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Miquel hatte es sich auf seinem Platz im AVE 2071 von Sevilla nach Madrid bequem gemacht, und kurz nach dem der Hochgeschwindigkeitszug den Bahnhof verlassen hatte, seine Augen geschlossen. Das Wochenende nagte immer noch an ihm. Dabei hatte am Pool des Tennisclubs alles so gut angefangen. Sein Sportsfreund Francisco Caballero hatte ihm von seinem neuen südamerikanischen Au-Pair erzählt und wie knackig die kleine Maus sei, aber leider viel zu jung. Miquel ließ während der Erzählung von Francisco sein eigenes Kopfkino ablaufen und erinnerte sich an eine Sambatänzerin am Strand der Copacabana die er einmal kennenlernen durfte, als er sein Auslandssemester in Rio verbrachte. Außer einigen Brocken „portugués“ hatte er hauptsächlich die Eigenschaften von durchtrainierten Sambahüften kennen-/ und schätzen gelernt, aber dies lag schon so lange zurück, da kam ihm die Vorstellung eines brasilianischen Au-Pair-Mädchens in den heiligen Hallen von Francisco ganz recht. Wobei, als er hörte, die Kleine sei 18 Jahre alt verging ihm die Lust gründlich und er konzentrierte sich wieder auf seine Cerveza. Und hier, so glaubte er, nahm das Unglück seinen Lauf. Es blieb nicht bei einem Bier, bis in den frühen Abend hatten Francisco und er mindestens 8 bis 10 Flaschen in der Sonne vernichtet und Miquel nicht bemerkt, dass er sich nicht eingecremt hatte. In der Umkleidekabine erkannte er die ganze Tragödie: Er hatte sich den kompletten Bauchbereich komplett verbrannt, seine Unterarme schmerzten von der Sonne und seine Knöchel würden sicherlich in der Nacht leuchten. Dabei hatte er doch noch eine Verabredung mit Eli, Celina und Emilia in der Tapas-Bar.

 

Verzweifelt suchte er nach Abkühlung und fand eine alte Packung Tschamba Fi in seiner Sporttasche und kühlte damit die schmerzenden Stellen. Dann ging es los, frisch geduscht und mit einigem Alkohol im Blut wollte er sich den drei Damen stellen. Eli eine kleine Nordspanierin mit blondem Haar, kleinen, und wie er einschätze wunderbar festen Brüsten, und ganz tiefblauen Augen. Celina eine deutsche Austauschanwältin mit rotblonden Haaren, einem furchtbaren Akzent wenn sie seine Muttersprache anwendete, und wunderbar dunklen Augen und verdammt großen Brüsten. Die dritte im Damenbunde, Emilia, seine alte Jugendliebe überzeugte mit langem schwarzen Haaren und ganz wunderbaren Lippen. Eine dieser drei Mädels wollte Miquel mit zu sich nehmen um mit ihr das Wochenende mal wieder so richtig „pornohaft“ Spaß zu haben. Nach seinem Sonnenbad wusste er allerdings nicht ob er dazu noch in der Lage sei.

 

Er parkte seinen Alfa vor der Kanzlei und ging die wenigen Schritte zur Bar und stellte fest, dass die Damen es sich schon in einer kleinen Ecke bequem gemacht hatten. Die Pünktlichkeit hatte er sicherlich Celina zu verdanken, die Deutsche kam zu jedem Termin pünktlich und hatte auch schon einige spanische Kollegen mit diesem Virus angesteckt. Neue Zeiten in seiner Kanzlei, auch für ihn als Chef!

 

Er würde stürmisch begrüßt und als Emilia ihn küsste und dabei seinen Bauch leicht berührte musste er aufstöhnen. Emilia blickte ihn verwundert an, ließ sich aber nichts weiter anmerken. Sie hatte das leichte Stöhnen sicherlich falsch interpretiert.

Juan brachte Tapas, Rotwein, für Celina Weißwein, und auch noch eine Flasche Wasser. Miquel merkte wie das Bier und die Sonne ihn ausgetrocknet hatten und nahm einen großen Schluck, dann konnte es mit Rotwein, Juan übertrieb es mit einem Pesquera del Duero, losgehen. Für Celina hatte der alte Schleimer doch tatsächlich einen deutschen Weißwein in sein Weinprogramm aufgenommen, einen Riesling von Schloss Vollrads oder so ähnlich. Celina freute dies sehr und unterhielt sich deshalb auch schon den ganzen Abend mit Juan, er würde wohl evtl. bekommen was er sich vorgenommen hatte: Die große deutsche Anwältin!

 

Der Abend verging schnell und Miquel hatte seine Schmerzen Dank Rotwein und der Pflege der Damen im Griff. Nach seinem vierten Stöhner hatte er Emilia nämlich gebeten ihn nicht so eng am Bauch zu umklammern. Ihre Strategie für den Abend stand in seinen Augen schon fest, sie hieß wohl „Operation Miquel abschleppen“. Er würde sich nicht wehren.

 

Celina, die für einige Zeit die Bar verlassen hatte, stand plötzlich wieder bei ihnen am Tisch. Sie ließ sich nicht davon ablenken, dass Miquel gerade Emilia küsste und seine Hände Eli streichelten und meinte nur sie habe etwas zur Abkühlung in die Kanzlei gebracht und alle sollten mitkommen um Miquel von seinen Qualen zu befreien.

Da es nur wenige Schritte zur Kanzlei waren, machte sich das gut gelaunte Trüppchen auf den Weg und folgten der großen Deutschen.

 

In der Kanzlei angekommen blieb Miquel die Spucke weg. Mitten in der Bibliothek befand sich plötzlich eine Loungelandschaft mit Kissen und wunderbarer Hintergrundmusik. Auf einem Tisch stand eine Flasche Cava eisgekühlt und ein riesiger Becher Helado Vainilla.

Alle Vier machten es sich auf der Kissenlandschaft bequem und Eli reichte allen ein Glas Cava, dann begann Celina plötzlich ihre weiße Bluse aufzuknöpfen und nahm die Hand von Emilia und führte diese an ihre Brüste. Eli kümmerte sich um Miquel und knöpfte ganz sanft sein Hemd auf und begann ihn dabei abwechselnd auf seinen Mund und seine Brustwarzen zu küssen. Jetzt stöhnte Miquel abwechselnd vor Schmerz und vor Erregung. Celina und Emila hatten sich fast komplett gegenseitig ausgezogen und streichelten sich vor seinen Augen am ganzen Körper. Eli hatte sein Hemd ausgezogen und kümmert sich nun um seine Hose, Emilia griff helfend ein, vergrub dabei ihre Hände in seinen Pobacken. Celina begann nun Eli auszuziehen und liebkoste ihren Rücken, währenddessen spürte Miquel überall Hände und dann begann Celina, vollkommen akzentfrei, eine französische Konversation mit ihm. Gleichzeitig konnte er Eli und Emilia dabei zusehen wie sie sich am ganzen Körper küssten und sich streichelten. Celina küsste ihn und überließ dann Eli das Ruder um sich um Emilia zu kümmern, nun wurde Emilia von Celina mit ihrer Zunge beglückt und Eli bewegte sich plötzlich mit ihrem Lusttempel direkt über Miquel und presste sich gegen ihn, er musste sie küssen und begann seine Zunge um ihre Scham kreisen zu lassen.

 

Während Eli ihm, auf ganz wundervolle Weise, die Sicht nahm, verspürte er plötzlich wie sich Celina und Emilia über ihn gebeugt küssten und ihm dabei immer wieder eine Kostprobe ihrer Zungenfertigkeit abgaben. Miquel hielt es nicht mehr lange aus und sah bald Sterne am Himmel aufgehen. Die drei Damen küssten ihn abwechselnd auf Mund, Bauch und pequeño Miquel. Dann griff Emilia zum Vanilleeis, und begann die von der Sonne geröteten Stellen ganz vorsichtig mit Eis zu bedecken. Nun schleckten die Mädels abwechselnd das Eis von seinem Bauch, versorgten ihn mit zarten Vanilleeisküssen und begannen sich wieder gegenseitig zu streicheln und zu küssen. Das Eis kühlte seine Schmerzen und sorgte für neue Lebensgeister in ihm. Er nahm sich Celina und begann sie auf sich zu ziehen, küsste ihre großen runden Brüste und ritt langsam in die Nacht hinein.

 

Als sie am Samstagabend erneut zu Juan aufbrachen, hatten Emilia, Eli und Celina noch einen wundervollen Sonntag vor sich, aber Miquel konnte sich kaum auf den Beinen halten und würde den Sonntag wohl mit Erholung am schattigen Pool zubringen müssen.

 

Von seinem Platz unter dem Sonnenschirm konnte er am Sonntag den drei Grazien wenigstens noch bei ihren Wasserspielen im Pool zu sehen, zumindest so lange bis der Bademeister sie wegen unsittlichen Benehmens des Wassers verwies und sie sich brav neben Miquel legten und seinen Sonnenrand abwechselnd eincremten.

 

"Viva la Vida" dachte er sich und hörte das Lied nun schon zum achten Mal in der Endlosschleife auf seinem Ipod.Der Zug gleitete weiter der Hauptstadt entgegen und Miquel freute sich schon auf "La Esperanza", sein Lieblingslokal im Herzen der Stadt, dort würde er heute Abend Maria wiedersehen.

Edited by Beraterbody
V
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Kleine Revival Tour

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