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Rolliman

Auslegung der Prostitution im Koran

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Danke Rolliman,

 

interessanter Bericht. habe schon von dieser "Zeitehe" aus dem Iran gehört.

Ist ein Hoffnungsschimmer für die sexuellen Bedürfnisse aller.

Andererseits zeigt es auch wieder den Schwachsinn, den wir uns mit Religionen antun.

Wieso soll man sich nach dem Zeitalter der Aufklärung in sexuellen aber auch in anderen moralischen Dingen an Texte halten, die irgendwer vor 1300 oder 2000 Jahren niedergeschrieben hat.

Was soll der Scheiß mit der ewigen Enthaltsamkeit. Kenne keien wissenschaftliche Studie die besagt, dass vögeln schädigt oder Schwachsinnig macht.

 

Bis denne

Und allen viel Spass bei allen erotischen Vergnügungen für diese Woche.

Kriss

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es gibt halt länder in denen es noch so gut wie keine sexuelle aufklärung gibt. man kann das nicht auf die welt hier übertragen.

 

diese zeitehen werden schon seit vielen jahren in ägypten praktiziert, ich habe darüber schon berichte gesehen. ich finds in ordnung für die islamische welt. prostitution hat viele gesichter.

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Finde die Lösung mit den Zeitehen für die islamische Welt ja auch gut--so hat man wenigstens ein "sexuelles Schlupfloch" gefunden um etwas Spass in der Welt zu haben.

 

Ich finde es generell fragwürdig, dass es diese Möglichkeiten geben muss.

 

Das ist neben vielen anderen Gründen ein Zeichen dafür, dass es Religionen nicht unbedingt gut mit den Menschen meinen.

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aber die religionen sind von menschen gemacht. ich denke, daß jede religion, wenn sie zu extrem ausgelebt wird, nicht gut ist. in der katholischen kirche wird sex vor der ehe auch verteufelt, von prostitution ganz zu schweigen. komischerweise hat jesus dem "gefallenen mädchen" verziehen, die kirche tuts jedenfalls nicht.

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Stimmt ja nicht. Die Kirche verzeiht schon, aber nur dem reumütigen Mädchen:zwinker:

 

Ansonsten tu ich mich auch schwer damit, den Hokuspokus ernst zu nehmen, obwohl (gerade weil?) das auch in meiner Familie grassiert...

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      http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/06/25/prostitution-beratungsstellen-als-verlaengerte-arme-der-organisierten-kriminalitaet/

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