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Anubis

Vermeidung von Zwang und Ausbeutung. Wie?

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Aus aktuellem Anlass, weils in einem anderen Thread mal wieder hoch hergeht wollte ich den Versuch unternehmen, die Sache auf konstruktive Fuesse zu stellen. Ich fuerchte zwar, dass das nichts werden wird, aber versuchen kann mans ja mal.

 

Ausbeutung, Zwang, Zuhaelterei. Die unschoenen Begleiterscheinungen der Prostitution. Unabhaengig davon, in welchem Ausmass das auftritt sind sich wohl (fast) alle einig, dass das ein Problem darstellt.

 

Wie koennte man dem beikommen? Tun wir mal so als haetten wir die Macht, ein Regelwerk nach unserer Vorstellung aufzustellen. Finden wir eines, das das Problem aus der Welt schafft?

 

In der Diskussion sehe ich bislang folgende Ansaetze:

 

- Kunden - macht die Augen auf (worauf genau achten?)

- Kunden - vermeidet die billigen Angebote

 

Mir persoenlich baut das zu sehr auf die Bereitschaft aller Kunden, mitzuziehen. Ich glaube nicht an diese Bereitschaft der Masse.

 

Mein Vorschlag (nicht nur meiner uebrigens), um mal den Anfang zu machen: Wir fuehren eine amtliche Registrierung fuer die Damen ein. Fuer diese Registrierung muss die Dame eine Arbeitserlaubnis vorlegen und anhand zu bestimmender Kriterien glaubhaft darlegen koennen, dass sie selbstbestimmt arbeiten kann. Jeder Club, jedes Bordell, jede Agentur darf nur Damen mit verifizierter Registrierung in seinen Raeumen arbeiten lassen, bzw. vermitteln. Bei Verstoss harte Strafen, bis zur Schliessung. Kunden duerfen nur Dienste von Damen in Anspruch nehmen, die eine (nicht offensichtlich gefaelschte) Registrierung vorlegen koennen. Auch hier: bei Verstoss Bestrafung des Kunden.

 

Also, liebe erhitzte Gemueter: Welche Ideen habt Ihr, die zur Loesung des Problems "Ausbeutung, Zwang, Zuhaelterei" in der Prostitution beitragen? Bitte beschraenkt die Gedanken nicht nur auf Escort. Das ist nur ein klitzekleiner Teil der Prostitution.

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Eine zwar eher destruktive Antwort (weil ich selbst keinen sinnvollen Lösungsansatz habe) aber ich fürchte dein Vorschlag wäre in etwas so "erfolgreich" wie die Alkoholprohibition in den USA in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Die Folge war in erster Linie eine Kriminalisierung des Alkoholkonsums mit ganz üblen Folgen.

 

 

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-


................

Ironie ist der Schild und das Schwert des Geistes -

Esprit, Humor und Empathie hingegen die Fingerabdrücke der Seele

 

und dennoch: "wehe dem, der wehe tut ..." עין תּחת עין ajin tachat ajin

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Eine zwar eher destruktive Antwort (weil ich selbst keinen sinnvollen Lösungsansatz habe) aber ich fürchte dein Vorschlag wäre in etwas so "erfolgreich" wie die Alkoholprohibition in den USA in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Die Folge war in erster Linie eine Kriminalisierung des Alkoholkonsums mit ganz üblen Folgen.

Glaube ich nicht. Da gibts doch ganz erhebliche Unterschiede. Schliesslich ist keinesfalls davon die Rede, Prostitution zu verbieten. Und selbst das geht, siehe Schweden. Dort kam es auch nicht zu mit der Prohibition vergleichbaren Folgen.

 

Aber nochmal meine Bitte: Konstruktiv! Wenn mein Vorschlag schlecht ist, meinetwegen. Wie gehts besser?

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jeder kunde sollte wissen, dass die effektive bekämpfung der zwangsprostitution die voraussetzung für die legalität des paysex darstellt.

deshalb sollten gerade die freunde des paysex daran interessiert sein, jede art von zwangsprostitution zur anzeige zu bringen.

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Anubis den Vorschlag hattest Du ja vor einiger zeit schonmal im Forum gemacht, also das mit dem anmelden usw. - ansich keine schlechte Idee, keine Frage, aber kriminelle Banden/Zuhälter haben oft keine offiziellen Club, das sind oft Wohnungen, usw. - die Überprüfung aller paysex Wohnungen dürfte ein Aufwand sein, der dem Staat zu teuer und zu zeitaufwendig ist.

 

Man sollte auch nicht grundsätzliche günstige Paysexangebote meiden, aber sich bei extrem günstigen Angeboten Gedanken machen, ob da evtl. keine freiwillige Arbeit dahinter steckt.

 

Natürlich verdient man im Ostblock weniger und es ist für die Damen hier teils gutes Geld, aber bei gewissen Preisen sollte man schon eher die Finger davon lassen, ich sehe einen Unterschied darin, ob man 50EUR in einem Club ausgibt für 1h, oder 99 EUR für egal wie lange und egal wie oft und nach eigener Recherche darf man teils sehr wohl 6h mit der gleichen Dame es "ausnutzen" und das ist für mich einfach Zwang - sorry.

 

Hier im Forum tritt das ja gar nicht so auf, aber es gibt genügend Foren, wo Männer ganz stolz berichten, das die Dame geheult hat beim Sex und er sie für 20 EUR richtig schön lange durchgenommen hat usw.

 

Und solche Männer verurteile ich, das meinte ich auch beim anderen Thema, ich verurteile bestimmt nicht Männer, denen Escort zu teuer ist und die in Clubs usw. gehen.

 

Eine Lösung weiß ich leider leider nicht, außer das man mit etwas offeneren Augen durch die Paysexwelt gehen sollte und gewisse Dinge nicht unterstützen sollte.


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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Anubis den Vorschlag hattest Du ja vor einiger zeit schonmal im Forum gemacht, also das mit dem anmelden usw. - ansich keine schlechte Idee, keine Frage, aber kriminelle Banden/Zuhälter haben oft keine offiziellen Club, das sind oft Wohnungen, usw. - die Überprüfung aller paysex Wohnungen dürfte ein Aufwand sein, der dem Staat zu teuer und zu zeitaufwendig ist.

Deswegen muss es fuer den Kunden gefaehrlich werden, solche Angebote einfach unbedarft wahrzunehmen. Aber ob es wirklich so unmoeglich ist, alle Angebote zu kontrollieren? Die muessen ja schliesslich auch oeffentlich werben um Kunden zu bekommen, d.h. man kann sie recht leicht ausfindig machen. Ich denke mal in einer mittleren Stadt muesste man dafuer nicht mal einen Beamten vollzeit damit beschaeftigen. Der waere durch eine maessige Gebuehr fuer die Registrierung leicht zu finanzieren.

 

Hier im Forum tritt das ja gar nicht so auf, aber es gibt genügend Foren, wo Männer ganz stolz berichten, das die Dame geheult hat beim Sex und er sie für 20 EUR richtig schön lange durchgenommen hat usw.

Hm. Hab ich bis jetzt nicht gelesen. Aber sind nicht gerade solche Maenner ein Beweis dafuer, dass Selbstverantwortung der Kunden eben nicht die Loesung ist? Glaubst Du, die handeln nur aus Unwissenheit so? Ich glaube eher denen ist das scheissegal.

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Natürlich ist es denen scheiß egal, aber wenn die, denen es nicht scheißegal ist, es zumindest nicht unterstützen, dann ist es besser, als gar nichts zu tun.

 

Und glaub mir in anderen Foren gehts noch ganz anders ab, lese da schon nicht mehr, so beschämend finde ich das, da ist die Frau nur noch: "das Loch" "Fickmatratze" usw.

 

Und genau die berichten dann eben oft stolz von Flatrate Clubs und von 20 EUR Angeboten usw., -

 

Eine Lösung gibt es leider nicht, also zumindest keine die 100% greift - selbst wenn Prostitution komplett verboten wäre, es gibt immer Mittel und Wege und wie Atlan schon sagte, oft wird es nur noch schlimmer.

 

Ich wäre zumindest skeptisch bei gewissen Angeboten und würde es dann eher lassen.


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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Anubis,

 

Noch eine kleiner Vorschlag, deine Denkweise finde ich nicht verkehrt, aber warum so kompliziert?

 

Männer können doch einfach den Pass von einer Frau verlangen, wo sie sich nicht sicher sind. Denn muss eine jeder bei sich tragen oder zur Hand haben.

Kann sie ihn nicht zeigen, kann es ein erstes Zeichen sein, das sie`s nicht freiwillig macht.

Denn ausländische Frauen, die unter Zwang arbeiten, besitzen keine Papiere. Die werden ihnen weggenommen, so das sie nicht flüchten können.

Dann ganz ruhig , Hilfe anbieten und genau hinschauen wie die Frau reagiert. Viele Frauen, die unter Zwang stehen, werden diesen kleinen Faden aufnehmen wollen.

 

Was entscheidend ist, das ruhige und besonnende Handeln des Gastes. Keine Aufmerksamkeit erregen. Und sofort, zur nächsten Behörde.

 

Aber stimmt, auch das ist nicht realisierbar. Dafür haben viele Männer zu viel Angst sich selber als Freier zu outen.

 

Mfg

Katrina

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Und glaub mir in anderen Foren gehts noch ganz anders ab, lese da schon nicht mehr, so beschämend finde ich das, da ist die Frau nur noch: "das Loch" "Fickmatratze" usw.

Interessehalber: Wo? Ich lese im BW7 und hier. In Beiden wuerden die Autoren solcher Berichte in der Luft zerrissen.

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Jeder Kunde hat die Möglichkeit, mündige Entscheidungen zu treffen. Aber nur wenige tun es, wie wir auch in der KFC-Diskussion merken.

 

Wer bereit ist, sein Hirn mal kurz anzuwerfen, dem wird auch ohne abschreckende Bilder klar sein, dass sich bestimmte Leistungen unter würdigen Bedingungen erst ab einem gewissen Preisniveau erbringen lassen.

 

Aber in diesem Forum dürfte wohl so gut wie kein Freier erreicht werden, der vor diesen Problemen wirklich die Augen verschließt.

 

Deshalb, was könnte man tun?

 

Anubis Vorschlag der Registrierung ist grundsätzlich nicht schlecht. Vor allen Dingen hat eine Registrierung - die einen Marktzutritt erlaubt - für mich erst mal nichts mit einer Prohibition - die einen Marktzutritt verbietet - zu tun.

 

Auf der anderen Seite wird es aber viele Prostituierte geben, die eine amtliche Registrierung aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Und damit wieder in die Illeglität getrieben werden, in der Ausbeutung, Zwang, Zuhälterei meist die übelste Ausprägung erreichen.

 

Es müsste ja nicht ein Amt sein, der Staat wird für eine solche Marktregulierung eigentlich nicht benötigt. Eine Registrierung kann auch durch nicht-staatliche Organisationen erfolgen, die Einhaltung durch eine nicht-staatliche Stelle überprüft werden und erst bei Verstößen kommen über die Strafverfolgung staatliche Organe ins Spiel. Dieses "Qualitätssiegel"-Prinzip wird in verschiedensten Branchen erfolgreich verwendet.

 

Aber es kostet Geld, egal, ob es privatwirtschaftlich oder staatlich organisiert wird. Und damit erst mal zu steigenden Preisen führen wird. Andererseits könnte eine gerechtere Verteilung der Paysex-Einnahmen zu Gunsten der Prostituierte und zu Lasten des Zuhälters dazu führen, dass sich das Preisniveau wieder reguliert. Die Rolle des Zuhälters wird weniger wichtig werden, wenn die Kriminalität im Paysex und seinem Umfeld abnimmt.

 

Somit hätten wir die Anbieterseite etwas beleuchtet. Für mich ist aber der größte Hinderungsgrund der Wunsch der Freier, unerkannt zu bleiben. Dieser Wunsch wird sich nie ändern. Und damit kann man auf die Unterstützung der Masse der Kunden nicht bauen.


F CK

all I need is U

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Noch eine kleiner Vorschlag, deine Denkweise finde ich nicht verkehrt, aber warum so kompliziert?

Weil die Registrierung nicht notwendigerweise den Namen oder die Adresse der Dame enthalten muss. Die muss nur vom Amt authentifizierbar sein, das geht auch ohne Namen.

 

Ich bin sicher, Ihr Frauen wuerdet den wenigsten Kunden Eure Paesse zeigen wollen...

Was entscheidend ist, das ruhige und besonnende Handeln des Gastes. Keine Aufmerksamkeit erregen. Und sofort, zur nächsten Behörde.

 

Aber stimmt, auch das ist nicht realisierbar. Dafür haben viele Männer zu viel Angst sich selber als Freier zu outen.

Das muesste anonym gehen (was auch nicht ohne Probleme ist). Zumindest aber so, dass man nicht befuerchten muss, dass zuhause eine amtliche Vorladung hereinflattert.

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Anubis Du hast nen Pager

 

@ Claus, da hast Du Recht, ich würde mit demonstrieren, mit helfen, aber nicht jede hat sich geoutet bei Familie+Freunden und könnte vollen Einsatz geben, aber Du hast recht nur auf den Kunden schieben geht nicht.


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Auf der anderen Seite wird es aber viele Prostituierte geben, die eine amtliche Registrierung aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Und damit wieder in die Illeglität getrieben werden, in der Ausbeutung, Zwang, Zuhälterei meist die übelste Ausprägung erreichen.

Was koennte ein Grund fuer eine Frau sein, sich nicht zu registrieren obwohl sie es koennte? Jetzt abgesehen davon, dass sie einen Zuhaelter hat, der sie nicht laesst... Um dem zu begegnen muss es halt auch fuer den Freier strafbar sein, Dienste einer Frau ohne Registrierung in Anspruch zu nehmen, das waere dann die andere Seite. Ohne die gehts nicht.

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Anubis Du hast nen Pager

Hm, ich seh nix. Bin aber auch kein Premium'ler. Vielleicht kann ich gar nimmer pagen...

 

Doch, lesen kann ichs. Antworten aber nicht...

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[...]

Männer können doch einfach den Pass von einer Frau verlangen, wo sie sich nicht sicher sind. Denn muss eine jeder bei sich tragen oder zur Hand haben.

Kann sie ihn nicht zeigen, kann es ein erstes Zeichen sein, das sie`s nicht freiwillig macht.

Denn ausländische Frauen, die unter Zwang arbeiten, besitzen keine Papiere. Die werden ihnen weggenommen, so das sie nicht flüchten können.

Dann ganz ruhig , Hilfe anbieten und genau hinschauen wie die Frau reagiert. Viele Frauen, die unter Zwang stehen, werden diesen kleinen Faden aufnehmen wollen.

 

Was entscheidend ist, das ruhige und besonnende Handeln des Gastes. Keine Aufmerksamkeit erregen. Und sofort, zur nächsten Behörde.

 

Aber stimmt, auch das ist nicht realisierbar. Dafür haben viele Männer zu viel Angst sich selber als Freier zu outen.

 

Mfg

Katrina

 

Unabhängig davon, wieviel Angst ein Man davor hat, sich zu outen, welche Handhabe sollte er haben, sich den Pass zeigen zu lassen? Wenn mich jemand nach meinem Pass fragt, der kein (Zivil-)Polizist oder Grenzschützer ist bzw. meinen Pass nicht zu Meldezwecken (Hotelerie) oder zur berechtigten Feststellung meiner Identität (z.B. als Unfallbeteiligter oder bei bargeldloser Zahlung) benötigt, dann zeige ich ihn nicht.


F CK

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Kein Konsument hat Anspruch darauf, den Pass einer Sexworkerin zu sehen, ebensowenig wie die Sexworkerin Anspruch hat, den Pass des Kunden zu sehen. Paysex erfolgt in der Anonymität, beide haben einen Anspruch darauf, dass diese Anonymität gewahrt wird. Das ist ein eherner Grundsatz im Paysex und gehört zum Einmaleins eines Escorts.

 

Bin ich jetzt hier der Einzige der etwas sagt?

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Anubis müsste aber da sein, wenn nicht schreib bitte ne PN, dann antwort ich Dir da.

 

Die Passsache finde ich auch etwas krass, denn ich würde auch niemals meinen Pass zeigen, ok ich arbeite nicht in einem Club, aber könnte ja trotzdem gewungen werden...nur meine privaten Daten/Pass geht nun wirklich keinen Herrn dann etwas an....und ich denke das dies schwierig werden wird, zumal wenn sie dann ihn zeigt ist die Stimmung trotzdem kaputt, oder?


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Bin ich jetzt hier der Einzige der etwas sagt?

Koennte man nicht so sehen.. oder wie meinst Du das?

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also ihr habt wirklich absurde ideen. ich würde mich weder freiwillig registrieren lassen, damit der staat ein auge auf mich hat noch würde ich jemals einem gast meinen pass zeigen. das ist reichlich realitätsfremd.

 

die registrierung würde zu noch größeren schwierigkeiten führen, als man so schon hat. denkt zum beispiel an krankenversicherungen, die lt. alina für damen, die sich als prostituierte outen, nicht greifen. das ist nur ein beispiel, es gibt noch viel mehr. die gesellschaftliche ächtung ist nämlich überall zu spüren, wenn man sich so outet.

 

und ich lege gesteigerten wert darauf, daß ich gegenüber meinen gästen anonym bleibe. ich will die escorts mal sehen, die ihren gästen zuerst ihren pass zeigen.

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Unabhängig davon, wieviel Angst ein Man davor hat, sich zu outen, welche Handhabe sollte er haben, sich den Pass zeigen zu lassen? Wenn mich jemand nach meinem Pass fragt, der kein (Zivil-)Polizist oder Grenzschützer ist bzw. meinen Pass nicht zu Meldezwecken (Hotelerie) oder zur berechtigten Feststellung meiner Identität (z.B. als Unfallbeteiligter oder bei bargeldloser Zahlung) benötigt, dann zeige ich ihn nicht.

 

Tyler D.

 

Ich rede auch nicht, von euch Männern.

 

auch muss sie ihre Daten nicht preisgeben, einfach nur zeigen das sie einen Pass hat.

 

Wie gesagt, es ist auch keine Lösung, aber ein Anfang.

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Was koennte ein Grund fuer eine Frau sein, sich nicht zu registrieren obwohl sie es koennte? Jetzt abgesehen davon, dass sie einen Zuhaelter hat, der sie nicht laesst... Um dem zu begegnen muss es halt auch fuer den Freier strafbar sein, Dienste einer Frau ohne Registrierung in Anspruch zu nehmen, das waere dann die andere Seite. Ohne die gehts nicht.

 

Eine grundsätzliche Abneigung gegen Staatliche Stellen aufgrund von negativen Erfahrungen als Prostituierte in der Vergangenheit. Dürfte es nicht zu selten geben.

 

Steuerliche Gründe, da das Prüfungsrisiko durch das Finanzamt zunimmt.

 

Beides halte ich für realistische Gründe, die Frauen davon abhalten werden. Lucy hat in der Zwischenzeit meine Einschätzung dankenswerterweise bestätigt.

 

Deinen letzten Satz halte ich für die richtige Konsequenz.


F CK

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...da hast Du Recht, ich würde mit demonstrieren, mit helfen, aber nicht jede hat sich geoutet bei Familie+Freunden und könnte vollen Einsatz geben, aber Du hast recht nur auf den Kunden schieben geht nicht.

 

Der Wunsch, als Sexworker (und natürlich auch als Kunde) anonym zu bleiben, ist legitim. Nicht selten ist dieser berechtigte Anspruch auf Wahrung der Anonymität das Druckmittel in der Zwangsprostitution. Da bedürfen Sexworker des besonderen Schutzes, durch den Gesetzgeber und die Behörden.

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