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  1. Kleine Pause von der Pause mit einer kurzen erotischen Geschichte! Miquel blickte über den Platz vor seinem Kanzleifenster und genoss die Schönheit seiner Heimatstadt. Die beiden Typen die schon den ganzen Tag vor seiner Kanzlei im Schatten im Auto hockten hatten seine Aufmerksamkeit erregt, aber er hatte durch die Arbeit des Tages die Jungs vergessen. Gut gelaunt machte sich Miquel auf den Heimweg, er hatte sein Sakko geschultert und seine Aktentasche im Büro stehen lassen, denn er wollte noch einen Absacker bei Martinez nehmen, oder evtl. auch zwei. Er trat vor die Kanzlei, als im ein sack übergestülpt wurde und er unsanft auf dem Rücksitz, so glaubte er, abgeworfen wurde. Ein leichter Schlag auf den Hinterkopf betäubte ihn nicht ganz, aber er dämmerte weg und merkte nicht wie lange die Fahrt ging. Er wachte wieder auf und der Sack wurde ihm vom Kopf genommen. Er schaute aus dem Auto und erkannte eine ihm wohlbekannte Bar. Sein Magen verkrampfte sich und die Erinnerung an die ca. 30 SMS von Beatrix fielen ihm wieder ein, er hatte auf keine geantwortet und er konnte sich vorstellen was die Showeinlage der beiden grobschlächtigen Typen zu bedeuten hatte. Sie schubsten ihn aus dem Auto und er wurde mit einem kräftigen Stoß in das Innere der Bar befördert. Er fiel hin und landete vor einem der Barhocker, er sah nach oben und sah Beatrix. Sie hatte einen Drink in der Hand und lächelte ihn an. Miquel lächelte zurück. Dann bekam er einen Tritt in die Seite von einem der Typen und Beatrix kippte ihm lauwarmen Champagner ins Gesicht. Noch ein Tritt von einem der Typen ließ Miquel aufstöhnen und er rollte sich zusammen. Die Typen verließen die Bar, die Klimaanlage vermischte sich mit chilligen Barklängen und Beatrix stand über ihm. Ihre kurzen blonden Haare verstärkten ihren sonnengebräunten Teint den sie sich bei ihrer Tour durch Südamerika zugelegt hatte. Er bekam noch einen Schuss lauwarmen Champagner über sein Gesicht gekippt. Dann hörte er Beatrix leise sagen „Na du kleiner verschissener Anwalt, warum meldest du dich nicht bei mir?“ Dann trat sie zu, ihre Schuhe trafen ihn an einer empfindlichen Stelle und er musste tief Luft holen. Sie drehte sich weg und nahm in einem der tiefen Sessel Platz, spreizte ihre Beine und steckten ihren Finger erst in das Glas mit Champagner in ihrer Hand und dann verschwanden die Finger in ihr. Sie zog sie raus und lutsche dran. „Früher mochtest du den Geruch meiner Champagnerfinger mit dem besonderen Charme meiner Muschi vermischt, und heute kannst du noch nicht einmal auf eine von 38 SMS antworten – Du Arsch“, wobei das – Du Arsch – verdammt laut aus ihr herausbrach und ihre Brüste zum Beben brachten. Eigentlich geile Titten dachte sich Miquel trotz der Schmerzen im Unterleib, er dachte aber auch an die verdammten 38 Aufforderungen sich bei ihr zu melden und seine Sturheit dies nicht zu tun. Er versuchte sich aufzurichten, aber Beatrix machte einen schnellen, unerwarteten, Satz nach vorne und trat gegen seine Schulter. Er taumelte zurück und landete auf dem Rücken. „Was soll der Quatsch, hast du dir im Urwald den Rest des Verstands weggesoffen und machst jetzt einen auf Kill Bill oder was?“, der heftige Schlag in sein Gesicht machte ihm klar, dass sie diese Frage als überflüssig ansah. „Ich habe mir nichts weggesoffen, und wenn bist du es nicht gewesen, der es ab und an ganz geil fand, wenn ich etwas willenloser gewesen bin!“. Miquel verzog das Gesicht als sie die letzten Worte herauspresste und dabei mit ihren Schuhen seine Magengrube beehrte. Beatrix setzte sich wieder hin, sie nahm zwei Finger und spielte an sich herum. Miquel konnte aus seiner Lage dem Schauspiel zusehen und konnte sich gegen eine leichte Erregung zwischen seinen Lenden nicht wehren. „Gefällt dir wohl was du siehst? Willst du mal kosten?“ Er richtete sich auf und ging auf Beatrix zu. „Trix, ich weiß wie gut du schmeckst, dein Angebot ist sehr verlockend, aber ich habe jetzt nach der Einlage mit den Tritten und dem Champagner im Gesicht wenig Lust auf Spielchen. Außerdem haben wir unsere kleine Spielerei doch beendet und es ist für uns beide o.k. gewesen. Also was soll der Mist hier?“ Beatrix richtete sich auf und ihre Handfläche klatschte mit einem lauten Patsch auf seine Wange. Dann ließ sie das Glas in ihrer hand fallen, machte einen Schritt auf Miquel zu und presste seinen Kopf in ihre Richtung und begann ihn zu küssen. Miquel versuchte sich zu wehren, aber ihre Zunge hatte viel Kraft und bahnte sich den weg in seine Mundhöhle. Sie hielt ich fest und sobald er einen Schritt weg von ihr machen wollte, drückte sich auf eine der Stellen die ihre Schuhe vorbereitet hatten. „Du Penner, ich habe dich rausgeschmissen, damit ich meine Tour machen kann, sonst wäre ich wegen dir hier hängengeblieben. Dann schreibe ich dir und du antwortest nicht. Verdammt, du hast mich mit deinem Ding so geil gemacht, ich musste dich wiedersehen, und was machst du? Mich ignorieren! Aber nicht mit mir!“ Ihre Stimme wurde immer schriller, sie weinte fast, dann eine erneute Kussattacke, und als Dreingabe noch eine Backpfeife. Miquel setze sich auf einen der roten Sessel, dachte an früher als er hier mit den Mädels Spaß hatte und sie das erste Mal die Bar betreten hatte. Es hatte nicht lange gedauert und sie hatte sich zu ihnen gesetzt, leicht angetrunken, gut riechend und mit wundervollen Lippen. Er hatte bald bemerkt, dass ihre Hände sich an ihrer Muschi rieben und als sie gemerkt hatte, dass er es realisiert hatte, steckte sie ihm einen der Finger, nach dem sie ihn in Champagner getaucht hatte, in den Mund. Es hatte einfach nur geil geschmeckt und er folgte ihr damals auf die Toilette. Sie hatte den Rock gehoben und nach seinem Teil gegriffen, es an ihren muschifeuchten Händen gerieben und ihn dann in sich aufgenommen. Miquel hatte damals keine Chance gehabt dieser geilen und sich nehmenden Frau zu entziehen. Es zog in von diesem Abend an immer wieder in die Bar und mehr als einmal trafen sie aufeinander, redeten und dann, je nach Laune, durfte er es ihr besorgen. Dann ging sie fort, er vögelte sich gerade und plötzlich warf sie ihn von sich herunter. Gab ihm seine Sachen und sprach nicht mehr mit ihm. Er machte einen Haken dran und genoss das Leben in all seinen Zügen. Er vergaß sie, bis zum Zeitpunkt der ersten SMS. Er schwor sich nicht auf sie einzugehen und nun saß er hier, blaue Flecken am Körper, Schmerzen im Unterleib und eine Erektion zwischen den Beinen. Sie griff zu, fest, zu fest. Öffnete seine Hose und steckte sich seinen harten Schwanz in den Mund, er lehnte sich zurück, streichelte ihr Haar und wurde unsanft in die Realität zurückgeholt als sie ihm seine Eier mit der linken Hand zusammen quetschte. Er schrie auf und sie lachte nur, blies weiter und drückte wieder zu. Miquel versuchte sie wegzustoßen, aber sie hatte zuviel Kraft und seine Kronjuwelen in der Hand. Sie löste den harten Griff ein wenig und an zu ihm hoch. „Soll ich weiter machen? Willst du in meinen Mund kommen? Oder hast du immer noch keine Lust auf mich du mieser Bastard. Meinst du ich weiß nicht, dass du nach meinem Weggang fröhlich weiter gevögelt hast und mich vergessen hast, meinst du ich weiß es nicht?“. „Ich wollte einen Schlussstrich machen und habe die schöne Zeit nie vergessen“ presste Miquel heraus. Sie hatte sein bestes Stück wieder in ihrer Höhle und bearbeitet ihn gekonnt. Sie hörte auf, lehnte sich zurück und riss sich die Bluse vom Leib, nahm seine Hand und streichelte mit ihr über ihre Brüste. „Los, streichele mich, sei zärtlich zu mir, leck mich und fick mich, nur einmal noch, ich schlage dich auch nicht mehr. Ich brauche dich und will dich jetzt!“ Miquel sah ihre großen Brüste, seine Schmerzen am ganzen Körper sagten ihm eigentlich was es für ein Irrsinn ist der hier gerade passiert und das er es lassen sollte. Er beugte sich zu ihr rüber küsste ihre festen Nippel, streichelte ihren Rücken und küsste sie. Sie schlang ihre Arme um ihn und genoss seine Zärtlichkeiten. Ihr Schoss triefte vor Freude und seine Finger drangen mühelos tief in sie ein. Jeder Vorstoß seiner Finger wurde mit einem freudigen Seufzer aufgenommen und sie presste ihre Lippen immer fordernder gegen seinen Mund. Ihr Unterleib schob sich gierig seinen Fingern entgegen und als die erste Welle ihrer Freunde sich über ihren Körper zog, presste sie seine Finger tief in sich hinein und sie biss ihm ins Ohr. Miquel spürte den Schmerz, ignorierte es aber, denn er wollte es hinter sich bringen. Sie schob seinen Kopf zwischen die Schenkel und er leckte sie bis eine weitere Welle ihre Lustgrotte sich gegen seinen Kopf schob und ihn dazu drängte mit seiner Zunge feste gegen ihren Kitzler zu drücken. Er sank erschöpft und erfüllt von Schmerzen auf die roten Sessel. Seine blauen Flecken meldeten sich pochend in seinem Hirn. Beatrix beuget sich über ihn, nahm seinen harten Freund in ihren Mund auf und leckte ihn ab, streichelte nun zärtlich seine kleinen Bälle und als er kam, nahm sie seinen heißen Saft auf und schluckte ihn runter. Danach küssten sie sich und sie forderte weitere Zärtlichkeiten ein. Er streichelte und verwöhnte sie, so wie sie es vorgab, denn er wollte keine weiteren Flecken riskieren. Er trank ihren heißen Nektar, leckte sie und diente als ihr Rittmeister. Sie sank nach dem fünften Orgasmus zufrieden auf dem Sessel zusammen, rollte sich ein und warf ihm eine Kusshand zu. Er spürte kräftige Hände an seinen Schultern und der Sack brachte Dunkelheit über ihn, ein Schlag in die Seite brachte ihm Dunkelheit und er versank in einem Meer aus Sternen. Miquel sah auf, er blickte von seinem Schreibtisch auf dem Balkon in den Sternenhimmel über Sevilla, er musste wohl über der Akte eingeschlafen sein. Er fühlte sich erschöpft und wie nach einer langen Liebesnacht, sein Handy blinkte und er sah eine SMS „Bin wieder in Sevilla, sehen wir uns? Du hast mir gefehlt – Deine Beatrix“. Miquel starrte das Handy an und machte es aus.
  2. Miquel stand erschöpft am Rande des Spielfelds seines Tennisclubs "El Cristallo". Die drei Sätze in der Nachmittagshitze hatten ihn ziemlich ermüdet. Seine Trinkflasche gab auch nichts mehr her und gewonnen hatte er auch nicht. Seine Gegnerin hatte ihn nicht vorgeführt, aber ihm ziemlich deutlich seine Grenzen aufgezeigt. Erschöpft schleppte er sich, extrem missmutig, zur Umkleide. Er wusste noch nicht wie er mit dieser Laune noch die anschließende Happy-Hour in der Tapas-Bar von Juan in der Innenstadt, glücklicherweise in der Nähe seiner Kanzlei, überstehen würde. Nach einem verloren Match, gegen eine Frau (!), hatte er keine Lust mehr auf Tapas und Wein. Er setze sich in der Umkleide kurz hin und überlegte wie er um die Runde bei Juan herumkommen könnte, aber es gab wohl keine gute Ausrede, außer der Wahrheit. Miquel zog sich aus, er fühlte sich körperlich kraftvoll und stark, aber im Kopf total leer. Plötzlich hörte er Schritte, er war doch alleine in der Umkleide und Maria und er die Einzigen die sich am Nachmittag in die Sonne gewagt hatten? Er ging weiter zur Dusche, drehte diese auf und lehnte sich mit den Händen an die Wand. Die kleine Duschkabine bot extrem wenig Platz und er hatte schon mehrmals mit dem Clubpräsidenten gesprochen, aber diese hatte die Renovierung immer abgelehnt. Das Wasser ran angenehm an ihm herunter. Da spürte er eine Hand auf seinem Rücken, er wollte sich umdrehen, wurde aber sanft, jedoch mit Nachdruck daran gehindert. Die Hände begannen ihn am ganzen Körper einzuseifen, zarte Frauenhände dies konnte er spüren, aber wessen? Die Hände seiften im die Haare ein und duschten auch alles fein säuberlich ab, dann wurde der kleine Miquel sanft von den Händen massiert und zu seiner vollen Größe gebracht. Hände legten sich über seine Augen und er wurde gedreht. Die Frau musste seine Größe haben und nun spürte er einen zarten, aber fordernden, Kuss auf seinen Lippen. Nun stand die Frau vor ihm und er erkannte Maria. Diese presste ihn nun an die Wand der Duschkabine und massierte mit ihren Pobacken seinen Miquel. Die äußerst angenehmen Bewegungen machten ihn wahnsinnig und er begann langsam aber sicher in sie einzudringen. Maria stöhnte und presste sich fester gegen ihn, ihre Körper vereinigten sich und ihre Körper begannen ein weiteres Drei-Satz-Match unter der Dusche, Miquel legte diesmal keinen Wert darauf als Sieger vom Platz zu gehen. Maria bestimmte das Tempo ebenso gekonnt wie auf dem Platz und forderte von ihm alles. Kurz vor dem Matchball legte Maria eine Pause ein und kümmerte sich in leicht hockender Position um die Balljungs und sorgte dafür, dass der Schläger seine gesamte Kraft entfalten konnte. Miquel sah nach unten warf einen Blick auf diese wundervolle schwarzhaarige Frau, die ihm heute nach einer verheerenden Niederlage einen traumhaften Höhepunkt bereiten würde. Er sah kleine Sterne am Himmel aufgehen und Maria beendete das Match mit einem vollendeten Kuss. Erschöpft sanken sie beide zu Boden und nutzen die Massageliege für eine letzte Cooldownphase, dann ging es zu Juan und seinen Tapas, denn darauf hatte Miquel nun wieder Lust.
  3. Die Mittagssonne würde auch heute wieder das Thermometer über die 50 Grad-Marke treiben. Miquel sah vom Fenster seiner Kanzlei in der Altstadt von Sevilla auf die Giralda und den Platz vor der Kathedrale, trotz der Mittagshitze tummelten sich einige Touristen mit ihren Fotokameras auf dem Platz und bannten die Schönheit der Kathedrale auf ihre Speicherkarten. Am Eingang der kleinen Gasse, in der seine Kanzlei lag, stand eine großgewachsene, dunkelhaarige Senora in einem engen weißen Sommerkleid. „Mui sensual“ dachte sich Miquel und beobachte die schöne Frau noch eine Weile vom Schreibtisch aus. Während er aus dem Fenster sah und so die Siesta langsam vor sich hin kroch und es wegen der engen Bauweise der kleinen Gassen, die mit ihren weißen Tüchern zwischen den Häusern immer einen kühlen Schatten spendeten, etwas kühler als auf dem großen Platz blieb, merkte er doch wie die Hitze sich seiner Sinne bemächtigte und er langsam müde wurde. Plötzlich bemerkte er auf dem Platz einen roten Punkt der sich eilig auf die Senora am Anfang seiner Gasse zubewegte, er schaute genauer hin und erkannte eine wunderhübsche blonde Frau, mit strahlenden Augen, trotz der Entfernung konnte er erkennen was für ein Feuer hinter diesen Augen loderte. Das rote Kleid betonte die Reize dieser schönen Dona besonders. „La Dona que va de rojo et un sueño“ dachte er sich, und sah wie die dunkelhaarige Frau auf die Frau in Rot zuging. Die beiden Frauen umarmten und küssten sich leidenschaftlich für mehrere Minuten und gingen dann Hand in Hand in seine kleine Gasse. Vor seinem Haus stand eine kleine Steinbank, auf dieser ließen sie sich nieder, und begannen sich weiter zu küssen und zu streicheln Sie fühlten sich offenbar vollkommen unbeobachtet. Miquel nahm eine Karaffe mit Wasser, öffnete die Tür und stellte das Wasser mit zwei Gläsern auf das kleine Holztischlein, auf dem normalerweise sein abendlicher Rotwein seinen Platz einnahm, neben die Bank und lächelte die beiden überraschten Frauen an. „Nehmen sie sich einen Schluck, bei soviel Temperament und Leidenschaft benötigt der Körper viel Flüssigkeit“ sagte er verschmitzt und sah sie an. Vor ihm auf der Bank sah er zwei der schönsten Frauen die er je gesehen hatte, beide hatten leuchtende Augen die mit Leidenschaft und Lebensfreude gefüllt waren. Der kurze Blick reichte um einen leichten Schmerz in der Brustgegend zu empfinden, ein unglaubliches Gefühl von spontan entbrannter Liebe zu diesen beiden wundervollen Frauen. „Wenn sie etwas privates zu besprechen haben, dann kommen sie doch in meine Bibliothek“, so begann er den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. „Die Policia Local sieht es nicht gerne wenn zu private Gespräche in der Nähe der Kathedrale geführt werden und kann dies mit empfindlichen Bußgeldern belegen. Als Abogada kann ich ihnen nur raten meine Einladung anzunehmen, denn ich bin auch zur Verschwiegenheit verpflichtet“. Die Dunkelhaarige sah ihn an, nahm die Hand der blonden Frau und beide Geschöpfe gingen an ihm vorbei ins Haus. Er schloss die Tür und brachte die beiden Frauen in die kleine Bibliothek seiner Kanzlei. Aus der Bibliothek blickte man direkt in seine kleine Oase hinter dem Haus. Ein Ruhepol inmitten der hektischen andalusischen Metropole. Das in schwarz gehaltene Mobiliar stellte zu dem grünen Garten und der restlichen hellen Einrichtung einen starken Kontrast dar, dieser hatte ihn bei der Einrichtung besonders gereizt und nun sah es so aus, als ob dieser Raum nur für die beiden Frauen in ihren Sommerkleidern gemacht worden war. Das Rot und das Weiß der Kleider leuchtete zwischen den schwarzen Möbeln und die blonden Haare der Senora im roten Kleid machten das Bild perfekt. „Mein Haus gehört Ihnen“ sagte Miquel und machte sich auf den Weg zurück in sein Büro. Er spürte wie eine Hand seine Hand ergriff und ihn zu sich zog, die dunkelhaarige Frau beugte sich leicht herunter, denn er hatte eher das klassische Maß eines Südspaniers und nicht die nordischen Größenabmessungen wie sie zu dieser Traumfrau gehörten. Ein leichter Kuss benetzte seine Lippen und wie von einer fremden Macht bestimmt saß er bald zwischen den beiden Frauen und spürte nur noch Hände, seine Hände spürten nur noch Haut. Er bemerkte wie seine Kleidung auf den Boden fiel und die Frauen ihre nackten Körper gegenseitig liebkosten und seine Lippen die Feuchtigkeit ihrer Körper schmeckte. Die Körper rieben sich und die Händel glitten in alle Regionen der Körper, er spürte mal eine Hand mal eine Unzahl von Händen. Dann war er es, der über die zarten Brüste der Frauen seine Lippen und seine Hände gleiten ließ, während die Zungen der Frauen sich in ihren Mundhöhlen zu einem Tanz vereinigten. Das Spiel der Körper ging noch eine ganze Weile und es wurde die aufregendste und sinnlichste Siesta seines Lebens. Er spürte wie eine feuchte Zunge über sein Gesicht strich und er blickte in die Augen seines Katers der vor ihm stand und ihn auf einem Stapel Unterlagen auf seinem Schreibtisch geweckt hatte. Er musste über den langweiligen Schriftsatz eines Kollegen eingeschlafen sein und schüttelte sich. Er sah aus dem Fenster und sah auf dem Platz vor der Kathedrale einen weißen und eine roten Punkt in der Helligkeit der Mittagssonne verschwinden. Seine Lippen schmeckten ganz leicht nach Nektar.

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