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Preiselbär

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  1. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Watzlawick u.a. das Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" geschrieben hat...
  2. Weil sie es konnte... Salome Balthus und der Journalismus ist ja generell ein eher merkwürdiges Kapitel https://taz.de/Welt-Autorin-gefeuert/!5584921/
  3. Was genau kann man als Agentur mit einem Selfie kontrollieren außer ob die Kleidungswünsche eingehalten wurden?
  4. Da stellt sich die Frage, warum bei der aktuellen rechtlichen Situation in D dann Escort überhaupt unter die Prostitutionsgesetzgebung fällt mit Kondomzwang, Registrierung etc. Ich glaube, da ist eher der Wunsch der Vater des Gedankens, wenn man meint, Escort wird exkludiert. Im übrigen ist das in den Ländern des Nordischen Modells auch nicht der Fall. Die einzige Leidenschaft die Frau Bär aufbringt, ist die für ihr eigenes Ego. Themen, die sie politisch beackern sollte, hat sie sämtlich verkackt. Kommt halt dabei raus, wenn auch vermeintlich "konservative" Parteien meinen, Quotenfrauen zu brauchen. Ich bin skeptisch, ob das Verfassungsgericht hilft. Berufsfreiheit gilt halt auch nur innerhalb weiterer gesetzlicher Bestimmungen. Auch als Drogendealer wird man sich darauf kaum berufen können. CH und AT sind aufgrund regionaler Nähe auch meine Hoffnung, falls alle Stricke reißen...mal sehen.
  5. So lange hält die Regierung gar nicht, bis sie da mal in die Pötte kommen würden. Wenn die Prostitution verboten wird, wird es auch das Escort-Biz treffen, keine Frage. Dagegen dürften Sugardaddy-Beziehungen möglicherweise vor einer Renaissance stehen.
  6. Was mich tatsächlich bei der Debatte auf den Sack geht, wie willfährig die MSM unterschiedlicher Couleur ("WELT", "Spiegel") die Argumente der Abolitionisten aus der Politik weitertragen, statt sie kritisch zu hinterfragen. In einer der letzten Wochenend-Ausgaben der WELT war ein völlig unkritischer und reißerischer PR-Artikel für Karo e.V. und Sisters e.V., der am Ende auch noch die Spendenkonten angibt. https://www.welt.de/iconist/gesellschaft/article6908bf6233d8de5389e4d79a/prostitution-das-leid-das-sich-hier-abspielt-ist-unvorstellbar.html?icid=search.product.onsitesearch Selbst vorsichtig kritische Stimmen von Experten zum Nordischen Modell werden meist gecancelt. Der Bezug auf Tillmann Bartsch, Professor am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) ist eher die Ausnahme. "Er hat das Prostituiertenschutzgesetz im Auftrag der Bundesregierung überprüft. Der Bericht dazu ist im Juni erschienen. «Beim geltenden Gesetz gibt es positive Aspekte, aber auch erheblichen Verbesserungsbedarf», sagt Bartsch. Dass ein Sexkaufverbot dem deutschen Regulierungsmodell überlegen ist, bezweifelt er. «Prostituierte wären weniger sichtbar, das Risiko, Gewalt ausgesetzt zu sein, könnte steigen», sagt er." https://www.nzz.ch/international/deutschland-sei-der-puff-europas-sagt-die-deutsche-bundestagspraesidentin-und-will-ein-sexkaufverbot-ld.1910746
  7. Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Das war dann aber auch Dates, die eher mau waren, und bevor man sich noch 30 Minuten anschweigt, kann sie auch gehen.
  8. Weder Angestellte noch Beamte noch Selbständige zahlen längerfristig hohe Honorare für qualitativ minderwertige Leistungen. Hohe Preise auf der Anbieterseite ziehen in der Regel hohe Ansprüche auf der Nachfrager-Seite nach sich. Sondersituationen widersprechen dem nicht. Auch auf dem 20 Euro-Drogenstrich können möglicherweise hohe Ansprüche des Nachfragers durchgesetzt werden. Das liegt dann aber an der Notsituation der Anbieter. Der entscheidende Satz ist: "Natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt". Es geht weniger ums schlecht behandeln. Im finanziellen High End-Segment ist die Luft dünn. Wenn man sich da als Escort einen schlechten Ruf erarbeitet, und da reicht schon eine gewisse Anzahl negativer Rückmeldungen an die Agentur, ist man in dem Segment weg.
  9. Mehr Geld geht nicht zwangsläufig mit mehr Respekt einher, sondern möglicherweise auch mit höherem Anspruch und vermehrten Debatten. Das kann ein zweischneidiges Schwert sein. Ich hab es so verstanden, dass sie meint, dass ihre Mädels so toll sind, dass ihnen jeder Bitcoin-Millionär und KI-Start up-Bro locker 20000 Euro im Monat zahlt und sie gar nicht auf die Peanuts im Escort-Biz angewiesen sind. Sie machen das nur aus Mitleid, damit die MC-User nicht ungefickt ins Bett gehen müssen.
  10. Das trifft aber nur zu, wenn die Leistung für die man zahlt, auch dem Honorar-Niveau entspricht, denn sonst wird aus dem Respekt sehr schnell Ärger über Abzocke.
  11. Waldorf und Statler in einer Person... Egal finde ich es auch nicht, da hat Benno schon Recht, aber das Problem ist, dass man auch 5k keine Garantie hat. Weil ich, wenn ich es vorher wüsste, würde ich auch eher 5k für ein tolles WE zahlen, als 3k für ein schlechtes.
  12. Die wird es sicher geben, aber so ganz ohne Kontext klingt das eher nach Rage Bait.

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