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Ein Spiel spielen


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Max wollte ein Spiel mit mir spielen. Ein Spiel mit bizarr-süßer Unterwerfung und wohlwollenden-fesselnden Schmerzen.

Schon oft hatten wir dieses Spiel von Überlegenheit und Fügung in unseren Sex mit eingebracht, aber diesmal sollte es mehr als nur ein Hauch Erotik sein. Diesmal sollte das Spiel den Sex bestimmen. Diesmal wollte er mich ganz & gar devote sehen.

Und das kann er haben.

 

Max hatte mir seine Kreditkarte da gelassen, lächelte und sagte „Kauf dir was Schönes. Du weißt schon was…“

Du weißt schon was… Ich hatte mir noch nie so ein Outfit gekauft und wusste so gar nicht was passend sein sollte. Aber ich wusste wo ich Hilfe finden würde. Schon oft bin ich an dem Laden vorbeigelaufen, ganz langsam um die wunderschönen Peitschen und die Halsbänder im Augenwinkel beobachten zu können. Viele der Dinge die ich dort gesehen hatte, sagten mir gar nichts… aber bald würde ich es erfahren…

 

Ich öffnete die Ladentür – ein kleines Glöckchen läutete als ich den Laden betrat.

Die Verkäuferin strahlte mich an - „Hallo, ich bin Susi!“

Ich nickte zurück. Sie war wunderschön in ihrer hautengen Lederhose.

Keiner außer uns war im Laden und ich war erleichtert, aber auch etwas verunsichert. Ich erzählte ihr, dass ich für Max ein devotes Outfit brauche und am Besten noch ein paar Mitbringsel für ihn. Sie fragte mich nach meinen Vorstellung und wuselte nach meinen fragenden Blicken aufgeregt im Laden rum.

Susi brauchte nicht lang bis sie zurückkam und mich zur Umkleide schob. Sie hielt ein paar Lederfetzen vor mein Gesicht und sagte mit bestimmender Stimme „ANZIEHEN“

Das Leder fühlte sich kalt auf meiner Haut an und mir schien, dass überall etwas fehlte. Die Brüste waren verdeckt, aber die Nippel lagen frei. Um den Hals lag das Leder eng an mit ein paar Steinchen und Halteringen für eine Leine.

Das Oberteil wurde im Rücken fest verschnürt, es glich einem Korsett. Susi verschnürte es sehr fest, fast bekam ich keine Luft mehr.

Wieder war da ihr Lächeln – „Na, gefällt dir das?“

Von mir wieder ein schüchternes Nicken…

Die Hose – wieder kaltes Leder ein meiner Haut, aber es tat gut – in mir glühte alles. Die Pobacken lagen frei und auch meine Fotze konnte jeden Lufthauch spüren.

Susi brachte mir noch sehr, sehr hohe Schuhe. Ich konnte selbst kaum glauben, dass ich darauf stehen konnte, aber ich stand.

Da stand ich nun und sah Susi fragend an, ohne ein Wort verschwand sie und kam mit Lederarmbändern zurück – wieder mit Steinchen und wieder mit diesen Halteringen.

Sie zeigte mir den Spiegel und lächelte, lächelte wieder mit diesem wunderbaren Lächeln.

„Das wird Max gefallen?“ – fragte ich vorsichtig.

Susi stellte sich hinter mich, drückte mich an sich und zog an meinem Halsband. Sie zog mein Gesicht zu ihrem und küsste mich dann.

Sie antwortete „Wer auch immer dieser Max ist – mir gefällst du!“

Plötzlich verdunkelte eine Augenbinde alles, Susi knotete Sie fest um meinen Kopf. Ich war unsicher, was würde nun mit mir passieren? Was macht sie mit mir?

Ich hörte ein „Klack“ und sie zog mich wohl mit einer Leine in einen anderen Teil des Ladens. Sie streichelte meine Brüste und hat leicht hinein gekniffen. Ich war sofort total feucht, klitschnass und anscheinend wusste Susi das, denn sofort glitten ihre Hände in Richtung meiner Muschi.

„Halt“ sagte ich und sie sagte nur ganz sanft „Wenn du wirklich, wirklich willst dass ich aufhöre sag >>Mama<<“

Wieder ein „Klack“ und meine Hände waren gefesselt. Susi trat mit gegen meine Innenschenkel und sagte mit fester und bestimmender Stimme „Mach die Beine breit du kleines Luder!“

Ich gehorchte und sie rieb ihre Hand an meiner Muschi, erst sanft, dann immer fester. Ich stöhnte und sie haute mir sehr kräftig auf meinem Po – „Komm bloß nicht bevor ich es dir sage!“ befohl sie.

Ich war vollkommen wehrlos, ihr hilflos ausgeliefert. Es gefiel mir…

Sie leckte meine Liebesperle und hört gar nicht mehr auf, mein Stöhnen wurde lauter, ich konnte mich kaum noch beherrschen.

„Klatsch“ und mein Po musste einen knallroten Abdruck haben nach dem Schmerz zu urteilen.

Ich winselte leise „Fick mich doch einfach bitte“ und sie antwortete energisch „Ich fick dich erst, wenn ICH es will und ICH entscheide womit ich deine Fotze ficke.“

Plötzlich klingelte das Glöckchen der Ladentür und das Geräusch schien ganz nah. Susi sagte „Mund auf und ablecken“ – danach bemerkte ich wie sie einen Mann gegrüßte. Die beiden schienen fast neben mir zu stehen…

 

-- Fortsetzung folgt ---

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Ich wurde in den Hals gebissen und das Blut kochte in mir. Mein Saft muss mir schon die Beine runter gelaufen sein, so geil war ich.

Ich spürte, dass jemand vor mir stand und auch jemand hinter mir. Die eine Person hielt meine Leine fest und zog daran, biss erneut in meinen Hals und streichelte mit etwas kühlem meine Brustwarzen.

Die Person vor mir krallte sich mit einer Hand in meine linke Pobacke und mit der anderen Hand rieb sie an meiner Muschi. Ich war wie elektrisiert…

Alle Hände ließen von mir ab und sie küssten sich anscheinend. Danach spürte auch ich einen sinnlichen Kuss und direkt danach einen sehr wilden und ungestümen Kuss!

„Mach den Mund weit auf“ befahl Susi – ich gehorchte. In meinem Mund befand sich kurze Zeit ein sehr großer, kalter und eiserner Schwanz, der dann mit enormem Druck in meine Fotze gepresst wurde. Mein Stöhnen war laut – bestimmt konnte man es noch weit auf der Straße draußen hören, aber es war mir egal.

Wieder überall Hände auf meinem Körper, mal sanft, mal hart…

Susi sagte „Kuss mich wie du noch nie jemanden geküsst hast“

Der Kuss schien nicht zu enden, sie fickte währenddessen immer noch meine Fotze mit dem großen Dildo. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber der Mann hinter mir hatte seinen Schwanz in meinen Arsch gesteckt und fickte mich.

Gefickt von vorne und von hinten gleichzeitig, meine Brüste wurden langsam aber mit viel Druck geknetet, der Mund zu voll mit Susi’s Zunge zum Stöhnen…

Überall Mensch um mich herum und an mir und auch in mir.

Meine Sinne schwanden und immer noch wurde ich gefickt!

Hinter mir ein leichtes Stöhnen – er kam in mir und plötzlich spürte ich ihn nicht mehr als wäre er nie da gewesen.

Susi hatte immer noch nicht nachgelassen, aber jetzt beendete sie den Kuss und flüsterte „Komm jetzt“…

… und ich kam und wie ich kam. Selbst die Nachbarstadt dürfte es noch gehört haben.

Die Augenbinde verschwand und da stand sie – wieder mit diesem Lächeln!

Sie sagte „Es wird Max gefallen!“

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