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max2go

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Personal Information

  • Wohnort
    Am Fuße des Regenbogens...
  • Interessen
    Ich buche ab und zu.... Keine Sorge Mädels, ich schreibe nicht über jedes Date einen Bericht
  • Beruf
    Durchschnittsbucher
  • Geschlecht
    maennlich
  • Berichte
    Wenn Ihr gute Dates und Ladies sucht, schaut Ihr unter meinen Berichten hier unten oder fragt mich persönlich wenn Ihr zu den Mädels was wissen wollt
    Gibt ja nicht zu jedem Date nen Bericht.....

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  • Agencies and Models can send you offers?
    Ja

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  1. Hallo Thea, interessante Frage. Sie wurde im übrigen schon 2014 hier im Forum diskutiert. Die wesentlich herrschende Meinung damals war: "ALLES" ist gefälligst Prostitution. Wir wollen Solidarität zeigen. Den Straßenstrich hat das bis heute nicht interessiert. Die Club Mädels auch nicht. Beim Gesetzgebungsprozess wurde in den einzelnen Gremien durchaus abgewogen, was unter Prostitution denn zu fallen habe. Die Befürchtung des Gesetzgebers war, dass die Sex-Branche mit der Zulassung bestimmter Ausnahmen diese sofort für Umgehungstaten ausnutzen würde. Hätte man beispielsweise "Tantra" aus dem Gesetz ausgenommen, war (vielleicht zu Recht?) die Befürchtung da, ab dem nächsten Tag werden die "FKK-Club" Schilder abgehängt und gegen "Tantra-Club" Schilder getauscht. Dieses Argument ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Die Furcht des Gesetzgebers vor "Umgehung" des neuen Gesetzes war so groß, dass sogar im Anhang zum Gesetz "Umgehungstatbestände" explizit mit Beispiel darin aufgenommen werden. (Beispiel: Reine "Begleitung" wird als Prostitution gewertet wenn zu erwarten ist, dass es nach der bezahlten reinen Begleitung doch zu "privaten" sexuellen Handlungen kommt.) Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass auch hiesige Damen sich darin ausprobiert haben/ausprobieren. Die P6 Branche hat es in der Zeit seit 2002 nicht wirklich geschafft, sich lobbymäßig zu etablieren. Zumindest nicht im Sinne einer zahlenmäßig relevanten Größenordnung. Viele persönliche und gefühlsmäßig geprägte Überlagerungen haben auch in der Politik eine klare Position der P6 Szene vermissen lassen. Kein Wunder, denn dazu ist die Branche viel zu heterogen aufgespalten. Was leider in den Jahren der Gesetzesfindung keiner wissen wollte. Einige Sparten hatten dennoch eine gute Lobby. Die Wohnwagenaufsteller beispielsweise. Sie haben es geschafft, dass für ihre "Bumscontainer" eigene Regelungen zum Vorteil der Branche im Gesetz aufgenommen wurden. Sie leben derzeit ganz gut damit. Die Escort Szene (laut Gesetzgeber unter 1% des P6 Aufkommens) hat genauso wie die Tantra Szene, die Sexualbegleitung für Alte und Behinderte, die Bondage-, Domina-, Studio-, und SM Szene (in bestimmten Teilbereichen) es schlicht versäumt, sich Gehör zu verschaffen und die Besonderheiten ihres Teilsegmentes gegenüber dem Gesetzgeber herauszustellen. Damit wäre vieles für diese Sparten einfacher geworden, Umgehungsszenarien hätte man anderweitig ausschließen können und ein gewisser Minderheitenschutz für diese Nischen im P6 wäre gegeben gewesen. Ich erinnere nur daran, wie die herrschende Meinung auch hier im Forum 2014 war, als trotzig vereint mit dem Fuß aufgestampft wurde: "Wir wollen als Escorts aber Prostitution sein". Ich will die damalige Diskussion nicht wieder aufwärmen. Ich sehe aber an Deinem Beispiel der Tantra Leute, dass sie sich derzeit genau in demselben Dilemma der gefühlten Überlagerung der Fakten befinden wie seinerzeit die Escort Szene. Nur sehen es die Tantra Leute genau andersherum, sie wollen genau keine Prostitution sein. Ich stimme Dir daher in Deiner Einschätzung absolut zu, die Tantra Leute würden sich niemals als Prostituierte bezeichnen. Meiner Meinung nach zu Recht. Dasselbe kann ich auch den Menschen in der Sexualbegleitung zuschreiben. Sie werden sich niemals als Prostituierte begreifen wollen. So wie ich im Kontakt mit Menschen im Tantra und insbesondere Sexualbegleitung das sehe, machen die Tantra Leute zur Zeit exakt denselben Erkenntnisgewinn durch wie 2014 die Escort Szene. "Gefühlte" Fakten und Zusammenhänge sind eben keine und das Gesetz berücksichtigt in seiner Anwendung immer nur den Mainstream, nie die Randbereiche. Das wird vom Gesetzgeber immer als Kollateralschaden akzeptiert. Bis es da zu Veränderungen auch in der öffentlichen Wahrnehmung kommt, wird noch sehr viel Diskussion in den Foren, der Öffentlichkeit und in den politischen Gremien nötig sein. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass sich aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten 10 Jahren deutliche Veränderungen und Differenzierungen ergeben werden. Vorreiter auch für die Tantra Szene wird sehr wahrscheinlich die Sexualbegleitung sein. Sie kommt aus dem Pflegebereich und nicht aus der Prostitution. Sie ist gut organisiert, hat eine funktionierende Verbandsstruktur die in der Politik ernstgenommen wird und steht bereits heute eher in Verbindung zu den Krankenkassen als zum Straßenstrich. So wie es heute bereits problematisch ist normale Pflegekräfte zu finden, wird es noch schwerer Menschen für die Sexualbegleitung zu gewinnen, wenn sie dem Stigma der Prostitution ausgesetzt sind. Immerhin wird sich die Sexualität im Alter verändern. Streicheln, Berühung etc. (und da sind wir ganz eng beim Tantra) wird Vorang vor PSE haben. Warum bin ich da so zuversichtlich? Auch aus Gründen den Demografie. Zum einen werden die geburtenstarken Jahrgänge bis in 10 oder 15 Jahren über die Hälfte der deutschen Bevölkerung stellen (und damit die Mehrheit der Wähler!) - sie werden sich ihren Lebensabend inklusive der sexuellen Dienstleistungen selbst bestimmen können - und die nachwachsende jüngere Generation ist dem Thema P6 inzwischen sehr viel aufgeschlossener gegenüber als noch vor 10 Jahren. An Unis ist "Sugargirl" bereits im Bewußtsein eine studentische Nebentätigkeit die fast schon zum guten Ton gehört. Das neue Gesetz bringt Umbrüche. Leider neigt der Mensch dazu wenn Veränderungen anstehen diese zunächst einmal zu negieren, zu verdängen, zu bekämpfen. Danach folgt das Prinzip "Lernen durch Schmerzen" - sprich Einschnitte in das Gewohnte. Ich sehe derzeit, dass auch die Escort Branche inzwischen ein paar Dinge begreift, die 2014 von denselben Menschen noch vehement bestritten wurde. Aber es wird so langsam. Daher bin ich auch zuversichtlich für die Tantra Szene. Sie werden sich ob sie wollen oder nicht, derzeit noch der Prostitution zuordnen lassen müssen. Das kann in ein paar Jahren völlig anders aussehen, wenn sich Dank der Intervention der Pflegeverbände zunächst die Sexualbegleitung aus diesem Dunstkreis lösen wollen wird. Zudem wird es sicherlich auch für andere Teilbereich des P6 im Zuge der neuen Gesetzgebung das eine oder andere Grundsatzurteil geben (müssen), in dem all die heute so strittigen und heiß diskutierten Fragen richterlich zu klären sind. Darunter werden sicherlich auch Fragen der Zuordnung fallen, die das heutige Gesetz so nicht hergibt/geben kann. Insofern ist auch der Versuch der finalen Eigeninterpretation müssig. Das neue Gesetz ist zunächst einmal der grobe Wurf. Jetzt werden die Detailprobleme erst sichtbar und werden wie bei jedem anderen Gesetzgebungsverfahren das Veränderungen mit sich bringt nachrangig gelöst werden. Zum Schluß noch ein Beispiel, wie eine Aufteilung auch im P6 vielleicht in 10 Jahren aussehen könnte? Das Handwerk. Um einen Handwerksbetrieb führen zu können, muss man mit Meisterbrief in die Handwerksrolle Kategorie A eingetragen sein. Das betrifft die ganzen gefahrgeneigten Gewerke. Zu Recht, wie ich meine. Dann gibt es noch die Handwerksrolle Kategorie B. Dort werden Gewerke eingetragen, die zwar auch ein Handwerk ausüben, aber dafür keinen Meisterbrief benötigen. Die Fließenleger beispielsweise. Natürlich gab und gibt es hier Umgehungstatbestände. Die zuständige Verwaltung hat es aber geschafft, diese Dinge durch eine detailiertere Betrachtung und Differenzierung in den Griff zu bekommen. Handwerker sind sie nun alle. Mit Meisterbrief die einen, ohne Meisterbrief die anderen. Ich will mal nicht ausschließen, dass in ein paar Jahren ein ähnliches Verfahren im P6 greift: Prostitutionsrolle A: mit Alibi-Ausweis (Straßenstrich, Clubs, Bordelle, Wohnungspuff - also da, wo die Intention des Gesetzgebers Menschenhandel, Zwangsprostitution etc einzudämmen realistisch ist) und eine Prostitutionsrolle B, ohne Alibi-Ausweis und "formal" keine Prostitution im engeren Sinn. (Tantra, Domina/ohne Sex, Sexualbegleitung, Massagen mit Happy End....) **** Warum denn nicht? Ich bin gespannt auf die dazu erforderliche gesellschaftliche Diskussion. (**** Die Frage wo Escort an dieser Stelle stehen wird, lasse ich einmal ausdrücklich offen, die Zeit wird´s zeigen.)
  2. Rechtsstaat Deutschland: Es gibt Missstände die zu Recht beseitigt werden sollen. Zwangsprostitution, Menschenhandel, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, etc. Es wird ein neues Gesetz dazu auf den Weg gebracht. Die ausführenden Behörden sind mit der Umsetzung derart überfordert, dass es fast selbst schon an Illegalität grenzt. Zu allem Überfluss werden durch das Unvermögen der ausführenden Organe selbst die gesetzestreuesten Bürger/-innen latent in die Illegalität gedrängt. Die ersten Umsetzungen beginnen mit Zeitverzug. Escort Agenturen sind bei der gesetzeskonformen Umsetzung interessanterweise ganz vorne mit dabei. Das, obwohl sie laut Kommentar zum ProstSG lediglich unter 1% des Aufkommens ausmachen. (aktuelle Frontbericht aus den FKK Clubs im Übrigen: Bauvorschriften, ja. Hygiene, ja, Lebensmittel-/Gastrorecht, ja. Das wird derzeit verstärkt kontrolliert, eingefordert, umgesetzt. Kontrolle der Anmeldungen? Fehlanzeige. Kontrolle der Kondompflicht beim OV? Fehlanzeige. Dafür hängen in jedem Zimmer und in jedem Gang vom Gummilieferant gesponserte Warnhinweise. //ACHTUNG! KONDOMPFLICHT//. Interessiert bloß kein(e)n. Anmeldestand der Mädels? Schwankt zwischen "nie gehört, brauche ich nicht, wenn Kontrolle, fahre nächste Club") Was passiert also? Die Wenigen die sich gesetzeskonform verhalten - hier die Escort Agenturen - , die von der Intention des Gesetzgebers noch nicht einmal wirklich gemeint waren - ausgerechnet die durchlaufen ein Verfahren, dass die perfekte Erfassung staatlicherseits zulässt. Einfache Betriebbeschreibung (kein Bau, kein Gastro, nix Kompliziertes), überschaubare Anzahl von Damen - meist mit festem deutschem Wohnsitz, festem Hauptjob oder Studium, kein Menschenhandel, keine Zwangsprostitution und die Agenturleitung als kostenloser Erfüllungsgehilfe bei der Kontrolle der Ausweise. Wenn´s nicht klappt, dann wird eben mit dem großen Hammer zugemacht. Ratz Fatz. An einer Escort Agentur kann man sicher ein abschreckendes Exempel statuieren. So viel Gewerbesteuer und Umsatzsteuer fällt da nicht aus. (Bei einem FKK Club mit Millionenumsätzen sieht das anders aus.) Im Ergebnis sieht´s für die Behörden so aus: Die Escort Agentur: Leicht zu kontrollieren, leicht zu gängeln, kein großer Schaden im Negativfall, hohe Erfolgsaussichten im Positivfall, weil man direkt melden kann: "Das Gesetz ist ein voller Erfolg! Kein Menschenhandel, keine Zwangsprostitution und kein Schwarzgeld mehr in unserem Verantwortungsbereich" Nachgewiesen am Beispiel "Escortagenturen". Alles sauber, alles gut. Straßenstrich, Drecksapartements, illegale Clubs, Hinterhofkneipenbordelle, kaufmich, sonstige "Privatportale", "private Gangbangparties mit spanischen Pornostars in Stuttgart" und "Großsteuerumsatzbringer" bleiben erstmal außen vor. Weil: "Hammer kein Personal für" - und: wir ha´m ja schon was positiv umgesetzt." Die kleinen Escort Agenturen sind geregelt, reglementiert, erfasst, geprüft, kontrolliert, konsequent mit Strafandrohung überzogen und unter direkter staatlicher Aufsicht. Sie sind zwar (potentiell) PLEITE ABER SAUBER. Prostitutiertenschutzgesetz 2018 für die ausführenden Behörden: EIN VOLLER ERFOLG! Und so wird das dann im Bundestag berichtet. Über den Rest der P6 Welt herrscht weiter dunkles Schweigen. Nur von Fern hört man ein paar rumänische Zuhälter lauthals lachen ..........
  3. Mir als Bucher leuchtet das ein. Ich bin deshalb bekennender (auch) Agenturbucher, weil´s mir einfach die Sucharbeit abnimmt. Ich hätte überhaupt nicht die Zeit, mich tage- und nächtelang durch kaufmich Profile zu wühlen. Erstmal aufwendig Fake Profile aussortieren, ewige Diskussionen, Unsicherheit ob das Mädel überhaupt erscheint etc........ Mir ist´s sehr Recht, wenn ne gute Agentur **** die Vorauswahl übernimmt. Die Flopgefahr ist wesentlich geringer, ich spar´ Zeit und Geld, dass ich dann beides lieber in ein paar Dates mehr investiere. Ich persönlich werd´n Teufel tun, mir die Nummern von den einzelnen Mädels an die Backe zu binden. Der vermeintliche Preisvorteil ist schnell verraucht und spätestens wenn die liebevolle Stalkerei losgeht wenn die Mädels kurz vor Monatsende schnelle Kohle brauchen willste das auch nicht mehr wissen. Daher liebe Alina, fällt´s mir gar nicht schwer, als Bucher auf angebotene Nummern der Mädels zu verzichten. Is auch kein "Good Will" gegenüber den Agenturen, is schierer Eigennutz und Eigenschutz bei mir. Bei Indies ist das anders. Die such´ ich aber auch anders aus..... Die haben nach meiner Erfahrung auch nicht so sehr den Hang zu stalken. **** "gute Agentur": ich muss auch nicht bei jeder "ich bin noch billiger"-No-Name Agentur buchen, bloß weil sie noch mehr photogeschopperte oder zusammengekaufte obergeil Bilder auf der Seite hat. Nur um dann zu merken, 1/3 der angefragten Damen "kann nicht", 1/3 ist echt und die Spusi vom Chef (und damit Vollprofi/Servicegranate mit starker Tendenz zur Implosion) und für 1/3 wird irgendwer geschickt die auch ähnlich wie Bild xyz ausschaut. Pauschalieren & Vorurteile, geb´s zu, aber die Erfahrung der letzten Jahre.
  4. "Auch wenn das Kompliment als schnöde Schleimerei erkannt wird - dennoch wirkt es und rückt selbst den Schleimer bei uns in ein besseres Licht" *** *** (Frei nach irgendso nem Schreiber Fuzzi aus der Literatur. Name hab´ ich vergessen. )
  5. Is wie immer. Das eine schließt das andere nicht aus. Schließlich geht beides und jeder sucht sich aus, was ihm/ihr am liebsten is. P.S. Dank an die Administration für die Öffnung des Threats. Ich freue mich, wenn´s angenommen wird. Das macht´s "Fremdbuchen" schon mal wesentlich leichter
  6. Je mehr persönliche Defizite jemand hat, desto besser funktionieren im P6 Komplimente.
  7. Mit der Aussage bist Du sicher der Traumbucher von Alina........ Soviel zum Thema "Solidarität, Loyalität, Wertschätzung der Agenturarbeit, Kundentreue etc"
  8. Ich hab´das mal gemacht. Jetzt braucht´s nur noch die Obrigkeit, die den Thread für alle öffnet. Ich selbst als Bucher kann das nicht. Da is irgendwie kein Knopf für da und bei der Erstellung isses automatisch geschlossen. Aber evtl. schaut MC ja mal bei Gelegenheit rein. Ist vielleicht auch ne gute Idee mit "den Füßen" abzustimmen indem alle am Thread Interessierten dort mal ihr Danke hinterlassen. Das motiviert dann sicher auch den Chef.
  9. Tja, Augen auf bei der Berufswahl, heißt es doch so schön.
  10. Angeregt durch eine Forendiskussion hier der passende Sammelthread. Wer von den geschätzten Damen auf Reisen geht und am Zielort gerne Dates anbieten möchte, kann hier die Reisedaten einstellen. Mit Bild wäre für uns Bucher natürlich schön. Folgende Angaben finde ich dazu hilfreich: Name Reiseziel Reisedatum von/bis Verfügbarkeit Spezielle Wünsche oder Angebote Bild Link zur Kontaktaufnahme Der Thread kann sicherlich von Agenturen und von Independents gleichermaßen genutzt werden. Alle Bucher, Mitleser und andere Forenteilnehmer bitte ich, Diskussionen etc. im Thread weitgehend zu vermeiden, um den Damen die Werbewirksamkeit und den Buchern die Übersicht nicht zu stören. Danke! Und nun bin ich gespannt, ob die Idee angenommen wird und wohin uns die ersten Einträge führen werden.
  11. Da braucht man keinen Einblick, da reicht´s völlig aus, mit offenen Augen und gesundem Menschenverstand die Foren u.ä. zu lesen. Kombiniert mit dem eigenen Buchungsverhalten und dem beobachteten der anderen Bucher kann sich das jeder selbst ausrechnen. Wenn beispielsweise Agenturen öffentlich posten, dass sie ihre Umsatzsteuervoranmeldung seit Jahren halbjährlich (oder vierteljährlich) machen, dann kann sich jeder der sich halbwegs in Steuersachen auskennt ausrechnen, was da für ein Umsatz zugrunde liegen muss, damit das Finanzamt das zulässt. Bei einer einfachen Rohertragsermittlung und den auch öffentlich von Agenturen geposteten Kosten kann man dann recht genau auf den Ertrag schließen. Das kombinierste dann mit Alina´s 14 Stunden Tag und Du bist dabei. Kein Hexenwerk.
  12. Siehste, "Gefühle" taugen eben doch nicht zur Marktanalyse. Aber zeig mir mal eine Agenturleitung in Deutschland, die´s finanziell rein mit Escort wirklich zu was gebracht hat? (Ich nehm´ mal die aus, die auf Masse machen, Kunden behumsen, Steuern zocken, nebenbei noch den örtlichen Puff betreiben, etc - also wirklich Agenturen wie die kleineren, engagierten Agenturen.) Da brauchste keine Gefühle um locker nachrechnen zu können, dass da manche Agenturleitung Gefahr läuft bei exakter Stundenaufrechnung noch nicht mal auf die 8,50 Euro Mindestlohn zu kommen. Wohl könnte sich manche Agenturleitung von ihren Provisionen nach Abzug der Kosten noch nicht mal ein Overnight im eigenen Laden leisten. Kennen wir übrigens von vielen Handwerkern. Zum Teil wird da so wenig verdient, dass sie sich die Stundenverrechnungssätze ihres eigenen Arbeitgeber-Betriebs nicht leisten können. Es wird in den Agenturen sicher keine flächendeckende Armut ausbrechen. Da haste Recht. Aber ich behaupte mal, richtig reich wirste damit schon lange nicht mehr. Oder hat hier jemand von den Agenturleitern ne fette (bezahlte) Villa, die fetten Autos vor der Tür, (ohne Leasing), Pferde, ne kleine Yacht, die Finca auf Malle und noch so´n paar kleinere Eigentumswohnungen vermietet an die Studenten in Kölle?
  13. BBee - ich glaube, Deine miesen Erfahrungen sind vielleicht auch Deiner Vorgehensweise bei der Auswahl der Damen und Agenturen geschuldet. (Is nur so ne Vermutung.) Bevor jetzt der Reihe nach so ziemlich alle hier vertretenen Agenturen aufgezählt werden - denn wer will schon als unseriös gelten - macht´s vielleicht mehr Sinn, mal Deine Auswahlkriterien zu hinterfragen. Dann kommste sicher auch zum gewünschten Ergebnis. Am Ende wirste hier nämlich ne Liste haben, die fast so lang ist wie die Werbebanner und der Werbethread von MC Escort zusammen. Und dann bist doch Du wieder derjenige, der Aussuchen muss. Und auch wieder auf die Nase fallen kann. Nicht weil die Anbieter dann unseriös währen, sondern dann vielleicht aus anderen Gründen. In meiner bisherigen Bucherkarriere habe ich beispielsweise anders herum angefangen und die unseriösen Anbieter erstmal aussortiert. Hat bisher ganz gut funktioniert, macht weniger Wallung im Forum und mir weniger Arbeit. Und bessere Dates. Eh klar.
  14. Die meisten dieser "Influencer" verdienen - bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen - noch weniger als nix. Insta-Freunde sind noch lange keine Kohle. An die angekündigten "Shooting-Termine" kann man sich locker mit ner Date Anfrage dranhängen. Meist verdeckt, ab und an kassiert man auch mal nen Korb und landet auf der Blocklist (dann hat man meist bloß zu wenig geboten.. ) "Bin von dann und dann in Hamburg und habe noch einzelne Shooting Termine frei. Only Pay, kein TFP" An den Bildern, der Ausstattung und der Freizügigkeit kannste dann ablesen, ob die Frau auch mal etc. Die Preise gestalten sich nach Lage des Eisprungs und der sonstigen Stimmung der Dame. Kann auch sein, dass die Diva überhaupt nicht erscheint, sondern kurz vor knapp "ihre Freundin" schickt. Alles schon gehabt. Sie wollen ja auf gar keinen Fall Prostituierte sein. Nein, nein, alles privat. Top of the Top: Wie letztes Jahr Frau Atzerodt, Skandalnudel und auch Playboy Model ihren "Einstieg in den Escort" öffentlich versteigert hat. Gab laut Ankündigung ein Gebot von 25.000 Euro für die Nacht der Nächte. Zustandegekommen ist es trotz mehrmaliger Ankündigungen nie. Zumindest nicht für diesen Betrag ........ (Die 36.000 aus der Presse stimmen auch nicht ) Es hat sich inzwischen wohl ein "Regelsatz" eingependelt. (Wobei ich sie aus der Nähe betrachtet noch nicht mal sonderlich attraktiv finde ) Außerdem gibbet noch die "besuchbaren" Escorts, die sich Woche für Woche in einem andern Hotel eine große Suite mieten und ihre "Gäste" empfangen. Solange bis sie auffliegen. Kenne den Fall, da hat sich der Hoteldirektor selbst bei der Dame angemeldet und war dann sehr verwundert, dass die genannte "Geschäftsadresse" bei ihm im Haus war ........ Die Sache mit dem ihm dadurch natürlich bekannten Klarnamen und die daraus entstehenden Konsequenzen war leider etwas unschön......

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