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Swinger rund um Malaga

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Bin auf der suche nach einem Swingerclub im Großraum Malaga/ Marbella. Hat da jemand schon welche Erfahrungen gemacht und kann mir gute Tipps geben.

Danke

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      Meiner Frau brauche ich erst gar nicht mit irgendwelchen sexuellen Phantasien zu kommen. Abwechslung im Bett ist für sie ein Fremdwort und am liebsten würde sie sich nachts nur auf ihre Seite drehen und einschlafen, bestenfalls die “Erfüllung der ehelichen Pflicht” gesteht sie mir ab und zu noch zu. Ich kann mich noch gut an das Drama erinnern, das sich zwischen uns abgespielt hat, als ich vor einiger Zeit das Thema `Swinger-Club` ins Gespräch brachte. Der Haussegen hing extrem schief und während unseres tagelangen Streits kam mehr als einmal das Wort `Scheidung` auf den Tisch des Hauses. Irgendwann beruhigte sich die Lage wieder und unser Nebeneinanderherleben setzte sich unvermindert fort.   Im Gegensatz zu meiner Frau war für mich das Abenteuer `Swinger-Club` auch nach dem Ende unseres Streits nicht abgehakt. Heimliche brennende Wünsche, die sich nicht umsetzen ließen, zehrten an meinem Körper; selbst die kurzfristige, spontane Selbsthilfe brachte mir nicht die erforderliche Befriedigung, die es benötigt hätte, meine Gedanken in andere Richtungen schweifen zu lassen.   In dieser Situation kam es mir ganz recht, dass mir, wie durch Zufall, Corinna über den Weg lief. Es gab eine Zeit, zu der wir eine heiße, ungezwungene Beziehung hatten, in der das Bett unser Hauptbetätigungsfeld war. Keine Stellung war uns zu gewagt, kein noch so ungewöhnlicher Ort war uns zu heiß, um nicht mindestens einen Quickie zu wagen,. Hätte Corinna mich nicht damals mit meinem besten Freund betrogen, dazu noch in unserem Schlafzimmer, wir wären wohl heute noch zusammen und hätten unseren Spaß an unserer gegenseitigen sexuellen Experimentierfreude. Es war eigentlich ein purer Zufall, dass wir eher unverhofft über den Weg liefen und auch beide Zeit hatten, uns für einen gemeinsamen Plausch in eines der zahlreichren Cafés der Einkaufsmeile unserer Stadt zurückzogen.   Eigentlich hätten wir uns nach dem gemeinsamen Kaffe, den wir uns zu unserem Wiedersehenstratsch schmecken ließen , schnell wieder verabschieden wollen, hätte nicht Corinna ein Thema angesprochen, das schon lange in ihrem Kopf herumspukte. Und ausgerechnet mich hatte sie sich kurzerhand auserkoren, ihr den Wunsch eines Swinger-Club-Besuchs zu erfüllen. Auch, wenn es sofort, als Corinna ihren Wunsch geäußert hatte, begann, in meinem Bauch zu kribbeln, die Bedenken, meine Frau zu hintergehen, waren einfach zu groß. Es war Corinnas Hand, die sich ungeniert ihren Weg in meine Hose bohrte, die mich nicht nur von den fast vergessenen verführerischen Qualitäten meiner ehemaligen Gespielin überzeugten, sondern auch davon, sie in den Club zu begleiten. Ihre Finger, die nicht allzu lange nach meiner festen Stange suchen mussten, legten sich sanft um meine Verhärtung, begannen, mit ihr zu spielen, sie zu massieren und so hinreisend wie noch nie zu verwöhnen. Noch ehe sie mir den Reißverschluss wieder geschlossen hatte, stand mein Entschluss, mit Corinna den Clubbesuch zu wagen, unumstößlich fest.   Es dauerte nur einige Tage, bis mich Corinnas Anruf erreichte und schon am selben Abend standen wir mit, zumindest, was mich betraf, ungeheurem nervös-gespanntem Magenkribbeln an der Kasse des Clubs, den Corinna ausgesucht hatte. Es war ein kleiner Club, der aber trotzdem genügend Entfaltungsmöglichkeiten für jegliche sexuelle Ausrichtung zu bieten schien.   Sehr lang zusammen waren wir nach dem Umkleiden, bei dem Corinna sich in ein extrem heißes Netz-Catsuit warf, nicht. Noch ehe wir uns an die Bar setzen konnten, um zunächst das erotische Ambiente des Clubs auf uns wirken zu lassen, wurde sie schon zur Beute eines Solo-Mannes, der sie sofort auf eine der öffentlichen Flächen entführte. Ich erinnerte mich noch sehr deutlich daran, wie Corinna mich mit ihrem erotischen Einfallreichtum zu früheren Zeiten nahezu um den Verstand gebracht hatte, die Neugier, zu erfahren, ob sie immer noch diese Granate im Bett ist, die mich während unserer kurzen aber wilden Ehe fast bis zur Ohnmacht vögelte, trieb mich regelrecht hinter den beiden her, etwas unauffällig platzierte ich mich am Rand der Menschenmenge, um den beiden auf ihrer Spielwiese zuzuschauen.   Ich wusste, was in ihm vorgehen musste, als Corinna ihn langsam seines Lederslips entledigte und genießerisch ihre Lippen um seinen prallen Bolzen schloss, um genüsslich zu beginnen, ihm das Rückenmark auszusaugen. Ich kenne diesen Blick, den seine Augen in diesem Augenblick angenommen haben, nur zu gut. Wie oft lag ich mit glasigen Augen in unserem Bett, ließ mich von Corinna genießend ins Traumland der höchsten Lüste entführen, unfähig, mich zu bewegen, unfähig, zu denken oder sonst zu einer Regung, nur noch in der Lage, zu genießen und dieses Feuer, das in mir wütete, zu einem Flächenbrand werden zu lassen, der nach und nach auf meinen gesamten Körper übergriff.   Sein Stöhnen zu hören brachte mich schier um den Verstand, wie gerne wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen, wie sehr wünschte ich mir, dass es mein Bolzen wäre, um den Corinnas Zunge kreist, meine dunkelblau geschwollene Eichel, um die sie züngelt, meine Lusttropfen, die sie genüsslich ableckt. Je mehr ich den beiden zusah, um so mehr spürte ich diese höchst angenehme Reaktion, die durch meinen Körper zu rasen begann und dafür sorgte, dass der Platz in meiner Satin-Short mehr und mehr zur Mangelware wurde. Mehr als einmal erwischte ich mich dabei, wie ich, gefesselt von dem, was sich mir auf der fast zum Greifen nahen Spielwiese, bot, meine Hand in meine Shorts schob und sich meine Finger um meine pochende Erregung schlossen. Corinnas Spiel, einen Mann um den Verstand zu bringen, das stellte ich überrascht fest, ist noch um ein Vielfaches ausgeklügelter geworden, fasziniert sah ich ihr zu, wie sich ihre Finger immer wieder um seine pochende Männlichkeit schlossen und langsam an seiner Stange entlang glitten. Ihre verlangenden Lippen schienen Male für die Ewigkeit in seine Haut einzubrennen, ihre Zunge zeichnete feuchte Linien über seinen höchsterregten Körper. Auch er schien sein Handwerk zu verstehen, jedenfalls, wenn man Corinnas Reaktionen auf sein Zungenspiel als Gradmesser nimmt. Sie schien es sichtlich zu genießen, als seine Zunge in ihr Innerstes eindrang, die Augen der umstehenden Zuschauer schienen regelrecht nach ihr zu greifen; Corinna gehörte nur noch ihrer Lust. Ihr ständig lauter und intensiver werdendes Stöhnen wandelte sich zu einem lustvollen und erregten Keuchen, das wohl nicht nur mir, sondern sicher auch einer Vielzahl der Umstehenden eine Gänsehaut auf den Rücken zauberte, deren Kälte sich mit der Hitze, die durch unsere Körper jagen musste, abwechselte. Ich sah bereits die ersten Paare, gleich ob schon zuvor zusammen oder gerade neugefunden, abziehen und hinter sich schließenden Türen verschwinden, während ich mich, gefesselt von dem hocherotischen Spektakel kaum in der Lage war, mich von der Stelle zu rühren. Endlich setzte er seine zitternde Spitze am Eingang zu ihrem Liebesparadies an und drang mit einem Ruck, begleitet von einem lustvollen Seufzer von ihren Lippen in sie ein. Jeder seiner festen und heftigen Stöße wurde von einem zustimmenden und anfeuernden lustvollen Stöhnen begleitet, das wohl nicht nur mir Schweißperlen auf die Stirn zauberte. Langsam wurden seine Stöße unkontrollierter, auch ihre lustgetriebenen Schreie wurden lauter und schienen nur noch der Situation und ihrer totalen Erregung geschuldet zu sein; ich spürte, dass beide einem gigantischen Höhepunkt entgegensteuern mussten.   Es dauerte nur noch einige seiner heftigen Stöße, die ich so gebannt mitverfolgte, dass neben mir eine Granate hätte explodieren können und ich sie nicht gehört hätte, bis er seinen klebrigen Saft in heftigen Schüben auf ihre festen, wohlgeformten Brüste kommen ließ. Ich kannte Corinnas heftige Orgasmen nur zu gut und wusste, in welchen Sphären sie in diesem Augenblick schweben musste. Langsam zerstob die Menschentraube nachdem die Show der beiden ihr Ende erreicht hatte, nur ich wohnte der Vorstellung der beiden bis zum süßen Ende bei und erntete ein zufriedenes und dankbares Lächeln von Corinnas Lippen.   Noch vollkommen beeindruckt von der Hemmungslosigkeit meiner Ex, die seit unserer Trennung um ein Vielfaches zugenommen hatte, ließ ich mir an der Bar einen eisgekühlten `Ladykiller` mixen, der aber in meinen Händen immer wärmer wurde, so sehr waren meine Gedanken noch bei dem heißen Lustduell zwischen Corinna und dem Unbekannten, so sehr auch, dass ich selbst nicht einmal bemerkte, wie eine höchst attraktive Enddreißigerin neben mir Platz nahm und vollkommen überraschend ihre Hand in meinen Slip gleiten ließ. Ich weiß nicht, wie lange sie schon dafür sorgte, dass mein Zauberstab immer härter und fester wurde, bis ich ihre höchst angenehme Gegenwart bemerkte. Ihr leichtes, blumiges Parfum stieg mir in die Nase und übte neben ihren phantasievollen Bemühungen um den fortschreitenden Härtegrad meines Bolzens einen unwahrscheinlichen Reiz auf mich aus. “Tolle Show von deiner Freundin eben”, lächelte sie mich mit ihren blassrosa geschminkten Lippen an. “Bist du genauso geil wie sie?”, ehe sie mich verlangend von meinem Hocker zog und in eines der Zimmer führte, und lässig mit dem Fuß die Tür hinter uns zuschlug. Wie eine hungrige Raubkatze fiel sie über mich her, ihre wilden, feuchten Küsse raubten mir fast den Atem und ich spürte, wie mein Körper vom festen Schlag meines Herzens geradezu erbebte. Sanft aber doch verlangend schlossen sich ihre langen, feingliedrigen Finger um meine Latte und sorgten dafür, dass sie immer mehr ihre Form entwickelt. Ein Regenschauer der Geilheit schien auf mich hernieder zu prasseln, während ich das Gefühl hatte, der kleine, zweckmäßig eingerichtete Raum würde sich mehr und mehr mit feuchter, schwüler Luft zu füllen. Langsam begannen auch meine Finger, ihren Körper zu erkunden, glitten über ihre nur von einem hauchdünnen Nichts verhüllten Brüste und suchten auf ihrem Rücken nach dem kleinen Häkchen, das ihren BH zusammenhält. Kaum ist das mehr in diesem Augenblick mehr als überflüssige Kleidungsstück gefallen, versinkt mein Gesicht tief in ihrer Berg-und Tal-Landschaft, der Duft ihres Körpers beginnt, in meine Nase zu steigen, ich spüre den heißen, verlangenden Atem, der das Feuer in mir am Brennen hält und die Lust auf sie in ungeahnte Sphären treibt. Jede Berührung ihrer spitzen Fingernägel jagt einen eiskalten Schauer der Erregung über meinen Körper, ich fühle mich, als würde ein permanenter Reizstrom durch meinen Körper fließen, ihn aufpeitschen, einen Mantel der Lust um ihn hüllen, der ihn vollkommen einnimmt.   Meine Sinne schwanden mir, als ich sie vom letzten störenden Textil befreite, das mir noch den ungehinderten Weg zu ihrer Möse verwehrte und der Duft ihrer Lust den Raum erfüllte, der sich schnell mit ihrem phantasieerregenden Parfum mischte. Engumschlungen sanken wir auf die Liegewiese, unsere Körper bebten im gleichren Takt, erfüllt von Rhythmus der gemeinsamen, brennenden Lust, die heiße Schauer in unsere Körper jagte. Einladend reckte sie mir ihre Möse entgegen, erwartete das tiefe Eindringen meiner Zunge in ihrem feuchten, glitschigen Liebeskanal. Ich konnte nicht aufhören, meine Zunge tief in sie zu schieben, ihre harte, feste Klit zu umkreisen, ihren erdbeereigen Geschmack zu genießen, der nach und nach meine Geschmacksnerven eroberte. Begierig öffnete sie ihre Schenkel so weit es ihr möglich war, meine Zunge flatterte über ihre Klit wie ein aufgeschreckter Schmetterling, fuhr in langen Zügen durch ihren feuchten Spalt und tauchte immer wieder in ihre feuchte Liebesfrucht. Ich spürte, wie ihre Oberschenkel begannen, zu zittern, ein Zittern, das schnell ihren ganzen Körper eroberte, sie tanzen ließ im Takt meiner Zungenschläge. Ich spürte, wie ihr Orgasmus sie einholte, in seine Fänge riss und sie überrollte wie ein Orkan, der sie ungeschützt auf freiem Feld überrascht. Ihre Beine pressten sich gegen meinen Kopf, ihre langen Fingernägel bohrten sich tief in meinen Rücken und hinterließen tiefe, schmerzende Furchen in meiner Haut. Völlig selbstvergessen lag sie auf dem Rücken, genoss ihren Höhepunkt, bis sie vollkommen erschöpft und schweißgetränkt in ihre weichen Kissen zurücksank. Meine Zunge flatterte immer noch über ihren Schlitz wie ein aufgeschreckter Schmetterling, langsam spürte ich das Nachlassen ihrer Erregung, spürte, wie das verräterische Zittern ihrer Labien weniger und sanfter wurde, bis sie sich irgendwann wieder vollkommen beruhigten.   Sie schien sich schneller wieder gefangen zu haben als ich mich, fordernd drang ihre Zungenspitze durch die kaum vorhandene Barriere meiner Lippen, zufrieden schnurrend stellte sie fest, dass der Härtegrad meines Einzylinders um keinen Deut nachgelassen hatte, ihre Lippen lösten sich von meinen, wanderten mit heißen Körperküssen hinab zu meiner prallen Männlichkeit, ehe sie mit leichtem, sanftem Druck meine pochende Eichel umschlossen. Ich spürte den festen Griff des Wahnsinns, der mich zu seiner Beute machen wollte, , wie er mich umklammerte, als wolle er mich für alle Zeiten in seinen stählernen Fängen halten. Ihre Zunge spielte mit meiner Lust, als würde es kein Morgen mehr geben, ich glaubte, sie überall gleichzeitig zu spüren, an meiner Eichel, meinem Schaft, den prallgefüllten Eiern. Sie züngelte, nuckelte und saugte an meiner Spitze, leckte gierig die ersten, leichten Lusttropfen ab, ihre Zungenspitze streichelte jeden Zentimeter meiner hochempfindlichen Haut, immer wieder umklammerten ihre samtenen Lippen meine Spitze, setzten mich der wundervollsten Folter aus, die man sich nur vorstellen konnte; mehrmals glaubte ich, den Gipfel all dessen erreicht zu haben, dass es nur noch ein Schritt wäre, der mir die Angst vorm Fliegen nimmt, aber sie wusste immer wieder, wann sie mich bremsen musste, um mir zu zeigen, dass der Weg meiner Ekstase noch nicht zu Ende gegangen ist. Ich vergaß alles um mich herum, fühlte mich eins mit dem Universum, bettelte nur noch darum, noch nicht kommen zu dürfen, all das auszukosten, was mit ihre samtenen Lippen und Zunge schenkten. Die Welt um mich scheint sich wie hinter einem leicht transparenten Schleier in Zeitlupe zu bewegen; ich spüre nicht, wie sie sich von mir löst, auf mich setzt und sich langsam ihre feuchtglänzende Lustpforte für mich öffnet. . Es dauerte nicht mehr lange, einige wenige Stöße, bis mich ein Orgasmus erreicht, wie ich ihn noch nie genossen habe. Der Strahl, den ich in sie pumpte, schien nicht mehr aufhören zu wollen, ein köstliches Gefühl, ausgehend von meinem Lustzentrum schuf sich in meinem Körper Platz, ehe auch sie mir in meinem Orgasmus nachfolgte; ich spüre die Gänsehaut, die sie bedeckt, höre ihr Keuchen, spüre ihren Schweiß, der auf meinen Körper floss, ehe er sich mit meinem mischte.   *   Vollkommen geschafft, aber mit dem fetten Grinsen eines Breitmaulfroschs im Gesicht öffnete ich die Tür und taumelte mit weichen Knien hinaus in den Hauptraum, in dem die Party gerade ihren Höhepunkt erreichte. Laute Musik und totale Ausgelassenheit erwarteten mich, nackte oder nur spärlich begleitete Körper wogen sich im Takt ihrer Lust auf den Sesseln und Couchgarnituren. Corinna eilte, erwartungsvoll lächelnd, an mir vorbei, den nächsten Mann im Schlepptau. Ich fühlte mich kaputt, vollkommen ausgelutscht und wünschte mir nichts sehnlicher, als eine Pause, die ich mit einem kühlen `Ladykiller´ an einer der vielen Bars verbringen wollte. Allein, wenigstens in der Zeit der Regeneration.   Lautes, lustvolles Stöhnen drang wieder an mein Ohr. Corinna mit ihrem neuen Lover, die es wieder nicht geschafft haben, eine Tür hinter sich zuzuziehen. Wahrscheinlich werde ich auch noch auf die Pirsch gehen. Später, wenn Kraft und Energie wieder in meinen Liebesknochen zurückgekehrt sind. Aber das wird eine andere Geschichte sein.......     Ende

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Howard Chance: Ein Swinger-Schiff kapert den Kirchentag

      Köln 2007: Unser Seniorchef war schon immer ein findiger freier Geist, der das Ungewöhnliche liebte. Nachdem er bereits in den 80ern die Swingerszene in NRW mit seinen innovativen Konzepten quasi reformiert hatte, lagen ihm besondere Veranstaltungen mit „Kick“ zeit seines Lebens immer besonders am Herzen. Schnöder Partybetrieb, nicht mit ihm!   „Wenn man im Showgeschäft tätig ist, muss man jeden Tag eine neue Nummer auf Lager haben“, war seine Devise und hiermit konnte er oft punkten.   Nach einem erotischen Kurzurlaub in Hamburg mit einer seiner Gespielinnen (datierend Frühjahr 2007), einer Hafenrundfahrt und abendlichen Spaziergängen nahe den St. Pauli-Landungsbrücken, war der Don auf eine neue wegweisende Idee gekommen: Frivole Swingerpartys auf einem Schiff. Swingerboot, Pornoboot, was auch immer. Sicher ein Hammer, etwas Neues für die Gäste und durch unsere geografische Lage nahe des Rheins sicherlich problemlos zu realisieren.   Also war unsere Verwaltung gefragt: Ich hatte die ehrenvolle wie anspruchsvolle Aufgabe, für die „Erotische Schifffahrt“ (vorsichtig formuliert) den passenden Rheindampfer zu finden. Köln-Düsseldorfer, Weiße Flotte und diverse private Schiffer wurden unter dem Deckmantel eines „Firmenausflugs“ kontaktiert. Es folgten Besichtigungen vor Ort, immer mit dem „Don“ an Bord, der die Verhandlungen selbst leiten wollte und damit so manchem Rheinkapitän den Schweiß auf die Stirn trieb. Gingen diese per dato von einer üblichen „Kaffee-und-Kuchen-Rundfahrt“ zum Drachenfels aus, waren die Visionen des Padre ganz klar andere:   Umbauten dringend notwendig!   „Die Bestuhlung muss raus! Der ganze Kahn muss mit schwarzer Lackfolie ausgekleidet werden! Wo können wir unsere Betten aufbauen? Wohin mit den Maschinen? Wo können die Leute duschen?“   Betten? Maschinen? Kopfschütteln und der erste vage Verdacht, dass es sich um eine Veranstaltung handeln könnte, die es so auf dem Rhein noch nicht gegeben hatte, bahnten sich ihren Weg.   Rheinschiffer sind vorsichtige Menschen, sehr auf ihren guten Ruf bedacht! Fahren doch täglich ganz normale Menschen mit ihnen: Oma, Opa, Familien, Kegelclubs, die Kolpings und die konservativen Mädels von der evangelischen Frauenhilfe. So war es gar nicht verwunderlich, dass wir mehrmals von Bord gewiesen wurden, nachdem wir unser ausgefeiltes Konzept präsentiert hatten.   Ausgelassene Leute im Fetisch-Outfit, Swinger, nackte Haut, Gruppensex auf dem Sonnendeck? Einfach zu viel für Reeder Heinz und die Kollegen von der KD. Viel zu viel! „Was? … Auf meinem Schiff soll gevögelt werden? … Gruppensex? … So eine Schweinerei! Das hat es ja noch nie gegeben! Und wird es sicher auch nicht geben. Ihr habt ‘se doch nicht alle! Seht zu, dass ihr Land gewinnt!“   Lustig angedacht entwickelte sich das Vorhaben zu einer echten Herausforderung. Die Rheinschiffer gingen umgehend auf „Veto“, nahezu die gesamte Branche war alarmiert und verweigerte jegliche Zusammenarbeit mit den „Ferkeln“ (womit unser lustiges Unternehmen gemeint war). Stillstand! Selbst ausgelobte „Sondertaler“ machten nicht willig! Der Don war verärgert, wollte aber keinen Zentimeter von seiner Vision abweichen.   „„Dann kaufen wir eben so ein blödes Schiff!“, war sein trotziger Kommentar.“   Nun sind solche Schiffe recht rar und natürlich auch teuer. Wenn dann auch noch Eile angeordnet ist, wird manches zum sinnlosen Unterfangen. So ein Mist! Kurz bevor den Don die diesbezügliche Depression ereilte, meldete sich bei uns urplötzlich Paul, ein holländischer Partyschiff-Kapitän. Er hatte einen stylischen Dampfer für bis zu 800 Personen mit Musikanlage, der in der Saison im Hafen Köln-Niehl ankerte. Ein Kumpel hatte ihm von unseren Schwierigkeiten erzählt und da er die spießigen Kollegen eh nicht leiden konnte, war es ihm ein besonderes Anliegen uns aus der Bredouille zu helfen. Freie Fahrt für freie Bürger!   „MS Enterprise“ … Enterprise=Unternehmung, ideal für unsere Zwecke und durch die Liberalität des Holländers konzeptionell auch hervorragend realisierbar. Fuhr er bislang Techno-Partys mit DJs durch die Stromschnellen, bereiteten ihm nun halbnackte Menschen mit ausgefallenen Neigungen nicht wirklich Probleme. Bei einer gemeinsamen King-Size-Zigarre „Cohiba 5“ wurde das Projekt per Handschlag besiegelt!   Fronleichnam einfach mal anders …   Als Termin legten wir einen hoffentlich sonnigen Feiertag Anfang Juni fest. Fronleichnam. Ein Feiertag, an dem in NRW eben frei ist. Leinen los in Köln! Die Vorbereitungen liefen an, das Lack-Deko-Material wurde geordert, unsere Werbung lief auf der Homepage und in den Portalen an, Flyer und Plakate kamen in Umlauf. Noch vier Wochen bis zum großen Ereignis!   „Seid Ihr bekloppt?“, hallte es aus dem Telefonhörer. Meine Berliner Freundin, in der katholischen Kirche beheimatet und durch ihren Job immer bestens informiert, schlug Alarm. „Wegen Fronleichnam? Die Katholiken fahren doch da eh ihre Schiffsprozession!“ „Nein. Das ginge ja noch … aber an dem Tag ist Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln mit erwarteten 800.000 Besuchern. Kerzen-Gebets-Kette am Rheinufer usw.… usw.!“   Im Internet überprüfte ich die Angaben. „Lebendig und kräftig und schärfer“ war die Kirchentags-Losung aus dem 4. Hebraer-Brief. Donnerwetter, das passte nun mal wie Faust aufs Auge. Ich berichtete dem Don von unseren Entdeckungen, doch wirklich beeindrucken konnte ich ihn damit nicht! „Die stören uns nicht!“, war sein lapidarer Kommentar! „Sicher nicht“, war auch meine Meinung, aber umgekehrt befürchtete ich schon jetzt Verwicklungen.   Die Anmeldeliste für die Schifffahrt füllte sich stetig. Erotik-Freundinnen und –freunde aus der ganzen Republik gierten geradezu nach den Karten und ich als verantwortlicher Marketing-Leiter kalauerte im Newsletter ein wenig herum:   „Während die einen zum Evangelischen Kirchentag in die Domstadt pilgern, wird an Bord unseres Partyschiffs eine besondere Form der „Nächstenliebe“ praktiziert.“   Ein echter Kracher! – Die Swingerfreunde fanden es prima und der Kirchentag als Dekoration reizte auch noch ungemein. Wilde Umtriebe, während links und rechts am Rhein gefrömmelt wird. Wenn das nicht mal außergewöhnlich ist … Schnell wurde uns eine „böse Absicht“ unterstellt, was aber überhaupt nicht der Fall war.   Die Realität holte uns dann drei Tage vor dem Fest wie ein Paukenschlag ein! – Ich weilte gerade auf einer großen Erotikmesse in Madrid, als mein Handy die frohe Kunde brachte.   „Alter, hier brennt der Baum!“, berichtete mein Büro-Kollege Klaus aufgeregt, „Ordnungsamt, Presse, die rennen uns die Bude ein. Guck Dir mal den Express an. Das geht nicht gut!“ Express-Online funktionierte auch in Madrid. Laptop an und lesen. Mit fetten Lettern fand ich die Story auf der Köln-Startseite:   „Swingerschiff auf Kirchentag! – Viel „Verkehr“ auf dem Rhein!“   Ein toller Kalauer, ein gelungenes Wortspiel, wenn es denn nicht unsere Veranstaltung betroffen hätte. In unserer Verwaltung liefen die Telefone heiß. Der Chef des Kölner Ordnungsamtes fragte nach einer Genehmigung, drohte konkret Zwangsmaßnahmen an, die Presse gierte und am Schiffsanleger im Niehler Hafen baute sich ein Kamerateam von RTL auf, um den sündigen holländischen Schiffer zu interviewen. Die RTL Sendung „18.45“ brachte dann einen Bericht, bei dem man unsere fleißigen Dekorateure im Bild hatte.   Skandal, Auswüchse … „Steckt die Katholische Kirche dahinter?“, war im Netz zu lesen. Erste Schaulustige tauchten auf und fotografierten das Schiff im Hafen. Eine gelbe Zustellungsurkunde der Stadt Köln landete in unserem Briefkasten und ein Offizieller des Erzbischöflichen Generalvikariats meldete sich im Radio zu Wort: „Wir haben mit der Veranstaltung wirklich nichts zu tun. Der Erzbischof ist sehr beunruhigt! Im Sinne der Ökumene wünschen wir den evangelischen Christen einen gelungenen Kirchentag in Köln!“   Was für ein Unsinn! Die Katholische Kirche als Veranstalter erotischer Schifffahrten. Und dass, um die Evangelen zu ärgern? Noch blöder kann man ja kaum denken, umso verwunderlicher, wie ernst es die Kölner Kirchenfürsten doch nahmen.   Wie, zum Teufel, waren die Infos an die Presse gelangt?   Wahrscheinlich hatte jemand meinen Newsletter unbefugt weitergeleitet. Für die Presse natürlich eine absolute Steilvorlage! Konnte die Fahrt unter diesen Umständen überhaupt stattfinden? 2 Tage bis ultimo.   „Alles Quatsch!“, beruhigte mich der Don am Telefon. „Wir fahren! Basta! Vielleicht bringt uns die Berichterstattung ja sogar zusätzliche Gäste. Auch Kirchenbrüder vögeln!“ Der Don in seinem Element und im stetigen Kampf für den freien Orgasmus! Seit seiner Messdiener-Zeit und dem Langzeit-Aufenthalt in einem kirchlichen Internat, sah er die Dinge einfach völlig anders.   „Lebendig und kräftig und schärfer!“ Die Losung fiel mir wieder ein, während ich zum Madrider Flughafen fuhr, um so schnell wie möglich in die Heimat zu kommen. Jetzt musste gehandelt werden, da sich die Drohgebärden der Behörden inzwischen wie eine große schwarze Wand anfühlten. Während unser Team schon am Rad drehte, hatte Cheffe sichtlich Spaß an dem Spektakel.   Das Amt wird „aktiv“ … Schiff ahoi!   Bei uns in der Verwaltung war es „lebendig“, keine Frage. Unsere Jungs packten „kräftig“ an, um die erotische Ausstattung auf den Kahn zu schaffen, „schärfer“ wurde der Ton der Behörden, die sogar Unterhändler schickten, um „Schlimmes“ zu verhindern. Nun ist „Schlimmes“ ja der erste Taxifahrer in der Bibel (vergl. 4. Buch Mose „Schlimmes wird Euch wieder fahren!“). Was hatte der nun mit dem ganzen Gedäh zu tun?   „Wenn Sie in Köln boarden, werden wir sofort einschreiten!“, war die klare Ansage der Ordnungsbehörde. „Keine Diskussion!“ 1 Tag bis ultimo!   Das abendliche Krisengespräch nahm seinen Lauf! Während im Niehler Hafen die Matten und Penetrations-Maschinen installiert wurden, Deko und Getränke eintrafen, zudem unzählige neue Anmeldungen per Email eingingen, war uns in der Firmenzentrale einfach nur noch flau.   Ein Freund von der Wasserschutz-Polizei in Köln hatte uns von bevorstehenden Maßnahmen berichtet. Man fuhr bereits verstärkt Schiffs-Streife und hatte die Kapitäne der KD auf die „Enterprise“ angesetzt. Im Schiffsfunk wurden derbe Späße gemacht. Na klasse, alles, was man etwa 24 Stunden vor einem Großevent so braucht!   Sorge machte nun auch der „Steiger“, der Anlegepunkt an der Hohenzollern-Brücke. Zwar hatten wir vom privaten Betreiber die Genehmigung, allerdings konnte das Wasser- und Schifffahrts-Amt unter Umständen noch Einfluss darauf nehmen.   Wir gaben Schiffer-Paul die Anweisung, die „Enterprise“ umgehend in Fahrt zu setzen. Im Niehler Hafen hätte man (wer auch immer) das Schiff trefflich blockieren können. Dies galt es zu vermeiden. 23.30 Uhr – Leinen los! Die „Enterprise“ lief aus Richtung Leverkusen-Wiesdorf. Schachzug Nummer 1!   Köln wurde einfach zu heiß! Wir entschieden uns spät in der Nacht für eine Rundmail an die angemeldeten Paare:   „Letzte Meldung: Swinger-Schiff startet an den Rheinterrasen Düsseldorf!“   Über Nacht bestellten wir zwei Busse, die für den Notfall am Hyatt-Hotel in Köln stationiert wurden, um Gäste, die unsere Emergency-Mail nicht mehr gelesen haben sollten, nach Düsseldorf shutteln zu können. Die „Enterprise“ blieb in Bewegung und fuhr während der Nacht den Rhein auf und ab. Wir erwarteten 500 Gäste, da durfte einfach nichts anbrennen!   Eine unruhige Nacht, ein sonniger Morgen! Das ideale Wetter für unseren Event! Wenn nur mal alles gut geht … noch 10 Stunden bis zum Boarding!   Das Flaggschiff der KD mit dem „Lamm Christi“ auf Rheinprozession. Tausende von evangelischen Pilgern am Rheinufer und auf den Plätzen der Stadt. Die „Rheinterrassen“ prall gefüllt. Soviel zur Situation in Köln gegen 13 Uhr! Die „Enterprise“? „Nahe Niehl“ … so tönte es von einem KD-Schiff in den Schiffsfunk. „WSP 3 (Wasserschutzpolizei-Boot 3 Köln)! Verstanden … Danke!“ Am Steiger „Hohenzollern-Brücke“ stand bereits ein Mannschaftsbus der Bereitschaftspolizei! Bingo … die Polizei-Aktion lief! Das Polizeiboot ankerte Nähe Rheinauhafen, ein zweites Boot lauerte am Niehler Hafen.   Wir hatten zwischenzeitlich unser „Headquarter“ nach Düsseldorf verlegt. Presse-Vertretern, die unentwegt anriefen, teilte ich entschlossen mit:   „Die Schifffahrt findet statt, komme, was da wolle!“   Cooler als Schiffer-Paul kann wohl niemand sein! Mit List und Tücke war es ihm zwischenzeitlich gelungen, der intensiven Bespitzelung zu entgehen. Das 70m lange Schiff war einfach vom Rhein verschwunden. In einem Nebenbecken ankerte der Kahn auf halbem Weg nach Düsseldorf.   17 Uhr in Köln. Highlife, egal wohin man schaute. Vorbereitungen für das große „Kerzen-Gebet“, viele, ja viel zu viele Menschen am Steiger „Hohenzollern-Brücke“. Fromme Christen, Ökos, lila Feministinnen. Und dazwischen? Einige versprengte Paare in teuflischem Outfit. Lack – Leder – Latex, High Heels. Oh Gott! Dazu Polizisten, die Personalien kontrollierten, und Ordnungsamts-Mitarbeiter, die Anzeigen wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ androhten und offenherzige Leute des Anlegers verwiesen. Obendrein unser Mitarbeiter Micha mit dem großen Club-Schild. Unauffällig wurden die unwissenden „Ferkel“ von unseren Leuten zum Hyatt gelotst. Ab in den Bus … auf ging es gen Düsseldorf … und zwar eilig!   Um 17.30 Uhr folgte der nächste Akt der Kölner Behörden: Das Boot der emsigen Wasserschupos legte mit kreisendem Blaulicht an unserem Steiger an! Schluss mit lustig! – Die Macht greift durch und wird es diesen Erotik-Vögeln schon zeigen. Der Amtsleiter am Rheinufer, geschätzte 20 Journalisten und zwei Fernsehteams aufgeregt dabei. Showdown in Kölle!   „Flöte gepfiffen!“ … Volle Fahrt voraus!“   Gegen 17:45 Uhr war in Düsseldorf unser „Geisterschiff“ in Sicht: Die „Enterprise“ näherte sich behände den „Rheinterrassen Düsseldorf“. Time for boarding! Aus strategischen Gründen hatte Kapitän Paul keinen Steiger reserviert. So wurde nun nach alter Piraten-Sitte einfach illegal angelegt. Dies bedeutete: Schnelles Boarding, bevor die Düsseldorfer Autoritäten noch Wind von dem Manöver bekommen! Der Holländer hatte damit keine Probleme und der Don war bereit, eventuell anfallende Bußgelder großzügig zu begleichen.   In Köln schaute man vergebens den Strom hinauf! Keine „Enterprise“, nichts zu tun für die Ordnungshüter, unsere Mitarbeiter: plötzlich verschwunden! Abermals Bingo! Missmut bei den Presse-Vertretern, allgemeine Ratlosigkeit. Bis 18:15 Uhr der Schiffsfunk für Erstaunen sorgte: „KD-Schiff MS Jan von Werth meldet Enterprise an KD-Anleger Rheinterrassen Düsseldorf. Wiederhole: KD-Anleger Düsseldorf!!!“ Schachmatt in Kölle und einige Presse-Kollegen, die bis heute nicht mehr mit mir reden!   Die frivole Schar an Bord, erotische Aktivitäten aller Art, dazu lecker Buffet und die große Modenschau. Der Don war sichtlich zufrieden, überprüfte seine geliebten Orgasmus-Maschinen nochmals persönlich und steckte sich genüsslich saugend die große Festtags-Zigarre an.   „So macht man das, mein Lieber“, grinste er in den sonnigen Himmel. „Ach ja?“, kommentierte ich flachsend. „Wir sind nun mal die Besten!“ – „Wenn Du meinst!“   Die Fahrt wurde ein voller Erfolg, der sich bei allen Beteiligten für lange Zeit einprägte. Swingen im Club ist gut, eine echte „Piratenfahrt“ auf dem Rhein aber ein echter Hammer, zumal, wenn richtig Adrenalin in der Suppe ist. Die Gäste hatten aufgerüstet: Tolle geile Outfits, gute Laune und Action, wie es sich nun einmal für Swinger gehört.   Nur am Rande ist vielleicht noch zu erwähnen, wohin die Fahrt von Düsseldorf aus ging: Nach Köln!!! Wie konnte es anders sein! Nun erst recht! Der Chef wollte nochmals unbedingt Flagge zeigen und befahl geradezu die zu wählende Route!   „Näher, mein Gott, zu Dir!“   Im Steuerhaus erlebte der Patriarch gegen 22.30 Uhr, neben Schiffer Paul und einigen heißen Ladies stehend, die triumphale Einfahrt in die Kölner Gefilde. Mülheim, Rheinpark, Hohenzollern-Brücke mit dem beleuchteten Dom zur Seite. Die „Enterprise“ glitt vorbei in voller Fahrt. Tausende Gebetskerzen am Ufer, praktische „Nächstenliebe“ an Bord. Blitzende Brüste, SM-Freunde auf dem Sonnendeck, ein bisschen CSD auf dem Rhein. Kontraste, die man so schnell nicht vergisst.   Dass die Wasserschutz-Polizei keine Lust mehr auf weitere Scharmützel hatte und dass unser Ordnungsamt längst zu anderen wichtigen Einsätzen abgerückt war, erstaunte uns nicht weiter. Was sollten die Beamten auch machen? Den frivolen Dampfer entern, barbusige Amazonen in die Schranken weisen und die „Meuterei“ gewaltsam beenden?   Die Ordnungsmächte hatten kapituliert und es kam auch nichts mehr nach … weder Bußgelder noch Anzeigen. Es gab somit faire Verlierer und einen zufriedenen strategischen Gewinner: den Don.   Mach´s gut Manfredo!     Story by Howard Chance (Der Kondomsammler):   http://www.howard-chance.de

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    • Richtig guter Swinger Club gesucht

      Hallo, kennt wer im Raum Frankfurt bis Köln einen guten Paar-Club mit einem Altersdurchschnitt unterhalb von Vierzig Jahren? Am liebsten sind mir Hinweise von euch welche schon dort waren. Internetadressen durchgestöbert habe ich schon gemacht. Das ist schwierig zu unterscheiden wo es wirklich gut ist.   Idealerweise schreiben hier auch Damen, die schon in einem Club waren oder so etwas anbieten und von ihren Erfahrungen berichten können oder mit mir dorthin wollen wenn sie einen guten Club wissen. Über brauchbare Hinweise freue ich mich. Es kann auch gerne etwas weiter weg sein. Umkreis 150km um Köln/Frankfurt.   Vielen Dank für euere Mühe!!

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    • Swinger in Afrika

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