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Philebos

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Über Philebos

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    Klassische Musik, Oper, Theater, Literatur, Kunst, Kino, Reisen, Berge und natürlich schöne Frauen
  • Geschlecht
    maennlich

Sonstiges

  • Agenturen und Modellangebote erwünscht?
    Ja

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  1. Ich verstehe die Diskussion nicht. Es ging doch hier nicht um moralische Belehrungen, dass man als SB Steuern zu zahlen habe. Ausgangspunkt war eine Rechnung, in der Einkünfte als Escort und als SB gegenübergestellt wurden mit dem Argument, dass eine Escort ja neben der Agenturprovision auch Steuern zu zahlen habe und daher weniger übrig bliebe. Daraufhin erfolgte der berechtigte Hinweis von Alina, dass auch SB Steuern zahlen müssten. Ob sie es denn tun, ist eine ganz andere Frage, aber es gibt auch genug Escorts, die ihre Einkünfte nicht oder nicht vollständig versteuern. Wenn man Honorare vergleichen will, und darum geht es ja in diesem Thread, muss man aber auch gleiche Maßstäbe anlegen und kann die Steuern nicht im einen Fall außen vor lassen.
  2. Ich habe gerade mal nachgeschaut: Für Nicht-Verwandte gelten bei der Schenkungssteuer 20.000 Freibetrag innerhalb von 10 Jahren, das ist in der Tat nicht viel. Bei den im Beispiel genannten 2000 Euro pro Monat tritt eine Steuerpflicht also ab dem 11. Monat ein. Der Steuersatz beträgt bei den hier zur Rede stehenden Beträgen 30%.
  3. Ich kann mich an den Beitrag nicht mehr erinnern. Wurden die monatlichen Zuwendungen als Schenkungen betrachtet, wo es immerhin einen relativ hohen Freibetrag gibt, oder als Einkommen?
  4. Auf SD/SB-Portalen wie Seeking Arrangement können beide Seiten ja ihre finanziellen Vorstellungen angeben, das geht dann von 1000 Euro monatlich bis 10.000 Euro und mehr. Am Ende ist es wohl immer eine Frage des individuellen Aushandelns. 2000 Euro für 4-6 ONs pro Monat finde ich persönlich überraschend wenig, wenn man es mit Escort-Honoraren vergleicht. Ob ein SB damit zufrieden ist, hängt dann wahrscheinlich auch davon ab, ob sie schon mal als Escort gearbeitet hat und die dort erzielten Einkünfte als Maßstab heranzieht. Eine mir gut bekannte Escort-Dame bei einer High Class-Agentur zum Beispiel hat auch ein Profil bei SA und verlangt dort eine monatliche Zuwendung, die dem entspricht, was sie bei der Agentur für 4-6 ONs bekommt. Das hat nichts damit zu tun, dass sie im Luxus leben möchte, sie studiert sehr ernsthaft und investiert diese Einkünfte in die Finanzierung ihres Studiums. Aber sie hätte wohl das Gefühl, sich unter Wert zu "verkaufen", wenn sie als SB erheblich weniger bekommt als in ihrer Escort-Tätigkeit.
  5. Das sehe ich ganz genauso. Wenn beide Partner eine offene Beziehung leben und einander andere Sexualpartner gönnen, ist das wunderbar. Aber das ist die Ausnahme, in fast allen Beziehungen erwarten die Partner voneinander sexuelle Treue, und hinter dem Rücken der Partnerin Escorts zu buchen heißt nun mal, sie zu hintergehen.
  6. Ich höre in diesen und ähnlichen Foren immer wieder mit Erstaunen, dass - in meiner Sicht altmodische - Beziehungsmodelle des Typs "Mann verdient das Geld, Frau bleibt zu Hause und erzieht die Kinder" offenbar noch weit verbreitet sind. In meinem Umfeld gibt es so etwas fast gar nicht, da sind immer beide berufstätig, niemand ist finanziell abhängig vom anderen, und wenn es Kinder gibt, teilt man sich die damit verbundenen Aufgaben, d.h. auch der Mann nimmt mal Elternzeit oder beide arbeiten vorübergehend in Teilzeit. Für mich würde etwas anderes nie in Frage kommen - weder will ich abhängig vom Verdienst einer Partnerin sein, noch will ich eine Partnerin ernähren und finanzieren.
  7. Ich glaube auch, dass Buchungen unter der Woche typisch für Männer sind, die in festen Beziehungen leben und das Wochenende dann natürlich mit Frau/Partnerin/Kindern verbringen. Ich habe mit Escort-Buchungen erst dann angefangen, als ich wieder Single war, und genau das oben genannte ist der Grund, warum ich Dates nur am Wochenende mache, bevorzugt am Samstag. Am Wochenende habe ich den Kopf frei, kann mich mental auf ein Date vorbereiten und freuen, und es gibt keine zeitlichen Begrenzungen außer von mir selbst gewählten. Außerdem verbinde ich Dates in der Regel mit Städtereisen, und die finden dann natürlich auch am Wochenende statt.
  8. Ich habe Buchungen schon immer fast ausschließlich am Wochenende gemacht, daher kann ich zu dem Thema nichts beitragen.
  9. Dein Modell mit einer regressiven Provision finde ich aus Kundensicht sehr, sehr gut, weil die hohen Preise bei Langzeitbuchungen abschreckend wirken und ich bei 7500 sicher eher mal auf die Idee einer Wochen-Buchung käme als bei 12000 Euro. Wenn sich das für alle Beteiligten rechnet, ist das doch super. Und es vermindert sicher auch die Neigung, solche Buchungen dann hinter dem Rücken der Agentur zu machen, um die Provision ganz zu sparen. Als Einwand war das gar nicht gemeint. ;) Und ich habe ja gesagt, mir sei klar, dass das in der Praxis nicht funktionieren würde.
  10. Die andere Möglichkeit wäre, dass dem Kunden unterschiedliche Summen je nach Aufwand berechnet werden. Wer eine Reise organisiert haben möchte, würde dann mehr zahlen als jemand, der schon alles selbst organisiert hat und bei dem sich der Aufwand auf einige wenige Emails beschränkt. Neue Kunden zahlen mehr als Stammkunden, bei denen alle Vorlieben bekannt sind und keine lange Abstimmung mehr nötig ist usw. Dass das in der Praxis nur schwer umsetzbar wäre, ist mir klar, aber das wäre eigentlich das gerechteste Modell, weil der tatsächliche Aufwand vergütet wird.
  11. Den Preis finde ich nicht so ungewöhnlich, denn bei Agenturen im High Class-Segment wie z.B. Kay Escort kosten 2 Tage in der mittleren Premium-Rate 4800, jeder weitere Tag 1350, da kommt man bei 7 Tagen auf 11.550. Bei Luxury Extreme kommt man bei der Premium-Rate sogar auf 12.500, bei Venus auf 11.300 (Gold-Rate), bei Aphrodite auf 10.800 (Gold). Kann natürlich sein, dass da bei längeren Buchungen doch noch Rabatte gegeben werden. Ich habe eine derart lange Buchung noch nie gemacht, sowohl aus Kostengründen wie auch aus der Überzeugung heraus, dass ein so langes Beisammensein zu viel des Guten wäre.
  12. Dass Ihr keine Einzelheiten über Euer Safety-Konzept offenlegt, ist klar. Mich hatte nur interessiert, wie weit die Regulierung hier geht. Und wie ist es bei unabhängig tätigen Escort-Damen? Müssen die auch ein Sicherheitskonzept haben?
  13. Das Ordnungsamt schreibt vor, wie die Safety bei einer Agentur auszusehen hat? Das war mir neu. Wie hat man sich das denn vorzustellen, muss man ein Safety-Konzept haben, das dann für die Erteilung einer Lizenz geprüft wird? Und nimmt das Ordnungsamt dann auch Kontrollen vor, um zu überprüfen, dass es eingehalten wird?

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