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Noch fest am Schlafen...


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Sie ist noch fest am Schlafen, vertieft in süße Träume. Er richtet sich auf und sieht sie an, wie sie so da liegt; vollkommen, einzigartig.

Sein Blick wandert von ihrem seidenen Haar, dessen Duft er nie vergessen wird, hinunter, über ihren Nacken, über den Rücken.

Ihr Po ist umhüllt von der flauschigen Decke, doch ganz klar zeichnen sich ihre Bäckchen ab. Wie sehr er ihren Po liebt, am liebsten würde er ihn berühren, stärker noch; hinein kneifen, beißen. Einer ihrer Füße lugt unter der Decke hervor. Wie klein er ist, denkt er. So klein und zart wie sie selbst.

Ihr Gesicht, engelsgleich. Beim Anblick ihrer sanften Lippen, entsinnt er sich an die letzte Nacht.

Die letzte Nacht. Heiß und unvergesslich.

Tagelang hatten sie sich nicht gesehen und sie wartete ungeduldig auf diese Nacht. Allein der Gedanke an ihn, machte sie wahnsinnig. Wie sehr sie ihn liebt, wie sehr sie ihn jede einsame Stunde vermisst. Und dann war er endlich wieder bei ihr. Sie wartete schon am Straßenrand. Kaum angehalten, riss sie die Tür auf, setzte sich auf seinen Schoß und schloss ihn in ihre Arme. Sie drückte ihn so fest sie konnte. Weinte Freudentränen, ihren Liebsten wieder bei sich zu haben. Sie küsste ihn wild und heftig, fast unerbittlich. Sie knabberten an seinem Ohr und flüsterte ganz leise: „ Ich hab dich vermisst.“

Er griff ihr zwischen die Beine, streichelte ganz langsam ihren Venushügel… presste immer fester und fester seine Finger daran.

Er spürte, wie ihre Muschi anfing wärmer und wärmer zu werden. Er hörte, wie ihr Atem immer schwerer und schwerer wurde. Dann fing sie leise an zu stöhnen. Auch ihm stieg das Blut ins Gehirn.

Plötzlich entzog er seine Hand, packte sie und trug sie aus dem Auto. Sie klammerte sich fest, küsste ihn immer noch. Als er sie die Treppen hoch zu ihrer Wohnung trug, riss sie ihm und sich selbst das Shirt vom Körper. Immer wieder kniff sie in seinen Po, welchen sie so unglaublich geil und himmlisch findet. Sie liebt es hinein zu kneifen, ihn zu drücken, zu küssen.

An der Tür angelangt, schaffte er es nur mit viel Mühe die Tür aufzuschließen, denn sie hatte inzwischen auch seine Hose geöffnet und massierte schon heftig seinen Schwanz.

Drinnen drückte sie ihn an eine Wand und glitt an ihm hinab. Zog ihn nun restlos aus.

Mit der einen Hand drückte sie seinen Oberkörper massiv an die kalte Wand, mit der anderen massierte sie seine Eier, sanft und besinnlich. Sie schaute ihn mit ihren großen Augen an und da war wieder ihr Lächeln, ihr wunderschönes Lächeln, das einem immer im Kopf rumschwirrt.

Wenige Sekunden später leckte sie an seinem Schwanz. Er verlor allmählich den Kopf, die Erregung staute sich, sein Schwanz wurde steinhart.

Sie begann seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, dran zu saugen. Immer energischer und frecher leckte sie daran. Immer tiefer gelangte sein Schwanz in ihren Mund, bis dieser unerwartet ganz darin verschwand.

Knall auf Fall schnappte er sich sie und warf sie auf ihr Bett. Sofort beugte er sich über ihren Leib, presste ihre Hände auf die Bettdecke und gab ihr einen langen sinnlichen Kuss.

Ihre Nippel waren schon ganz hart vor Spannung; Hochspannung herrschte in ihrem ganzem Fleisch und Blut. Mit einer Hand strich er über die Brüste, nahm ihre Nippel zwischen die Finger, rollte sie, kniff daran herum. Sie stöhnte noch lauter und er sah ihr an, wie sehr ihr es gefiel. Sie schloss ihre Augen, biss sich auf die Lippen, verkrampfte mit den Händen in der Bettdecke. Sie bewegte ihren Körper behaglich, woraufhin er sein Oberschenkel gegen ihre Muschi drückte. Zweifellos rieb sie sich daran und stöhnte immer wieder „Oh Gott!“ oder ein lang gezogenes „Aaah… jaa… schön“.

Auf einmal überwältigte sie ihn und setzte sie sich mit ihrem Becken auf seines. Doch er fasste ihre Beine und zog sie über seinen Kopf. Während sie so über ihm kniete, wurden ihre Atemzüge immer kürzer und ihr Flehen immer hörbarer. Flehen nach mehr. Und so kam es, dass er unter ihr her kroch, nun hinter ihr kniete, mit der einen Hand ihre Brüste umwarb und mit der anderen ihre Liebesperle umspielte. Er erblickte ihr Liebesspielzeug. Mit den beiden Fingerpuppen hatten beide schon viel Unsinn angestellt. Er erinnerte sich daran wie auffallend sie diese Spielchen genossen hatte. Er wählte den Teufel und verführte damit ihre Muschi. Sie war schon ganz und gar feucht. Er stieß seinen Finger tiefer und tiefer in sie hinein. Ihr Saft ließ seine Finger locker hin und her gleiten. Und ihm gelang es fast seine ganze Hand in ihr verschwinden zu lassen. Sie schrie: „Jaa, gleich!“ Doch er wollte sie nicht kommen lassen, er wollte sie zappeln lassen, auf ihr Flehen warten; warten darauf, dass sie ihm alles verspricht, was er will. Aus diesem Grund ließ er ab von ihr, drehte sie auf den Rücken und leckte ihren Hals. Er spürte deutlich ihren Herzschlag, wie er pochend durch die Adern raste. Kaum wurde ihr Stöhnen leiser, glitt sein Bein wieder zwischen ihre. Doch auch dies empfand sie als durch und durch erotisierend. Er küsste ihre Lippen. Er spielte mit ihr, sie liebt es manchmal beherrscht zu werden, doch langsam wollte sie nur noch das eine.

3- oder 4-mal hatte er sie nicht kommen lassen und sie hatte schon alles um sich herum vergessen, die Klamotten im Hausflur oder auch die vergangene Zeit. Sie versuchte sich schon selbst zu berühren, er guckte dabei zu, ihm gefällt das extrem gut, doch nach kurzer Zeit kettete er sie mit seiner Hand wieder ans Bett. Dann flüsterte sie:“ Sag mir was ich tun soll und ich tue es!“ Er lächelte sie mit seinen makellosen Augen an und leckte sie. Ihr Becken hob sich, er stützte es, ihr Schreien wurde immer ohrenbetäubender. „Aah… oh Max!“ Im gleichen Moment schrie sie auf und verstummte. Er ließ sie los und legte sich daneben. Strich ihr das Haar aus dem Gesicht und erfreute sich über ihr überbreites Grinsen.

Einige Zeit später gab er ihr einen Kuss und drang zugleich in sie ein. Langsam stieß er ein paar Male tief und eisern.

`69` das war jetzt genau das Richtige. So sagte er: „Blas mir einen!“

Sie hielt seinen Schwanz fest in der Hand und steckte ihn immer wieder in ihren Mund. Sein Atem war nun auch ganz hastig und sie konnte ihm ein kleines Stöhnen entlocken. Er begann wieder sie zu lecken, dass war ihr einfach noch zu heftig und sie setzte sich auf ihn. Führte seinen Schwanz in ihre warme, weiche Muschi. Sie erhob sich immer wieder, so dass sein Schwanz nur noch mit dem Kopf in ihr steckte, wartete kurz und ließ ihn wieder ganz schnell hineingleiten. Manchmal wartete sie so lange bis er es nicht mehr erwarten konnte und so versuchte sein Becken gegen ihres hoch zudrücken. Sie liebt diesen Moment, dennoch wollte sie ihn nicht zu sehr quälen. Stattdessen kehrte sie ihm den Rücken zu und fickte ihn andersherum. Sein Stöhnen wurde immer kräftiger und als sie weiterhin versuchte mit ihm zu spielen, richtete er sich auf, kniete sich auf und fickte sie von hinten. Er schloß ihre Beine, presste sie zusammen, so wurde ihre Muschi schön eng. Er mag diese Enge, wenn sein Schwanz hart von ihrer Muschi umfasst wird.

Plötzlich sagte er: „ Ja, spüre mich! Fühle mich am ganzen Körper… dass du mich nie vergisst!“

Er drehte sie auf die Seite, so konnte er ihr einen Kuss geben, während er sie fickte. Der Kuss unterbrach kurz alles und ein „ Ich liebe dich!“ kam von ihr. Dann war es um ihn geschehen, wiederholend fickte es sie manchmal langsam, dann jedoch ungestüm und massiv. Sein Stöhnen schien kurze Zeit ihrem ebenwürdig. Er packte noch einmal ihre Brust, stieß feste zu bis er kam. Küsste ihre Schulter und fiel erschöpft, aber zufrieden auf die Bettdecke!

 

Und nun liegt er neben ihr, sie schläft immer noch wie ein Engel...

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Schöne Geschichte - sehr realitätsnah und nachvollziehbar.

 

Nur in Zeile 18 gibts glaube ich ein Missverständnis - also bei mir steigt das Blut

ganz woanders hin:grins:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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