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Kokosmilch

 

Als Sie in's Zimmer trat, war er überrascht. Sie war noch schöner als auf dem Foto, das sie ihm geschickt hatte. Die graziöse Gestalt, die langen wallenden Haare, der geschmackvolle Blazer mit dem kurzen Rock, der ihre Beine wunderbar zur Geltung brachte - das hatte er so nicht erwartet. Er wurde fast ein wenig nervös, doch er war nicht der Typ, der sich so etwas anmerken ließ: "Komm herein!", winkte er sie herbei. Sie lächelte ihn an: "Zu Deinen Diensten!". Es störte ihn ein wenig, dass sie so selbstbewußt auftrat. Andereseits war es eine interessante Herausforderung, dachte er: "Das klingt vielversprechend!", lächelte er zurück. Er stand auf und hob zwei Gläser hoch: "Champagner?". Sie nickte "Gerne!".

 

Sie saßen etwa 20 Minuten und plauderten belanglos. Dabei musterte er Sie ausführlich und sie gefiel ihm wirklich gut - beinahe zu gut. Instinktiv bemerkte sie, dass er sie offenbar begehrte und sie genoss es, ihn mit ihren Bewegungen nervös zu machen. Als sie zum wiederholten Male ihre Beine übereinanderschlug und sich mit den Fingerspitzen durch die Haare fuhr, war es genug und er stand auf: "Möchtest Du ablegen?". Er trat zu ihr, um den Blazer entgegenzunehmen. Als er neben ihrem Stuhl stand und ihre Schultern berührte, senkte sie den Kopf. Diese provokative und doch devote Handlung war nur als Aufforderung zu verstehen. Er legte die Hände auf ihre Schultern und begann, sie zu massieren - zuerst die Schulterblätter, dann ihren Nacken. Sie war eine Genießerin. "Hast Du etwas dagegen, wenn ich Dir die Augen verbinde?" fragte er. Sie war sichtlich überrascht, doch sie machte keine Anstalten sich zu wehren. "Ich weiß, es ist schade um Dein schönes Gesicht, doch ich möchte, dass Du nicht abgelenkt wirst und Dich ganz auf mich konzentrieren kannst". Als er ihre Haare ergriff, um sie nach hinten zu legen, bemerkte er, dass sie plötzlich zitterte. Diese überraschende Unsicherheit gefiel ihm und er kostete diese Genugtuung aus und strich ihr genussvoll über die Haare.

 

Er band das schwarze Seidentuch hinter ihrem Kopf zusammen und führte sie an's Bett. Sie stand haltlos im Nirgendwo. "Öffne Deine Bluse!", forderte er sie auf. Sie knöpfte die Bluse auf und kurz darauf kam ihr schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein. Sie fühlte sich ein wenig überrannt, doch andererseits war sie überrascht von der Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit mit der er ihr begegnete. Sie mochte seine breiten Schultern und seine sanfte Stimme, die sie schon am Telefon immer in Erregung versetzt hatte. Sie ließ die Bluse fallen und begann unaufgefordert den Verschluss des BH's zu öffnen. Sie präsentierte ihre blanken Brüste und wartete auf weitere Anweisungen. Ihr wurde kühl und sie fröstelte. Als er keinerlei Regungen zeigte wurde sie unsicher: "Soll ich weitermachen?", fragte sie vorsichtig. "Das möchte ich mir keinesfalls entgehen lassen!", entgegnete er mit einem Grinsen im Gesicht. "Aber lass' Dir ruhig Zeit.". Er trat neben sie und streichelte ihre Schultern, küsste ihren Nacken und atmete ihren Duft tief ein. Er öffnete den Verschluss des Rockes und kurz darauf stand sie in schwarzem Slip und halterlosen Strümpfen neben ihm. Sie wurde nervös, weil er noch immer nichts sagte. Störte ihn etwas an ihr? Waren ihre Beine zu dick? War der Slip zu langweilig? Oder ihre Brüste nicht sein Geschmack? Hätte sie andere Wäsche tragen sollen? Sie atmete flach und schnell und überlegte, ob sie etwas sagen sollte. In der Stille hörte sie ihr Herz pochen.

 

"Wunderschön!" lobte er sie schließlich und mit einem sanften Schubs geleitete er sie auf das Bett. Er nahm ihre Hände und wickelte um jedes Handgelenk ein Seidentuch. Die Vorstellung, einem nahezu Fremden bereits nach wenigen Minuten ausgeliefert zu sein machte sie nervös, doch sie ließ ihn gewähren. Auch wenn sie nicht wußte, was sie erwarten würde und die Furcht vor dem Unbekannten ihr beinahe den Atem nahm, so war sie doch voller Erwartung auf das Bevorstehende. "Knie Dich auf das Bett", sagte er bestimmt und sie folgte. Es kam ihr in den Sinn, dass sie sich viel zu schnell in seine Hände begeben hatte und die Ungewissheit möglicher Folgen ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie spürte, wie er ihre Hände an den Bettpfosten befestigte und sie bereits mit weit auseinander gerissenen Armen auf dem Bett kniete. Die Furcht, die langsam in ihr aufstieg erregte und beklemmte sie, doch es war bereits zu spät umzukehren.

 

Trotz der Fesseln hatte sie noch genug Freiraum, sich zu bewegen - doch ihre Hände konnten nichts berühren, waren komplett fixiert. Sie hätte ihn nicht einmal liebkosen können, wenn sie es gewollt hätte. Plötzlich spürte sie eine lauwarme Flüssigkeit, die sich über ihren Rücken ergoss. Seine zärtlichen Hände massierten die angenehme Masse in ihre Haut ein und der Duft von Kokos stieg in ihre Nase. Der süßliche Duft ließ ihre Sinne entspannen und die Nervosität wich langsam von ihr. Seine Finger massierten sich durch ihren Körper, vom Nacken bis über den Po und ihr Atem wurde verräterisch schwer. Er würde nun sicher wissen, wie sehr sie durch seine geschickten Berührungen erregt wurde.

 

Zufrieden lächelte er. Nun hatte er sie soweit, wie er sie haben wollte: Weitgehend willenlos und vermutlich war ihr Höschen bereits vollkommen nass. Nachdem er fast alle Stellen ihres Körpers erkundet hatte, goß er mehr Kokosmilch über ihren Hals und beobachtete, wie die Soße über ihr Dekoltee lief und ihre Brustwarzen herunter tropfte. "Welch ein Bild!", dachte er und streichelte ihren Rücken. Er genoß den Anblick ihrer glitschigen, klebrigen Haut und schließlich nahm seine Zunge die Tropfen auf, die an ihren Brustwarzen mündeten.

 

Jedes Mal, wenn er ihre steifen Nippel berührte, zuckte sie kurz zusammen und erzitterte. Das Kitzeln machte sie wahnsinnig! Doch sie versuchte sich nicht zu rühren. Nachdem er alle Tropfen von ihrer Brust gekostet und ihren Busen mit der Zunge in weiten Kreisen abgetastet hatte, saugte er ihre Brust in den Mund und massierte die Nippel mit der Zunge. Das Saugen machte sie wahnsinnig, sie stieß einen großen Seuzer aus und drehte sich ihm entgegen. Sie spürte wie seine Hände ihre Brüste fest umfassten, bis sein zarter aber fester Biss in ihre Brustwarze sie aufheulen ließ. Sie war hochgradig erregt.

 

Er drehte sie wieder auf den Bauch und zog sie weit zum Fußende hinunter. Dadurch waren ihre Arme stramm gespannt und unbeweglich. Als sie nahezu wehrlos vor ihm kniete, zog er das Höschen über ihren Hintern und legte ihre nasse Scham frei. Er küsste die Innenseite ihres feuchten Höschens und atmete den Duft ihrer Erregung ein. Ihre Geilheit zu spüren, zu sehen und zu riechen machte ihn wahnsinnig. Der Anblick ihres nackten Hinterns war atemberaubend und er musste sich stark zurückhalten, sie nicht sofort zu nehmen und in ihre lockende Spalte einzudringen. Er massierte zärtlich ihren Rücken und arbeitete sich zu den Pobacken hervor, während er jede ihrer Regungen genau beobachtete. Als sie ihm den Hintern brav entgegenstreckte, knetete er ihre Popacken durch und arbeitete sich mit den Händen zur Innenseite ihrer Schenkel hervor bis sie vor Erwartung stöhnte. Er spürte ihre Hitze, Ihre Feuchte - alles war wunderbar glitschig, heiß und nass. Zwischen ihren Beinen schien es zu kochen und der Anblick ihrer glänzenden Schamlippen schenkte ihm ein zufriedenes Lächeln und eine prall gefüllte Hose.

 

Er zog sie am Haarschopf nach oben und sie folgte brav, soweit es die Spannung der Tücher zuließ. Schließlich ergoss er den Rest der mittlerweile kühl gewordenen Milch über ihren Nacken und beobachtete, wie es ihr den Rücken herunter lief und sich unter ihrem Steiß ein kleiner Kokossee bildete. Sie bekam eine Gänsehaut. Schließlich lief es ihr die Porille hinein über ihren gespannten Arsch und es tropfte ihre blanken Schamlippen herunter. Er sah, wie sie sich unter ihm drehte und wendete und er spürte wie hart es nun in seiner Hose wurde und wie sein Schwanz pochend unruhig wurde.

 

Als sich die Kokosmilch zwischen ihren Pobacken den Weg zu ihren geöffneten Schenkeln gesucht hatte und sich dort schliesslich mit ihrem heissen Saft vermischte, hatte er bereits mit seiner Zunge ihre Lippen auseinander geschoben und kostete jeden Tropfen dieser wunderbaren Mischung. Er genoß es ausgiebig, sich alles von ihrem besten Stück zu holen und seine Finger krallten sich dabei tief in ihren Hintern.

 

Sie begann leise zu stöhnen und sie konnte nicht sagen, ob es die Lust oder der Schmerz war, der sie wahnsinnig machte. Aber sie wußte, dass er nicht damit aufhören sollte. Er bearbeitete ihre pockende Knospe heftiger, saugte sie, umkreiste sie, bis ihr vor Lust ganz schwummrig wurde. Sie nahm ihre Umgebung nicht mehr war, ihr Kreislauf schien schlagartig abzufallen und sie geriet in's Taumeln. - Doch glücklicherweise konnte sie nicht umfallen, da sie gefesselt war.

 

"Wenn Du möchtest, lasse ich meine Finger in Dich hineingleiten", eröffnete er ihr. Natürlich wußte er, dass er dafür keine Erlaubnis brauchte, aber er wollte es hören. Er wollte sie darum betteln lassen, ihre Lust zu vergrößern. Er drückte seine Hand fest an ihre Grotte. "Ja bitte!" hauchte sie ihm stöhnend zu und ihre Grotte streckte sich ihm bereitwillig entgegen. "Du musst mich schon richtig darum bitten", gab er ihr zu verstehen und lächelnd schmiegte sie ihren Kopf in das Kissen. Er umkreiste ihre Schamlippen. "Bitte schieb Deinen Finger tief in mich hinein! Bitte! Bitte! Bitte!" und jedes ihrer "Bitte" wurde sehnsüchtiger, leiser und erregender. Er legte seinen Kopf unter sie und schob seinen Finger tief in sie hinein und massierte ihren G-Punkt, während er ihr genau auf die Spalte schaute. Sie reagierte sofort auf seinen Finger und stöhnte bei jeder seiner Bewegungen. Dann saugte er zunächst ganz sachte und schließlich immer fester an ihrem besten Stück. Seine Zunge verteilte die kostbare Mischung aus Milch und Honig bis ihre Sinne schwanden und sie sich nur noch wünschte, es würde niemals aufhören, dieses kribbelnde Gefühl zwischen ihren zuckenden Schenkeln. Sie bewegte sich im Takt seiner Zunge. Plötzlich merkte sie, dass dieses Kribbeln nicht nur zwischen Ihren Beinen, sondern durch ihren gesamten Körper lief. es rannte von der Innenseite ihrer Schenkel durch den Bauch, zwischen den Pobacken hindurch, den Rücken hinauf bis in ihre Nasenspitze. Ein Zucken durchfuhr plötzlich ihren Leib - erst ganz leicht, dann stärker und jeder Muskel ihres Körpers begann sich zu spannen. Sie spürte plötzlich die Fesseln, die sich in ihre Handgelenke einschnitten und sie merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis sie...

 

Er spürte, wie Sie ihre nassen Lippen fest über sein Gesicht rieb. Es fiel ihm schwer noch Luft zu bekommen, doch er genoss es, ihren harten Kitzler zu spüren und den Saft ihrer geschwollenen, nassen Muschi zu schmecken. Er liebte dieses Gefühl, die Frau völlig zu beherrschen, die totale Kontrolle über ihre Lust zu besitzen, sie zu steuern. Er könnte eine Pause machen und sie in ihrer Geilheit schmoren lassen - sie würde ihm vermutlich jeden Wunsch erfüllen. Er könnte sie andererseits noch heftiger mit dem Finger bearbeiten und sie in wenigen Sekunden kommen lassen. Er könnte ...

 

Sie riss fester an ihren Fesseln. Nicht, weil sie ihnen entkommen wollte, sondern weil sie ihr Halt gaben. Sie wußte, dass das was nun kommen würde heftig würde, sehr heftig. Heftiger vielleicht als alles, was sie bisher erlebt hatte. Sie spürte seine Zunge, seine Lippen, die jede Zelle ihres Unterleibes elektrisierten. Sie spannte jede Faser ihres Körpers und legte sich fest in die Fesseln. Sie drückte ihre Spalte fest gegen sein Gesicht und es war, als würde sie auf ihm reiten und die Zügel in der Hand halten.

 

Plötzlich dachte sie überhaupt nichts mehr. Alle Kraft konzentrierte sich auf den einen, einzigen Punkt zwischen ihren Beinen und sie wusste, dass es jetzt soweit....., dass sie gleich......., dass es......, dass.......... - und schließlich kam sie mit ungeahnter Wucht und Intensität. Nach Luft ringend, schrie sie ihre Lust hinaus und riss an den Seidentüchern die sie hielten. Sie presste ihre Beine fest zusammen und als die letzten Zuckungen aus ihren gespannten Schenkeln wichen, verstummte sie und ließ langsam von ihm ab.

 

Nach einiger zeit nahm sie wieder den angenehmen Duft der Kokosnuss war, der sich mit ihrer Weiblichkeit vermischt hatte und sie legte beseelt ihren Kopf auf das Kissen und lächelte. Er zog die Decke über sie, nahm ihr die Seidentücher ab und küsste ihre stark geröteten Handgelenke...

 

_________________________

 

PS: Dieser Text gehört mir. Kopieren - auch in Auszügen - ist nur für den persönlichen Gebrauch gestattet. Vielen Dank :)

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