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Bundesweite Großrazzia der Bundespolizei - Zwangsprostitution


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Das ist höchst kriminell. Ich habe sowas gar nciht wargenommen, aber Thai und TS ist wirklich nicht da wo ich mich aufhalte....

 

glaube es gibt auch viel im Afrikanischen bereich das auch so ist.

 

RomBul hat keine aufenthalts probleme...aber vielleicht die albanerin und co die behaupten rumänin zu sein...

 

gut das die frühmörgens kommen, chancen das ich gerade dann unterwegs wäre in ein club sind gering.

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Endlich wird dieses beschriebene höchst kriminelle Rotlicht mit Zwangsprostitution, Ausbeutung und Schleusung einmal angegangen – die Behörden haben da viel zu lange gewartet. Das wird Gott sei Dank die von Dona Carmen gerne zitierte Statistik so richtig aufmischen und ein realistisches Bild aufzeigen. Endlich wird das Dunkelfeld zum Hellfeld – zum Wohle aller ordentlich im P6 arbeitenden Menschen….

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Und das Ergebnis:

 

9 Haftbefehle

Über 100 vorläufige Festnahmen

Schusswaffe

Menschenunwürdige Wohn-/Arbeitsverhältnisse

200.000 € in einer Tiefkühltruhe

Steuerhinterziehung in Millionenhöhe

 

Und das ist meiner Meinung nach erst die Spitze des Eisbergs bestehend aus Zwangsprostitution, Ausbeutung und Schleusung wenn man bedenkt, dass Thais nur eine kleine Minderheit im P6 sind.....

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Jetzt aber mal diie Vehältnismässigkeit 1500 Polizisten 100 Festnahmen darunter die meisten Frauen, um sie abschieben zu können.

Das Treiben der Siegen Connection ist seit Jahren bekannt.

Die Razzia ein Medien-Erfolg ...

 

Denken wir mal an die zweitgrösste Razzia zurück. Artemis wurde von 900 Beamten gestürmt. Sachschaden wurde verhindert weil Mitarbeiter des Bordells die Glastür für die Polizei offen gehalten haben. Von den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft hatte vor dem Richter nichts Bestand und alle Inhaftierten wurden auf freien Fuss gesetzt Jetzt gibts nach dem Al Capone Prinzip eine Neuaufnahme wg. Steuer etc.

 

Wie das unspektakulär und effektiv sein kann, hat die Polizei vor einiger Zeit in Essen bewiesen. Mit knapp Hundert Beamten gelang ihnen nach vorhergehender Recherche ein Schlag gegen Menschenhandel und Zuhälterei afrikanischer Frauen. Die Drahtzieher und Helfer wurden eingebuchtet und den Frauen pragmatische Hilfe und Schutz.geboten.

Kurz und schmerzlos und nur eine kleine Meldung in der Presse wert. So sollte es sein DANKE an die Polizei!!!

 

.

 

Wenn man die Berichte aufmerksam liest, dann wird deutlich, dass es sich um organisierte Kriminalität im grossen Stil (deutschlandweites Netzwerk) handelt. Und wenn zeitgleich 62 Objekte überprüft werden, dann sind 1500 Beamte, also 25 pro Objekt, ganz sicher verhältnismässig; jedenfalls wenn in Essen für ein Objekt 100 Beamte zum Einsatz kamen, wie du schreibst. In NRW wurde über den Essener Fall ausführlich berichtet und dass bei einem deutschlandweiten Einsatz die Medien natürlich mehr und breiter berichten ist doch selbstverständlich.

 

Fast jeder User hier und erst recht jeder Zuhälter weiss spätestens seit 2002, dass mit dem ProstG und der Liberalisierung der Prostitution der Straftatbestand „Zuhälterei“ und „sexuelle Ausbeutung“ bedingt durch die Beweislast nur noch in seltenen Fällen zur Anklage kommt. Da werden Sexarbeiterinnen massiv bedroht mit „wir wissen wo du wohnst und wer deine Familie ist“, wenn sie aussagen. Und nur deshalb bleibt oftmals den Ermittlungsbehörden dann nur noch der Weg über den Straftatbestand Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben.

 

Aber wenn diese Karte sticht, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Frauen oftmals nicht selbstbestimmt und schon gar nicht selbständig arbeiten, sondern in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis.

 

Für mich zählen diese Leute, die für ihre Beschäftigten Steuern und Sozialabgaben nicht abführen auch zu Ausbeutern. Zwar dann nicht zur sexuellen Ausbeutung aber zur Ausbeutung der Arbeitskraft der Beschäftigten. Im vorliegenden Fall rechnet man nur für Siegen mit einem Betrag von ca. 1,6 Mio €.

 

Und wer vor diesem Hintergrund so wie Dona Carmen immer wieder – so auch jetzt in dem von dir geposteten Link - auf die laut Statistik ach so verschwindent geringe Kriminalität im P6 hinweist, der verharmlost und beschönigt die wahren Verhältnisse im P6 – ein Schlag mitten ins Gesicht einer jeden Sexarbeiterin, die ausgebeutet wird.

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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