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  1. sarina

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  2. Howard Chance

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Showing content with the highest reputation on 06/14/2020 in all areas

  1. Hallo zusammen! Seit einigen Tagen läuft auf Netflix der Erotik Thriller „ 365 Tage“,der innerhalb einiger Wochen weltweit die absolute Nummer eins geworden ist. Die Frauenwelt dreht global gerade durch in den social medias und die Männerwelt ist hasserfüllt. Der Hauptdarsteller Michele Morrone setzt neue Maßstäbe zum Thema männliche Rollenmodelle. Superkurz erklärt: es geht um einen Mafiaboss der sich in eine Geschäftsfrau verliebt und sie entführt, da sich ihre Bewunderung für ihn zuerst mal in Grenzen hält. Innerhalb 365 Tage will er sie in sich verliebt machen und zieht alle Register. Die Handlung augenscheinlich sehr banal und klischeehaft, deshalb hagelt es ununterbrochen von der Kritiker Intelligenzia der TAZ und FAZ und wie sie alle heißen, an vernichtenden Bewertungen und Kritiken. Die Feministinnen der Stunde und Aktivistinnen der metoo Debate schreien laut auf. Solche Männer, Archetypen wollten wir doch gar nicht mehr haben in unserer Gesellschaft, brutale, testosterongetriebene, die das „schwache“ Geschlecht erniedrigen, demütigen und in die Opferrolle drängen. Trotz der vernichtenden Kritiken, steht dieser Film fast in allen Ländern in denen er läuft auf Platz eins. In den social medias wüschen sich Millionen Frauen genau den brutalen, kompromisslosen Sex den sich Massimo, der Mafiaboss und Laura, seine Angebetete sich liefern. Wenn man aber genauer hin sieht und HÖRT, hat der Film einen sehr gut definierten psychologischen Unterbau, nur die Kritiker Intelligenzia will das gar nicht sehen. Sie schaut sich lieber die „softporno“ Einlagen zwischen den einzelnen Handlungssträngen an und lamentiert drüber, was ich ja durchaus verstehen kann. Macht „geil“ und schaltet das Hirn aus-)) Der Film kommt aus Polen, Regie geführt hat eine Frau und der Roman auf dem die Story basiert, eine Trilogie ebenfalls von einer Frau geschrieben. Laura, die Angebetete ist in meinen Augen definitiv KEIN Opfer sondern von Anfang an eine äußerst selbstbewusste Frau, die jederzeit weiß was sie macht, was sie mit ihm, Massimo dem Mafoaboss macht. Es ist eine Begegnung auf Augenhöhe und kein Opfer- Täter Ding wie manche es gerne darstellen würden. Sie hat jederzeit die Wahl trotz Entführung, wie sie weiter handeln, agieren will. Michele Morrones Darstellung vom Mafiaboss Massimo hat regelrecht wie eine Bombe eingeschlagen in der Frauenwelt. Er sieht perfekt aus, von der Optik bis zum Styling (Anzüge, sunglases, Tatoos, makelloser body) alles durchdacht und in absoluter Harmonie zueinander. Sein Verhalten, brutal, leidenschaftlich, im ewigen Kampf mit seinen anderen Facetten, anstrengend, herausfordernd. Eigentlich ein Typ Mann der eher in den 80gern und 90gern angesiedelt war , inzwischen definitiv auf dem absterbenden Ast. Frauen zwischen 18-28 waren zuerst mal regelrecht schockiert von dem Film, von all den Szenen komplett überfordert, um im Nachhinein alldem zu verfallen. Es ist nicht selten dass sich eben diese Frauen den Film 10-15 mal hintereinander anschauen. Was ist da passiert, wieso dieses Phänomen gerade heute wo die Gesellschaft solche Männer nicht mehr haben will? Ich denke, es geht hier auf gar keinen Fall darum dass Frauen die Gewalt und die Leidenschaft vom Massimo verherrlichen oder sich diese herbeisehnen. Ich glaube, viele dieser Frauen wollen Männer mit mehr Präsenz, Selbstbewusstsein, Charakter und Temperament die gepflegt sind und auf sich achten. Männer die Parole bieten können, die was zu sagen haben, sexuell was zu sagen haben, Männer die ihre Männlichkeit fühlen und leben ohne erniedrigen zu müssen aber auch Männer die von der Gleichstellung der Frau und alles was damit zusammen hängt nicht einschüchtern lassen und in die Resignation gehen. Denn genau das ist in den letzten Jahren immer mehr zu beobachten, die Wandlung von einem Extrem ins andere. Das Kino ist und war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft und es stellt auch oft Themen die, die Gesellschaft in Momentaufnahmen beschäftigen, gerne überspitzt dar. Keine Frau würde einen „eins zu eins“ Massimo haben wollen in ihrem Alltag, Laura will es letztendlich auch nicht und keine Frau würde sich als Opfer einer geistigen Entführung wiederfinden wollen... im übertragenen Sinne. Es geht hier mal wieder darum über den Tellerrand hinaus zu blicken. Dieser Film ist mehr als eine auf die Leinwand projektierte Sex Schmozette und vermittelt für mich definitiv eine gut ausgearbeitete Kernaussage, nämlich dass sich Männer und Frauen definitiv auf Augenhöhe begegnen können, jenseits von Machtspiele und Verlust der Identität. Absolut sehenswert!!!!!! Teil 2 und 3 sind in Arbeit.
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  2. Zukunft Rotlicht in der Corona-Krise – Offener Brief – 15.06.2020 Offener Brief an die Mandatsträger des Deutschen Bundestages, die Abgeordneten der Landtage, an die Bundes- und Landesregierungen und an die Medienvertreterinnen und -vertreter der Bundesrepublik Deutschland Die gegenwärtige Situation der deutschen Prostitutionsbetriebe – Perspektivlos in die Grauzone? – Eine Branche kämpft akut um das Überleben – Gleichbehandlung und Dialog sind erforderlich! Sehr geehrte Damen und Herren, seit Mitte März 2020 sind die Prostitutionsstätten in der Bundesrepublik Deutschland aus Gründen der „Corona-Prävention“ geschlossen. Tausende von Betreiberinnen und Betreibern sind akut in ihrer Existenz bedroht und bei den offensichtlich stattfindenden Lockerungen wird die „Rotlicht-Branche“ fortwährend übergangen. Während Spassbäder wieder öffnen und sogar Kontaktsportarten wieder stattfinden dürfen, haben die Verordnungsgeber der Länder die Branche, die ich als spezialisierter Unternehmensberater seit vielen Jahren vertrete, leider nicht im Blick! So ist momentan eine sehr absurde Situation entstanden: die derzeit vorliegenden und geltenden Landesverordnungen unterscheiden sich bezogen auf den Bereich der Prostitution ganz erheblich. In einigen Bundesländern ist die Ausübung der Prostitution in jeglicher Form untersagt; in anderen ist lediglich der Betrieb von sogenannten „Prostitutionsstätten“ (Bordelle, Clubs) und oft auch die „Prostitutionsvermittlung“ verboten. Nach einer aktuellen Analyse, die ich in den vergangenen Tagen durchgeführt habe, kann in 10 von 16 Bundesländern inzwischen wieder der „privaten Prostitution“ nachgegangen werden. Wenn eine Sexarbeiterin Haus- und Hotel-Besuche anbietet oder aber unter Auslassung von Sperrbezirken tätig wird, stellt dies in 10 von 16 Bundesländern keine Ordnungswidrigkeit mehr da. Dass Sexarbeiterinnen, die sich in Geldnot befinden, derzeit auch in Bundesländern und Städten arbeiten, wo dies verboten ist, stellt kein Geheimnis da, sondern ist erlebte Realität. Diverse Kontaktportale liefern hier schnelle und unmissverständliche Suchergebnisse. Wenn man nun bedenkt, dass im Jahr 2017 in der Bundesrepublik Deutschland ein sogenanntes „Prostituiertenschutzgesetz“ (ProstSchG) eingeführt wurde, dass die Sexarbeiterinnen in Deutschland konkret wie nachhaltig „schützen“ soll, sind die jetzt durch Corona entstandenen Umstände das Gegenteil von „Schutz“: die konzessionierten Betriebe, die, ebenso wie deren Betreiberinnen und Betreiber, strengen Zuverlässigkeitsprüfungen unterworfen wurden und die schon vor der „Corona-Zeit“ explizite Hygienekonzepte vorlegen mussten, sind nun für die Ausübung der Prostitution ungeeignet, weil man von Seiten der Behörden und Gerichte einen Generalverdacht dahingehend formuliert, dass eine Kontaktverfolgung im „Milieu“ wohl nicht erfolgen wird. Bei der „klassischen Prostitution“ haben wir es grundsätzlich mit einer 1:1 Situation zu tun: 2 Personen treffen sich zum Vollzug sexueller Handlungen, die nach den Vorschriften des ProstSchG grundsätzlich durch Kondome geschützt stattfinden. Dass man ohnehin auf riskante Praktiken verzichtet und auch einen Mund-Nasen-Schutz trägt, erschließt sich von selbst! Dienstleisterinnen und Kunden wollen im Eigeninteresse gesund bleiben! Betreiberinnen und Betreiber von Prostitutionsstätten sind diejenigen, die hier aufklären und beraten können. Sie sind es auch, die für Hygienepläne verantwortlich sind, die Nachverfolgung gewährleisten können und die „saubere“ Arbeitsplätze schaffen können und wollen. Statt Arbeit in einem geschützten Bereich, findet die „Käufliche Lust“ nun in ungeschütztem Rahmen statt. Frauen stehen auf der Straße, vollziehen den Verkehr im Auto, schleichen sich durch Hintertüren in Hotelbetriebe oder besuchen und empfangen ihre Gäste in Privatwohnungen, ohne dass jemand davon weiß und notfalls zur Hilfe kommen kann. Kein Alarmknopf, kein Covering und in vielen Fällen wahrscheinlich auch ohne geeignete hygienische Rahmenbedingungen, die eine Corona-Weitergabe verhindern könnten. Wir dürfen nicht vergessen, dass die gegenwärtigen Verbote nicht moralisch bedingt sind, sondern mit Infektionsschutz begründet werden. Ist der illegale Wildwuchs wirklich besser, als die Arbeit in einem geschützten Rahmen? Sind die Prostitutionsstätten eine mögliche Gefährdung der Volksgesundheit oder eher die Dienstleisterinnen, die in Gesetzeslücken unterwegs sind und die weder von Behörden noch von Betreiberinnen und Betreibern geschützt werden können? Die Betreiberinnen und Betreiber, die sich in meiner Facebook-Gruppe „Zukunft Rotlicht in der Corona-Krise“ versammelt haben und sich dort regelmäßig austauschen, erwarten von der Politik verlässliche Aussagen, ab welchem Punkt der Pandemie wieder geöffnet werden kann. Leider gibt es hierzu noch in keinem Bundesland verlässliche Aussagen und die bereits ausgezahlten „Soforthilfen“ und die „Überbrückungsgelder“, wie sie jetzt verabschiedet wurden, reichen in den meisten Fällen nicht aus, um die Existenz weiter zu sichern. Eine Branche, die diversen Anfeindungen ausgesetzt ist, sich aber in der überwiegenden Zahl der Fälle gesetzeskonform verhält und der Politik auch immer wieder Vorschläge unterbreitet, sollte im momentan laufenden „Lockerungs-Prozess“ nicht übersehen oder gegängelt werden! Im Namen von unterstützenden Mitgliedern der Aktionsgemeinschaft „Zukunft Rotlicht“ bitte ich daher heute alle Mandats- und Entscheidungsträgerinnen und -träger um Gleichbehandlung, Respekt und Akzeptanz, wie es unser Grundgesetz vorschreibt und um einen konstruktiven Dialog mit der Branche. Die Medien, die diesen Offenen Brief ebenfalls erhalten, bitte ich um eine objektive Berichterstattung und um einen fairen Umgang mit Menschen, die sich aufrichtig bemühen und der verrufenen Branche dabei ein anderes zuverlässiges Gesicht zu verleihen. Wir alle sind zum Gespräch bereit und bedanken uns an dieser Stelle für Ihr Interesse und Ihr Verständnis für unser Anliegen. Möge ein konstruktiver Dialog entstehen, der Corona nicht aus dem Blick lässt, der aber eine „geschützte“ wie „sichere“ Sexarbeit bald wieder ermöglicht! Mit freundlichen Grüßen Marcus Heinbach – Unternehmensberater PS: In der Gruppe „Zukunft Rotlicht in der Corona-Krise“ sind derzeit über 500 Mitglieder vertreten: Betreiberinnen und Betreiber von Prostitutionsbetrieben, Sexarbeiter(innen), Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürger mit Bezug zur Sexarbeit. Link zur Infopage: https://prostitution2017.de/schutzgesetz/2020/06/14/zukunft-rotlicht-in-der-corona-krise-offener-brief-15-06-2020/ offenerbrief-aktion-15062020.pdf
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  3. https://www.myescort-nuernberg.com/impressum
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  4. Se você mora no Brasil e procura um serviço íntimo e totalmente profissional, descubra o que os diferentes catálogos de acompanhantes podem oferecer na capital. Uma acompanhante é um acompanhante pago que fornecerá um serviço específico necessário. Embora muitas escoltas sejam solicitadas a fazer sexo, a verdade é que, às vezes, não é uma data expressamente sexual. Você pode ter uma festa ou evento importante e precisa trazer um acompanhante específico e não pode encontrar o caminho certo no seu ambiente e, para isso, também pode solicitar o serviço de uma acompanhante. Acompanhantes São Paulo
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