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Achim

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  1. Als Profi kennt und achtet man auch seine Grenzen. Im P6 möchte ich eigentlich keinen Amateur treffen. Viel zu groß die Gefahr, dass sie sich bei unserem Treffen verhält wie bei ihrem Freund. Escort als ausgeübter Beruf und das passende Honorar dazu, sind für mich schon mal gute Eingangsvoraussetzungen.
  2. Aus unerfindlichem Grund wird hier Professionalität mit Fließbandfick im Stundentakt gleichgesetzt. Für mich hat Professionalität in erster Linie mit dem Selbstverständnis und dem Leistungsanspruch zu tun. Recht gut formuliert das JvB auf ihrer Agenturseite. Und diesen Grad der Professionalität kann man nur schwer als Gelegenheits-Escort oder kleines Mädchen (dazu zähle ich auch Studentinnen) erreichen. Auch wenn sich mir bei JvBs sonstigen Darbietungen eher die Fußnägel kräuseln, habe ich diesen Teil dreimal gelesen.
  3. Man darf 20 Zigarette einführen, man muss draußen vier Meter Abstand zu jedem Tisch halten, Rauchen nur in gekennzeichneten Bereichen (im hintersten Winkel des Parkplatzes), ein Päckchen Zigaretten kostet bis zu 38Dollar. Wenn du vor Kindergärten oder Schulen rauchst, wirst du von den Müttern gelyncht. Alle Packungen haben das gleiche, graue Design, der Markenname steht nur klein auf der Stirnseite. Rauchverbot ohne Ausnahme in allen öffentlichen Anlagen. Kurz: Sehr hohe Preise, wenig Gelegenheit zu rauchen. Wenn du aufhören willst, ist es ein Paradis.
  4. Mach Urlaub in Australien. Dann weißt du wo wir in 15 Jahren sind. Keine Ahnung warum Menschen das mit sich machen lassen.
  5. Achim

    Foodie?

    Nö, aber jetzt hab‘ ich nen Anhaltspunkt
  6. Achim

    Foodie?

    Mir fällt spontan ein, dass ich nicht die leiseste Ahnung habe, was er sucht.
  7. Eine stinknormale Zeugenbefragung bekommst du schon für zu schnelles Fahren in einem fremden Wagen. Das Thema eignet sich schlecht zum „Rütteln“
  8. Ok, damit kann ich was anfangen. Ich sehe das auch so. Aber das Thema ist zu unwichtig als dass es eine Hinterbänklerin damit zum Parteivorsitz bringt oder eine unbedeutende Splitterpartei wieder zu einer Volkspartei macht. Deshalb halte ich dieses Risiko für begrenzt. Ich sehe die Chance des BesD im Wesentlichen in der konstruktiven und aufklärenden Arbeit. Mit der bisherigen strikten Verweigerungshaltung unter Nutzung abenteuerlicher Scheckensgeschichten werden sie nicht als ernst zu nehmende Diskussionspartner wahrgenommen. Nicht mal als Interviewpartner. Vielleicht zielt die angestrebte Politik Stelle ja in diese Richtung? Aber dazu habe ich nicht viel gelesen.
  9. @Asfa: Lassen wir mal deine und meine Person außer acht. Dazu sind wir viel zu unwichtig. Ebenso unwichtig ist dieses Thema im Vergleich zu den gesellschaftlichen Diskussionen dieser Zeit. Dieses Thema hat nicht das Potential für eine breite gesellschaftliche Diskussion, nicht mal für eine einzige "Gelb-Westen" Demo. Daran ändert auch die schrille Contra-Argumentation des BesD nichts. Egal mit wievielen an den Haaren herbei gezogenenen Schreckensbildern sie noch kommen. Und zu einer vernünftigen Sachdiskussion sind sie sogar hier nicht in der Lage. Ein Wert des ProstSchGes liegt unter anderem darin, dass dieses Thema nun - mindestens bis zur Evaluierung - erstmal abgegrast ist. Damit pflegt Deutschland den liberalsten Umgang mit Prostitution in Europa. Weltweit ist mir auch kein Land bekannt in dem es besser läuft, aber ich kenne auch nicht alle. Hast du vielleicht Beispiele? Das hat Wulf in seinem Beitrag gut dargelegt und ich konnte in den folgenden Beiträgen nichts lesen, dass dies substantiell widerlegt. Die üblichen, dümmlich wirkenden Smilies, kennzeichnen die bekannten Protagonisten. Auch nichts Neues. Es ist nicht auszuschließen, dass das PostGes oder das ProstSchGes irgendwann nachgebessert oder gänzlich gekippt wird und die liberale Haltung aufgegeben wird. Speziell dann, wenn es großflächig ignoriert und unterlaufen wird. Aber so weit sind wir noch lange nicht.
  10. Dieses Problem zieht sich wahrscheinlich wie ein roter Faden durch dein Leben. Vergleiche deinen Beitrag mit dem von Wulf: Dein Beitrag zeichnet, frei von Fakten und logischer Argumention, ein düsteres Bild deiner verworrenen Vorstellungen, in denen sogar die Strache Affaire noch Erwähnung findet. Wulfs Beitrag ist folgerichtig und untermauert. Wie immer. Ihr habt mich beide nicht überrascht.
  11. Ich hab's dreimal gelesen und lache immer noch. Viel Spß damit.
  12. Also, fassen wir mal zusammen: Du quartierst dich bei deinem Babe ein, sie verliert dadurch das Bafög, du ersetzt ihr das und kannst es wahrscheinlich als außerordentliche Belastung bei deiner EkSt absetzen. Eure Bilanz bisher: Babe: Wie vorher und sie hat dich jetzt an der Backe. Daddy: -750€ + 750€*45% = -750€ * 55% = -412,50€ und kann es sich bei Babe bequem machen. Na und? Bisher ist das nur eine ganz gewöhnliche Daddy/Babe Geschichte ohne irgend einen Vorteil. Damit es schön süß für euch wird, musst du jetzt noch mal tief in die Tasche greifen. Bis zu diesem Punkt hätte Tornado nach deinem Modell noch nichts gewonnen. Im Gegenteil, er müsste nach deinem Modell noch mal zusätzlich 412,50€ veranschlagen. Klingt noch nicht besonders schlau.
  13. Wenn die Flaschenpfand Sammler auf der Party eintreffen und ihre Pöbeleien beginnen, wird's Zeit zu gehen. So long
  14. Basta!!!! Ich fürcht, so einfach ist die Welt der Erwachsenen nicht. Du bist doch sonst immer so gut im recherchieren. War doch jetzt genug Zeit. Da hätte ich schon mehr als ein trotziges Basta erwartet.
  15. Nein, das ist eine Schuldübernahme. Das ist etwas anderes. Hier wechselt der Schuldner. Bei einer Schuldübernahme muss der Gläubiger explizit zustimmen, da sich hier seine Sicherheit ändert. bei einem Schuldbeitritt entsteht eine Schuldgemeinschaft und die Schuldner haften gesamtschuldnerisch. Klar, zwangsläufig entsteht natürlich keine Schuldgemeinschaft, weil auch auch erst ein Schuldbeitritt statt finden muss. Indem Wulf der jungen Dame jedoch bei der Bewältigung ihres Lebensunterhaltes selbstlos zur Seite springt, drückt er seine Bereitschaft zur Übernahme der Verantwortung für sie aus. Dadurch wird der Schuldbeitritt ausgelöst. Bedeutet, dass ich sie ggf. für seinen Verbindlichkeiten eintreten muss. Nein, das verwechseltest du mit einer Bürgschaft. Aber die kann noch wesentlich weiter gehen. Man kann auch den Schuldbeitritt vertraglich festhalten, muss es aber nicht.Er entsteht auch durch Handeln, muss jedoch vor der Vollstreckung natürlich gerichtlich festgestellt werden. Stimmt. Die Unterhaltspflicht ist keine Haftung, ebensowenig wie die Ehe. Die Gütergemeinschaft regelt die Versteuerung und die Handhabung des Zugewinns aber nicht das Eigentum. Allerdings kommt man in einer Ehe dem Schuldbeitritt u.U. schon gefährlich nahe. Nämlich dann, wenn der eine Partner Einkommen und Vermögen hat, während der andere Partner statt dessen fällige Verbindlichkeiten hat. Dann stellt sich die Frage, wovon lebt er/sie denn? Und wenn die Antwort lautet: "Von regelmäßigen Zuwendungen meines großzügigen Partners", dann steht der gerichtlichen Feststellung des Schulbeitritts und der daraus entstandenen Schuldgeeinschaft nichts mehr im Wege. Nur für zukünftig fällig werdende Verbindlichkeiten, nicht für solche, die zum Zeitpunkt der Schuldgemeinschaft (nicht Bedarfsgemeinschaft) fällig waren.

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