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Bohemian Rhapsody


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C2, die Dame wollte anonym bleiben. Wir verbrachten eine Nacht im Park Hyatt in Wien, ein exklusives Hotel im Jugendstil gebaut und entsprechend ausgestattet. Wir waren beide mit dem Zug angereist. Wir kennen uns schon lange und begrüßten uns herzlich mit einem Glas Wein. C2 hatte einen Koffer mit Spielsachen dabei, die im Laufe des Abends zum Einsatz kommen sollten.

Nach dem Frischmachen folgte dann die intimere Begrüßung. Sie kümmerte zunächst intensiv um mein edelstes Teil. Dann legte ich sie mit gespreizten Beinen aufs Bett und meine Zunge ging auf Erkundungstour. C2 ist sehr orgasmusfreudig und nach wenigen Minuten kam das erste „ich komme“. Nach dieser Vorbereitung war sie schön feucht. Das mussten wir erst, sie auf dem Rücken liegend, dann von hinten ausnutzen. Es ist einfach herrlich, wenn jemand so viel Spaß an der Sache hat und kräftig mitgeht.

C2 mag gerne gefesselt werden. Eine unserer Lieblingspositionen ist die Stellung Frogtie. Dabei werden die Fußgelenke an die Oberschenkel gefesselt, zusammen mit den Händen. Wir haben für diesen Zweck weiche schwarze Lederbänder mit roten Rändern. Beim Zusammenschließen werden die D-Ringe an den Fesseln mit Karabiner zusammen geklickt. Das geht schnell und einfach und ist für den gefesselten bequem und gleichzeitig sehr effektiv. Außerdem ist es ein toller Anblick, wenn die Dame so, splitternackt, mit weit geöffneten Beinen auf dem Bett sitzt.

Wir fangen immer mit kleineren Spielzeugen an und gehen dann zu größeren über. Ein allzeit beliebtes Teil ist der Womanizer. Man setzt den Sauger auf die Klitoris und beobachtet die Reaktion. Die ließ nicht lange auf sich warten. In der Frogtie-Stellung kann man sich der Wirkung auch nicht entziehen. Das zweite Gerät war etwas größer und dann kam der Magic Wand. Man darf ihn nicht zu stark einstellen. Zum einen kann man den Orgasmus dann etwas hinauszögern, zum anderen sind dann noch weitere Runden möglich.

Die Übungen waren erfolgreich. Der Magic Wand hat auch Aufsätze, die für die männliche Anatomie geeignet sind. C2 konnte sich bei mir revanchieren.

Das Hotel hat ein Restaurant, genannt „The Bank Brasserie und Bar“, das wir zum Abendessen aufsuchten. Das Essen war exzellent und C2 musste auch noch einige österreichische Spezialitäten ausprobieren.

Danach kam der musikalische Teil des Abends. Wir hatten einen Dildo Vibrator gekauft, der eine Stoßfunktion für den G-Punkt und eine Massagefunktion für die Klitoris hat. Er hatte die besten Bewertungen im Shop. Das spezielle war noch eine Fernsteuerung per Bluetooth über eine App. Es war uns im Vorfeld gelungen, die App herunterzuladen und mit dem Spielzeug zu verbinden. Die Steuerung funktionierte. Um den Vibrator passend zu platzieren hatte C2 schwarze Vinyl Shorts aus dem Maison Catanzaro angezogen. Diese Shorts haben einen Reißverschluss von der Taille vorne durch den Schritt bis zum Po. Wenn man diesen öffnet, kann man das Vibrationsgerät gut platzieren und den Reißverschluss wieder schließen.  C2 legte sich aufs Bett und ich band Beine und Hände noch mit schwarzen Bondage Tape zusammen. Dazu kam eine schwarze Augenbinde und die Brustwarzen wurden noch mit sanften Zwingen dekoriert. Das war wieder ein erregendes Bild.

Die App wird mit einer Reihe von Musikstücken geliefert. Wir starteten mit der Bohemian Rhapsody, die man aus den Queen Konzerten kennt. Die Musik steuert dann die Frequenz der Vibration und die Lautstärke steuert die Intensität. Die Wirkung war phantastisch. Bei jedem Crescendo steigerte sich die Erregung von C2. Sanfte Passagen ermöglichten ein kurzes Abklingen. Die Erregung steigerte sich immer weiter und vor dem Ende des Musikstücks kam schon der erste Orgasmus.

Als nächstes probierten wir den Bolero von Maurice Ravel aus. Bo Derek hatte in dem Film Ektase ihren Spielpartner zu eben dieser gebracht, getaktet von der Musik des Boleros. Das Stück beginnt mit langsamen Passagen und steigert sich bis zum Ende. Hier waren wir leider nicht synchron, C2 war zu schnell. Beim nächsten Mal muss ich leiser anfangen.

Als ich sie fragte, wie sie sich fühlt, meinte sie nur „einer geht noch“. Das besorgte dann das Lied Girls, Girls, Girls von den Sailors mit heftigen Rhythmen.

Das war eine neue Erfahrung, Musik zu erleben. Wir hatten etwas Bedenken wegen der Lautstärke im Hotelzimmer und haben dann das Handy unter die Bettdecke gelegt. Das hat trotzdem gut funktioniert. 

Kurz vor Mitternacht machten wir dann das Licht aus. Vor dem Frühstück verwöhnten wir uns noch gegenseitig und dann endete dieses Abenteuer.

 

PS: Sollte jemand Interesse an den Spielsachen oder dem Outfit haben, kann ich gerne die Links schicken.

 

 

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