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Miquel freute sich als er aus dem Aufzug trat, denn die Sonne lachte und nach seiner langen Abwesenheit wurde es endlich mal wieder Zeit für ein kleines Abenteuer. Seine Kanzlei würde noch einige Tage auf ihn verzichten können und sein Kunde, für den er sogar gestorben ist, hatte ihm einen ordentlichen Batzen an Geld überwiesen um ein wenig den reichen Jungen zu geben. Nach einer ausgiebigen Shoppingtour durch die Straßen Londons und Mailands hatte er nun in Florenz einige Tage Auszeit vor sich. Bevor er in die Marken und nach Sizilien weiterreisen würde.

 

Miquel zog durch die Straßen und freute sich über das Gewirr der Stimmen und die wunderschönen kleinen Gassen, er verlor sich absichtlich in dieser wunderschönen Stadt. An der Ponte Vecchio schaute er der Sonne bei ihrem Weg in die Dunkelheit zu, dann wurde es Zeit für einen Wein und ein paar italienische Kleinigkeiten in der kleinen Bar gegenüber des Palazzo Pitti. Ein guter Tropfen rann durch seine Kehle und Miquel spürte einen starken Trieb in sich aufsteigen, er schloss die Augen und sah Maria vor seinen Augen. Er seufzte, nahm noch einen Schluck und schaute den Frauen nach. Er beschloss, sich durch die engen Gassen zurück zum Hotel treiben zu lassen. Dort würde er auf der Terrasse eines der wundervollen toskanischen Fleischgerichte zu sich nehmen und einen Schluck Champagner trinken und bald darauf schlafen gehen.

 

Miquel schaffte es jedoch nicht bis zum Hotel, denn er entdeckte in einem Hinterhof ein kleines, gut verstecktes, Lokal. Im Hof standen fein gedeckte Tische, der Hof selber wurde von alten, sehr gepflegten Häusern, umrundet. Rosen und andere Klettergewächse sorgten für einen intensiven und sommerlichen Geruch. Er nahm an einem der Tische einen Platz ein und wartete bis eine der Kellnerinnen auf ihn zukam. Er unterhielt sich kurz mit und ihr und beschloss sich von ihren Empfehlungen in jeder Hinsicht überraschen zu lassen.

 

Graziella brachte ihm einen vorzüglichen Rotwein, ihre schwarzen Augen leuchteten und sie lachten ihn an. Er freute sich über soviel Lebensfreude und sah ihr mit sehnsuchtsvollen Blicken nach. Ihre Fesseln und ihre wundervollen Brüste hatten ihn gefangen. Wie schön würde es sein diese junge Dame in die Welt der Lust mitzunehmen. Seine Finger über ihre Brüste streicheln zu lassen, die Nippel steif zu liebkosen und die Hitze ihrer Lust zwischen ihren Schenkeln zu spüren. Sie dann nackt vor sich liegen zu haben und jeden Zentimeter zu küssen, ihre glatte Haut mit seinen Fingern zu streicheln und die Erregung in ihren Augen ablesen zu können. Er würde sie sanft lieben und mit ihr Zärtlichkeiten austauschen wie er es lange nicht mehr getan hatte.

 

Er öffnete die Augen und er sah Graziella mit der Vorspeise, ihre Brüste wippten unter der weißen Bluse und der kurze schwarze Rock, lag eng an ihren traumhaft langen Beinen. Er hatte sie wohl ein wenig auffällig beobachtet, denn sie schenkte ihm ein nettes, aber doch eindeutig verärgertes, Lächeln zurück. Miquel ärgerte sich über sich. Die Tage in der Klinik hatten ihn dann doch sehr ausgehungert. Außer der Krankenschwester Reni hatte es in der Rehazeit wenig Abwechslung auf dem Menüplan gegeben. Reni hatte zwar ein Talent ihr Becken richtig zum Einsatz bringen zu können, aber das hatte ihn zum Schluß der Behandlung kaum noch gereizt.

 

Er hörte das Klappern von Schuhen und wartete bis das Geräusch an einem der Tisch einen Ruhepunkt gefunden hatte. Er staunte nicht schlecht, nicht unweit vom ihm hatte sich die große, wenn auch deutlich ältere, Schwester von Graziella eingefunden. Miquel versuchte sich zu beherrschen. Seit geraumer Zeit hatten es ihm Damen oberhalb der 40 angetan und diese Ausgabe seiner neuen Zielgruppe war ein Prachtexemplar. Seine Erregung wuchs ins Unermessliche als er sich vorstellte die beiden Graziellas würden mit ihm in seiner Suite eine ganze Nacht verbringen. Er musste einen schnellen Schluck des köstlichen Weins nehmen und schon beim ersten Schluck stellte er sich vor, wie er den wundervollen Champagner in seiner Suite aus den Lustkelchen dieser beiden wundervollen Frauen trinken würde.

 

Wie sich die beiden Ladies gegenseitig lecken würden, während er ihnen zusehen konnte um dann im richtigen Moment eine von beiden von hinten beglücken zu können. Miquel beherrsch dich, dachte er sich und beobachtete wie sich Graziella nun um den neuen Gast kümmerte. Es entging ihm auch nicht wie Graziellas Hand beim wegdrehen von der schönen Dame ganz leicht ihr Knie berührte. Miquel schluckte.

 

Die Speisenfolge hatte ihm Graziella nun bereits zum dritten Mal an den Tisch gebracht und er hatte es geschafft wieder ein nettes Lächeln auf ihr madonnenhaft unschuldiges Gesicht zu zaubern. Der rote, sehr dezent aufgetragene, Lippenstift hoben die Konturen des wundervollen Kussmundes ganz besonders hervor und Miquel schloss kurz die Augen und stellte sich vor, wie ihre Lippen sich langsam um seine Eichel schlossen und ihre geheimnisvollen Augen ihn dabei ansehen würden. Innerlich explodierte Miquel bereits und nur ein weiterer Schluck Rotwein brachte ihn zu Ruhe.

 

Die Signora am anderen Tisch erhob ihr Glas und prostete Miquel zu, er erwiderte den Gruß und erneut löste sein Gehirn einen Schwall von Phantasien aus, die ihn fast in den Wahnsinn trieben. Er sah wie die Signora die kleine Graziella auf seinem Bett gefesselt hatte. Sie saß über ihr und eine flache Peitsche tanzte über ihre Brüste, Graziella stöhnte dabei lustvoll und Miquel durfte dabei zusehen. Die Signora legte sich Graziella nun so zurecht, dass sie nicht nur ihre Brüste mit der Peitsche streicheln konnte, sondern auch die feuchten Lippen die sich aus dem engen Slip herausgekämpft hatten. Jeder kleine Schlag ließ Graziella aufstöhnen und Miquels Hände und seine Zunge wechselten sich mit den sanften Hieben der Peitsche ab.

 

Der Rotwein und die Wärme des Abends setzen seiner Phantasie zu und er freute sich als der Patrone des Hauses ihm den Hauptgang servierte. Wobei er im nächsten Moment sah wie Graziella ein Missgeschick bei der Dame passierte und sie ein Glas Champagner auf den Boden warf. Sie bückte sich und sah die Signora an, entschuldigte sich und ihre Hände berührten erneut das Knie der Signora. Diese sah Graziella an, faste sie plötzlich an den Händen und gebot ihr aus der Hocke aufzustehen. Sie tat wie ihr angedeutet wurde und drehte sich mit dem Gesäß zur Signora. Diese blickte in seine Richtung, schob dann den Rock der Kleinen nach oben und Miquel sah ihre festen Backen im Licht des Abends leuchten. Dann sah er wie die Signora mit der flachen Hand ausholte und diese mit voller Wucht auf dem Hintern von Graziella einschlug.

 

Langsam wendete er seinen Blick ab und konzentrierte sich auf seinen Hauptgang. Dann stand Graziella vor ihm und sprach ihn an. Die Signora habe sie zu ihm geschickt, er habe gesehen was sie getan hat. Er solle es wiederholen und sie für ihre Unachtsamkeit bestrafen. Miquel fühlte sich einer Ohnmacht nahe und wusste nicht was er tun sollte. Er schaute in die Richtung der Signora, diese ignorierte ihn und Graziella schaute ihn an. Er nickte. Sie drehte sich um, hob ihren Rock und er erkannte, dass sie keinen Slip trug. Er gab ihr einen leichten Schubs, damit sie sich weiter vorlehnte und konnte nun einen Teil der Muschi sehen. Er hob an und seine flache Hand klatsche auf ihren Hintern. Zwischen ihren Schenkeln flossen Tränen der Lust an ihren Beinen herab. In seinem Kopf wurde alles zu einer einzigen Masse aus Lust und, wie er meinte, Wahnsinn. Graziella streifte den Rock über, sagte Grazie und räumte den Tisch ab.

 

Er betrat den Innenraum des Restaurants und suchte die Toiletten, denn er musste sich irgendwie von dem Druck der letzten Minuten befreien und er sah nur noch eine einzige Möglichkeit.

 

Der große Gastraum hatte die Freundlichkeit des Innenhofs und viele Spiegel ließen den Raum noch größer werden. Die großen festen Tische standen fertig gedeckt in zwei Reihen und er durchschritt den Raum so schnell er konnte. Kurz vor seinem Ziel hielt in eine Stimme auf; die Signora forderte ihn auf stehenzubleiben. Er solle sich rumdrehen und er tat es.

 

Die Signora lächelte ihn an, ging einen Schritt auf ihn zu. Er sah ihre dunklen Haare, sie schimmerten leicht rötlich. Ihr Mund hatte die gleichen Konturen wie die von Graziella, ihre Brüste reckten sich ihm fest aus dem dunkelroten Sommerkleid entgegen. Sie trat vor ihn, griff zwischen seine Beine und öffnete den Reisverschluss seiner Hose. Ein Griff und sein steifes Glied schob sich ihr entgegen. Sie umklammerte es und sah ihn an. Sie flüsterte ihm in sein Ohr, alles um ihn herum begann zu rauschen. Dann ging sie fort, drehte sich rum und hob ihren Rock. Sie stützte sich auf den Tisch und Miquel tat wie sie es ihm geheißen hatte und küsste die Backen ihres Pos, dann streichelte er kurz über sie und dann schlug er fest zu. So hatte sie es gewollt. Sie schrie kurz auf und bedeutete ihm noch fester zu zuschlagen. Wieder und wieder tat er es, dann drehte sie sich plötzlich rum und kniete sich vor ihm nieder und begann eine französische Lustreise mit ihren Lippen und ihrem Mund. Sie spürte wie er kurz vor der Explosion stand und ließ von ihm ab. Wieder flüsterte sie ihm etwas ins Ohr und er legte sich auf den Tisch. Die Signora hockte sich über sein Gesicht und er durfte den Duft einer nassen und vor Lust schreienden Lustgrotte riechen und trinken. Seine Zunge grub sich in sie ein und dann spürte er die zarten Hände Graziellas an ihm. Sie spielte mit ihm und während sich die Signora vor Lust immer fester auf ihn presste, explodierte er in den Händen seiner Kellnerin.

 

Florenz würde er nie vergessen!

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Kleine Revival Tour

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  • 1 month later...

Das liest sich in der Tat wie die pubertäre Phantasie eines 'echten' Beraters, der nach eigener Aussage selbstverständlichich viel Knete verdient. An der Prosa dürfte dies wohl weniger liegen; indes wissen wir über andere Qualitäten des Würstchens schlicht zu wenig...

Edited by Francois

Wer schläft, sündigt nicht. Wer aber vorher sündigt, schläft besser.

Hans Bayer

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Es gibt immer wieder Beiträge, in denen Sinn und Qualität der hier geposteten Phantasien und Geschichten in Frage gestellt werden. Dazu auch hier der simple Ratschlag, diesen Teil des Forums doch einfach zu ignorieren, wenn seine Inhalte Magenschmerzen verursachen. Schließlich lautet das Thema hier nicht: "Sammelthread ausgewählter Literaturnobelpreisträger"...:blume:

 

... und dass man über das Empfinden von Erotik streiten kann, ist in nahezu jedem anderen thread früher oder später nachlesbar :kiss:

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