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Asfaloth

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Über Asfaloth

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  1. Asfaloth

    Unbenannt.JPG

    hauptsache, das bett hat gehalten...
  2. Ich muss zugeben, dass aus der von mir postulierten Negativwerbung erfolgreich eine Art Guerillamarketing-Aktion gemacht wurde. Vermutlich deshalb so erfolgreich wegen dem Protagonisten und dem äusserst regen Interesse der Boulevard-Medien. Allerdings hätten man das Bild von dem Agenturleiter weglassen sollen, das hat bei mir wieder einige Klischees gefüttert... . Ich denke gerade über den Halbsatz nach: .".........., lässt ein Vertrauter Brandy in der "Bild"-Zeitung zitieren ´" komme aber nicht wirklich hinter die Bedeutung.
  3. Inwiefern helfen detaillierte Personalien weiter bei der Diskussion ? Man sollte hier die Diskretion und den Persönlichkeitsschutz nicht ganz so heftig mit Füssen treten, auch wenn manche Medien da supergeil darauf sind.
  4. Sofern Du mit Kreditkarte bezahlst, ist das eigentlich auch gar nicht notwendig. Aber leg mal beim Ausschecken ein oder zwei 500 auf den Tresen....
  5. Das stimmt wohl. Bei dem Strassenverkehr heute freue ich mich auch immer, wenn ich mit heilem Auto und bei guter Gesundheit am Ziel ankomme.
  6. Tja, dann gehöre ich wohl zu den wenigen Ausnahmen der anderen Seite die jemand beim Erstbesuch nach Hause einladen und bei denen die Damen einen respektvollen Umgang geniessen und wohlbehalten wieder davonkommem : -) Ich wünsche jedenfalls allen, dass sie nur angenehme Dates erleben - in welchem Ambiente auch immer ...
  7. Das mag sein, aber eine fakebuchung ist etwas anderes als ein körperlicher Übergriff. Was das Telefon betrifft.... erstens steht es meist auf dem kleinen Schreibtisch in der anderen Ecke, einen Notfallknopf habe noch an keinem gesehen und was wäre einfacher, einfach vorher die Anschlussscnur zu sabotieren. Da ist m.E das ( bei Hotel- UND Hausbesuch genutzte) eigene Smartphone mit einer entsprechenden App inklusive Geolokalisation in der Handtasche gleich neben dem Bett doch etwas sicherer. Ich war zugegeben noch nicht in der Villa Kennedy, aber Hotels in dem Kaliber haben doch etwas schalldichtere Türen und Wände als ein Holiday Inn oder Ibis. Ob da der Zimmernachbar oder auf dem Flur laufende Zimmerservice etwas mitbekommt, bezweifle ich ebenfalls, Ach ja, bei Hausbesuchen hat man im Worst Case ncht nur einen namen, sondern gleich auch eine Adresse für die Polizei. Ein vernünftiges Schutzkonzept muss beiden Situationen - Haus oder Hotel - gerecht werden.
  8. Es geht da wohl eher um die Einschätzung, dass ein teures Ambiente mit finanzstarker klientel auch ein sicheres sein muss. Erinnert mich etwas an die Diskussion, dass teure Dates auch immer die besten dates sein sollen. Beides läuft an der Realität vorbei....
  9. Einblicke in die Frankfurter Escort-SzeneInsiderin nach Ullrich-Festnahme: „Verabredungen im ‚Kennedy‘ gelten als Safe-Date" Zitat: „Wenn uns ein Kunde aus dem ‚Kennedy‘ anruft, dann wissen sowohl meine Mädchen als auch ich, dass der Kunde keine Probleme bereiten wird“, sagt Conny. „Das Hotel hat einen sehr guten Ruf in der Stadt, Verabredungen dort gelten als Safe-Date. Die Kunden gelten als vertrauenswürdig und diskret.“ „Meine Escort-Mädchen hatten noch nie Probleme mit der Polizei“ Sie sei mit ihrem Escort-Dienst bereits 14, 15 Jahre im Geschäft. „Ich und meine Mädchen haben bis zum heutigen Tag zum Glück noch nie Probleme mit irgendwelchen Kunden gehabt. Keine Polizei, keine Ausraster.“ Conny redet freimütig über die Szene. Sie legt viel Wert darauf, sagt sie, dass ihre Mädchen entspannt zu den Männern gingen, die sie buchten. „Keine von ihnen macht den Escort-Service als Hauptjob, sie haben alle eine andere Hauptbeschäftigung“, verrät sie. „Entweder studieren sie oder sind irgendwo bei einem ganz normalen Job angestellt. Es gibt auch verheiratete Frauen, die als Escort nebenbei arbeiten.“ Das Geld sei natürlich wichtig. Aber ohne eigenen Spaß komme keine Escort-Dame weit." https://www.focus.de/kultur/vermischtes/einblicke-in-die-frankfurter-escort-szene-escort-service-nach-ullrich-attacke-kunden-aus-der-villa-gelten-der-der-szene-als-safe-date_id_9403237.html
  10. Einem irrational handelnden, durchgeknallten Bucher - möglicherweise noch unter Alkohal- oder dogeneinfluss - mir Sicherheitsvorkehrungen beikommen zu wollen, ist niht so ganz einfach. Da helfen weder Realdatenabfrage im Vorfeld noch der Fahrer unten im Auto. So jemand überlegt nicht, was er sich mit solch einem Übergiff auch selbst antut. Also greift der wichtige Part der Abschreckung, basierend auf dem Wissen, dass jemand was tut, wenn sich die Dame nicht meldet, bei diesen menschen schon mal nicht. In diesem Fall ist die Erfahrung und die Intuition der Dame selbst der allerwichtigste Schutz, die seltsames Verhalten, eine zunehmend bedrohlichere Situation zum Anlass nehmen sollte, das Date schnell und unauffällig zu beenden und zu gehen. Alles andere kommt im Zweifel zu spät. P.S. ich habe schon den Eindruck, dass die hier anwesenden Bucher sehr viel Verständnis für Sicherheitsmassnahmen haben. Oder was ist mit "Umdenken und Einsicht" gemeint ?
  11. Sehe ich anders.... die meisten meiner Postings haben nix, aber überhaupt gar nixmit Agenturen zu tun. Höchstens etwas in den Threads, in denen nun einmal um Agenturen geht. Natürlich haben wir uns damals nicht über Agenturen unterhalten, aber das spielt doch keine Rolle. Es geht um die Persönlichkeit und integrität einer Person. Ob die nun als Independent arbeitet, als Bucher auftritt oder eine Agentur leitet, ist da zweitrangig. Ich hatte keinen negativen Eindruck und ich kann mir nicht vorstellen, dass Du eine Agentur mit einer anderen Grundeinstellung leitest als vorher. Eigentlich wollte ich mit dem dünnen Eis genau diese Diskussion vermeiden und Preiselbär warnen, dass er sich mit solchen Anmerkungen keinen gefallen tut. Nun habe ich das irgendwie an der Backe.... nun, ich werde es überleben. Aber unterstellen lasse ich mir nichts, deswegen weise ich in aller Form zurück, ich würde agenturen pauschal bezichtigen, Druck auf die von Ihnen vertetenen damen auszuüben, Dates einzugehen, die sie eigentlich nicht wollen. Negativwerbung: Willst Du mir sagen, es spielt für die Nachfrage durch sensible, auf Diskretion bedachte Bucher überhaupt keine Rolle, wenn name oder Bild einer bestimmten Dame bzw. Agentur in den medien auftauchen, und sei als Opfer einer Straftat ? Setzt sich manche Dame nicht auch in bestimmten Fällen selbst unter Druck, zur Polizei zu gehen und damit in kauf zu nehmen, dass ihre bisher verborgen gehaltene Tätigkeit plötzlich publik wird. Es ist menschlich und nachvollziehbar, Auch wenn der Gang zur Polizei manchmal notwendig ist, , will man z.B. jemand Gefährlichem das handwerk legen.
  12. Och, mir macht das nix aus, in 12 Jahren hier in all seiner Vielfalt kann ich das ab. Und dass man nicht jedermans Darling sein kann, liegt auf der Hand. Aber Du weisst so gut wie ich, dass das gebahren einzelner - ich wiederhole - einzelner Agenturen im negativen Sinn hier ja schon auch thematisiert wurden. ( ich sage da nur "Twitterbashing" ) Offen gesagt, verstehe ich nicht, weshalb Du da immer aufspringst. Wir kennen uns sogar persönlich und Du hast doch den wenigsten Grund, Dich da angesprochen zu fühlen. War auch gar nicht meine Absicht, das so zu vertiefen. Dass derartiges passiert, ist schlimm genug
  13. Seltsam..... bei PB,s Anmerkung hat keiner einen Piep geäussert. Gibt es Gründe dafür ?
  14. Grundsätzlich gibt es einen Grund für gewisse Sicherheitsvorkehrungen bei Dates, wäre alls fein, bräuchte man sie nicht. Ich denke, es gibt sicherlich eine gewisse Dunkelziffer von derlei aus dem Ruder geratenen Dates, bei denen es die Dame gerade noch schafft, mehr oder weniger heil aus der Situation rauszukommen. Und das weitgehend unbemerkt von der Yellowpress, da findet sich mal höchstens was kleingedruckt im Polizeibericht, Da muss es schon sehr heftig worden, dass sowas eine fette Schlagzeile bekommt. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass manche Agenturen oder Damen sich mit Anzeigen etwas zurückhalten...Negativwerbung ist nicht gut für das diskrete Business. In diesem Falle liegt halt der Fokus der Yellowpress auf J.Ullrich, den ich keineswegs jetzt freisprechen möchte, da er dringend in fachmännische Hände gehört. das hätte auch scheisse ausgehen können...für die Frau und für ihn. Aber die Kombi "Abstürzender Promi" und "Gekaufter Sex im Luxushotel" bedient natürlich gleich mehrere Aspekte..vom plumpen Voyeurismus bis zur Schadenfreude. Das dünne Eis bezüglich möglichem Druck seitens Agentur, auf das sich Preiselbär gewagt hat, werde ich nicht betreten... eine etwas harmlosere Anmerkung in dieser Richtung hat mir hier schon einen harschen Verweis von Agenturseite aus eingebracht. ;-)

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