutsche dran. „Früher mochtest du den Geruch meiner Champagnerfinger mit dem besonderen Charme meiner Muschi vermischt, und heute kannst du noch nicht einmal auf eine von 38 SMS antworten – Du Arsch“, wobei das – Du Arsch – verdammt laut aus ihr herausbrach und ihre Brüste zum Beben brachten. Eigentlich geile Titten dachte sich Miquel trotz der Schmerzen im Unterleib, er dachte aber auch an die verdammten 38 Aufforderungen sich bei ihr zu melden und seine Sturheit dies nicht zu tun.   Er versuchte sich aufzurichten, aber Beatrix machte einen schnellen, unerwarteten, Satz nach vorne und trat gegen seine Schulter. Er taumelte zurück und landete auf dem Rücken. „Was soll der Quatsch, hast du dir im Urwald den Rest des Verstands weggesoffen und machst jetzt einen auf Kill Bill oder was?“, der heftige Schlag in sein Gesicht machte ihm klar, dass sie diese Frage als überflüssig ansah. „Ich habe mir nichts weggesoffen, und wenn bist du es nicht gewesen, der es ab und an ganz geil fand, wenn ich etwas willenloser gewesen bin!“. Miquel verzog das Gesicht als sie die letzten Worte herauspresste und dabei mit ihren Schuhen seine Magengrube beehrte.   Beatrix setzte sich wieder hin, sie nahm zwei Finger und spielte an sich herum. Miquel konnte aus seiner Lage dem Schauspiel zusehen und konnte sich gegen eine leichte Erregung zwischen seinen Lenden nicht wehren. „Gefällt dir wohl was du siehst? Willst du mal kosten?“ Er richtete sich auf und ging auf Beatrix zu. „Trix, ich weiß wie gut du schmeckst, dein Angebot ist sehr verlockend, aber ich habe jetzt nach der Einlage mit den Tritten und dem Champagner im Gesicht wenig Lust auf Spielchen. Außerdem haben wir unsere kleine Spielerei doch beendet und es ist für uns beide o.k. gewesen. Also was soll der Mist hier?“   Beatrix richtete sich auf und ihre Handfläche klatschte mit einem lauten Patsch auf seine Wange. Dann ließ sie das Glas in ihrer hand fallen, machte einen Schritt auf Miquel zu und presste seinen Kopf in ihre Richtung und begann ihn zu küssen. Miquel versuchte sich zu wehren, aber ihre Zunge hatte viel Kraft und bahnte sich den weg in seine Mundhöhle. Sie hielt ich fest und sobald er einen Schritt weg von ihr machen wollte, drückte sich auf eine der Stellen die ihre Schuhe vorbereitet hatten. „Du Penner, ich habe dich rausgeschmissen, damit ich meine Tour machen kann, sonst wäre ich wegen dir hier hängengeblieben. Dann schreibe ich dir und du antwortest nicht. Verdammt, du hast mich mit deinem Ding so geil gemacht, ich musste dich wiedersehen, und was machst du? Mich ignorieren! Aber nicht mit mir!“ Ihre Stimme wurde immer schriller, sie weinte fast, dann eine erneute Kussattacke, und als Dreingabe noch eine Backpfeife.   Miquel setze sich auf einen der roten Sessel, dachte an früher als er hier mit den Mädels Spaß hatte und sie das erste Mal die Bar betreten hatte. Es hatte nicht lange gedauert und sie hatte sich zu ihnen gesetzt, leicht angetrunken, gut riechend und mit wundervollen Lippen. Er hatte bald bemerkt, dass ihre Hände sich an ihrer Muschi rieben und als sie gemerkt hatte, dass er es realisiert hatte, steckte sie ihm einen der Finger, nach dem sie ihn in Champagner getaucht hatte, in den Mund. Es hatte einfach nur geil geschmeckt und er folgte ihr damals auf die Toilette. Sie hatte den Rock gehoben und nach seinem Teil gegriffen, es an ihren muschifeuchten Händen gerieben und ihn dann in sich aufgenommen. Miquel hatte damals keine Chance gehabt dieser geilen und sich nehmenden Frau zu entziehen. Es zog in von diesem Abend an immer wieder in die Bar und mehr als einmal trafen sie aufeinander, redeten und dann, je nach Laune, durfte er es ihr besorgen. Dann ging sie fort, er vögelte sich gerade und plötzlich warf sie ihn von sich herunter. Gab ihm seine Sachen und sprach nicht mehr mit ihm. Er machte einen Haken dran und genoss das Leben in all seinen Zügen. Er vergaß sie, bis zum Zeitpunkt der ersten SMS. Er schwor sich nicht auf sie einzugehen und nun saß er hier, blaue Flecken am Körper, Schmerzen im Unterleib und eine Erektion zwischen den Beinen.   Sie griff zu, fest, zu fest. Öffnete seine Hose und steckte sich seinen harten Schwanz in den Mund, er lehnte sich zurück, streichelte ihr Haar und wurde unsanft in die Realität zurückgeholt als sie ihm seine Eier mit der linken Hand zusammen quetschte. Er schrie auf und sie lachte nur, blies weiter und drückte wieder zu. Miquel versuchte sie wegzustoßen, aber sie hatte zuviel Kraft und seine Kronjuwelen in der Hand. Sie löste den harten Griff ein wenig und an zu ihm hoch. „Soll ich weiter machen? Willst du in meinen Mund kommen? Oder hast du immer noch keine Lust auf mich du mieser Bastard. Meinst du ich weiß nicht, dass du nach meinem Weggang fröhlich weiter gevögelt hast und mich vergessen hast, meinst du ich weiß es nicht?“. „Ich wollte einen Schlussstrich machen und habe die schöne Zeit nie vergessen“ presste Miquel heraus. Sie hatte sein bestes Stück wieder in ihrer Höhle und bearbeitet ihn gekonnt. Sie hörte auf, lehnte sich zurück und riss sich die Bluse vom Leib, nahm seine Hand und streichelte mit ihr über ihre Brüste. „Los, streichele mich, sei zärtlich zu mir, leck mich und fick mich, nur einmal noch, ich schlage dich auch nicht mehr. Ich brauche dich und will dich jetzt!“   Miquel sah ihre großen Brüste, seine Schmerzen am ganzen Körper sagten ihm eigentlich was es für ein Irrsinn ist der hier gerade passiert und das er es lassen sollte. Er beugte sich zu ihr rüber küsste ihre festen Nippel, streichelte ihren Rücken und küsste sie. Sie schlang ihre Arme um ihn und genoss seine Zärtlichkeiten. Ihr Schoss triefte vor Freude und seine Finger drangen mühelos tief in sie ein. Jeder Vorstoß seiner Finger wurde mit einem freudigen Seufzer aufgenommen und sie presste ihre Lippen immer fordernder gegen seinen Mund. Ihr Unterleib schob sich gierig seinen Fingern entgegen und als die erste Welle ihrer Freunde sich über ihren Körper zog, presste sie seine Finger tief in sich hinein und sie biss ihm ins Ohr. Miquel spürte den Schmerz, ignorierte es aber, denn er wollte es hinter sich bringen. Sie schob seinen Kopf zwischen die Schenkel und er leckte sie bis eine weitere Welle ihre Lustgrotte sich gegen seinen Kopf schob und ihn dazu drängte mit seiner Zunge feste gegen ihren Kitzler zu drücken.   Er sank erschöpft und erfüllt von Schmerzen auf die roten Sessel. Seine blauen Flecken meldeten sich pochend in seinem Hirn. Beatrix beuget sich über ihn, nahm seinen harten Freund in ihren Mund auf und leckte ihn ab, streichelte nun zärtlich seine kleinen Bälle und als er kam, nahm sie seinen heißen Saft auf und schluckte ihn runter. Danach küssten sie sich und sie forderte weitere Zärtlichkeiten ein. Er streichelte und verwöhnte sie, so wie sie es vorgab, denn er wollte keine weiteren Flecken riskieren. Er trank ihren heißen Nektar, leckte sie und diente als ihr Rittmeister. Sie sank nach dem fünften Orgasmus zufrieden auf dem Sessel zusammen, rollte sich ein und warf ihm eine Kusshand zu.   Er spürte kräftige Hände an seinen Schultern und der Sack brachte Dunkelheit über ihn, ein Schlag in die Seite brachte ihm Dunkelheit und er versank in einem Meer aus Sternen.   Miquel sah auf, er blickte von seinem Schreibtisch auf dem Balkon in den Sternenhimmel über Sevilla, er musste wohl über der Akte eingeschlafen sein. Er fühlte sich erschöpft und wie nach einer langen Liebesnacht, sein Handy blinkte und er sah eine SMS „Bin wieder in Sevilla, sehen wir uns? Du hast mir gefehlt – Deine Beatrix“. Miquel starrte das Handy an und machte es aus.

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Rückkehr

      Jetzt steht der Koffer hier, wieder zu Hause, schon seit zwei Tagen. Sein Mund ist noch zu, er ist ganz still und ich wage es nicht, ihn auszupacken. Weil dann alles weiter ginge, das ganz normale Leben. Alles würde heimkehren, in den Schrank, ins Bad.. die Wanderschuhe ins Schuhregal. Ich habe immer noch etwas Muskelkater, fühlt sich so gut an. Deine Hand hält immer noch die meine als das kleine Flugzeug die Landebahn herabtrudelt.. ich höre immer noch die Stimmen Deiner Familie, diese schönen fremdartigen Klänge, dieses Singen.. und die stillen ruhigen Augen Deiner Mutter.. und das Knacken des warmen Ofens. Ich sehe Dich, wie Du lachst, die Großzügigkeit, mit der Du Deine Kleidung im Zimmer verteilst und Dich so wunderschön ausziehst für mich.. und dann endlich zu mir kommst, mir Deinen Körper schenkst und Deinen Geist, meinen Hunger stillst, ganz langsam, mit mir spielst, mich tanzen lässt unter Deinen Händen, mich einfängst mit Deinen Augen und mich fest hältst, wenn alles in mir zu fließen beginnt und ich spüren kann, wie mir meine Seele aus den Rippen gleitet. Ich fühle Deine Haut, Dein Gewicht, das mir fast den Atem raubt, ich fühle Deine Hände, die mir die Lippen verschließen, damit uns niemand hört und ich fühle das leise Zittern in Deinem Bauch, diese Mischung aus Lachen und Extase, wenn wir alles aus den Angeln heben und sich ein Donnergrollen seinen Weg aus Deiner Lunge sucht.. Und weißt Du noch, am Morgen, dieses schreckliche Gefühl, diese enge Spezialwäsche, die uns vor der Wärme und vor der Kälte schützen soll? Was ein Krampfkampf beim Anziehen! Und Dein Schnaufen und mein dankbares Lächeln, weil Du die Ausrüstung trägst. Und wie stolz wir waren, als wir die Schneegrenze erreichten! Solch schönes weiches Laufen, wie in einer anderen Welt.. Ich denke immer noch, das meine Lauftechnik die bessere war – aber Du lässt Dir ja grundsätzlich nichts sagen – immerhin war ich ja nicht diejenige, die den Schneehang hinunter gerutscht ist. Die Schneeschuhe stehen jetzt wieder im Keller.. Ich möchte Dich jetzt gerne Nudeln essen sehen, wie Du an ihnen saugst und alles damit meinst, nur nicht die Nudel. Deine Hände, die kräftig und bestimmt das Fleisch zurecht schneiden – ich kann fühlen, wie sie meine Taille fest halten, ganz fest, und Dein Messer mein Fleisch schneidet, fest und klar und eindringlich.. Deine Zunge, die sich frech durch den Nachtisch schlürft und mir klar macht, das wir gerade erst bei der Vorspeise sind.. ich möchte Dir zuhören, wie Du mir aus der Leibspeise vorliest, wie Du mir die Einfachheit des Geschmacks schmackhaft machen willst, Deine Sehnsucht fühlen, wie sehr Du Dir wünschst, diese Gaumenfreuden mit mir teilen zu können. Vielleicht werde ich eines Tages Deine schlichte Hühnersuppe zu schätzen wissen. Ich wünsche Dir, daß Sie diese Freuden mit Dir teilen kann.. und ja: ich habe mich gefreut, als Sie Dich angerufen hat. Wie oft haben wir darüber gesprochen, und dann endlich gibt Sie Deinem Werben nach – wie schön für Dich, ich freue mich wirklich sehr für Euch.. Zum ersten mal fühle ich mich wirklich als Escort.. ich nehme meine Rolle ein, nehme den Platz ein, den Du mir zuweist. Es ist schwer, Du bist ins Unerreichbare gerückt, stehst in Flammen für Sie, und nimmst mich liebevoll in den Arm, wie ein Bruder seine kleine Schwester in den Arm nehmen würde. Es fällt mir so verdammt schwer, Dich nicht zu reizen, meine Hände in meinen Hosentaschen zu lassen, und nicht die Deinen zu suchen um Deiner Haut ein Stückchen näher zu sein. Ich bin so stolz auf mich, daß ich Deinen Anblick im Bad ertragen habe, ohne über Dich herzufallen wie der Schneesturm über uns her gefallen ist.... warum nur habe ich Rücksicht genommen? Es ist schön, wieder zu Hause zu sein, hier ist es so schön warm – wer braucht den Schnee um diese Jahreszeit..? Mein Laptop ruft mich, Post von Dir. „Meine liebe Lyrika, wie geht es Dir? Bist Du hungrig..? Lass mich wenigstens Deinen Magen füllen, lass uns speisen und reden bei Fernando....“   Erst einmal schlafen gehen, bevor ich antworte...   „Lieber G., es ist wie in der Leibspeise – Du stellst die schönste Mahlzeit vor mir auf den Tisch, lässt mich aber nicht davon kosten. Mit der Zeit würde ich an Dir verhungern.. Mit Dir Essen gehen? Nur wenn ich weiß, dass ich die Lust, die mir Dein Anblick bereitet, anschließend in den Armen eines anderen Mannes ausleben darf – ich denke, das kann ich ermöglichen...“   Es geht weiter. Das ist nicht das Ende. Es ist anders, aber es geht weiter..

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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