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Thea

Stornogebühren im Escortbereich?

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Hab da mal eine Frage...

 

Bzgl Fakeanfragen wird im P6 Kontext ja immer gerne vom "Berufsrisiko" gesprochen. Ist ja soweit auch richtig. Aber: Es gibt andere freie Berufszweige, die ebenso das Risiko haben, dass Termine gemacht und nicht eingehalten werden. Einige versuchen dieses Risiko zu minimieren, indem sie Stornogebühren berechnen - also Absage 24h vorher/12h vorher/ direkt davor oder gar nicht = je xy Prozent des Honorars... auch bei Hotels ist es nicht unüblich, eine Stornogebühr zu berechnen.

 

Für die meisten ist es einfach, dieses auch zu bekommen... entweder ist man eh (a.G. vorheriger Termine) bekannt (z.B. beim Heilpraktiker, Coach, Personal Trainer, Therapeuten etc) oder hat (wie im Hotel) seine Kreditkarte hinterlegt.

 

Ich musste auch bei meiner Hundetrainerin schon Ausfallgebühren zahlen, als ich kurzfristig absagen musste... ganz normal und ich hatte kein Problem damit... es kann halt passieren, dass man einen Termin nicht wahrnehmen kann... aber dafür kann sie ja nix :dunno:

 

Für Escorts ist es nicht so einfach, dieses Risiko zu minimieren... außer, sie erbitten grundsätzlich, bei jeder Anfrage eine Anzahlung (also wenn Datum, Dauer, Ort klar sind und das Date an sich "fix" ist)...so, wie es oft bei Langzeitbuchungen oder mit Anreise üblich ist.

 

Wie seht Ihr das? Wärt Ihr bereit, auch für 2h Buchungen "gleich nebenan", xy% Anzahlung zu leisten, als Anzahlung, aber eben auch als ggf Stornogebühr?

 

Ich frage ohne speziellen Hintergrund. Eben einfach nur, weil ich diese Form öfter bei freien Berufsgruppen als normal mitbekommen habe und ich mir überlegte, ob es im Escortbereich auch eine Möglichkeit wäre - im Idealfall - Fakeanfragen (weitestgehend) zu verhindern und damit das Risiko zu minimieren.

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Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Thea, kurz und knapp, da wirst Du jetzt aus dem Forum möglicherweise einen Haufen Theoriekram über wenn's und aber's und viel Konjunktiv hören. (Das Thema gab es auch schon mal, macht aber nix)

 

Auch in der Praxis vieler freier Berufe gilt: Shit happens.

 

Und selbst wenn Du mal den Anspruch auf "Stornogebühren" durchsetzen kannst, in der Regel ist das keine gute Basis für ein kommendes Geschäft.

 

Der pragmatischste Ansatz der am einfachsten funktioniert:

 

Einfach soviel für die Dates verlangen die stattfinden, so dass Du davon lässig die ausgefallenen Dates mitfinanzieren kannst. Dafür sind im Escort und anderen Branchen die Stundensätze höher.

 

Das einzige Problem das bleibt: Der emotional empfundene Ärger, wenn man sich wieder mal aufgebratzt hat und dann das Date ausfällt. Insoweit wäre auch eine "Stornozahlung" nicht wirklich betriebswirtschaftlich notwendig, sondern soll nur als quasi Schadenersatz die emotionalen Schmerzen lindern, oder?

 

Funzt nur selten, der Ärger wird dennoch bleiben. Man hätte ja viel lieber gearbeitet.

 

Also kalkulier die Fakes ein und tröste Dich mit einer langfristigen Verbesserung Deiner Quote und der Tatsache, dass Dein Stundensatz weit über dem Durchschnittsverdienst in andern Berufen liegt.

 

:gänseblümchen: ***

 

 

*** kommt er, kommt er nicht, kommt er, kommt er nicht.... :blume3:

Edited by max2go

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Also kalkulier die Fakes ein und tröste Dich mit einer langfristigen Verbesserung Deiner Quote und der Tatsache, dass Dein Stundensatz weit über dem Durchschnittsverdienst in andern Berufen liegt.

 

Max... ich muss mich nicht trösten und schon gar nicht an einer langfristigen Verbesserung meiner Quote arbeiten... mach Dir darum keine Sorgen :lolly: ... und zu Stundensätzen ... die sind auch in anderen freien Berufen weit über dem Durchschnitt.. :blume3:

 

Es war eine allgemeine Frage, weil es mich einfach interessiert.


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Casanova

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Guest News Mia More

Die Einforderung der Stornos ist eine wichtige Arbeit um Fakebucher Grenzen aufzuzeigen.

Ich habe bis jetzt immer alle Stornos überwiesen bekommen. Für uns Escorts ist die rechtliche Grundlage geschaffen um die Forderung, oder ein Ausfall derselben bei zu kurzfristigen Absagen offiziell einklagen zu können.

 

Ist für Agenturen eventuell einfacher als für Independents, da dann die Absenderadresse natürlich ebenfalls öffentlich ist. Da kann dann noch helfen, die Forderung an ein Inkasso abzugeben und selbst als Zeuge zur Verfügung zu stehen. Dazu darf man mit seinem Künstlernamen auftreten, soweit dieser offiziell und in der Werbung verwendet wird.

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Max... ich muss mich nicht trösten und schon gar nicht an einer langfristigen Verbesserung meiner Quote arbeiten... mach Dir darum keine Sorgen :lolly: ... und zu Stundensätzen ... die sind auch in anderen freien Berufen weit über dem Durchschnitt.. :blume3:

 

Es war eine allgemeine Frage, weil es mich einfach interessiert.

 

Thea, ich habe das nicht in Frage gestellt, dass Du ganz allgemein fragst. Und dass ich Dich nicht trösten brauche weiß ich auch.

 

Aber das ist eben meine Beantwortung Deiner Frage, auch ganz allgemein:

 

Bilde einen kalkulatorischen Topf mit Rücklagen für Stornos und fertig. Und verringere gleichzeitig durch andere Maßnahmen Deine Stornoquote.

 

Das gilt ganz allgemein. Das sollte Dir keinesfalls unterstellen, dass Du eine schlechte Stornoquote hättest. Die kann man immer verbessern. Es sei denn, sie wäre bei Null.

 

Und das gilt für viele freie Berufe, Dienstleister und Handwerker. Die haben alle das selbe Problem und drehen sich schon ewig ohne wirkliche Lösungen um dieses Problem. Sporadisch gelingt das, allgemein ist das sehr schwierig. Auch in der Übertragbarkeit.

 

Denn: Du bekommst zwar möglicherweise Storno bezahlt, aber der Kunde ist dann in der Regel dauerhaft weg. Und viele Dienstleister, inklusive Escort leben nun mal von Stammkunden und gutem Ruf. Stornokosten gehören in der Regel nicht dazu, beides zu erreichen.

 

:blume3:

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@Thea

und zu Stundensätzen ... die sind auch in anderen freien Berufen weit über dem Durchschnitt..

 

Dazu würde ich mal u.a.. Anwälte, Ärzte zählen. Dazu bedarf es aber in jedem Fall ein Studium und eine lange Ausbildung und ist somit nicht mit Escorts vergleichbar.:streicheln1:

  • Thanks 1

Ein sexy Minikleid und die richtigen Schuhe und sie erobert die Welt (freies Zitat Marilyn Monroe).

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Was ist das eigentlich mit Stornos seitens der Escorts oder der Agenturen.

 

Darf der Kunde dann froh und dankbar sein, daß man seine Vorauszahlung auf ein zukünftiges Date anrechnet? Oder wie?? :lolly:

 

 

(Von möglichen Kosten fürs Hotel etc. sowie dem Stress der Ersatzbeschaffung mal ganz zu schweigen)

  • Thanks 2

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Was ist das eigentlich mit Stornos seitens der Escorts oder der Agenturen.

 

Darf der Kunde dann froh und dankbar sein, daß man seine Vorauszahlung auf ein zukünftiges Date anrechnet? Oder wie?? :lolly:

 

 

(Von möglichen Kosten fürs Hotel etc. sowie dem Stress der Ersatzbeschaffung mal ganz zu schweigen)

 

Mir ist es bisher einmal passiert das ich ein Treffen mit einer Dame sehr kurzfristig absagen musste aus gesundheitlichen Gründen.

 

Leider fanden wir auf der schnelle auch keinen Ersatzt. Als Ausgleich für den Ausfall, bekam er von mir für die nächste Buchung den Rabatt meiner Provision.

 

Kisses

 

Katrina

 

zu deinem Zusatz. 99% der Männer sind Geschäftlich in der Stadt, dh sie buchen nicht extra für das Escort ein Hotelzimmer.

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Ja,

 

ich denke mal es ist einfach auch eine Frage des miteinander Umgehens und des Kommunizierens.

 

Es macht schon einen Unterschied, ob jemand kommentarlos kurzfristig absagt, einfach nicht erscheint, oder ob man rechtzeitig und nett eine plausible Erklärung bekommt. Ist halt wie im richtigen Leben.

 

 

btw. Zuweilen zahle ich schon ein privates Upgrade für ein besseres (größeres) Zimmer; die Firma kriegt nur die Rechnung im Rahmen des Reisekostenbudgets.

Edited by Obelix
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Für uns Escorts ist die rechtliche Grundlage geschaffen um die Forderung, oder ein Ausfall derselben bei zu kurzfristigen Absagen offiziell einklagen zu können.

 

 

Welche soll das denn sein, die nur hier gilt? Ich lerne aber gerne dazu.

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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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Ja,

 

ich denke mal es ist einfach auch eine Frage des miteinander Umgehens und des Kommunizierens.

 

Es macht schon einen Unterschied, ob jemand kommentarlos kurzfristig absagt, einfach nicht erscheint, oder ob man rechtzeitig und nett eine plausible Erklärung bekommt. Ist halt wie im richtigen Leben.

 

Für mich ist es selbstverständlich einen Ausgleich zu schaffen wenn von meiner Seite eine kurzfristige Absage kommt.

 

Aber andersrum ist es nicht selbstverständlich. Wie vor kurzem erlebt. Da habe ich das erste mal eine Anzahlung behalten.

 

Zur Geschichte:

 

Er fragt auf einem Mittwochabend für ein Wochenenddate an was am Freitag 15.00 Uhr beginnen soll und Sonntags 15.00 Uhr enden. Das Date soll in einem kleinem Dorf 2 Stunden von Paris entfernt stattfinden.

 

Im Prinzip kein Problem, nur wollte er unbeding eine Dame aus Hamburg buchen.

Alle meine Bemühungen ihm zu erkären, das evtl besser wäre eine Dame aus Frankfurt bzw Köln zu buchen weil die Verbindungen nach Paris einfacher waren, scheiterten. Ich muss dazu sagen das er 4 Wochen vorher eine Kölner Dame unbedingt treffen wollte die aber zu seinem angefragten Termin nicht konnte.

 

Ok Kunde ist ja König.

 

Das Problem war die kurzfristige Buchung die Verbindung von Hamburg nach Paris. bzw das Endziel und die Fahrtkosten

 

Mit dem Zug wäre die Dame 12 Stunden unterwegs gewesen. Sie hätte in der Nacht 3 Uhr den Zug besteigen müssen um 15 Uhr am Endziel anzukommen. Mit 5 mal umsteigen. Selbst er sah da ein das die Dame nicht wirklich fit das Treffen beginnen konnte.

Also nach Flügen geschaut und dort fingen dann die Probleme an, er wollte das Date 15.00 Uhr beginnen. Nicht später auch nicht früher. Nur leider bekommt man so kurzfristig keinen bezahlbaren Flug mehr der genau zu seinen Vorstellungen passte.

Die Flüge lagen alle bei ca 1000 euro wo die Dame pünklich am Ziel gewesen wäre.

Das wollte er natürlich nicht zahlen. Ich fand einen Flug (ca 400 euro) der 15.45 Uhr in Paris landete. Von Paris hatte die Dame dann noch 2 Stunden mit dem Zug zum Ziel. ( 2 Stunden mit 3mal umsteigen)

Das passte ihm nicht, er wollte 15 Uhr beginnen. Dann sagte ich ihm, da bekomme ich kein Treffen hin und wir müssten es absagen bzw verschieben. Das wollte er auch wieder nicht.

Also sagte er dann zu. Er zahlte an. Und die Dame die eigentlich an diesem We Dienst hatte tauschte ihren Dienst.

Er versicherte mir auch das von seinem Dorf alle Stunde ein Zug nach Paris geht. Ich dachte mir er kennst sich da besser aus als ich und vertraute ihm. Weit gefehlt. Als ich die Fahrkarten für die Dame buchen wollte viel mir auf das Sonntags nur zwei Züge nach Paris fuhren, die passten nicht mit dem Rückflug zusammen :heul:

 

Evtl machte ich da einen Fehler, weil ich ihm mitteilte das ich den Rückflug auf einen späteren Zeitpunkt umbuche. Die Umbuchungsgebühren hätte ich übernommen.

Da bekam ich auf einmal die Antwort, das wäre ihm jetzt alles zu kompliziert und er sagt das Treffen ab.

Er wollte ein entspanntes We. Da hatte ich wirklich ein Fragezeichen im Gesicht.

Ich meinte zu ihm, das wirst du doch haben wann und wie die Abreise der Dame stattfindet sollte doch gar nicht sein Problem sein.

Dann bekam ich wieder eine heftige Antwort zurück, ihm passe das eh alles nicht, da die Dame eh schon zu spät anreist.

 

Da platzte auch mir so langsam der Kragen. Ich kann nicht zaubern. Ich kann nichts dafür das er am Ende der Welt bucht wo nur Bummelzüge hinfuhren die Sonntag nicht fahren. Dann das ganze Date sehr kurzfristig. Dann nur diese Dame aus Hamburg.

Ich hatte ihn von Anfang an abgeraten, ihm gesagt das es einfach zu kurzfristig ist um seine 100% Vorstellungen gerecht zu werden. Er wollte nicht auf mich hören.

 

Jetzt liegt die Anzahlung auf meinem Konto, dort bleibt sie auch da ich ihm gesagt habe das ich ihm diese anrechne bei seiner nächsten Buchung.

Das einzige ging für einen kleinen Ausgleich der Dame weg die extra ihren beruflichen Dienst getauscht hat. Aber auch dies wird ihm bei der nächsten Buchung mit angerechnet, sollte er die Dame treffen wollen.

 

Ich bin sehr tolerant in gewissen Dingen. Aber diese Begründung seiner Absage ging mir wirklich zu weit. Da ich vorab immer schon betonte das es nicht einfach werden würde.

 

Kisses

 

Katrina

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Prostitutionsgesetz

§ 1

Sind sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt vorgenommen worden, so begründet diese Vereinbarung eine rechtswirksame Forderung. Das Gleiche gilt, wenn sich eine Person, insbesondere im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses, für die Erbringung derartiger Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt für eine bestimmte Zeitdauer bereithält.

 

Es gibt Fälle, wo Kolleginnen dieses Recht eingeklagt haben. Meist reicht aber die Rechnungsstellung aus, damit der Kunde sich entscheidet zu bezahlen.

 

 

Um Stornokosten geltend zu machen braucht man zunächst mal die Realdaten des Kunden um überhaupt eine Rechnung stellen zu können.

Das muss in eigenem Namen geschehen, denn § 2 sagt dies explizit... dort steht auch, dass Teilforderungen geltent gemacht werden können

 

§ 2

Die Forderung kann nicht abgetreten und nur im eigenen Namen geltend gemacht werden. Gegen eine Forderung gemäß § 1 Satz 1 kann nur die vollständige, gegen eine Forderung nach § 1 Satz 2 auch die teilweise Nichterfüllung, soweit sie die vereinbarte Zeitdauer betrifft, eingewendet werden. Mit Ausnahme des Erfüllungseinwandes gemäß des § 362 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und der Einrede der Verjährung sind weitere Einwendungen und Einreden ausgeschlossen.

 

Zum Thema Storno sehen das wahrscheinlich Kolleginnen sehr unterschiedlich.

 

Mir persönlich ist der Aufwand zu hoch, auch wenn ich schon mal mit dem Gedanken gespielt habe, weil ich mich einfach geärgert hab über die Kurzfristigkeit... (1 Stunde vor dem vereinbarten Termin), aber damit muss man in diesem Job immer rechnen...

 

Frau kommt früher nachhause und er kann nicht mehr weg, Chef verlegt Termine und Terminplanung kurzfristig, Bekannte oder Kollegen sind plötzlich im selben Hotel untergebracht und und und....

 

Wenn die Absage rechtzeitig geschieht, brauche ich keinen Grund, denn es geht mich ja normal nichts an, warum....das kommt Gott sei Dank eh selten vor.

 

Wenn jemand gar nicht absagt und zum vereinbarten Zeitpunkt auch nicht telefonisch erreichbar ist, dann bin ich sauer... was wohl verständlich ist. Derjenige bekommt aber auch keinen Termin mehr, denn ich muss ja damit rechnen beim erneuten Termin wieder ohne Absage versetzt zu werden. dazu ist mir meine Zeit zu schade und ich erspar mir "Bad Emotions" .

Das kommende Date stünde eh unter einem schlechten Stern, denn absagen kann man immer, auch wenns nur mit einer SMS, Email oder kurzem Telefonat ist.

Ich mag die Respektlosigkeit mir gegenüber bei einer Nichtabsage nicht, und von daher hab ich dann auch keine Lust mehr dem Mann körperlich nahe zu kommen...

Er landet in meiner persönlichen "Blacklist" und gut.

 

LG Tanja

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Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Ich mag die Respektlosigkeit mir gegenüber bei einer Nichtabsage nicht, und von daher hab ich dann auch keine Lust mehr dem Mann körperlich nahe zu kommen...

Er landet in meiner persönlichen "Blacklist" und gut.

 

LG Tanja

 

Eine zweite Chance ja, aber ein drittes Mal sicher nicht.

Finde auch das es der beste Weg ist


:huepfen::tanzen:

 

Ich bin Brav

 

quod est demonstrandum

BRAV

Braucht regelmäßig Arsch voll

Ok- Beweis erbracht.

 

ania@actrice.at

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Um mal wieder die Haarschneidebranche als Vergleichsobjekt heranzuziehen: Bei meiner Friseurin musste ich noch nie Stornogebühren bezahlen, auch bei sehr kurzfristigen Absagen nicht. :fingers:

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In der Regel haben Friseure auch genug Laufkundschaft, also meist keinen/kaum Verlust. Und ein Männerhaarschnitt dauert in der Regel keine 30 Minuten...wir reden also von einem sehr kurzen Zeitfenster, wo evtl. ein Ausfall wäre...

 

Bei einer Kosmetikerin kann es zB. schon ganz anders aussehen, sie blockt teils ein deutlich größeres Zeitfenster, sagt mehreren Kundinnen dafür ab und ich verstehe dann durchaus, wenn ich einen Teil der Behandlung dann übernehmen muss (Kosten), wenn ich kurzfristig absage, vielleicht habe ich da auch mehr Verständnis, da ich selbst schon lange selbstständig bin (nicht nur im Escort).

Edited by Alina

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Um mal wieder die Haarschneidebranche als Vergleichsobjekt heranzuziehen: Bei meiner Friseurin musste ich noch nie Stornogebühren bezahlen, auch bei sehr kurzfristigen Absagen nicht. :fingers:

 

Na ja, deine Friseurin nimmt sich für den Termin mit dir nicht eventuell extra frei, sie wird sich wahrscheinlich auch nicht im Vorfeld aufbrezeln und eventuell zum Friseur gehen, sie steht nicht eventuell schon am Bahnhof oder sitzt schon im Auto und ist einige km gefahren...

sie nimmt einfach den nexten Kunden, der sich freut keinen Termin zu brauchen.

 

Ich konnte heute meinen Termin zum Auto"aufbrezeln" nicht einhalten, und muss trotzdem den vollen Preis bezahlen, obwohl ich heute morgen 2 Std davor abgesagt habe....

Er meinte er hätte sich Zeit eingeplant fürs Auto polieren und die Innenreinigung und jetzt so schnell keinen anderen Termin.... Preis wird trotzdem fällig.... und nu...

 

Dann zahl ich das halt mal.

 

LG Tanja

Edited by Tanja

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Passend zum Thema ein Artikel:

 

http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article114515834/Diese-Kosten-drohen-bei-Terminabsagen.html

 

Demnach gibt es einen Unterschied, ob es sich um einem Escort-Termin oder einen Termin im Bordell handelt. Ein Escort-Termin stellt wohl immer einen "Exklusivtermin" dar, der zu einem Ausfallhonorar berechtigt. Allerdings muss der Kunde vorher auf das mögliche Ausfallhonorar aufmerksam gemacht worden sein. Ob lediglich ein Hinweis in den AGB reicht, hängt wohl vom Einzelfall ab

Edited by texasrancher
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Ich denke auch, das für ein Escortdate das es in AGBs die Stornierung vorab hingewiesen werden muss um Stornosgebühren gesetzlich durchzusetzen

 

Denn das PrstG regelt nur nach vor vorgenommen sexuellen Handlung den Rechtsanspruch.

 

So hat auch ein Gericht mit dieser Begründung i einer Klage einer Kolleginnen abgewiesen.

 

Er hat auf dem Weg den Termin abgesagt und daraus hat sich kein Anspruch auf Ausfall- und Aufwandsentschädigung ergeben.

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Prostitutionsgesetz

 

 

Es gibt Fälle, wo Kolleginnen dieses Recht eingeklagt haben. Meist reicht aber die Rechnungsstellung aus, damit der Kunde sich entscheidet zu bezahlen.

 

 

Um Stornokosten geltend zu machen braucht man zunächst mal die Realdaten des Kunden um überhaupt eine Rechnung stellen zu können.

Das muss in eigenem Namen geschehen, denn § 2 sagt dies explizit... dort steht auch, dass Teilforderungen geltent gemacht werden können

 

 

 

Zum Thema Storno sehen das wahrscheinlich Kolleginnen sehr unterschiedlich.

 

Mir persönlich ist der Aufwand zu hoch, auch wenn ich schon mal mit dem Gedanken gespielt habe, weil ich mich einfach geärgert hab über die Kurzfristigkeit... (1 Stunde vor dem vereinbarten Termin), aber damit muss man in diesem Job immer rechnen...

 

Frau kommt früher nachhause und er kann nicht mehr weg, Chef verlegt Termine und Terminplanung kurzfristig, Bekannte oder Kollegen sind plötzlich im selben Hotel untergebracht und und und....

 

Wenn die Absage rechtzeitig geschieht, brauche ich keinen Grund, denn es geht mich ja normal nichts an, warum....das kommt Gott sei Dank eh selten vor.

 

Wenn jemand gar nicht absagt und zum vereinbarten Zeitpunkt auch nicht telefonisch erreichbar ist, dann bin ich sauer... was wohl verständlich ist. Derjenige bekommt aber auch keinen Termin mehr, denn ich muss ja damit rechnen beim erneuten Termin wieder ohne Absage versetzt zu werden. dazu ist mir meine Zeit zu schade und ich erspar mir "Bad Emotions" .

Das kommende Date stünde eh unter einem schlechten Stern, denn absagen kann man immer, auch wenns nur mit einer SMS, Email oder kurzem Telefonat ist.

Ich mag die Respektlosigkeit mir gegenüber bei einer Nichtabsage nicht, und von daher hab ich dann auch keine Lust mehr dem Mann körperlich nahe zu kommen...

Er landet in meiner persönlichen "Blacklist" und gut.

 

LG Tanja

 

Halte ich im Escort für grenzwertig, da viele Seiten explizit schreiben, dass das Honorar nur für die verbrachte Zeit gezahlt wird und alles andere in gegenseitigen Einvernehmen passiert.


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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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Guest
Prostitutionsgesetz

 

 

Es gibt Fälle, wo Kolleginnen dieses Recht eingeklagt haben. Meist reicht aber die Rechnungsstellung aus, damit der Kunde sich entscheidet zu bezahlen.

 

 

Um Stornokosten geltend zu machen braucht man zunächst mal die Realdaten des Kunden um überhaupt eine Rechnung stellen zu können.

Das muss in eigenem Namen geschehen, denn § 2 sagt dies explizit... dort steht auch, dass Teilforderungen geltent gemacht werden können

 

 

 

Zum Thema Storno sehen das wahrscheinlich Kolleginnen sehr unterschiedlich.

 

LG Tanja

 

Ich denke auch, das für ein Escortdate das es in AGBs die Stornierung vorab hingewiesen werden muss um Stornosgebühren gesetzlich durchzusetzen

 

Denn das PrstG regelt nur nach vor vorgenommen sexuellen Handlung den Rechtsanspruch.

 

So hat auch ein Gericht mit dieser Begründung i einer Klage einer Kolleginnen abgewiesen.

 

Er hat auf dem Weg den Termin abgesagt und daraus hat sich kein Anspruch auf Ausfall- und Aufwandsentschädigung ergeben.

 

Könnt ihr beiden euch denn einmal einig werden, was nun richtig ist?

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Solche Kunden wie von Katrina beschrieben braucht kein Mensch. Also raus damit.

 

Und übertriebenes Storno-Prozedere mit den verbleibenden "guten" Kunden mag, wie auch immer, rechtlich zulässig oder Grauzone sein, aber auf jeden kaufmännisch unklug.

 

Dann lieber auf längerfristige Kundenbindung setzen. Das lohnt unterm Strich eher als kompliziertes Storno berechnen, was eh immer wieder individuell entschieden werden muss.

 

Und für entgangene Dates oder vergebliche Aufwendungen einfach kalkulatorische Rücklagen bilden und fertig.

 

Denn immerhin sind bei aller Exklusivität von Escort-Dates die Stundensätze eben doch höher als beim Friseur oder der Kosmetikerin. Also sollte das ausreichend sein, auch die Ausfälle mit abzudecken.

 

Was anderes ist es, wenn bei langfristigen Planungen mit längeren Dates, für die die Agentur und/oder die Escort-Dame schon Aufwendungen in Form von Reisekosten oder Zeit hatte, der Kunde kurzfristig absagt. Aber in diesen Fällen gibt es meist eine Anzahlung bei der der Kunde mit Sicherheit wenig Probleme hat von sich aus davon eine Entschädigung für entstandene Aufwendungen anzubieten. Er wird ja in der Regel auch ein Interesse an einer weiteren Kundenbeziehung haben.

 

Ansonsten gilt wieder wie bei Katrinas Beispiel: Manche Kunden braucht kein Mensch. :lach:

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Könnt ihr beiden euch denn einmal einig werden, was nun richtig ist?

 

Wir sind uns einig, stell deine Frage bitte den entscheidenden Richtern.... und den Umständen die ihre Entschiedung bedingt.

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Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Ich würde es ohne Stornogebühren laufen lassen. Sollte ich mal krank sein oder ich aus wichtigen Gründen (Todesfall in der Familie) nicht arbeiten können, würde ich auch hoffen, dass der Kunde keine Stornogebühren verlangt. Gleichzeitig erwarte ich beim Kunden auch keine, wenn er kurzfristig absagt. Ich habe mich auch schon darüber geärgert, aber mei - das ist das Leben. Manchmal passieren unvorhergesehene Dinge. Wenn das zu oft vorkommt, kann man sich natürlich immer noch was überlegen.

Sollten deshalb Kosten entstehen (Flug wird gestrichen, Hotel abgesagt), müsste man natürlich eine Lösung finden.

  • Thanks 5

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Wie seht Ihr das? Wärt Ihr bereit, auch für 2h Buchungen "gleich nebenan", xy% Anzahlung zu leisten, als Anzahlung, aber eben auch als ggf Stornogebühr?

Klares NEIN!

 

Was ist wenn meine Auserwählte aus "persönlichen Gründen" kurzfristig absagt? Neben der Enttäuschung habe ich noch das "erzwungene" hinterher Gerenne um Ausgleich, Rückerstattung oder Folgetermin... wäre mir dann zu kompliziert und letztlich sogar irgendwie desillusionierend, was ich speziell im Escort vermeiden möchte ;-)

Klar ist es im umgekehrten Falle genauso ärgerlich, aber der Preis um Fake-Buchungen zu vermeiden wäre sicherlich höher...

 

99% der Männer sind Geschäftlich in der Stadt, dh sie buchen nicht extra für das Escort ein Hotelzimmer.

Na toll, meine kleine Welt bricht völlig zusammen :-(

Das lumpige vernachlässigbare 1% bin dann ich :heul: obwohl ich nicht so ganz dran glauben kann :trotz::nono:

  • Thanks 3

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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Eine ganz andere praktische Frage: Wie setzt man das Ausfallhonorar bei ausländischen Kunden um? :denke:

 

Nach vielen Angaben hier soll der Anteil ausländischer Kunden bei über 50% liegen. Die Durchsetzung der Forderung ist da doch eher problematisch, oder nicht?

 

Oder werden die einheimischen Kunden mal wieder benachteiligt. :heul:

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