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Hollywood Night...


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Sie war so glücklich und ausgelassen wie schon seit Wochen nicht mehr:

 

Ihre spontane und rundum gelungene Japan-Rundreise, der neue PR-Job, das scarlet-rote

„I want sex“-Kleid, in das sie sich gestern bei Hugo verliebt hatte… Und dann noch das heutige Wahnsinns-Date mit dem Mann, der ihr noch letzte Woche auf der riesigen Werbefläche zugezwinkert hatte! (Dank Wikipedia war auch sie nun bestens über ihn informiert.) Sie strahlte mit ihrer Badeente um die Wette und freute sich wie wahnsinnig auf einen aufregenden und spannenden Abend.

 

Kurz vor 8 schritt sie den langen Korridor des Hotelflures entlang. Und erschrak für einen Moment, als sie vor seiner Suite einen großen schwarzen Mann mit Knopf im Ohr entdeckte. „Good evening Sir, my Name is Anna“, sagte ich so souverän wie möglich. – “Good evening, Anna. You are awaited already”, entgegnete er höflich, tippte etwas in ein kleines technisches Gerät und öffnete die schwere Zimmertür. Und dann passierte etwas, was ihr noch niemals beim Date passierte: Ein kleiner süßer, fröhlicher Terrier kam schwanzwedelnd auf sie zugelaufen und schaute mit großen Kulleraugen erwartungsvoll zu ihr hoch. Instinktiv beugte sie sich runter und begrüßte ihn ebenso erquickt und vergnügt. „I hope I also get so much attention tonight?“ hörte sie sein Herrchen mit einem Schmunzeln in seiner kraftvollen Stimme sagen. Sie konnte ihre Verwirrung nicht unterdrücken, als er auf sie zukam: Der bekannte und beliebte, kernige und coole Mister X stand mit einer rasierschaum-beschmierten Wange, Rasierer in der Hand und knappem Bademantel um die Hüften gewickelt vor ihr und strahlte sein berühmtes TV-Lächeln. Sie küsste zur Begrüßung seine schaumfreie Wange und wusste, dass es ein toller Abend werden würde. „Help yourself with the drinks, I need 5 secs“, sagte er lässig und verschwand im Bad. Sie nahm ein Ginger Ale und suchte inmitten der Kleiderständer, Musik-Instrumente, Koffer und Taschen nach dem verlorengegangenen Hund. Er hatte sich heimlich am Kabel der E-Gitarre zu schaffen gemacht und kaute vergnügt an seinem Knochenersatz. Sie nahm den Kleinen auf den Arm und erkundete mit ihm gemeinsam das Zimmer seines prominenten Herrchens: Auf dem Bett lag eine angebrochene Pralinenschachtel, in der sich ein Stapel Autogrammkarten befand, am Kopfkissen baumelte eine Simpsons-Socke und am Fußende lagen mehrere Laptops und Handys verstreut. Ausserdem standen neben dem Ess-Tisch drei verschiedene Champagner-Flaschen. (Alle lauwarm, versteht sich.) Sie begann, das Chaos gedanklich zu sortieren, als der Trouble-Maker himmlisch duftend und perfectly dressed vor ihr stand. Sie waren also ready for dinner. Er fragte, ob es ok für sie sei, auf die „crowd outside“ zu verzichten und bestellte „sushi for 2” auf’s Zimmer. Auch ihr war es sehr lieb, ihn ein paar Stunden mit niemandem teilen zu müssen.

 

Das eigentliche Kennenlernen nahm seinen Lauf: Er imponierte ihr mit seinen 4 deutschen Vokabeln, die er innerhalb von 5 Tagen gelernt hatte, sprach von seinen deutschen ancestors und favorite german cars, zählte irgendwelche Filmtitel auf und fand es „pretty cool“, dass sie sie irrtümlich für Parfümnamen hielt. Auch seine Fragen nach ihren Lieblingsschauspielern und –Sängern beantwortete sie überraschend, ehrlich und direkt: „I am not interested in this subject very much, live without TV and don’t miss it at all.“

 

Umso erstaunter war er, als sie schließlich von ihren Hollywood, LA, NY und Vegas-Reisen erzählte und ihn u.a. nach der verrückten Palin fragte. „Sarah Palin? The actress?” sie lachten und ließen das Dinner servieren. Bereits das erste Glas Champagner lockerte ihre Zungen und sie verglichen ihre erotischen Lap Dance- Erfahrungen in den frivolen Bars am Strip in Vegas… Er wusste bisher gar nicht, dass die dortigen Damen in den private rooms („touching prohibited“) durchaus Ausnahmen machten und bei entsprechender Bezahlung unschuldige Europäerinnen mit ihrer Zunge zwischen ihre Schenkel ließen… „Pretty hot… really cool“. Der Arme tat ihr richtig leid; konnte er als US-bekannter Promi nicht einfach mal unentdeckt …

 

Und plötzlich hatte ich die Idee: „Do you know the Reeperbahn?“ Nach einem kleinen aber schmackhaften Sex-Appetizer ließen wir uns vom schwarzen Mann im schwarzen Auto in eine frivole Bar in einer Seitenstraße der Reeperbahn fahren. „Dora“ öffnete die Tür, sie nannte den Namen eines gemeinsamen Bekannten, Dora musterte beide von oben nach unten und ließ sie herein. Das schummrige Licht an der kleinen Bar kam ihnen ebenso entgegen wie die Tatsache, dass die Gäste mit sich selbst genug zu tun hatten und ihre Ankunft kaum registrierten. Der Anblick der flirtenden, küssenden, leckenden, lutschenden und fickenden Menschenkörper ließ den Sunnyboy verstummen; sie bestellte zwei doppelte Vodka und ließ sich neben ihn in das rubin-rote Leder-Sofa gleiten… Schulter an Schulter geschmiegt beobachteten sie das geile Treiben… sein Aftershave in Kombination mit dem Duft seiner Lederjacke machten sie willenlos… wie von selbst wanderte seine Hand ihren Schenkel hinauf… er ließ seine Finger unter die Naht ihrer Hold Ups gleiten… Mutig und entschlossen zog sie ihren warmen String aus und legte ihn auf seinen Oberschenkel. (Er steckte ihn in Windeseile in die Innentasche seiner Jacke und schaute verschämt um sich.)

 

Dann nahm sie zärtlich seine starke Hand… führte sie langsam an ihren Oberschenkeln entlang… Spreizte ihre Schenkel… ließ seine Finger in sie hineingleiten… Beschmierte sie mit ihrem süßlichen Saft… ließ sie mit einem Schmatzen aus ihrer warmen Spalte herausgleiten… dann führte sie die benetzten Finger an sein Gesicht… kreiste sie quälend langsam seine schönen Lippen entlang … und steckte schließlich entschieden und bestimmend seinen klebrigen Zeigefinger in seinen gierigen Mund… Ihre zweite Hand hatte sie auf seinen Schoß gelegt und massierte kräftig seinen pulsierenden Schwanz…

 

„This is definitely hotter that vodka“ schwärmte er benommen und flehte sie an, wieder ins Hotel zu fahren. Ihre eigentliche Idee, ihm einen Lap-Dance in Hamburg zu schenken, haben sie später in seiner Suite umgesetzt: Inmitten von Handys, Simpson-Socken und Autogrammkarten „tanzte“ sie auf seinem heißen Körper beide in Trance, bis er voller Wucht und Lust auf ihrem Körper explodierte. Dann fiel er vor Erschöpfung unter ihr zusammen und sank in einen tiefen Schlaf… Sie schaltete alle Lichter aus, brachte seinen Hund ins Schlafkörbchen, schrieb ein großes „Thank you“ auf seinen Badezimmerspiegel und verließ still und leise das Zimmer.

 

Der schwarze Mann nickte diskret.

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da kann man doch nur lernen daraus....................

 

aber wo bekomm ich jetzt den schwarzen Mann vor der Tür her............????

 

Anna................SUPER...................

 

.

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln (Zitat: Lord Knut, RIAS Berlin)

 

Man muss dem Leib etwas gönnen, damit sich die Seele darin wohlfühlt (Winston Churchill)

 

Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt, ................frag nach Salz und Tequilla...............(Quelle unbekannt)

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