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  1. Ein (englischsprachiger) Artikel über Prostitution im Paris des 18. Jahrhunderts: http://www.slate.com/articles/news_and_politics/history/2014/04/elite_prostitutes_in_18th_century_paris_and_the_detectives_who_watched_their.html
  2. Die Welt der Pariser Bordelle bis zu ihrer Schließung 1946: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24264/schampusbad_im_suendentempel.html
  3. Leider liegt der vornehmliche Blick bei Paysex in der Geschichte meist auf der Antike, dabei gab es doch auch zu anderen Zeiten erotischen Reigen, stimmungsvolle Orgien und sinnlich-verdorbene Frauen. Wild trieben es eben nicht nur die alten Römer, sondern z.b. auch die Renaissance-Päpste. Deshalb mal hier ein englischsprachiger Artikel über das "Banquet (Ballett) of Chestnuts", was Cesare Borgia, Sohn des amtierenden Papstes Alexander VI., 1501 gab und bei dem die Anwesenden von rund 50 Damen unterhalten wurden. [ame]http://en.wikipedia.org/wiki/Banquet_of_chestnuts[/ame] Die Authenzität ist zwar umstritten, doch manches finde ich nun irgendwie zu anregend, um unwahr zu sein.
  4. Ein etwas älteres Stück von mir... **************************************************************************************** KÜHLES NASS Diesmal störte sie niemand in ihrer Ruhe. Sie wanderte ihre alten Wege entlang des Ufers über ein paar Baumstümpfe hinweg… das ei oder andere Loch im Boden sicher umgehend. Sie kannte sich aus… schon viele Male war sie hier gewesen… und wieder legte sie ihre Rast hier ein… Es war ihr Lieblingsort. Ein Baum war entwurzelt worden und auf Ufer gestürzt, wohl vor vielen Jahren schon. Es gab eine Stelle… ein paar Meter den Stamm hinauf… da konnte man sich prima hinlegen… kein abgebrochener Ast störte im Rücken … drückte unangenehm ins Fleisch… Oben angekommen, lehnte sie sich zurück… fühlte die wohlig Kälte durch ihr dünnes Kleid hindurch in sich aufsteigen… nach einem langem heißen Sommertag… fast zu heiß war es gewesen… Sie legte den Kopf zurück und spürte jede vertraute Unebenheit der Baumrinde unter sich aufs Neue… schloss die Augen… Herrlich… dieses Gefühl des kühlen Windes auf ihrer Haut… wie er sanft ihre Haut streichelte… Gänsehaut… überall… wunderbar… Der Duft des Waldbodens… des Wassers… hier… an ihrem See… Stundenlang mochte sie so schon dagelegen haben… so schien es jedenfalls. Noch immer war es dunkel… der See strahlte seine tiefe Ruhe aus… still und geheimnisvoll lag er vor ihr. `Heute Nacht gehört dies alles mir!´ Langsam glitt sie vom Stamm hinab ins Wasser… spürte, wie sich der Stoff ihres Kleides im Wasser um ihre Hüften legte… sanft… streichelnd… wie viele zärtliche Berührungen verlangender Hände… Sie strich sich über den Bauch.. ihre Hüfte… unendlich leicht fühlte sie sich hier… ins kühle Nass getaucht… die sanften Liebkosungen der leichten, nächtlichen Wellen streichelten ihre Brüste. Sie spürte das Wasser um sich herum und die Luft durch ihre Haare fahren… und so ließ sie sich einfach fallen… ließ sich treiben… tauchte unter… Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn die Liebkosungen des Wassers ersetzt durch die kräftigen doch einfühlsamen Hände eines Mannes ihren Körper verlangend streichelten … ihre Brüste … ihre Brustwarzen… ihren Bauch hinab… zwischen ihren Schenkeln … ganz und gar… als wären seine Hände überall! Noch nie hatte es ein Mann bisher geschafft, sie so zu berühren… ihre Sinne so entschwinden zu lassen… ohne bloßes Verlangen nach eine harten Ritt… - was ja in Ordnung war… aber sie wollte einfach mal fliegen… loslassen… sich selbst zusehen… den beiden da zuschauen.. wie er sie zum Schweben brachte… einfach weil er ihr etwas geben wollte… Plötzlich fror sie. Mit echtem Bedauern musste sie feststellen, dass das Streicheln vorläufig ein Ende nehmen musste. Sie spürte es noch, schloss genüsslich ihre Augen, während sie ein Bein vor das andere stellte. Viel intensiver noch als zuvor spürte sie die Reibung ihrer eigenen Schenkel. Alles in ihr begann einen Moment lang zu zittern - und DAS war eindeutig ihrer Erregung zuzuschreiben! Langsam entstieg sie dem Wasser. Ihre langen Haare klebten schwer auf ihrer nassen Haut… ihr Kleid schmiegte sich eng an sie… Sie breitete ihre Arme aus… hörte das Geräusch tropfenden Wassers… Sie legte ihre Hände auf die Wasseroberfläche, während der See langsam ihre Brüste wieder frei gab. Sogleich wurden ihre erregten Knospen von einem zarten Windhauch umgeben… der sie noch härter werden ließ. Und wieder musste sie es sich vorstellen… sanfte Küsse… verlangender werdend… Massagen… Griffe… ein Packen… Kühle Lippen… eine heiße Zunge… sie erforschend… sie zum Wahnsinn treibend… Sie schlug die Augen auf - ganz plötzlich. Sie war nicht allein! Das spürte sie mit einem Mal ganz deutlich. Keine zehn Schritte von ihr entfernt stand eine Gestalt, noch verhüllt vom Dunkel der schwindenden Nacht. Sie erschrak, fasste sich jedoch schnell und begann, ihren Ruhestörer zu mustern. Sein langes Haar wehte leicht in dem Nachtwind, der sie eben noch so erregt hatte. Und so wurde sie sich bewusst, was er gerade erblickte: mit ausgebreiteten Armen stand sie da… mit nassem Haar, das sie umgab… ein dünner Stoff, der sie zwar verhüllte, doch keinen Zweifel über die Beschaffenheit ihres Körpers ließ… über ihre Erregung… Seine Blicke hatten schon seit gut einer halben Stunde kein anderes Ziel mehr gefunden, als diese Frau. Er kam mehr oder weniger zufällig hier vorbei… hatte einen nächtlichen Spaziergang am Ufer des Sees der öden Kneipentour seiner Kollegen in der Stadt vorgezogen. Längst hätte er im Bett liegen müssen! Der nächste Tag würde lang werden. Der triste Alltag war anstrengend! So ließ er sich gern fesseln von diesem unerwarteten Anblick. Ein wohliges Prickeln durchströmte seinen Körper bis in alle Spitzen. `Sie kann mich gar nicht wirklich sehen.´dachte er, `S´ist viel zu dunkel! Doch warum spüre ich ihre Blicke… wie sie meine treffen… ?` Es ließ ihn nicht los, dieses Gefühl… Er konnte seine Augen nicht von ihr lassen… sie regte sich nicht… beinahe wie eine Statue, die schon ewig da im Wasser stand. Tausend Explosionen überströmten seine Haut… durchströmten ihn… Unsicherheit ließ seine Knie weich werden.. er verfluchte sie still. Diese Augen! Sahen sie alles? `Verdammt! `dachte sie, `Warum kommt er nicht einfach zu mir?!` In diesem Moment durchfuhr ihn ein Schauer… Entschlossen riss er sich sein T-Shirt vom Leib… kam recht zügig zu ihr ins Wasser, als würde ihm die plötzliche Kälte des Sees nichts ausmachen. Ihr Puls stieg… sie ermahnte sich, ruhig zu bleiben… atmete tief… Wie er sich seinen Weg zu ihr bahnte!… Sie musterte ihn… drahtig sein Körper… lange Haare, die seiner Männlichkeit einen Hauch von Sinnlichkeit verliehen… Sie bemühte sich, mehr zu erkennen, kniff die Augen etwas zusammen, aber die langsam aufgehende Sonne stand ihm im Rücken… es war wenig auszumachen. Unsicherheit machte sich in ihr breit. Sie war praktisch nackt und die Abgeschiedenheit dieses Ortes, die sie eben noch genossen hatte, konnte auf einmal zur Gefahr werden. Dieser Mann könnte alles mit ihr anstellen… und sie könnte sich wahrscheinlich nicht einmal wehren! Doch vielmehr Angst als das machte ihr der Gedanke, dass sie dies auch noch genießen könnte: genommen werden… von einem praktisch Unbekannten! Ihre Angst wich der in ihr aufwallenden Erregung. Willenlos wollte sie sich diesem Gedanken hingeben… Bestimmt streifte er durch den See… steuerte direkt auf sie zu. Kurz vor ihr hielt er inne. Sie war nun zum Greifen nahe. Die Wellen, die er erzeugt hatte, schwappten gegen ihre Körper. Endlich konnte sie ihrem Gegenüber in die Augen blicken… auch wenn sie nur zwei dunkle Punkte ausmachen konnte. Greifbar nah war sie nun… er hätte nur seinen Arm ausstrecken brauchen und… Er musste sie betrachten… sie ausmachen… Wahrnehmen… Sie konnte ihm nicht lang in die Augen sehen… zitterte… diesmal nicht vor Kälte… oder Erregung… was war das? Ihr musste kalt sein, dachte er. Und tatsächlich war es für einen nassen Körper selbst zu dieser Jahreszeit etwas zu kühl. Unweigerlich wanderte sein Blick hinab zu ihren Brüsten.. der dunkle Abdruck ihrer erregten Knospen auf ihrem Kleid ließ ihn nicht mehr los. Es musste fast eine Ewigkeit gewesen sein… bis er sich besann… ihren Blick suchte… Sie war nervös, das merkte er… und es gefiel ihm. Er betrachtete ihr Gesicht… Wassertropfen rannen darüber… ihre Wangenknochen… etwas exotisch… die Farbe ihrer Augen war im Dämmerlicht kaum auszumachen… jedenfalls strahlten sie! Ihre Lippen hatten einen sinnlichen Schwung… und er ertappte sich dabei, wie er sich schon ausmalte, sie zu küssen… diese weichen Lippen… erst zärtlich… fast zaghaft… sinnlich saugend… streichelnde Zungen… verlangendes Seufzen… gebrochenes Eis… Sein Blick wanderte weiter… über ihr Schlüsselbein hinweg… die Schulter.. den Arm entlang… bis zu den Händen… Mochten ihre Finger sanft sein? Oder sollten Spuren der Leidenschaft auf ihm hinterlassen? Er wußte nicht recht, was er sich mehr wünschte… beides… nein - ALLES! Plötzlich machte er einen bestimmten Schritt auf sie zu, griff ihre Taille… fest mit beiden Händen… Nur den Bruchteil einer Sekunde später trafen seine Lippen die ihren. Sie war so überwältigt… doch wollte ihn von sich drücken… wegstoßen… was auch immer! DAS kann er doch nicht einfach tun! Doch ihr Körper wollte ihr nicht gehorchen… und so fühlte sie seine Lippen.. sanft doch fordernd… und sie wußte genau, was sie wollten! Einlass wollten sie… Einlass in ihren Mund… zu ihrer Zungenspitze… saugen… Sie öffnete ihre Lippen… damit seine Zunge in sie dringen konnte. Seine Hände hielten sie immer noch fest… sie spürte seine Präsenz nun überall… auch wenn sie noch auf Abstand waren. Seine Hände begannen zu wandern… von der Taille aus über ihren Rücken… zu ihrem Po…fassten ihn fest… ein Stöhnen entglitt ihr. Mmmmhhhhhhhhhhhh……. schöner noch als in ihrer Vorstellung von vorhin… fühlten sich seine Berührungen an… Nun begann auch sie, ihn wirklich zu küssen. In einem elektrisierenden Moment trafen sich endlich ihre Zungen… umschlangen sich… begannen miteinander zu spielen… Ihre Arme schlangen sich wie von selbst um seinen Hals. Sie vergrub eine Hand in seinem Haar… wundervoll… Auf einmal hob er sie hoch… sie spürte seine Manneskraft so deutlich… und fühlte sich… klein… zart… leicht… hilflos … und es gefiel ihr?! … seltsam. Ihre Zungen waren nun kaum noch zu bremsen. Sie spürte seinen Körper.. seine Muskeln… seinen Halt… Jetzt wollte sie ihn! Ihre Hand glitt hinab aus seinem Haar… über seinen Rücken… leicht kratzend… zu seinem Po… wo sie kurz verweilte… dieser kleine feste Po! Rrrrrrrrr! Den wollte sie später im Hellen noch einmal genauer betrachten! Doch schon widmeten sich ihre Gedanken wieder anderen Dingen… Beherzt griff sie nach seinem Schwanz… packte ihn fest… hielt so kurz inne… holte tief Luft… und tauchte unter. Ihr Mund schloss sich um seine Eichel. Vor Überraschung stöhnte er leise. Er hätte sie ja noch ewig küssen können… aber DAS! Sie verschlang förmlich seinen Schwanz! Das konnte sie mindestens so gut wie küssen! Ihre Zunge strich rau aber vorsichtig wie die einer Katze entlang seiner Eichel… über die empfindliche Naht… ihre Lippen massierten sein bestes Stück… ihre Hände lagen sanft um seine Hoden. Und sie schien gar nicht aufhören zu wollen! Immer wieder schlug ihre Zunge gegen seine Eichel, während Hände und Lippen rhythmisch massierten. Er würde bald platzen… sich bereits in ihrem Mund entladen… wenn sie so weiter machen würde! Dann tauchte sie unvermittelt auf. Weg waren die Lippen… die Hände… die Zunge! Sie grinste frech, verführerisch… Ihre Augen blitzten… verführerisch leckte sie sich nun noch einmal ihre Lippen. Er packte ihre Arme, riss sie an sich… musste sie noch einmal leidenschaftlich küssen! Seine Hände wanderten bestimmt zu ihrem Po… drückten ihr Becken an seinen Schwanz, der noch so hart war… spürte ihre erregten Brüste… harten Nippel an seiner Brust… Er drückte ihr Fleisch fester… ebenso wie seine Küsse in ihren Mund drangen. Er drückte ihre harten Warzen… drehte sie… brachte sie zum stöhnen… "Jaaa! Weiter so! Lass dich fallen!" flüsterte er ihr ins Ohr. Ihr Stöhnen erregte ihn derart, dass er nun nicht mehr an sich halten konnte. Er seufzte… verdrehte lustvoll erwartend seine Augen .. und musste ihr in den Hals beißen… nicht zu fest… aber bestimmt… Der leichte Schmerz ließ sie erneut aufstöhnen. Sie ergriff seine Schultern… und setzte sich mit einem Mal auf ihn… auf IHN!… und seufzte vor Leidenschaft, als er tief in sie drang… Seine Männlichkeit füllte sie ganz und gar aus! Ihre innere Muskulatur zog sich eng um seinen Schwanz zusammen, als wolle sie ihn festhalten… nie mehr hergeben… Sein Schwanz drückte sich so herrlich gegen ihre Wände… Sie blickte in seine Augen… und er in ihre… tief versanken sie… ein tiefer Stich durchfuhr beide… bis ins Mark… bis ins Herz… es war so… so… intensiv… Sie gab nun ihr Bestes, um ihn nicht mehr all zu lang auf seinen Orgasmus verzichten lassen zu müssen… hatte sie ihn doch vorhin schon mit ihrem Mund fast in den Wahnsinn getrieben! Mit der Leichtigkeit des Wassers als Verbündeter ritt sie los wie der Teufel. Ihr Becken schwang sich gegen seinen Lenden, drehte sich hin und her… Sie warf sich vor Lust weit zurück… ihre Haare versanken teilweise wieder im Wasser… sie peitschte sie ihm entgegen… und er … hielt sie… fest! Sie spürte auch sein Stoßen… energisch, kräftig… Doch es war ihnen beiden nicht intensiv genug! Sie erhöhten ihr Tempo. Sie krallte ihre Hände fest in seinen Rücken… presste ihre Muskeln zusammen… wollte seinen Schwanz NOCH fester packen… ihn NOCH tiefer spüren… Und er kam ihr gern entgegen, spieß sie förmlich auf mit seinem lustvollen Speer. Und sie ließ es willig zu…. und zu ihrem Entzücken traf er nun dies eine Stelle… diese bestimmte Stelle… sie schrie leise auf… so wollte sie ihn spüren… GENAU so… noch tiefer… sie drückte ihn mit aller Macht in ihren Schoß. Längst schon war ihr Stöhnen deutlich hörbar, doch das war ihr egal… hatte sie sich ihm doch voll und ganz hingegeben. Jetzt war alles egal! … nur nicht er… dieser Mann…. und wie er sie nahm… seine Küsse ihren Hals bedeckten, wenn sie wieder einmal ihren Kopf nach hinten warf, um erneut ihre Lust in die Dämmerung zu stöhnen. Wieder und wieder spürte sie seine Lippen überall, wie seine Zähne an ihren Knospen knabberten… die Lust von dort sich mit der zwischen ihren Beinen vereinigte… Sie sah in seine Augen… sah seinen Blick… wie er sie beobachtete.. doch auch selbst dahin schmolz… Sein Stöhnen konnte sie aber nur hören, wenn sie ihm hin und wieder näher kam… Er sah sie vor sich, diese Frau… die nicht nur nackt war… ihre unglaublich tiefen Augen… ihr sinnlicher Mund… ihre Brüste… Sie war tatsächlich eine Frau… eine richtige Frau… so, wie er es immer spüren wollte… die die Dinge auch einmal selbst in die Hand nahm. Und er spürte ihren brennend heißen Schoß… trotz des kalten Wassers… wie er sich an ihn presste… sich wieder entzog… um sich erneut noch enger anzuschmiegen. Sein Schwanz drängte in ihren geilen Körper… jeder Stoß von ihm wurde nun durch einen Seufzer oder ein Stöhnen ihrerseits begleitet… belohnt… was ihn nur weiter antrieb. Er ergriff ihren Po, hob ihn noch etwas mehr an… "Du machst mich so geil, Süße!" sagte er plötzlich mit atemloser Stimme… tief… und angenehm klang es in ihrem Ohr… und ließ ihre Eierstöcke förmlich erbeben. "Es wird Zeit, dass du das nun endgültig zu spüren bekommst!" Mit diesen Worten nahm er sie… fuhr immer wieder tief und hart in sie hinein… rieb sich an ihr… rieb IHN dort, wo es ihr am liebsten zu sein schien… denn sie schrie, begann zu schreien… Von Lust gepeinigt, ließ sie ihn gewähren, gab sich seinen Stößen hin… spürte seinen Schwanz ins sich pulsieren… zuckte mit jedem weiteren Stoß… Er schien gar nicht kommen zu wollen… sie brachte vor sich langsam ausbreitender Erschöpfung kaum noch einen Laut heraus… konnte nicht sagen… wie oft SIE schon gekommen war… oder noch kommen würde? Plötzlich hob er sie mit einem Ruck hoch… vergrub seinen Kopf zwischen ihren Brüsten… schmeckte ihre Haut... ließ sie langsam… SEHR langsam wieder auf seinen Schwanz herab, der sich als dann mit einem ungeheuren Druck in ihr entlud… ihr seinen Samen in den Leib schoss… Sie glaubte zu spüren, wie die Flüssigkeit in sie drang, aber viel mehr noch spürte sie das harte Teil, welches dem Samen dicht folgte… so kam auch sie ein letztes Mal... Fast unaufhörlich zuckte nun auch er… hielt sie so noch eine ganze Weile fest… bis sein Zucken abgeebbt war… beider Atmen wieder ruhiger geworden war… sie wieder zur Besinnung kamen… sich aber immer noch einander spüren wollten… und sich endlich entkräftet zusammen ins Wasser gleiten ließen…
  5. Sie hatten sich lange nicht gesehen und er musste bei dem Gedanken, wie sie sich kennengelernt hatten, lächeln. Sie war ihm damals als die quirlige Freundin eines Bekannten vorgestellt worden: klein (er drehte sich – auch - immer nach den großen, langbeinigen um), dunkle kurze Haare (er stand eigentlich auf blond, wie die meisten), schwarze Augen (bei schönen Augen war ihm die Farbe egal), ihr spitzbübisches, forsches Auftreten (er kam sonst bei den ätherischen und elfenhaften, ruhigen Damen ins Schwärmen) … aber am Ende musste er zugeben, sein Bekannter hatte Glück. Das ankündigende Schwärmen war mehr als nachvollziehbar gewesen, das Glück gegönnt. Man verlor sich aus den Augen. Irgendwann hörte er, das Paar habe sich getrennt … Und jetzt stand sie auf dieser Veranstaltung vor ihm. Er war von weit her angereist und der Einladung von Freunden ohne große Erwartungen gefolgt, umso mehr war er – wie er jetzt feststellen musste – überaus angenehm überrascht. Man kam im Laufe des Nachmittags ins Plaudern, trank ein bisschen, erzählte sich von zukünftigen Plänen und Vergangenem, darunter Gelegenheiten, die man sich hatte entgehen lassen. Ihm waren – natürlich – nicht ihre gelegentlichen Berührungen entgangen, er selbst hätte lügen müssen, wollte er behaupten, er hätte Körperkontakt abgelehnt oder gar vermieden. Man genoss „das Spiel“. Ihre schönen Hände, ihr makelloses Gesicht (hohen Wangenknochen gefielen ihm bei allen Frauen), ihr sinnlicher Mund, ihre perfekten Rundungen, ihre Taille und Beine waren seit der letzten Begegnung bei ihm in Vergessenheit geraten. Das Kleid, das sie trug, machte sie atemberaubend schön. Was war er für ein blinder Trottel gewesen! Spätestens als er bemerkte, dass seine Augen einen Tick zu langen an ihren Lippen hingen, wurde er nervös. Da standen sie. Die Frage, ob er ihnen ein weiteres Glas Wein holen sollte, verneinte sie, indem sie einen Finger ihrer linken Hand auf seinen Mund legte, die rechte Hand in seinen Nacken führte, mit einem Bein zwischen seine glitt und ihm zuflüsterte: „Was ich möchte, kommt nicht in ein Weinglas …“ Er selbst war (meistens) ein beherrschter Mensch, sein bester Freund hatte jedoch augenblicklich begonnen, ein Eigenleben zu führen. Ihre aufmerksamen Augen wanderten nach unten – zufrieden. Von Elfenhaftigkeit keine Spur. Soll beherrscht sein, wer will … Er beugte sich zu ihr, näherte seinem Mund dem ihren, der sich leicht öffnete und ihm zum Kuss angeboten wurde. Er blieb dort eine gefühlte Ewigkeit ohne dass sich die Lippen berührten. „Komm mit!“ flüsterte er und wandte sich ab. Mit einer gewissen Zufriedenheit bemerkte er die leichte Gänsehaut auf ihren Oberarmen. Sein Tip war richtig gewesen: vom überfüllten Speisesaal ging ein Nebenraum ab, der den Gastgebern als Büro diente, dort sahen sie sich zuerst um und inspizierten das Mobiliar, wissende Blicke austauschend. Sie führte ihn zum Schreibtisch, setzte sich darauf, zog ihn an sich und umfing ihn mit ihren Beinen. Der erste Kuss war überwältigend: zunächst zurückhaltend, ja fast verschüchtert, verschmolzen die Lippen. Beide forderten und gaben immer mehr, Zungen trafen und umkreisten sich. Finger spielten miteinander. Ein neues, ernsteres Spiel begann. Seine Finger gingen auf Wanderschaft über ihre Augen und ihr Gesicht, sein Hände erforschten ihren Leib, wanderten über ihren Rücken, ihre Seite, Arme und Beine, um schließlich ihren Hintern zu umfassen. Sie reckte sich und genoss zunächst seine leichte Berührung, forderte aber zugleich den festen Zugriff. Er wurde noch schärfer als er während eines Kusses durch ihre Kleidung ihre festen Brüste umfasste und sanft massierte und dabei feststellte, dass ihre Nippel bereits standen. Als er den BH öffnete und seine Hände darunter schob, um sanft ihre Spitzen zwischen die Finger zu nehmen, zuckte sie zusammen. Ihr Atem ging schneller, während sie seinen Mund suchte und mit der Zunge deutlich machte, wie sehr er das richtige tat. Als er ihr den Slip unter dem Kleid nach unten zog, merkte er durch ihr Raunen, wie sie darauf gewartet hatte. Er ging auf die Knie vor ihr, öffnete ihre Beine und fuhr ganz ruhig die Innenseiten ihrer Schenkel entlang, zunächst mit den Händen, dann mit dem Mund küssend. Er konnte ihre Erlösung spüren, als er mit der Zunge endlich die Feuchte ihres blanken Allerheiligsten umspielte. Als er vorsichtig ihre Perle leckte, stöhnte sie auf. Langsam glitt seine Zunge immer wieder in sie. Sie stütze sich auf dem Tisch ab, machte ein Hohlkreuz um ihm entgegenzukommen, legte den Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken. Eine Hand fasste in sein Haar, zog kurz seinen Kopf zurück, nur um ihn nach einem leisen „Ja, genauso!“ wieder in Position zu bringen. Er saugte leicht an ihren Lippen und ihrem Kitzler und ließ damit ihren Körper erneut erzittern. Er konnte spüren, wie der Rhythmus seiner Zunge sie nach Luft ringen ließ. Sie öffnete leicht ihre Muschi, fasste während seiner Zungenarbeit seine Hand und ließ spielerisch seine Finger in sich gleiten bis ihr Atem noch schneller wurde und sie sich über ihm aufbäumte. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, zog sie ihn hoch und küsste sie ihn lange. Sie löste sich von ihm und nun kniete sie sich vor ihn. Sie schob sein Hemd aus der Hose und fuhr mit ihren Händen über seinen Bauch. Wortlos löste sie die Schnalle seines Gürtels, entblößte seine Männlichkeit und umschloss deren Steifheit mit überraschend fester Hand, die sie massierend langsam vor- und zurückgleiten ließ. Sie lächelte ihn mit einem selbstsicheren Blick an: sie wusste, was sie tat. Als ihr Mund seine Eichel umschloss und mit langsamen Bewegungen immer wieder vor und zurück fuhr, ihre Zungenspitze sein wundersam glattes und empfindliches Schwanzende genüsslich leckte und sie seine wachsende Erregung in dem pochenden Schaft spürte, durchliefen beide Lustschauer. Sie löste sich von seinem besten Stück, hielt es ganz fest, während ihre Zunge immer wieder von außen zum Nabel über seinen Bauch glitt. Dieses Mal schien sich der Boden unter ihm zu öffnen. Als ihre Zunge über seine Eier strich, sie diese schließlich nacheinander ganz mit ihrem Mund umfing um daran leicht zu saugen, konnte auch er ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie nahm seinen Schwanz wieder langsam, aber tiefer als vorher in den Mund. Er hatte das Gefühl aus nichts anderem zu bestehen, ungeahnte Größe anzunehmen. Er nahm ihre Hand und zog sie nach oben, Lippen und Zungen suchten und fanden sich und sie küssten sich wieder. Er öffnete ihr Kleid und ließ es zusammen mit ihrer Wäsche zu Boden fallen. Er lächelte sie an und sagte zu ihr: „Dreh’ Dich um!“ Er merkte, wie sehr ihr seine freundliche Bestimmtheit gefiel. Sie wandte ihm ihren Rücken zu, er strich ihr behutsam darüber und beugte sie gleichzeitig leicht nach vorne. Sie gab mit einem leichten Schaudern nach und legte ihre Oberkörper auf den Schreibtisch. Er öffnete leicht ihre Beine, streichelte sie am ganzen Körper und ließ wieder einen Finger in sie gleiten. Ihre feuchte Enge ließ seinen Atem stocken. Seine tiefen langsamen Bewegungen wurden von ihrem entgegengesetzten Drängen beantwortet, bis sie eine Pause forderte. Unwillkürlich versuchte sie Platz auf den Schreibtisch zu schaffen und fegte einen Großteil der Auflage auf den Boden. Um diese Geräusche der fallenden Utensilien kümmerten sich beide ebenso wenig, wie um das Geplapper derjenigen, die sich vor der Tür aufhielten. Oder war es dort leiser geworden, weil jemand lauschte? Es scherte sie nicht. Wichtig war allein, was in diesem Raum passierte. Ziel ihres Manövers war, sich auf den Tisch zu knien. Sie beugte sich nach unten und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Ihre feuchte Spalte schien das Versprechen ewiger Glückseligkeit zu sein. Er umfasste ihre Pobacken mit den Händen, seine Daumen hatten genau die richtige Lage an ihrer Muschi. Bei der Berührung presste sie augenblicklich seine Hände noch fester daran. Und mit seiner Zunge erforschte er sie erneut, bewegte sich langsam rauf und runter, kreisend , stieß sanft hinein, saugte an den Lippen … Sie konnte es kaum erwarten, es entrang sich ihrer Kehle ein langgezogener wohliger Laut, als er endlich, langsam, Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. Sie so zu spüren war unglaublich. Ihre Feuchtigkeit war schon fast zu viel. Wiederholt und zog er - fast hätte sie ihn verloren - zurück, nur um wieder seinen Schwanz sachte in sie zu schieben. Sie drückte sich ihm so stark entgegen, dass er spürte, wie er an ihr Ende kam. Dies zu wissen, machte sie fast wahnsinnig. Und er wusste, dass sie wusste. Seine Hände umschlossen ihre Brüste mit den harten Nippeln und als ihre Bewegungen schneller wurden, erfüllte ihr Stöhnen den Raum. Er umfasste ihre Taille mit den Händen und als er dieses Mal verlangsamte und ihr das Gefühl gab, sich zu entfernen, konnte sie ein Zittern nicht verhindern. Sie flehte ihn an, nicht aufzuhören. Nur zu gern kam er dem nach und stieß nun immer kräftiger in sie. Ihre Wollust, der Tanz der Begierde, ihre Liebesgeräusche wurden mit leichtem Lachen versetzt: Die wohlige Übereinstimmung, dass dies einer der besten Ficks in ihrem Leben war, wäre für jedermann augenfällig gewesen. Als er bemerkte, wie sie bei seinen Stößen zusammenzog, den Rücken anspannte und ihm gleichzeitig entgegenkam, ihr Stöhnen mit jedem Zentimeter langsam in leise Schreie überging, war der petit mort für sie gekommen. Sie war völlig außer Atem und er gönnte ihr streichelnd eine kleine Pause, während er nur durch sanfte Bewegungen in ihr die Spannung seines Schwanzes aufrecht erhielt. Sie überlegt jedoch nicht lange, drehte sich um und bat darum, sie nun auf dem Schreibtisch von vorn zu nehmen. Immer und immer wieder füllte er sie, auch hier drängte sie sich ihm entgegen. Seine Hände massierten ihre herrlichen Brüste und spielten mit den sensiblen Nippeln, fuhren unter ihren Nacken, um sie näher an sich zu bringen und als er ihre Taille umschloss, merkte er dass er langsam kommen würde. Als es soweit war, zog er behutsam zurück und während sie sich aufstütze und ihn voller Erregung mit ihren Beinen an sich zog, rieb er seinen Schwanz bis er schließlich unter beiderseitigem Stöhnen explodierte und auf sie kam. Es war die Ruhe nach dem Sturm. Still beieinanderliegend genossen sie einander - das Gefühl der Wärme, Fingerspitzen konnten wieder Signale senden und empfangen, während sie den andern, von dem man nie genug bekommen hatte, berührten. Da fiel ihnen die Welt draußen wieder ein. Stimmen, das Aneinanderstoßen von Gläsern, Gelächter wurde wieder wahrgenommen. Oder hatte die Geräuschkulisse erst jetzt, nach einer verräterischen Pause, wieder begonnen? Es war mittlerweile früher Abend geworden. Sie zogen sich an, küssten sich und verließen getrennt und nacheinander den Raum. Im Laufe des weiteren Abends begegnete man sich sporadisch, wandte sich anderen Gästen zu. War unverbindlich. Man wusste ja nicht, ob man sich überhaupt nochmals treffen würde. Aber beide wussten auch, was tatsächlich geschehen war. Und wenn sich ihre Blicke kreuzten, lächelten sie einander – warm, verstohlen und verständig – an. Weil sie glaubten zu wissen, dass sie nicht geträumt hatten. Oder irrten sie sich? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Schönes Wochenende noch (oder schönen Wochenanfang ...) Chandler B*

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