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Wanninger

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  1. Mach dir weniger Gedanken und teile der Agentur einfach mit, was du erwartest. Ich hätte bei etwas anderem Probleme: Wenn ich mich von einer Dame einige Tage lang begleiten lassen würde, würde ich sie zumindest mal für ein längeres Abenddate, wenn nicht Overnight, buchen und schauen, ob das passt.
  2. Dann ist es so. Ich als Bucher kenne ohnehin nur die Version der Agentur. Wenn mir das bei einer Agentur öfters passiert, dann ist die Agentur draußen. Da ist es mir egal, ob das an der Agenturleitung liegt oder an den Damen, die sie vermitteln. Wenn man immer mal bucht, dann kennt man seine Pappenheimer. Die einen Agenturen können klar kommunizieren und man weiß auch, dass das Date bestätigt ist. Bei anderen ist man immer etwas im Unklaren, bekommt schwammige Aussagen und das sind dann auch die, bei denen kurzfristig was schief geht.
  3. Tut mir leid Silvia, wenn du jetzt wieder die Prügel bekommst, die du nun wirklich nicht verdient hast. Aber nachdem der Beitrag von dir kam, antworte ich auch darauf. Die Agentur kann nichts dafür, wenn die Dame kurzfristig absagt. Allerdings stört mich die Attitüde bei nicht gerade wenigen Agenturen, von denen manche Pappenheimer nicht genug Anzahlung verlangen können, aber sobald was schiefgeht, zieht man sich darauf zurück, dass man nur Vermittlerin wäre. Sofern dann überhaupt noch eine Antwort kommt. Wenn man so will, kann ich als Bucher erst recht nichts dafür und die Dame kenne ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal persönlich. Also hätte ich noch viel weniger Grund, für den Schaden aufzukommen. Ein bisschen das Bewusstsein, dass es immer der Kunde ist, der das Honorar der Agentur zahlt, kann nicht schaden. Die beste Äußerung in dem Zusammenhang kam mal von einer hier nicht unbekannten ehemaligen Agenturleiterin, die sonst eigentlich überhaupt nicht so drauf war, die dann meinte, dem Kunden würde dabei überhaupt kein Schaden entstehen. Denn schließlich hätte er von dem besseren Hotelzimmer auch ohne Dame etwas, bekäme das ohnehin als kostenfreies Upgrade, bzw. dann hätte er eben mal einen Wochenendausflug wohin gemacht. Sonst hätte er am Wochenende sicher auch was gemacht. Auf den Standpunkt kann man sich stellen. Ist aber das gleiche, als wenn ich kurzfristig absage und nachschiebe, dass sich die Dame nicht so haben soll und ich nicht einsehe, die Reisekosten zu übernehmen. Schließlich könnte die Dame das Ticket auch ohne Date nutzen, wäre am Wochenende ohnehin in die Stadt gefahren und da hat sie mal einen Ausflug in eine andere oder einen Kurzurlaub gemacht. Es geht nicht um die Absagen an sich. Wenn die Dame krank ist, ist sie krank. Das sucht sich keiner aus. Wenn die Krankheit nur vorgeschoben ist, weil sie keine Lust hast, dann soll sie es auch bleiben lassen. Es bringt mir nichts, mit einer Dame am Tisch zu sitzen oder im Bett zu sein, die viel lieber woanders wäre. Mir geht es um die Art und Weise so mancher Absagen, die man über die Zeit mitbekommt. Wenn die Dame den Tag krank ist, wird sie das nicht erst zwei Stunden von dem Date mitbekommen. Am besten sind die Dates, wo man erst mitbekommt, dass die Dame krank ist/sei, wenn man den Treffpunkt nochmals abstimmen will. Dann gleich mit der Begründung nachgeschoben, dass man aus Diskretionsgründen den Kunden nicht von sich aus kontaktieren würde.
  4. Ich würde erwarten, dass in so einem Fall unaufgefordert die Erstattung des kompletten Betrages angeboten wird. Erst recht dann, wenn ich nicht der Bucher bin, der jede Woche eine Dame der Agentur bucht. Ich musste mal einen Tag vorher wegen Krankheit absagen und war so blöd, zu fragen, ob der Dame Kosten entstanden sind. Daraufhin wurden mir umgehend die vollen Fahrtkosten in Rechnung gestellt, weil die Dame die Fahrkarte angeblich nicht mehr stornieren hätte können. Die Fahrtkosten für die angeblich nicht stornierbare Fahrkarte waren allerdings höher als der Normalpreis für Hin- und Rückfahrt in der 1. Klasse ohne Bahncard. Schon das war eine Frechheit an sich. Abgesehen davon, dass sie so eine Fahrkarte den Tag noch problemlos hätte stornieren können und selbst am Tag der Reise wären es damals maximal 15 Euro gewesen. Gier frisst eben Hirn.
  5. Ist nicht so komplett ohne Grund. Schau mal in den Thread nach oben. Stichwort: Emily. Anfangs hat man auch damit geworben, in München im Büro vor Ort zu sein. Kann sein. Da aber die Schellingsstraße 109a eine stadtbekannte Briefkastenadresse ist und in einem normalhohen Hinterhofgebäude in einem Gebiet mit Vorkriegs- und 50er-Jahre Nachkriegsbebauung über 200 Firmen ihren Sitz haben, ist das doch recht unwahrscheinlich. Ist auch egal, denn auch bei allen anderen Agenturen schaut man nie persönlich im Büro vorbei und wahrscheinlich sind das auch nur Briefkastenadressen. Aber muss man mit etwas werben, was offensichtlich nicht stimmt? Ansonsten gebe ich dir Recht. In die Sedcards steckt man viel Arbeit und die rufen auch ohne Frage "nimm mich". Ebenso haben die Fotos, die man im Stadtgebiet von München aufnimmt, ohne Frage ihren großen Reiz und ein Alleinstellungsmerkmal.
  6. Dürfte eine Redewendung für "extrem lange her" sein. Andere verwenden dafür "zu Kaisers Zeiten"
  7. Nach dem, was man so nebenbei in FKK-Clubs an Gesprächen unfreiwillig mitbekommt, scheint das zwar nicht die Regel, aber auch keine absolute Ausnahme zu sein. 154.000€ sind vielleicht etwas viel. Aber selbst in stinknormalen Clubs bekommt man da schon etwas von Summen im Bereich bequem 20.000€ bis 50.000€ mit, die sich da mancher Gast von den Damen als Kredit abschwatzen lässt. Mich würde mal interessieren, was in den Herren vor sich geht. Will man wirklich nur helfen oder hat man hier Hoffnung auf etwas ganz anderes. Beispielsweise eine private Nymphomanin für sich alleine auf Lebenszeit?
  8. Es ist deren Geschäft. Auch aus dem Kreis der Reporter der Klatschpresse werden sicher privat Escorts gebucht. Wenn so viele Promis bei den Agenturen gelistet wären, würde hier also immer mal einer einen Treffer machen und da wäre ganz sicher dann auch mal ein Reporter dabei, der diese Story auskosten würde. Ich bin nun nicht der Stammbucher, hatte aber auch schon durch Zufall eine Dame, die in ihrer Stadt einen Bekanntheitsgrad hat. Wäre ich Reporter der Klatschpresse gewesen, hätte ich sie also erkannt und wäre ich ein A*schloch, hätte ich daraus zumindest in der lokalen Klatschpresse, die jeden Tag erscheint, eine Lokalstory machen können. Mein Schluss daraus ist, dass es ohne Frage Promis gibt, die escorten. Sofern die sich nicht wie manche Pornostars explizit als Indies vermarkten, wird das aber in geschlossenen Kreisen sein, an die du als Normalbucher selbst mit x Buchungen pro Monat auf "normalem Weg" nicht rankommst. Über Bettina Wulff gibt es beispielsweise solche Gerüchte über ihr Vorleben. Hat die jemals jemand bestätigt oder wurde die jemals explizit verneint? Ich halte den Beitrag von Intimate als Werbung. Nach dem Muster: "Wir könnten da vielleicht noch was Tolles haben. Aber buche du erst mal fleißig, da erklären wir dir schon was." Mal ehrlich: Warum sollte sich ein Playmate oder irgendeine andere, bekannte Dame zum fast gleichen Honorar wie Emma Müller aus Durchschnittsstadt buchen lassen? Macht doch keinen Sinn, wenn da draußen massenweise sabbernde Männer rumlaufen, die nicht nur verdammt viel dafür zahlen würden, die Dame mal eine Nacht in ihrem Bett zu haben, sondern die auch wirklich das Geld dafür übrig hätten.
  9. Wir sollten uns über den Typen nicht zu ernst machen. Vielleicht hat er ja auch bei einer Dame ein Darlehen offen. Man hört da nicht selten mal was von Summen, für die sich wahrscheinlich selbst Playmates des Jahres für eine Woche buchen lassen würden. Und nun bekommt er für jede Flasche Schampus, die er springen lässt, von der Dame das hohe und heilige Versprechen, dass sie in diesem Monat ihm nun wirklich die ersten 10€ zurückzahlt. Also dann, wenn das Geschäft bei ihr sehr gut laufen sollte und nicht so viel Geld für Blingbling draufgeht, und ab nächsten Monat dann sogar 20€ pro Monat. Er wird also in nur läppischen ungefähr 6.500.000.000 Sekunden sein Geld komplett zurückhaben. Ohne Zinsen natürlich. Sagen wir mal: hübsch. Zu Zeiten, als ich regelmäßig Mitfahrer mitgenommen hatte, hatte ich auf zwei Fahren eine Dame als Mitfahrerin, die nicht zu lange davor Playmate war. War mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Erst dann, als ich sie mal im Fernsehen gesehen habe und dachte, die kenne ich doch irgendwoher. Ich hatte noch die Mails und die Ausschlusserklärung für die Versicherung, so dass ich sehen konnte, dass es auch wirklich sie war und nicht eine Namensvetterin mit gleichem Aussehen. Die Dame war ohne Zweifel alles andere als hässlich. Aber auf der Straße wäre sie einem auch nicht als die Celebrity aufgefallen. Sie war mir auch nicht wegen ihres Aussehens in Erinnerung geblieben, sondern weil sie sehr kommunikativ und insgesamt eine angenehme Gesellschaft im Auto war. Was bei Mitfahrern nicht immer so alltäglich war. Ich bin auch zu sehr (Hobby-)Fotograf und auf Tanzkongressen unterwegs, um zu wissen, was man alleine mit Schminke, Lichtsetzung und Posen alles erreichen kann. Es spricht auch einiges dafür, dass ich über die Zeit in München noch mehr Kontakt mit Damen der Art hatte, ohne es zu wissen.
  10. Dazu musst du keine Escort sein. In meiner ehemaligen Firma mussten Dienstreisen auch partout mit dem Auto oder dem Flugzeug stattfinden. Da konntest du denen tausende Male erklären, dass das komplett sinnlos ist, weil du auf dem Weg zum Flughafen am Bahnhof in den Flughafenzubringer oder ins Taxi einsteigst und dort auch ebenso in den umsteigefreien ICE einsteigen könntest. Einen Zeitgewinn beim Fliegen gab es dank Weg zum Flughafen, der Sicherheitskontrolle und des Wartens auf das Boarding auch ohne Koffer nicht.
  11. Das mag für eine Dame, die man in einer Terminwohnung für 30 oder 60 Minuten einmal besucht, zutreffen. Für Escorts, vor allem mit denen, mit denen man längere Dates hat, aber nicht. Ich finde, man bekommt in der Unterhaltung schon mit, wie die Dame wirklich tickt und was die beruflich extremst erfolgreiche Dame, die aus reiner Lust an der Erkundung ihrer Sexualität escortet, wirklich umtreibt. Es soll auf dieser Welt auch Leute geben, für die 1000€ nicht nur Portokasse sind, sondern bei denen es auch nicht im Geringsten auffällt, wenn in der Portokasse 1000€ fehlen. Die wollen mit ihrem Geld auch was machen. Zu Zeiten, als ich regelmäßiger Besucher in einem FKK-Club war, ist mir da immer ein Gast aufgefallen, der scheinbar fast jeden Tag da war. Nicht nur das. Wenn der kam, verschwanden auch plötzlich fast alle Frauen. Wie ich dann mal mitbekommen habe, hat der beim Ankommen pauschal Scheine an die Damenwelt verteilt und sich dann daran erfreut, dass ihm im Club natürlich die entsprechende Aufmerksamkeit derselben zuteil wurde. Um Sex schien es ihm nicht zu gehen, denn in ein Zimmer hat man ihn kaum gehen sehen.
  12. Was meinst du, wie viele Promischuppen du alleine in München eigentlich schließen müsstest, sollte das "NDM" kommen? Oder wie viele Discotheken daran glauben müsste? Wahrscheinlich jeweils alle. Wenn sich eine Frau dafür abschleppen lässt, weil man ihr den Abend ein paar Drinks spendiert, was ist das? Wenn eine junge Frau einen teilweise deutlich älteren, reichen Knacker heiratet, was meinst du, was das eigentlich ist? Der Unterschied ist nur die Laufzeit und dass kein Umschlag, sondern eine Kreditkarte mit größerem Verfügungsrahmen übergeben wird. Oder geh mal auf die Abendveranstaltung irgendeines Medizinerkongresses. Meinst du, die grauen Eminenzen in Form emeritierter Chefärzte sind alle mit ihrer Enkelin oder Urenkelin dort? Ist bei Parship und Co. auch nicht anders.
  13. Die Anzeige hat man diese Woche geändert. Mittlerweile weißt man gleich am Anfang darauf hin, dass es in diesem Date keinen GV geben wird. Wer's braucht.
  14. Früher hieß das mal: jedem Tierchen sein Plaisierchen. Ich muss nicht alles verstehen. Aber um mich geht es auch nicht. Wenn es ihn anmacht, warum auch immer, dann soll er es ausleben. Ist doch eh die Frage, wie das zu überprüfen wäre, ob es wirklich stimmt. In diesen Kulturkreisen gibt es dann auch Dienstleister, die das Jungfernhäutchen wieder herstellen, so dass die Illusion für den Bräutigam perfekt ist.
  15. Dazu hat Herr Scholz schon angeregt, dass an den Rändern der Städte massenhaft neue Wohngebiete entstehen müssen. Also so eine Schaffung von Banlieues, wie sie in Frankreich an der Tagesordnung sind und wo irgendein Recht gilt, aber nicht das der Republik Frankreich. Nur mit dem Unterschied, dass diese Leute vom deutschen Steuerzahler noch Puderzucker in den Arsch geblasen bekommen. Ich wäre ja dafür, stattdessen Zwangseinquartierungen vorzunehmen. Hier in München gab es zur Landtagswahl zwei Wahlkreise, denen es nicht bunt genug sein kann. Also sollte man so konsequent sein und denen diese Buntheit direkt in die Wohnung setzen, damit sie sie 24/7 direkt erleben können. Das sind die Leute, die doch immer laut schreien, dass sie genug Platz hätten.

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