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Danke für den Hinweis, hier kann man sich das Video ansehen:

https://www.zdf.de/nachrichten/hallo-deutschland/ausstieg-aus-der-prostitution-102.html

 

Die Schilderung der ehemaligen Prostituierten macht betroffen und nachdenklich.

 

Heute Abend kommt eine über einstündige Dokumentation in welcher dieser Fall auch vorkommt:

„Bordell Deutschland“ – Samstag, 18. November 2017, 22.00 Uhr, ZDF Info

Auf Welt.de eine Zusammenfassung davon.

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MC Escort | Die Premium Escort Community

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... mehr Info unter

 

2015_10_26_kongress_stopsexkauf-300x150.jpg

 

.. oder hier

bearbeitet von Spring
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A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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Ich habe mir mal die "Dokumentation" angeschaut. 2/3 sind alte Kamellen und x mal ausgestrahlt. Neu sind eigentlich nur Sandra Norak und die Rumänin und die Dame die Gangbangs macht. Dazwischen die Interviews mit den üblichen Verdächtigen aus der AbolitionistInnen Szene und angereichert mit ein paar voyeuristischen Bildern für die Quote.

Eine Werbesendung für das Schwedische Modell, was man auch an den "unauffälligen" Einblendungen des Flyers Stop Sexkauf erkennen kann.

Die Stastiken sind teils frei erfunden (Die BKA Statistiken sagen anderes). Dann wurden die 400000 Prostituierten in Deutschland mal schnell auf 400tausend bis eine Million aufgeblasen.

Was ich nicht verstehe ist, dass Organisationen wie Sisters, Kofra etc. hier zwei Opfer verbrennen, statt sie zu schützen. Eine junge Frau wie Sandra mit Gesicht vorzuführen? Kann ihr Leben nachhaltig beeinflussen. Ebenso bei der Rumänin, denn wenn die Geschichte stimmt ist sie absolut in Lebensgefahr, wenn ihr Zuhälter wieder aus dem Bau ist.

Dem ZDF scheint es auch noch nicht aufgefallen zu sein, dass gewerblicher Gangbang und Flatrate Bordelle auf Grund des neuen Gesetzes quasi nicht mehr existent sind. Dass alle P6 Organisationen schlecht wegkommen und Zitate von Aktivistinnen aus dem Zusammenhang gerissen wurden zeigt auf die Tendenz der Berichterstattung.

Wenn man den Ex-Zuhälter und die Trauma-Psycho-Tante einmal näher beleuchtet stösst man auf sehr interessante Tatsachen, aber das würde hier zu weit führen.

 

Für mich ein weiteres Indiz, dass die finanziell gut gepolsterten und von der EU geförderten Abolitionistinen "gute" Arbeit leisten um das nordische Modell auch bei uns durchzusetzen.

 

Ihre wichtigsten Kernaussagen:

- Keine Frau macht das freiwillig

- Freier sind Gewalttäter und vergewaltigen die Frauen

- Prostitution ist IMMER kriminell und menschenunwürdig

- 90 % der Prostituierten haben Traumata aus der Kindheit und wurden missbracht

 

Ja, und das gilt auch für Escort!

bearbeitet von Spring
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Danke Benno!

 

... und wer erklärt mir den jetzt? :lach:


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... und wer erklärt mir den jetzt? :lach:

 

Mach ich doch gerne....:smile:

 

Die Reportage war aus meiner Sicht ausgewogen und umfassend. Die Reportage war ursprünglich auf 45 Minuten ausgelegt, da aber so viel neues Material zusammen getragen wurde und keine Minute aus einer Konserve kam, wurde eine 90 Minuten Reportage daraus.

 

Alle Beteiligten des P6 kamen zu Wort. Die Sexarbeiterin, die freiwillig und mit viel Spass ihrem Job nachging, bis zur Aussteigerin die unter Zwang (Loverboy) „fast zerstört“ wurde. Ein bekannter Bordellbetreiber, der ein sehr positives Bild der Sexarbeit zeichnete, aber während der Dreharbeiten wegen Zuhälterei und Menschenhandel verhaftet wurde, bis zur Psychologin, die die psychischen Belastungen der Sexarbeit anprangerte (Posttraumatische Belastungsstörungen PTBS und Dissoziation). Ein ehemaliger, zu 6 Jahren Haft verurteilter Zuhälter, der seine Frauen „wie Dreck“ behandelt hat und klar machte, dass sich so gut wie keine Sexarbeiterin traut, gegen ihren Zuhälter auszusagen („Wir finden dich“) bis zum bekannten Hauptkommissar, der heute Präventivarbeit zur Aufklärung über Sexarbeit in rumänischen Schulen und Universitäten leistet. Von der Vorstellung und den Erfahrungen in Schweden mit dem nordischen Modell (Freierbestrafung) bis zur Staatssekretärin im Familienministerium, die die deutsche Regierung klar und eindeutig gegen das nordische Modell positionierte. Von einer Reportage der BBC über „Germany – Bordell of Europe“ bis zu ausländischen Reiseveranstaltern, die Pauschalreisen nach Deutschland anbieten mit z.B. 10 Sexclubs in 6 Tagen. Von Freiern, die über ihre guten Erfahrungen in Bordellen berichteten bis zu einem Bürgermeister in einer kleinen Stadt im Saarland, der das Für und Wider eines Bordell Neubaus aufzeigte.

 

Schliesslich noch eine Spiegel Redakteurin, die eine Reportage über Sexarbeiter Verbände geschrieben hat und da möchte ich etwas detaillierter darauf eingehen, da es ja auch hier im Forum zum Teil hitzige Diskussionen zur Verbandsarbeit gegeben hat. Der Spiegel berichtet, dass es eine starke Verfilzung zwischen den Verbänden BSD (Berufsverband Sexuelle Dienstleistungen e.V.), move (Verein zur Bildung und Kommunikation in der Sexarbeit e.V.), BesD (Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.) und dem UEGD (Unternehmerverband Erotik Gewerbe Deutschland e.V.) gibt. So war der UEGD bei der Gründung des BesD mit dabei…Der Spiegel betrachtet die Verbände als „nichts Seriöses“. „Wer gegen die Meinung der Verbände spricht, wird öffentlich angegriffen, seien es Politiker oder ehemalige Prostituierte. Berichte von ehemaligen Prostituierten werden hart bekämpft von den Lobby Verbänden, weil sie genau das Gegenteil von dem erzählen, was sie gerne hören möchten“.

 

Insgesamt so der Spiegel, geht es den Verbandsspitzen vor allem um die Betreiberinteressen und weniger um die Interessen der Sexarbeiter. Stephanie Klee (Vorsitzende BSD und move) kam zu Wort und fand es völlig in Ordnung, dass sie ein gutes Verhältnis und eine gute Zusammenarbeit mit dem UEGD pflegt. Der BesD war zu keiner Stellungnahme bereit.

 

Das wirft nun ein völlig neues Licht auf die Verbände und ihre Vorsitzenden Stephanie Klee und Johanna Weber (zur Gründungszeit). Ich möchte noch einmal betonen, dass es hier um die Verbandsspitzen ging und nicht um die Aktivistinnen, die auch hier im Forum ganz sicher nach bestem Wissen und Gewissen ihre Beiträge geschrieben haben und an Demos teilgenommen haben. Aber es muss hier auch einmal aufgezeigt werden, dass vor allem die User Achim, Bayernbulle, max2go, und lolo mit ihren kritischen Auseinandersetzungen zur Verbandsarbeit nicht so völlig daneben gelegen haben….

 

Einen Vorwurf muss ich aber dem Spiegel machen: Den mit grossem Abstand grössten „Hecht im Karpfenteich“, Dona Carmen e.V., haben sie nicht betrachtet.

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Bin gespannt ob es mal eine Dokumentation dieser Länge über häusliche Gewalt geben wird ...

 

http://www.tagesschau.de/inland/gewalt-113.html

 

Um welche Zahlen es da geht?

In Deutschland sind im vergangenen Jahr mehr als 133.000 Erwachsene Opfer von häuslicher Gewalt geworden. Knapp 82 Prozent der Opfer waren Frauen. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Die Zahl der Opfer von Gewalt in Partnerschaften steigt den Angaben zufolge seit fünf Jahren an. Gegenüber 2015 wurde ein Anstieg um etwa vier Prozent verzeichnet.
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Es ist ein Armutszeugnis, einen schlechten Zustand mit einem noch schlechteren rechtfertigen zu wollen....:traurig:

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Es ist ein Armutszeugnis, einen schlechten Zustand mit einem noch schlechteren rechtfertigen zu wollen....:traurig:

 

Ich rechtfertige nichts sondern stelle Verhältnismässigkeiten klar.

 

Vergleiche und Statistiken erscheinen gegenüber den Opfern in allen Bereichen immer zynisch und helfen den Opfern nicht. Ich mach es trotzdem ...

 

Es gab zuletzt, im Jahr 2016, bundesweit 552 mutmaßliche, d.h. polizeilich angezeigte, aber

noch nicht gerichtlich verifizierte Menschenhandels-Opfer

 

Dreistellige Opferzahlen sorgen für Quote wenn sie mit ROTLICHT zu tun haben, Über 100.000 Opfer in unserem "normalen" gesellschaftlichen Rahmen bringen keine Quote und man schaut auch im Alltag einfach weg!!!

 

Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, bei dem viel zu viele Menschen wegsehen oder gerne glauben, dass das ein Problem der Prostitution ist. Suchen wir einfach die Generalschuldigen für den deutschen Michel, nämlich das Umfeld der Prostitution und glauben daran, dass die Frau von nebenan ihr blaues Auge entweder geschminkt hat oder tolpatschig gegen den Fensterflügel gelaufen ist.

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Mach ich doch gerne....:smile:

 

Die Verunglimpfung von Menschen wie Stephanie Klee und Johanna Weber und der Verbände der Sexarbeiterinnen ist einfach übel. Da wird mit finsteren Andeutungen, seltsamen Vorwürfen ("Verfilzung zwischen den Verbänden ...") und niederträchtigen Etiketten ("größter Hecht im Karpfenteich") gearbeitet. Sexarbeiterinnen haben es schwer, sich in der öffentlichen Debatte zu behaupten gegen Fake News-Profis wie Sisters e. V., über die der "Spiegel" vielleicht auch einmal schreiben sollte. Wir sollten diejenigen, die sich für die Verteidigung der Freiheit einsetzen, unsererseits energisch gegen solche unfairen Kampagnen verteidigen.

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Die Verunglimpfung von Menschen wie Stephanie Klee und Johanna Weber und der Verbände der Sexarbeiterinnen ist einfach übel. Da wird mit finsteren Andeutungen, seltsamen Vorwürfen ("Verfilzung zwischen den Verbänden ...") und niederträchtigen Etiketten ("größter Hecht im Karpfenteich") gearbeitet. Sexarbeiterinnen haben es schwer, sich in der öffentlichen Debatte zu behaupten gegen Fake News-Profis wie Sisters e. V., über die der "Spiegel" vielleicht auch einmal schreiben sollte. Wir sollten diejenigen, die sich für die Verteidigung der Freiheit einsetzen, unsererseits energisch gegen solche unfairen Kampagnen verteidigen.

 

Hier wurde niemand "verunglimpft" - hier wurde vielmehr aufgrund von Fakten informiert. Die Verfilzung der Verbände wurde mit dem Dokument "Brief an Ministerin Schwesig vom 20.6.2014 mit gemeinsamem Briefkopf von BesD und UEGD" belegt; zu sehen im Video bei 1.10.59.

 

Vor diesem Hintergrund finde ich es übel, dass auch heute noch diese Verfilzung der Verbände aus 2014 seitens der Verbände geleugnet wird.

 

Du hättest wohl den Thread "Bordell Deutschland" einmal lesen sollen

 

http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=31453

 

Dort wurde das alles bereits ausführlich diskutiert und belegt.

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Diese SPIEGEL-Berichterstattung ist ein typisches Beispiel für die niederträchtige Kampagne, die die Moral- und Hilfswerkindustrie betreibt. Einer kritischen Betrachtung halten diese Anwürfe der "Verfilzung" nicht stand.

 

Es ist doch vollkommen legitim, dass sich SexarbeiterInnen und BetreiberInnen zu gemeinsamer Lobbyarbeit zusammenfinden. Auch Lobbyarbeit ist legitim, Branchenverbände der Industrie, Umweltschützer, Kirchen, Gewerkschaften und nicht zuletzt dieser Sisters e.V. machen nichts anderes. Hier von "Verfilzung" zu sprechen, Menschen wie Stephanie Klee als Dunkelfrauen darzustellen ist unseriös. Im Grunde bedient man sich hier der Unterstellung, ein Betreiber sei von vorneherein ein Krimineller.

 

Typisch für die Argumentation dieser Sisters e.V. ist das Hantieren mit frei erfundenen Zahlen (ich habe eine Reihe dieser sogenannten "Studien", z. B. von dem berüchtigten Heidelberger Professor Dreher im Detail gelesen, das akademische Niveau ist bestürzend) und mit singulären Beispielen, wobei in der Regel auf diesen traurigen Fall "Huschke Mau" zurückgegriffen wird, mangels einigermaßen repräsentativer Untersuchungen. Das alles ist als Grundlage irgendwelcher Bewertungen oder gar Politikberatung vollkommen unzureichend. Es handelt sich um reine Agitation mit hohem Anteil an Eigeninteressen: Sisters e.V. ist für die Personen, die dahinter stehen, eine Einkommensquelle, wohl die einzige.

 

Wenn Diskussionsteilnehmer solchen Artikeln wie dem im Thread "Bordell Deutschland" zitierten SPIEGEL-Bericht auf den Leim gehen, will ich mich schon wehren - auch mit deutlichen Worten!

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Es ist zwar relativ sinnlos mit einem Protagonisten zu diskutieren, der seine "Fakten" überwiegend aus der BILD, SPON ud dem mit Zwangsgeld finanzierten ZDF bezieht, aber man muss einfach mal feststellen, dass die Sexworkerverbände und deren Mitglieder ehrenamtlich unter Selbstausbeutung ohne grössere Finanzierung (am Anfang reine Eigenmittel und ein paar Sachspenden wie Rechner, Bildschirm von Mitgliedern) operiert haben und operieren.

Auf der anderen Seite arbeiten bezahlte und in Volksverdummung geschulte Profis.

Die Helferindustrie arbeitet ohne jegliche Skrupel. Wenn die Sandra Norak (inzwischen auch Sister) echt ist, dann haben die überwiegend christlichen Helferorganisationen mit der offenen "Vorführung" des Opfers diesem einen Bärendienst erwiesen u.U. ein junges Leben und Karriere zerstört.

Zwei der früheren "Opfer" sind aufgeflogen da sie nie in der Prostitution tätig waren. Eine der beiden hatte auf ihrer Homepage dummerweise offen dafür geworben für Interviews ud TV gerne Aufträge für "Rollenspiele" gegen Geld zur Verfügung zu stehen.

Man hat diese dann wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen und dann später Mau/Schon an die "Front gebracht.

 

Wer jetzt z.B. Stefanie Klee, Johanna, Undine und andere entweder persönlich kennt oder sich ein bisschen mehr informiert hat, wird feststellen, dass man garnicht weiter von der sogenannten (kriminellen) Betreiberlobby entfernt sein kann.

Man unterstellt ihnen, sie seien selbst quasi Bordellbetreiber (Spiegel nennt das Arbeitgeber). Fakt ist, dass sie kleine Dominastudios betrieben haben und evtl. noch betreiben, wo sie die Räumlichkeiten und Kosten mit (wenigen) Kolleginnen teilen. Stefanie Klee ist für mich insb. wg. ihres sozialen Engagements auf mehreren Ebenen eh über jeden Zweifel erhaben.

 

Wenn man das jetzt auf Escort bezieht, dann sind alle Agenturen böse Betreiber, egal wie seriös sie ihr Gewerbe betreiben ...

 

Nach dem neuen Gesetz fallen dann unter Betreiber (ausbeutende Prostitutionslobby)

auch Independents, die Duos anbieten, dasselbe gilt auch für Damen die sich eine Arbeitswohnung teilen und gegenseitig auf sich aufpassen. Sie müssen ab1.1.18 eine Konzession beantragen und müssen sich dann schon fragen, ob sie im BesD oder einem Unternehmerverband besser aufgehoben sind.

 

P.S.: Sehr viele kleine und grössere Agenturen, Bordelle und Clubs sind ehrenwerter und seriöser als die zwanghafte Rettungsindustrie.

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Man kann als Sexworker Verband nur dann Vertrauen zurückgewinnen, wenn man die Vergangenheit sauber aufarbeitet und dazu steht. Ein weiteres Leugnen, obwohl Beweise vorliegen, wirft da eher ein weiteres schlechtes Licht auf die Verbände.

 

Und es ist auch nicht hilfreich, mit Hinweis auf andere Organisationen, von den eigenen Problemen abzulenken....:zwinker:

 

@ alfder: Ich habe dir sauber und sachlich mehrere falsche Behauptungen in deinen Beiträgen im anderen Thread nachgewiesen. Dass du hier immer noch vollmundig agierst ist schon erstaunlich....

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Da du mich mit alfder entgegen meiner Signatur ansprichst, nehme ich an, dass ich dich zukünftig mit lolo ansprechen darf.

 

Ich habe weder Zeit, noch Lust deine sogenannten Beweise zu pulverisieren, obwohl das relativ leicht wäre. Achte einfach mal auf den Zustimmungsgrad für deine Pamphlete hier im Forum.

 

Nach deinen unqualifizierten Rundumschlägen gegen alles was dir gegen deinen BILD ungsbürgerlichen Strich geht, möchte ich dich darauf hinweisen dass es noch weitere Organisationen gibt, denen du einen mitgeben oder einschenken kannst.

 

Neben den ganzen ehrennamtlichen Beratungsstellen wie Hydra, Madonna etc.etc.

wäre da noch der deutsche Juristinnen-Bund, die deutsche Aidshilfe und Amnesty International, die nicht genau DEINE Meinung vertreten.

 

Es könnte schon fast der Eindruck entstehen, dass du von Sisters und Co. gesponsert wirst und damit deine Escort- und Musen-Dates finanzierst. Ich sagte Eindruck! Nicht meine Meinung, aber wenn es tatsächlich so wäre, wäre auch ich käuflich :clown:

 

Zum Schluss, weil ich weiss dass du ein Schiller(nder) Fan bist:

 

»Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!«

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 16:03 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:59 Uhr ----------

 

 

@ alfder: Ich habe dir sauber und sachlich mehrere falsche Behauptungen in deinen Beiträgen im anderen Thread nachgewiesen. Dass du hier immer noch vollmundig agierst ist schon erstaunlich....

 

Solange die Forenadministration freie Meinungsäusserung zulässt und DU hier nicht Moderator bist, nehme ich mir die Freiheit Lügen, Fakenews und Beleidigungen von tollen Menschen zu kommentieren.

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Ich habe weder Zeit, noch Lust deine sogenannten Beweise zu pulverisieren, obwohl das relativ leicht wäre.

 

.

 

Du nimmst dir soviel Zeit für deine persönlichen Angriffe, da sollte doch mal eine sachliche Entgegnung möglich sein...also mach mal...ich freue mich auf dein "pulverisieren"....:smile:

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Werter Lolo,

Es ist nicht mein Job, mich gegenüber Ignoranten zu verteidigen. Es ist mir völlig klar, dass es hier nur DEINE Meinung geben darf, die du mit "Beweisen" aus BILD, ZDF und SPON erhärten willst.

Recherche und Meinungsbildung sieht für mich anders aus ...

Warst du schon mal auf einer SexworkerInnen Veranstaltung? Kennst du auch nur eine Sexworkerin persönlich? Dabei meine ich nicht die, die du gebucht hast ...

 

Hier noch etwas zum Nachdenken, viele werden es auch ohne Erklärung verstehen:

 

Wenn ich einer psychiatrischen Klinik eine Umfrage mache, wer psychische Probleme hat, werde ich auf eine grosse Prozent-Zahl kommen, die psychische Probleme haben. Wenn man bei einer Beratungsstelle nachfragt, ist anzunehmen, dass diese überwiegend mit Problemfällen zu tun hat ...

 

P.S.: Wenn ich heute eine Dokumentation GEGEN Prostitution veröffentichen möchte, dann wende ich mich vertrauensvoll an EMMA, Kofra und die Sisters. Da bekomme ich dann innerhalb kürzester Zeit fertiges Filmmaterial und Textbausteine z.B. dieses unsäglichen Kommissars, der seit Jahren gebetsmühlenartig immer das Gleiche erzählt. Incl. der filmischen Abfallprodukte aus Rumänien, die früher dem Schnitt zum Opfer gefallen sind.

 

Frauen wie Constabel und Co. KG haben sich doch längst von der praktischen sozialen Arbeit verabschiedet und verkaufen sich für das schwedische Modell. Vielleicht einmal im Monat medienwirksam eine warme Suppe im la Strada ausgeben, reicht mir persönlich nicht für soziales, ehrliches Engagement.

 

Der Filmchenmacher von Bordell Deutschland gibt doch offen zu, dass er nach seinen "Recherchen" auch für das Verbot der freiwilligen Prostitution ist. Was hat das dann bitte noch mit objektiver Berichterstattung zu tun.

 

Das Gesetz wurde mit banalen Bildern und "einfacher Sprache" durchgewunken:

Es ist in Deutschland schwieriger eine Pommmesbude zu eröffnen als ein Bordell.

 

Was muss man da noch wirklich recherchieren, wenn sich der Erfolg auch mit Stammtisch-Sprüchen und Worthülsen einstellt.

bearbeitet von Spring
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Es ist in Deutschland schwieriger eine Pommmesbude zu eröffnen als ein Bordell.

 

Den Spruch haben die Befürworter des ProstSchG sogar im Bundestag vorgetragen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie solche rhetorischen Kunststückchen wirken. Unkritische Betrachter nehmen mit:

 

1. Es ist nicht richtig, dass die Eröffnung eines Bordells leichter ist als die Eröffnung einer Pommesbude. (Warum? Diese Frage ist überblendet)

2. Die Eröffnung eines Bordells muss umgehend erschwert werden. (Bedarf auch keiner weiteren Begründung)

3. Die Eröffnung einer Pommesbude sollte auf keinen Fall erleichtert werden. (Auch diese Frage - also die Frage, ob Unternehmensgründungen in Deutschland nicht durch Überbürokratisierung erschwert werden im Vergleich etwa zu den USA - ist sofort ausblendet)

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Originalton Schwesig mit der Pommesbude

 

[ame]

[/ame]
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Glück gehabt. Ich habe gar keine Pommes Bude. Gott sei Dank escorte ich und kann mich inzwischen ganz gut mit der neuen Rechtslage gewöhnen. So schlimm ist das alles gar nicht.

 

Also immer Kopf hoch und keine unnötige Panik wenn es kommt. Wie beim blasen quasi

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The 3 F rule:

"If you don't feed me, fuck me or finance me, your opinion on me doesn't really matter."

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Das freut mich natürlich für dich, Anne, dass du das entspannt sehen kannst. Es gibt aber unzählige Frauen, für die das ein Problem ist.

Aus diesen Gründen schliessen zum 1.1. ganze Agenturen ...

 

Ein richtiges Problem gibt es für alle, wenn die AbolitionistInnen bei uns das nordische Modell durchgesetzt haben. Da sind wir bei der derzeitigen einseitigen Medienkampagne nicht mehr weit davon entfernt.

Das Modell macht auch keinen Unterschied zwischen HC Escort und Strassenstrich.

Das Schwedische Modell ist auch eine dringende Empfehlung der EU.

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Glück gehabt. Ich habe gar keine Pommes Bude. Gott sei Dank escorte ich und kann mich inzwischen ganz gut mit der neuen Rechtslage gewöhnen. So schlimm ist das alles gar nicht.

 

Also immer Kopf hoch und keine unnötige Panik wenn es kommt. Wie beim blasen quasi

 

Tja....es gibt auch Leute, die verdienen mit Panik machen Geld bzw. basiert die Geschäftsidee auf der Panik von Anderen....

 

Vor allem ist es ja auch völlig logisch, dass die Regierung mit viel Aufwand ein neues Gesetz auf den Weg bringt (ProstSchG) um es gleich wieder zu kippen....:lach: Aber das schwedische Modell eignet sich natürlich hervorragend als Gespenst zur Panik mache. Zum Glück fällt da keiner mehr drauf rein....:zwinker:

 

Auch die ZDF Reportage hat aufgezeigt, dass die Regierung voll hinter dem neuen Gesetz steht und grossen Abstand nimmt zum schwedischen Modell. :smile:

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Tja....es gibt auch Leute, die verdienen mit Panik machen Geld bzw. basiert die Geschäftsidee auf der Panik von Anderen....

 

 

Wer? Wen meinst du damit? Mal Butter bei die Fische ...

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