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Peter29

Suche Russisch sprechende Frau für Russischer Kunde

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Halloo MC-gemeinde,

 

Gestern abend gegen 23uhr bekamm ich ein email von ein sehr gut betuchten russischen Geschäftspartner das er Sonntag bis Mittwoch (12.04 bis 15.04) in Dusseldorf sein wird.

 

Ich kenne den fast immer in begleitung, und kann mir gut vorstellen das ich die bitte bekomme ihn eine begleitung zu organisieren. Der spricht Englisch aber kein Deutsch.

 

Der ist um die 40, ist nicht besonders diskreet, aber geht immer respektvoll mit den frauen um die ich gesehen habe.

 

Welche russisch sprechende frau die bereit ist russische künden zu sehen kann mann im forum empfehlen.

 

Die frauen die ich bis jetzt gesehen haben sind 24 bis 37 gewesen und 34 bis 36kf grosse und von 1,65 bis 1,75, heißt schon breites spektrum.

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Komme nicht auf der VIP seite dran.

 

Ich bin nicht deutsch, verstehe oft gelesene Anspielungen nicht.

 

Ist ein Geschäftskunde der nur russisch spricht, deswegen interessiert mir kein schenkelverkehr ooder des gleichen, nur gesprochene sprache.

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You can see 1 picture of valerie on the main page (http://www.wonderful-escort.info/x_wonderful_escort_en/#high-class-escort-ladies), as well as her infos if you click on the picture. Maybe just write a direct mail to the owner of wonderful escort (as it was the only recommended until now), asking her directly what you would need and how well this Valerie speaks russian?!

  • Thanks 1

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Fuck inhibitions. If your body wants to make love in the rain; do it. If your spirit wants to sing Beyoncé in the grocery store; let her.

If your soul tells you to body paint a giant canvas in rainbow colors; go and make some supersized art.

 

If your heart wants to fall in love every single day; give it the freedom to run free and seduce the world.

Get juicy, get wild, get wanton and lusty. Get turned on by life.

 

Really turned on.

 

Feel everything. Deeply.

*****************************************************************************************************************************

( http://www.rebellesociety.com/2012/11/07/let-yourself-be-moved/ )

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Und bei nicht diskret, meine ich das er laut sein kann und Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Guest hugo

@Peter in Post #1 spricht er englisch, in post#3 spricht er nur russisch. Ich kann georgisch ! Vermittle gerne. Ist ja von russisch nicht weit entfernt.

  • Thanks 1

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  • Thanks 2

 

diary-lady-escort-agentur.gif

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

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Danke, bin jetzt gut gewappnet fals es gewünscht wird.

 

Der spricht fließend russisch, gebrochen aber passablen englisch, aber wenn er nicht sagt er will was lokales kennenlernen, sondern in Muttersprache, dann hätte ich nicht so viele Russische Mädels parat.

 

Und ich kann fließend deutsch lesen, ist nur wenn in diese Foren geschrieben ironisch da ist, dann weiss ich nicht wie es gemeint ist.

  • Thanks 1

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Ich sehe bei sehr kurzfristigen Anfragen auch kein Problem, wenn jemand direkt auf englisch schreibt oder wenn auf englisch geantwortet wird, um direkt zum Punkt zu kommen und Missverständnisse zu vermeiden, wenn die Zeit eh drängt.

Die meisten hier sind auch der englischen Sprache ausreichend mächtig.

Oder wird Man(n) dann ins englischsprachige Forum verwiesen???

 

Die meisten Antworten haben ja nicht Peters deutsch bekrittelt, das in der Tat sehr gut ist( ich kenne ansonsten keine Amerikaner die deutsch sprechen, lesen oder schreiben können) sondern versucht zu helfen.

Ob nun auf deutsch oder englisch ist dann nebensächlich, jedenfalls war's ne erfolgreiche Anfrage würde ich sagen ( was ja nicht immer selbstverständlich ist :lach:) und der Russe kann äh kommen :grins:

  • Thanks 3

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Ich meinte ja auch nur eine ganz bestimmte Antwort :verstecken:

 

Aber wir wollen ja nicht das es OT wird. Ja, er hat nun paar empfehlungen, und jut ist :smile:

  • Thanks 1

 

diary-lady-escort-agentur.gif

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

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Der Basstölpel war es, der meinem Vorhaben auf ein geruhsames Weihnachtsfest einen gehörigen Strich durch die Rechnung machte, meine Studien über diesen hochinteressanten Vogel zogen sich scheinbar endlos in die Länge und ich wollte sie um nichts in der Welt unterbrechen, selbst, wenn ich für sie auf meine liebgewonnenen, jahrelang eingespielten Traditionen verzichten müsste.   Das lautstarke Schmatzen unter meinen Füßen wurde mit wirklich jedem einzelnen Schritt, den ich machte, furchteinflößender und bedrohlicher, ich meinte auch, trotz meiner nur noch leicht flackernden Stirnlampe, deren nur noch blasses Licht mein letzter Hoffnungsschimmer blieb, geradezu in ein schwarzes, finsteres Loch hineinzustürzen, in dem jeder Schritt, den ich unbedacht machen würde, auch mein letzter sein würde. Jede Bewegung, die ich machte, das wurde mir von Sekunde zu Sekunde deutlicher, könnte meine letzte sein, jeder noch so vorsichtige Schritt, den ich mehr zaghaft als bestimmt vor den anderen setzte, könnte mich unwiderlich ins Verderben stürzen, das Moor würde mich irgendwann holen, mich rettungslos hinabziehen, in die unendliche Stille, die mich in ihre todbringenden Arme schließen würde, ehe ich mein Leben, versunken in irgend einem Sumpf in den schottischen Highlands, beenden würde. Ich nahm den dünnen Lichtfinger, der aus dem Dunkel nach mir tastete, erst gar nicht wahr, erst als er mich vollkommen in sein hell gleißendes Licht hüllte, wurde er mir so richtig gewahr. Ich rechnete ihn einem Irrlicht zu, einem der Moorgeister, die hier in den Highlands ihr Unwesen treiben sollen oder dem Wahnsinn, der in meiner Panik, die mich längst ergriffen hatte, mein Denken beherrschte.   Glücklich folgte ich dem immer heller werdenden Licht, das meine Rettung zu werden schien, es dauerte nicht lange, bis ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, der kalte Schweiß meiner Todesangst, der mir gerade noch in Strömen von der Stirn floss, versiegte nach und nach, die Zuversicht, lebendig aus der Falle, in die mich meine Neugier getrieben hatte, zu entkommen, wuchs in dem gleichen Maße, in dem das Licht, das mich geradezu magisch anzog, heller und stärker wurde.   Ich kann selbst heute, nach all der Zeit, noch nicht beschreiben, wie groß meine Überraschung war, als ich der Quelle des Lichts gewahr wurde, die mit jedem Schritt, den ich auf sie zu machte, an Helligkeit zunahm Es musste eines dieser Castles sein, die im Mittelalter zu Massen in den Highlands errichtet wurden, die Trutzburg irgend eines Macs, die sich angelsächsischen Invasoren entgegenreckte; das Seltsame daran war aber, dass es diese Burg hier, in dem Gebiet, in dem ich mich aufhielt, nach meinem Kartenmaterial überhaupt nicht geben durfte. Die Zugbrücke war heruntergelassen und an ihrem Ende stand, ebenfalls wie in gleißendes Licht getaucht, eine Person, die mir einladend zuwinkte. Erst beim Nährerkommen erkannte ich, wer mich so gestenreich aufforderte, die feuchte, modrige Umgebung der Moore hinter mir zu lassen und mich vor das, wie ich fast hoffend vermutete, wärmende Holzfeuer eines offenen Kamins zu setzen:   Ihre langen blonden, fast weißen Haare fielen ihr locker über die Schultern, ihr geradezu goldener Glanz wurde von dem fahlen, fast weißen Eindruck, den ihr Gesicht vermittelte, zu einem wahren Eyecatcher gemacht. Das bodenlange, weiße Kleid, das ihre Formen zwar augenscheinlich verhüllte, aber durch seinen raffinierten Schnitt meine Augen mehr als nur anzog, ließ mehr als nur erahnen, welch wundervoller Körper sich darunter verbergen musste. Mit einladender Geste und glockenheller Stimme lud wie mich ein, einzutreten.   “Ja”, bestätigte sie mir, als wie uns an den schweren Holztisch, der das einzige, aber sehr eindrucksvolle Möbelstück, des großen Saales, der den Hauptraum des Castle zu bilden schien, setzten und sie aufmerksam meiner Geschichte gelauscht hatte, “man sollte sich nicht in der Dunkelheit im Moor aufhalten. Nicht einmal die Leute aus dem Dorf wagen sich mehr in die Sümpfe, nachdem die Sonne hinter irgend welchen dunklen Wolken verschwunden ist”. Ich kam gerne ihrer Einladung nach, die Nacht in einem ihrer Gästezimmer zu verbringen und erst am Morgen, wenn sich die Lichtverhältnisse gebessert haben, den Rückweg nach Edinburgh anzutreten.   Immer mehr fühlte ich mich in dem nicht nur von außen, zumindest, was ich im Halbdunkel der schottischen Moornacht sehen konnte, altertümlich anmutenden Castle direkt ins Mittelalter versetzt, auch die Inneneinrichtung erschien mir so, als wäre seit dem zwölften Jahrhundert keine sichtbare Veränderung an den Räumen des Schlosses oder ihrem Mobiliar vorgenommen worden. Je länger ich bei Lady Gwendolyn, wie sie sich vorstellte, zu Gast war, umso mehr fühlte ich mich in ihrem Castle willkommen und wohl in ihrer Gesellschaft, aber immer mehr verdichtete sich in mir der Eindruck, dass sie das riesige Schloss vollkommen allein bewohnen musste.. Kein Personal, keine Dienstboten oder ähnliche Angestellte wuselten eifrig um uns herum, fragten uns dienstbeflissen nach unseren Wünschen, um diese , was es auch sein sollte, in Sekundenschnelle zu erfüllen. Jeden anfallenden Handgriff machte sie selbst, schenkte mir immer wieder von dem aromatischen, schweren Rotwein nach, lange Zeit ließ sie mich in der riesigen Halle allein, um uns danach ein wundervolles Menue zu servieren, das sie, zumindest war ich dieser Ansicht, komplett selbst zubereitet haben musste..   Ich hätte Stunden in ihrer höchst angenehmen Gesellschaft verbringen können, längst hatte ich vergessen oder zumindest verdrängt, dass ich wahrscheinlich nur um Haaresbreite dem sicheren Tod im Moor entkommen war; wir saßen zusammen, sprachen immer mehr dem perfekt temperierten Wein zu, lachten zusammen, mehr und mehr kamen sich unsere Körper nahe, jede unserer Berührungen, die mit Sicherheit schon lange nicht mehr nur dem Zufall entsprachen, löste in mir Gefühle aus, die ich seit Marys Unfalltod, den ich immer noch nicht vollkommen verarbeitet habe, nicht mehr gekannt hatte.   Selten hatte ich etwas spannenderes und interessanteres gehört als die Geschichten und Mythen, die sich um das alte Gemäuer rankten und sich aus Lady Gwendolyns Mund anhörten, als hätte sie ein Chronist nur für diesen Augenblick aufbereitet und niedergeschrieben. Aber es waren nicht nur ihre Erzählungen, die mich fesselten; irgend etwas seltsames, aber unglaublich anziehendes ging von ihrem gesamten Wesen aus, das mich immer heftiger in seinen Bann zog. Immer deutlicher spürte ich, wie sehr mich die kühle, aber doch feurige Erotik, die von ihr ausging, fesselte, spürte, wie ich immer tiefer in ihren strahlend blauen Augen versank, die mir so tief wie ein grundloser, kühler Gebirgssee erschienen, immer deutlicher hatte ich das Verlangen, ihre alabasterfarbene Haut zu berühren und zu streicheln, ihren Körper zu erkunden und selbstvergessen in ihren langen, fast weißen Haaren zu wühlen..   Es war schon sehr spät geworden, der Wein, dem wir beide in großem Maße zusprachen, hatte seine Wirkung in keiner Weise verfehlt, als sie ihre Erzählungen geradezu abrupt enden ließ und zur Bettruhe mahnte, schließlich würde ich am folgenden Tag die Rückreise nach Edinburgh antreten müssen und mehrere hundert Kilometer, auch wenn es nur eine angenehme Bahnfahrt sein würde, zurückzulegen haben. Lächelnd legte ich mich in das angenehm weiche, geradezu riesige Himmelbett, das mein Schlafzimmer fast komplett ausfüllte, zur Ruhe, es dauerte nur einige wenige Augenblicke, bis mich die Anstrengung des vergangenen Tages mit Riesenschritten eingeholt hatte und mir die Augen vor Erschöpfung wie von selbst zufielen. .   Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen hatte; es war ein leises Geräusch, das mich, verbunden mit einer sanften, fast schüchternen Berührung aus meinem trotz meiner bleiernen Müdigkeit leichten, nicht allzu tiefen Schlaf hatte aufschrecken lassen. Eigentlich war ich nicht allzu überrascht, sie an meinem Bett sitzen zu sehen, schließlich war sie die einzige Bewohnerin des Castles, aber die Überraschung war groß, ihre feingliedrigen Finger zu spüren, die sich längst ihren Weg unter meine Bettdecke gesucht hatten und sich sanft und fordernd um mein Wohlergehen kümmerten und dafür sorgten, dass die mächtige Erektion, die sich in meiner Schlafanzugshose bereits gebildet hatte, nicht wieder mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der sie entstanden ist, in sich zusammen fiel. Ich spürte, dass jetzt nicht der Augenblick gekommen ist, irgendwelche belanglosen Worte zu wechseln, sondern mich dem Zauber des Augenblicks, der zusammen mit ihr mein Schlafzimmer betreten zu haben schien, willen -und bedingungslos zu ergeben.   Ich hatte den Eindruck, dass sie in ihrer selbstgewählten Einsamkeit über all die Jahre sexuell vollkommen ausgehungert sein musste, noch nie hatte mich eine Frau dermaßen fasziniert wie sie, und ich konnte mich nicht erinnern, jemals so schnell um den Finger gewickelt worden zu sein. Ihr Lächeln, das sie mir von ihren verführerisch glänzenden Lippen zuwarf, signalisierte mir, dass in diesem hochsinnlichen Moment keine Vernunft irgendwelche Forderungen stellen dürfte und wirklich nicht der Zeitpunkt gekommen ist, große Überlegungen anzustellen; der sanfte Druck, mit dem sich ihre zärtliche Hand liebevoll um meine Verhärtung kümmerten, schien mir geradezu den Verstand zu rauben und ihr Finger, der sich liebevoll auf meinen Mund legte, schien mir geradezu zu gebieten, zu schweigen und nur den Augenblick zu genießen, die Hitze des Moments, die uns beide mit ihren lodernden Flammen zu verbrennen drohte. “Du wirst mir heute zu Willen sein”, lächelte mich Lady Gwendolyn mit vielsagendem Augaufschlag an “und ich werde dir gehören. Die ganze Nacht, bis sich morgen unsere Wege trennen und wir und nie mehr wiedersehen werden”. Gerade, als wolle sie ihre Worte, die in meinen Ohren klangen wie ein wunderschönes, wohlgereimtes Gedicht, unterstreichen, schlug sie meine Bettedecke zurück und betrachtete mit sichtlicher Freude die unübersehbare Reaktion, die meine pralle Männlichkeit auf die anregenden Verführungskünste ihrer zartgliedrigen Finger zeigte. Meine Augen klebten geradezu an ihr, als Gwendolyn ihr weitgeschnittenes, weißes Kleid mit einem Ruck über ihren Kopf zog und mit einer Geste, die wie geschaffen schien, mich mit Windeseile in den puren Wahnsinn zu treiben, neben sich auf den Boden sinken ließ. Ihr wundervoll geformter Körper, der unter dem dünnen Stoff, der ihn mehr als nur unzureichend verbarg, schon meine Sinne anregte, zog meine Blicke wie ein Magnet auf sich; ihre kleinen festen Brüste hoben und senkten sich im gleichmäßigen Takt ihrer tiefen Atemzüge und mein verstohlener Blick auf ihren feuchtglänzenden Liebesschlitz war mehr als nur ein Indiz dafür, welche Luststürme sich gerade durch ihrem Körper jagen mussten.   Ich spürte, wie ich mehr und mehr meinen klaren Willen und Verstand verlor. Lady Gwendolyns Lächeln, dessen Wirkung auf mich erotischer war als ein ganzer Pornofilm, brannte sich tief in meinem Gehirn ein, die Wirkung ihrer schlanken Finger, die sich sanft und einfallsreich um das Wohlergehen meiner immer heftiger pochenden Verhärtung kümmerten, ließ nicht sehr lange auf sich warten. Lustblitze jagten ihre geballte Energie tief in meine Nervenbahnen, mein gesamter Körper zitterte vor Erregung und Begierde, den Hauch der Sinnlichkeit, der durch den Raum wehte, so nah und intensiv wie nur möglich zu spüren.   Ich konnte es kaum erwarten, bis sie endlich zu mir ins Bett kroch und sich unsere Körper fanden; ich spürte das erregte Beben ihrer Brüste, das wilde Pochen ihres Herzens und die ungezügelte Lust, die uns beide in diesem Augenblick verband. Ihre Küsse schmeckten wie süßer Honig, das leicht salzige Aroma ihrer Zunge, die sich neugierig ihren Weg in meinen Mund suchte, erinnerte mich an den Hauch einer Meeresbriese, die meine nackte Haut an einem frühen Morgen an der aufgewühlten See streichelt.   Es fiel mir schwer, mich von ihren Lippen zu lösen, als meine Zunge immer tiefer an ihrem Körper wanderte, die Hitze des Augenblicks,. die unsere Körper zu verbrennen schien, übertrug sich immer heftiger auf meine Empfindungen, die angenehme, prickelnde Kühle der Gänsehaut, die sich über meinen hochsensiblen Körper spannte wie ein dichtgewobenes Spinnennetz, wechselte sich ab mit der anregend pulsierenden Wärme, die meine ganzen Empfindungen durcheinander zu wirbeln schien und stürzte mich in ein wahres Wechselbad der Gefühle. Gwendolyns Körper bäumte sich auf wie ein junger, noch nicht zugerittener Mustang, als meine Zunge zum ersten Mal über ihren feuchtglänzenden Schlitz glitt, sanftes, leises Stöhnen drang aus dem halbgeöffneten Mund der Lady, als sie sich ihren Weg tief in Gwendolyns Intimstes suchte; das weiblich-herbe Aroma ihrer ungezügelten Lust machte sich in meinen Geschmacksnerven breit, fast hatte ich das Gefühl, ein kleiner, feiner Rinnsal ihrer Lust ergießt sich plätschernd in meinen Mund.   Unsere Hände suchten und fanden sich, unsere Finger verhakten sich innig ineinander, gerade, als wollten sie einen festen, unauflösbaren Bund für ein ganzes Leben schließen. Trotz der leichten winterlichen Kühle, die man in einem solchen mittelalterlichren Gemäuer erwarten konnte, spürte ich, wie die Luft um uns herum zu brennen begann, wie es zwischen uns knisterte vor Erotik, ich spürte, wie Lady Gwendolyn sich vollkommen ihrer fordernden Erregung hingab, sich fallen ließ und völlig ihren Gefühlen hingab, die durch sie rasen mussten wie die Gondel einer Achterbahn, die gerade einen wilden Looping hinter sich gebracht hatte und sich aufmachte zu ihrer nächsten freischwebenden Rundreise. Nicht nur Gwendolyns Möse kam mir in diesem Augenblick vor wie ein Hort vor Nässe triefender, absoluter Geilheit; ihr gesamter Körper wurde von ihren immer heftiger werdenden Lustschauern geschüttelt, als hätte ein tropisches Fieber nach ihr gegriffen; immer deutlicher spürte ich, dass die Schlossherrin kurz vor einem gigantischen Orgasmus stehen musste, aber so leicht wollte ich es ihr nicht machen, sich in die sanften, erlösenden Hände ihrer Entspannung zu flüchten. Ich begann, mit ihrer Lust zu spielen, versuchte, ihre Erregung zum Äußersten zu treiben, mich aber jedes Mal, wenn ich spürte, wie nahe sie vor dem finalen, erlösenden Sprung stand, sofort zurückzuziehen, spürte, ihre Enttäuschung, es wieder nicht zum erlösenden, befreienden Höhepunkt geschafft zu haben, um sie sofort wieder einzuladen zu einem weiteren wilden, ungezügelten Höllenritt ihrer Lust und Geilheit. . Der Wohlgeschmack ihres aromatischen Saftes, der in regelrechten Schüben wie ein kleiner Bach in meinen Mund floss, lud meine Zunge geradezu ein, sich ihrer Liebesgrotte in kurzen, festen Stichen zu bemächtigen; sie reizte und stimulierte das leicht rosa Fleisch ihrer Lustspalte, glitt mit anregendem Druck über ihre steinhart geschwollene Klit, begierig auszuloten, wie weit die Erregung der Lady gedeihen konnte, bis sie endgültig den Verstand verliert.   “Bitte, fick mich endlich”, bettelte Gwendolyn mich mit heißer, belegter Stimme an, “ich will dich endlich spüren”. Es gab nicht viel zu überlegen, es waren nur noch meine Instinkte und Triebe, die mich und mein tiefempfundenes Verlangen steuerten, ich spürte, wie Gwendolyns Geilheit auch auf mich übergriff, die die Begierde in mir schürte, den Platz zwischen ihren weit geöffneten Beinen einzunehmen und mit meiner festen Lanze in ihr aufgeregtes, verlockendes Wespennest zu stechen. Längst hatte ihr Atem seine Gleichmäßigkeit verloren, wurde zu einem immer werdenden Stöhnen und lustvollem Schreien, das sich als tausendfaches Echo an den nackten, groben Steinen der Schlosswände brach.   Wird fortgesetzt

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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