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Tante Veronika


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Eigentlich war sie gar nicht meine Tante. Sie war eine gemeinsame Freundin meiner Eltern, sehr oft zu Besuch bei uns, so dass es sich bei mir in jungen Jahren einfach einbürgerte, sie Tante zu nennen. Tante Veronika.

Ich habe sie gehasst. Jedes mal wenn sie zu uns kam, und sie kam sehr oft zu Besuch, verfolgte sie mich mit ihren nassen Schmatzern, jedes mal musste ich danach auf die Toilette und die Spuren ihres Lippenstifts wegwischen, ehe ich mich mit meinen Freunden zum Fußballspielen traf. Kussspuren, etwas Schlimmeres gab es zu dieser Zeit für einen acht- bis zehnjährigen nicht.

Ich versuchte, mich zu verstecken, sobald ich die Türklingel hörte, die wieder einmal Veronikas Kommen signalisierte. Meist zog ich mich auf mein Zimmer zurück, gab vor, auf eine Klassenarbeit lernen zu müssen, aber Veronika verfolgte mich regelrecht mit ihren nassen Schmatzern, vor denen ich mich so sehr ekelte.

 

Die Jahre vergingen, die Schmatzer wurden weniger, bis Veronika sie endlich völlig einstellte. Doch je weniger die Schmatzattacken wurden, um so mehr begann ich sie, mit anderen Augen zu sehen. War sie früher für mich nur ein Ekelmonster, so begann ich langsam, die Frau in ihr zu erkennen. Veronika war eigentlich sehr begehrenswert, das halblange blonde Haar umrahmte ein bildhübsches Gesicht, ihre elegante, damenhafte Erscheinung begann, mich zu faszinieren. Es gab Tage, da freute ich mich fast auf Veronikas Kommen, ihren perfekten Anblick, sei es im weitgeschnittenen Sommerkleid, der hautengen Jeans, suchte direkt nach einem Vorwand, Tante Veronika zu begrüßen, ihren Anblick zu genießen, um mich danach auf mein Zimmer zu schleichen, versuchte, meinen Gefühlen Herr zu werden, die oftmals sichtbare Ausbeulung in meiner Hose zu beseitigen.

Veronika wurde für mich fast so etwas wie die Versinnbildlichung der Erotik, wenn ich mit meinen siebzehn Jahren überhaupt wusste, was Erotik bedeutet. Eine Freundin hatte ich bislang noch nicht und die einzige Erotik, die ich erlebte war abends, wenn ich in meinem Zimmer wieder Hand an mich legte, an Veronika dachte und mir vorstellte, was für Dinge ich mit ihr anstellen würde.

 

Selbstverständlich war Tante Veronika als gute Freundin des Hauses auch an meinem achtzehnten Geburtstag anwesend. Schon lange hatte sie mich, da sie meine Abneigung der jungen Jahre gegen ihre Knutscherei kannte, nicht mehr in den Arm genommen und mir ihre feuchten Schmatzer aufgedrückt. Doch an diesem Tag war es anders. Mit einem lauten “Willkommen in der Welt der Erwachsenen” nahm sie mich in den Am und zog mich fest an sich. Hatte ich mich damals immer ganz steif gemacht, versuchte ich nun, ihrem Körper ganz nah zu kommen, ihn zu spüren, komplett, zu fühlen, welch herrliches Geschöpf mich hier in den Arm nahm und für Versteifungen nur an einer einzigen Stelle sorgte. Ihre Lippen legten sich auf meine, saugten leicht an ihnen, und sie begann, leicht mit der Zungenspitze in meinem Mund zu spielen.

Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, endlich sie im Arm zu halten, den Inhalt meiner heißen und geheimen Träume. Ich konnte geradezu ihre weichen Brüste fühlen, ihren an mich gepressten schlanken Körper, genoss es, ihre Lippen zu spüren, zu schmecken, irgendwie war es anders als früher, heute genoss ich das, was mich in früheren Jahren anekelte.

Die Party war in vollem Gang. Aber seltsamerweise hatte ich nur Augen für Tante Veronika, irgendwie sah ich sie mit völlig anderen Augen als früher. Immer mehr erkannte ich in ihr die erotische Frau, die sie war, deren Anblick mich magisch anzog. Draußen war es warm, mein Geburtstag lag im Sommer und Veronikas Kleidung war dem Wetter angepasst. Ein knielanges leichtes Sommerkleid, dazu weiße Nylons und Pumps. Ein faszinierendeer Duft eines leichten, blumigen Sommerparfums umgab sie. Veronika war trotz ihres weit über vierzig liegenden Alters eine Schönheit, deren Anblick mir fast den Atem raubte, mich geradezu magisch anzog. Oftmals trafen sich unsere Blicke, ich meinte, auf Veronikas Lippen in diesen Momenten ein leichtes Lächeln zu spüren, ehe sich unsere Blicke wieder trennten und sich im Raum neue Ziele suchten. Unbemerkt versuchte ich, mehr von ihr zu erhaschen, schlich mich mit meinen Augen immer öfter an ihren Körper, streichelte sie mit meinen Blicken, ihr offenes Haar, ihren von dem Kleid verhüllten Körper, ihre langen, schlankem Beinen. Wie gerne hätte ich gewusst, was sie unter dem Kleid anhatte, ob sie Strapse trug oder die Nylons Halterlose waren. Irgendwie glaubte ich, zu spüren, dass sie meine Blicke bemerkte, dass sie spürte, dass meine Augen wie Hände über ihren Körper glitten, sie streichelten und liebkosten. Immer mehr fühlte ich, dass das Lächeln auf ihren Lippen heute nur für einen da ist, für mich.

Meine Phantasien begannen, mit mir durchzugehen, wie gerne hätte ich Veronika einfach an der Hand genommen, wäre mit ihr hinausgegangen in den Garten, der unser Haus, völlig von Hecken umgeben, in ein grünes Stück Natur hüllte, in ihren Armen unter einem unserer Bäume liegend ihren zarten Körper genießen.

Doch Veronika kam mir zuvor. Es kam öfter vor, dass sie sich, wenn Veronika bei uns zu Besuch war, etwas in das Gästezimmer zurückzog, einfach, um sich etwas auszuruhen und zu schlafen. Auch diesmal verabschiedete sie sich recht schnell von der Partygesellschaft. “Ihr wisst doch, mein Schönheitsschlaf”.

Enttäuscht blickte ich ihr hinterher, bewunderte ihre schlanken Beine, die verführerisch die Treppen nach oben gingen, betrachtete sinnverloren ihren wohlgeformten Po. Eine Spur ihres Parfums haftete noch eine kurze Zeit im Wohnzimmer, dann war auch diese letzte Erinnerung an Veronikas Anwesenheit nur ein Schatten der Vergangenheit.

 

So langsam zerstreute sich die Partygesellschaft, auch meine Eltern hatten noch einige Erledigungen, bald war ich allein zu Hause. Ich wollte mich etwas meiner neuen Playstation widmen, meinem innigsten Geburtstagswunsch, ging die paar Treppen nach oben zu meinem Zimmer.

Die Überraschung, als ich die Zimmertür öffnete, traf mich wie ein Schlag. Der Schein hunderter Kerzen empfing mich, das Zimmer war erfüllt vom Duft eines schweren, erotisierenden Parfums. Inmitten der Kerzen stand sie, gleich einer vom Olymp herabgestiegenen griechischen Göttin, Veronika, die eigentlich mit dem Vorwand des Schlafengehens unsere Gesellschaft so früh verlassen hatte. Lächelnd kam sie auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Nacken. Trotz des schweren Duftes, der den ganzen Raum erfüllte, kitzelte ihr Sommerparfum meine Nase. Ich genoss es, ihren Duft wahrzunehmen, ihren Körper an meinem zu spüren. Etwas in meiner Hose begann, sich zu regen, das ganze Blut meines Körpers schien genau in diese Richtung zu fließen, begann zu pochen, ja geradezu wild zu pochen.. Ihr Körper fühlte sich wunderbar an, noch nie war ich einem Frauenkörper so nah, wie in diesem Moment, als nur noch die Textilien unserer Kleider zwischen uns waren. “Früher hatte ich dich immer nur als den kleinen Buben geküsst”, lächelte sie mich an, “heute aber küsse ich den Mann”. Sanft legte sie ihre Lippen auf meinen Mund, begann, mit ihrer Zunge meine Lippen zu öffnen, begehrte Einlass in meinen Mund suchte meine Zunge und begann ein Spiel, das mich fast um den Verstand brachte. Ich schmeckte ihren dezent aufgetragenen Lippenstift, den leicht salzigen Geschmack ihrer Zunge, der mir nahezu die Sinne raubte, fühlte geradezu, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff des Kleides erhoben. Ich wagte nicht, sie zu streicheln, wollte Veronika nicht durch eine unangebrachte Berührung verschrecken. Nur meine Hände lagen um ihre Taille, fest, aber regungslos.

Längst hatte ich mich an das Spiel ihrer Zunge gewöhnt, erwiderte ihren Kuss, ließ meine Zunge in ihrem Mund tanzen, saugte mich mit meinen Lippen an ihren fest, wie ein Wels an der Glasscheibe des eines Aquariums.

Langsam begann Veronika, mein Hemd aufzuknöpfen, streifte es mir über den Rücken ab und begann, meinen Körper mit heißen, verlangenden Küssen zu bedecken. Meine Brustwarzen, stimuliert von ihren züngelnden Bewegungen, dem Saugen ihrer Lippen, kleinen, ganz sanften Bissen, begannen, sich erregt zu erheben, jeder ihrer Küsse, jede ihrer Berührungen meines Körpers übte einen Reiz auf mich aus, als würde sie blank liegende Nervenenden berühren.

Lächelnd nahm sie die immer dicker werdende Ausbeulung in meiner Hose wahr, schmiegte sich provokant immer fester an mich, ihre Küsse wollten nicht enden. Ich suchte nach dem Reißverschluss ihres Kleides, zog ihn langsam hinunter bis zum Po, streifte ihr das lästige Textil von ihrem begehrenswerten Körper. Weiße Spitzendessous verbargen den Blick auf ihre Mittelgebirge und ihr Paradies. Es war das erste Mal, dass ich Veronikas Körper nahezu unbedeckt sah, sie sah wundervoll aus, jede Rundung an der richtigen Stelle. Ich traute mich nicht, sie völlig zu entblößen, sie völlig nackt zu sehen.

Veronika übernahm wieder die Initiative, löste meinen Gürtel und ließ meine Hose die Beine hinabgleiten. Bewundernd nahm sie die Ausbeulung in meiner Hose in die Hand. “Hier freut sich aber jemand schon sehr”, lobte sie. “Darf ich ihm guten Tag sagen?” Ihre Hand glitt in meine Satin-Boxer, suchte nach dem Herd meiner Erregung, legte ihre Finger um ihn, begann, ihn leicht und sanft zu streicheln. Es war wie eine Explosion, zum ersten Mal berührte eine andere Hand als meine eigene meine hoch aufragende Zuckerstange, zum ersten Mal wurde das wahr, was ich mir bisher nur in meinen kühnsten Träumen ausmalte. Es war ein wundervolles Gefühl, Hitzewellen rasten mit unwahrscheinlicher Geschwindigkeit durch meinen Körper, begleitet von einem Kribbeln im Bauch, das mich nahezu in den Wahnsinn trieb.

Veronika zog mich auf das von Kerzen umrahmte Bett, begann wieder, mein Gesicht, meinen Körper mit wilden, heißen Küssen zu bedecken, ihre samtene Zunge zog eine kleine, feuchte Spur über meinen Körper.

Ein wilder Schub der Erregung erfasste mich, als erstmals ihre Lippen meinen Freudenspender berührten, erkundend über den Schaft wanderten, unterstützt von ihrer Zunge, die suchend auf- und abglitt, wie die Zunge einer Schlange auf Nahrungssuche. Ich wusste, ich würde es nicht lange aushalten, aber Veronika war erfahren genug, immer kurz vor dem Punkt, an dem es keine Rückkehr gab, Pausen einzulegen, kleine Pausen nur, genügend aber, meine Erregung zu kontrollieren, nicht die Wellen der Lust über meinem Kopf zusammenschlagen zu lassen.

Das Pochen in meiner Spitze nahm zu, mein gesamtes Blut musste sich mittlerweile an dieser Stelle gesammelt haben.

Zum ersten Mal verschwand er in ihrem Mund, tief, sehr tief, Veronika begann, ihn mit leichten Vor- und zurückbewegungen zu verwöhnen, immer wieder unterstützt durch ihre Zunge. Oft schon hatte ich mir in meinen wilden Phantasien ein solches Erlebnis ausgemalt aber Veronika sprengte alle Vorstellungskraft. Immer wieder verschwand er aus ihrem Mund, Veronika ließ Spucke auf ihn träufeln, um sie gierig abzulecken. Ihre nimmermüde Zunge spielte mit meiner Verhärtung, sorgte dafür, dass sie ihren Zustand beibehielt.

Wieder küsste sie sich an meinem Körper aufwärts, schmiegte sich an mich, ihre Lippen spielten mit meinen, ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Jetzt endlich wollte ich sie nackt haben, ihre ganze Erotik genießen, zum ersten Mal in meinem Leben sehen, was das intimste einer Frau ist. Meine Hände suchten auf ihrem Rücken nach dem Häkchen des BH, es dauerte lange, bis ich es geöffnet hatte und Veronika das letzte, was ihre Brüste von mir trennte, zwischen unseren Körpern wegzog.

tief versank mein Gesicht in ihrer Pracht, meine Zunge konnte nicht aufhören, um ihre erigierten Nippel zu kreisen, meine Lippen bedeckten ihre zarte Haut mit sanften Küssen. Leichtes Stöhnen drang aus ihrem halbgeöffneten Mund, Stöhnen der Lust und Erregung. Veronika führte meine Hand an ihrem Körper abwärts, dorthin, wo ein letztes Bisschen Stoff die Pforte zum Paradies verdeckte. Ein kleiner feuchter Fleck hatte sich dort gebildet, ein Fleck, von dem ich meinte, dass er immer größe und feuchter wurde.

“Willst du das schmecken, was das fraulichste an mir ist?”, lächelte sie mich an? Statt einer Antwort zog ich ihr das Höschen von ihrem Körper, legte ihre glattrasierte Venus frei. Ein herber Duft kam mir entgegen, ein Duft der Lust, der Erregung und Begierde. Ihr feuchtes Paradies lächelte mich an, trotz ihres Alters war es immer noch glatt wie ein Strich.

Meine Zunge teilte ihre Labien, tauchte tief in sie ein, erstmals nahm ich den Duft und Geschmack einer erregten Frau wahr, spürte, wie ihre Labien leicht zu zittern begannen. Ihre Hände streichelten meinen Kopf, pressten ihn fest an sich, ihre zitternden Beine umklammerten ihn, hielten ihn in der Position, die für sie am angenehmsten war. Meine Zunge erforschte ihre flüssigkeitsgefüllte Grotte, spielte mit ihrer steinhart gewordenen Lustperle. Jede meiner Berührungen an ihrem erregbarsten Körperteil ließ sie beben vor Lust, zittern vor höchster Erregung. Veronika begann, sich selbst zu streicheln, ihren Körper, ihre Brüste, zwirbelte die Nippel, zog sie in die Länge, um wieder ihre Hände abwärts gleiten zu lassen, massierte ihr Lustzentrum, während meine Zunge jeden Winkel ihrer Grotte erkundete.

Veronikas Stöhnen wurde lauter, heftiger, Beben um Beben ließ ihren Körper erzittern, ihre Beine pressten sich fest an meinen Kopf, ihre Labien begannen zu zittern; noch nie hatte ich es erlebt wenn eine Frau zum Orgasmus kommt, aber Tante Veronikas musste sehr heftig gewesen sein.

Längst schon waren die Kerzen heruntergebrannt, der Duft des erlöschenden Wachses mischte sich mit dem des schweren Parfums, das immer noch in der Luft lag, aber Tante Veronika hatte noch lange nicht genug. Ihre Finger begannen, die Konturen meines Gesichts nachzuzeichnen, spielten mit meinen Lippen, ehe der Mittelfinger gänzlich in meinem Mund verschwand. Mit sanften Rein-Raus-Spielchen begann sie, mich wieder zu erregen. “Du hast deine Belohnung noch nicht bekommen, du Naturtalent”, lächte sie mich an. Langsam ließ sie ihre Finger nach unten gleiten, wo immer noch der Zustand höchster Erregung herrschte. Wieder legten sich ihre zartgliedrigen Finger um mein bestes Stück, wieder jagte sie Kaskaden von Stromstößen durch meinen erregten Körper. Veronikas Lippen schlossen sich um ihn, ihre Zunge spazierte am Schaft auf und ab. Meine Hände glitten durch ihre Pospalte, suchten und fanden schließlich ihr geflutetes Lustparadies, und begehrten heftigst Zutritt. “Ich will dich spüren”, bat Veronika, “lass mich auf dir reiten”.

Zum ersten Mal in meinem Leben drang ich in das Allerheilligste einer Frau ein, es war gleich einer Detonation, die meinen Körper zerriss. Es schien, als würde ich sie völlig ausfüllen, ein Gefühl nie gekannter Erregung jagte durch mich. Veronika begann, mich mit saften Bewegungen zu reiten, ließ ihr Becken kreisen, beugte sich nach hinten, stützte sich mit den Händen ab. Schneller, immer schneller und wilder wurde ihr Ritt, ihre Lust wurde anscheinend zusätzlich angestachelt zu werden von der Tatsache, dass sie die erste war. Veonika beugte sich über mich, küsste mich, ließ mich mit ihren Brüsten spielen.

Es kam der Punkt, an dem es für mich kein Zurück mehr gab, auch Viktoria merkte, dass ich bereits den Rubikon überschritten habe, sattelte ab und ließ mich meine Ladung in ihren Mund entladen.

Meine milchig-weiße Flüssigkeit troff aus ihren Mundwinkeln, sie ließ sie auf ihre Brüste fließen, wo sie sie sich einrieb. Fasziniert schaukte ich ihrem Schauspiel zu.

 

Leise, um nicht gehört zu werden, schlich Veronika sich aus dem Haus. Sie kam wieder, wenigstens einmal in der Woche, schlich sich unter einem Vorwand zu mir, um zusammen mit mir Stunden voller Lust zu erleben.

 

 

Ende

Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

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