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Guest Elouise

Zeitgenössische erotische Literatur?

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Guest Elouise

Hallo Ihr Lieben,

 

ich habe unter der entsprechenden Rubrik nicht wirklich viel gefunden und auch beim Schmökern leider nicht...

 

Ich brauche ein wenig Inspiration und würde mich sehr gerne in gute, gerne auch explizite, aber möglichst sprachlich doch anspruchsvollere erotische Literatur einlesen.

 

Ich finde es sehr schwierig, da etwas zu finden.

 

 

Deshalb wende ich mich an Euch:

 

Kennt Ihr lesenswertes?

 

Danke Euch!

 

&

Liebe Grüße

Elouise

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[ame=http://www.amazon.de/Liebessklavin-Erotischer-Roman-Jazz-Winter/dp/3453545451/ref=sr_1_1/280-1541829-1039847?ie=UTF8&qid=1444470331&sr=8-1&keywords=liebessklavin+jazz+winter]"Die Liebessklavin"[/ame] von Jazz Winter....

 

dies war ein Buchttip den ich bekommen habe... den gebe ich gerne weiter...

auch Dir Viel Spass beim Lesen... mmmhhh..

 

LG Paul

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Ich kann dir schlecht meine eigenen Sachen empfehlen. Aber es gibt bei Bastei Lübbe ein wirklich gutes Buch, das ich gerade zum zweiten Mal lese: Lehrjahre von Carrie Williams. Ansonden kann ich dir auch die Veröffentlichungen von Inka Loreen Minden empfehlen. Wenn du es auch etwas härter magst, kann ich dir Eva-Erziehung zur O und Eva-Der Ring der O (2.Teil) von Seymour C. Tempest empfehlen. Die beiden Bücher sind bei Orion/Stephenson erschinen. Ich veröffentliche übrigens beim gleichen Verlag.

 

Dsweiteren findet sich ab und zu in der monatlichen Heftromanreihe Shadows of Love (am Kiosk erhältlich ab und zu ein kleines Kleinod.

 

Liebe Grüße und viiiiiel Spass beim Lesen::tanz:

 

NR, der gerade vor Ideen nur so strotzt und sich jetzt wieder ans Korrekturlesen (stööööhn) macht:pc::wink:

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Meine Stadt und mein Verein

I'm Hamburg til I die

 

Instagram hsv_nightrider

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Solltest Du "Die Tränen des Eros" gelesen haben, dann empfehle ich Dir vom gleichen Schriftsteller "Das obszöne Werk" im Anschluss zu lesen. Die Geschichten "Die Geschichte des Auges" und "Madame Edwarda" sind Marksteine der erotischen Literatur...

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Guest Elouise

Klasse, ich danke Euch!

 

:blumenkuss:

 

Elouise

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Spannendes Thema - insofern DANKE! Auf Anregungen bin ich gespannt. Natürlich bin ich nicht sicher, ob Charles Bukowski noch zeitgenössisch ist, aber rmir gefällt er (manchmal)....

Ansonsten ist der Austausch per Mail mit der passenden Dame eine interessante Alternative...

haveaniceday

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Ich würde ihn jetzt nicht direkt in die Schublade der erotischen Schriftsteller stecken, jedoch finde ich seine erotischen Beschreibungen immer sehr anregend: "Philippe Djian"

 

Nicht nur der Klassiker "Betty Blue" sondern auch "Pas de deux" und weitere....

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Zur Zeit in Zäsur

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Guest Elouise

Das osbzöne Werk kam als erstes an.

... Was soll ich sagen? Ich erkenne so vieles wieder und besser.

 

Anregend, keine Frage.

Danke für den Tipp.

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Das osbzöne Werk kam als erstes an.

... Was soll ich sagen? Ich erkenne so vieles wieder und besser.

 

Anregend, keine Frage.

Danke für den Tipp.

 

Das war aber jetzt ein Sprung ins "kalte Wasser"....

 

Der Zugang zu diesen aussergewöhnlichen Geschichten fällt natürlich leichter, wenn man die Denke des Autoren kennt und damit sein Werk besser einordnen kann. Aber wenn es dir gefallen hat....um so besser....

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Guest Elouise

So... ein Sonntag im Zeichen der erotischen Literatur geht zu Ende.

Puh. Ich würde ja gern weiter lesen, aber das macht meine Libido nicht mit. Wohin mit all der Lust?

 

Lulu ist ein Volltreffer, danke Marlene. Genau das ist es, was ich gesucht habe.

 

Und die Tränen des Eros ist zwar nicht, was ich bewußt gesucht habe, gleichwohl eine große Bereicherung. In das Buch habe ich mich ein wenig verliebt. Grausig schön. Auch wenn ich weder in Sachen Religion noch Tod die allgemein gültigen gesellschaftlichen Ansichten teile, ist das Konzept doch sehr sehr spannend. Und treffend, wie ich finde.

 

Danke nochmal.

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Guest Elouise

Ich lache übrigens gerade Tränen, und zwar am laufenden Band, über ein Buch, das ich netterweise geliehen bekommen habe: Rainer Moritz: "Wer hat den schlechtesten Sex?"

Über mehr oder weniger verünglückte Versuche "den Akt" und alles, was dazu gehört, zu beschreiben.

 

Klasse!

 

:lach::grins::kugeln:

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Und wenn es zudem nicht regnete, dann schneite es; fiel kein Schnee, dann die dicksten Regentropfen, die man sich vorstellen konnte. Ständig riss der Sturm die schwere, hölzerne Tür auf, schlug sie wieder zu, löschte die Lampen, die den Gastraum erhellten, blies das wärmende Feuer aus. Ich wusste nicht, womit der Wirt mehr beschäftigt war, mit dem Wiederfüllen der leeren Whiskygläser oder mit dem Wiederanzünden der Lampen und des Feuers. Und es wurde viel Whisky getrunken in dieser Nacht. Irgendein Gast, der genauso aussah, wie man sich einen Iren landläufig vorstellte- rothaarig mit dicken Sommersprossen, geradezu wie aus einem Buch Jack London´s entsprungen- kramte seine Gitarre aus und begann, in die Saiten zu hauen. Mehr oder weniger stimmgewaltig, mehr oder weniger harmonisch wurden die bekanntesten irischen Pub- Songs angestimmt, Whisky in the jar, Molly Malone und andere wechselten sich mit einzelnen Weihnachtsliedern ab. Der Wirt sorgte dafür, dass die Gläser nicht leer wurden, die Gäste dagegen immer voller. Langsam näherte sich der Uhrzeiger Mitternacht, dem Zeitpunkt, an dem man sich mit einem wieder vollen Glas Whisky oder dunklen Bieres zuprosten wollte, den Weihnachtstag traditionell einläuten wollte.   Wieder und wieder schlug die Eichentür des Pubs auf und zu, niemand beachtete es mehr, außer dem Wirt, der fluchend in seiner Kneipe herumlief, und vom Wind ausgewehte Flammen wieder anzündete. So schien auch niemand zu beachten, wie sich leise knarrend die Tür öffnete und wieder schloss. Es dauerte seine Zeit, bis ich, bis irgendjemand sich auf sie aufmerksam wurde. Sie stand einfach, wie aus dem Boden gewachsen mitten im Pub, blickte sich fragend um. Sie bot ein Bild des Jammers. Ihre Kleider, die einen guten Geschmack und einen nicht gerade knappen Geldbeutel verrieten, waren völlig durchnässt vom Regen, hingen an ihrem Körper herunter wie Müllsäcke. Waren sie früher einmal figurbetonend geschneidert worden, so betonten sie in diesem Zustand keine ihrer Formen, zeichneten weder ihre Brüste noch die Taille nach. Ihre Schuhe- Pumps mit relativ hohen Absätzen waren völlig verdreckt, das einmal lockige Blondhaar hing in wirren Strähnen am Kopf herum. Auch ihr Trolley machte den Eindruck, dass der Starkregen ganze Arbeit geleistet haben musste, völlig durchweicht und der Inhalt musste aufgrund der Durchnässung zumindest im Moment völlig unbrauchbar zum Wechseln der Kleidung sein. “Ich habe den Überlandbus nach Derry verpasst”, fragte sie mit fast tränenerstickter Stimme. “Ich werde erwartet, gibt es noch eine andere Möglichkeit?`”. No, Ma´am”, knurrte der Wirt, “der Bus war der letzte heute. “Der nächste Zug fährt auch erst morgen”. Fast schon hilflos stand sie inmitten des Pubs, niemand schien sich um sie zu kümmern; da ich in der Nähe des wärmenden Feuers saß, lud ich sie ein, zu mir zu sitzen, bestellte beim Wirt einen Whisky für sie, wärmte ihre klammen Finger mit meinen Händen. Ihre Finger machten, wie die gesamte Lady, lassen wir einmal die Wettereinwirkungen unbeachtet, einen sehr gepflegten Eindruck, ihre Finger, jetzt rot und kalt wegen des Regens und der Dezemberkälte im weihnachtlichen Dublin, sind ansonsten sicherlich sanft und zart und es musste ein Genuss sein, von ihnen berührt zu werden. Mary taute langsam auf, fand Vertrauen zu mir. So erfuhr ich, dass sie eigentlich zu Weihnachten zu Hause erwartet wurde, aber wegen einer wichtigen Arbeit an der Universität einfach die Zeit vergaß, aber hoffte, noch irgend einen letzten Überlandbus zu bekommen. Je länger sie mit mir am Feuer saß, umso mehr erzählte sie mir über sich. Manchmal, wenn der Schlaf sie übermannte, ruhte ihr Kopf an meiner Schulter, meine Nase erfreute sich an den Duftresten ihres sicher nicht ganz billigen Parfums, die der Regen noch nicht weggespült hatte. Fast beschützend legte ich meinen Arm um sie, war jedes mal enttäuscht, wen Mary- so erfuhr ich-kurz aufwachte, hochschreckte, ihren Kopf von meiner Schulter nahm. Irgendwann aber kam der Zeitpunkt, an dem sie ihren Kopf an meiner Schulter ruhen ließ, sich nicht mehr gegen meinen Arm um ihre schlanke Taille wehrte, sondern direkt meine Nähe suchte, sich geradezu an mich kuschelte. Ihre Nähe tat gut, ich begann, Phantasien zu hegen, in deren Mittelpunkt Mary stand und die für einige leichte Verhärtungen in meiner Hose sorgte. Fast fürstete ich danach, ihre Lippen zu küssen, ihren Körper von den mittlerweile fast getrockneten Kleidern zu befreien, stellte mir Mary vor, wie sie wohl in Unterwäsche aussehen würde und auch vor allem, ohne. Der Geräuschpegel des Pubs, das angetrunkene Gröhlen der anderen Gäste, die Gesänge und das immer noch ständige Türenschlagen, alles versank um uns. Es gab für mich nur noch Mary und mich; wie in einem Kokon schirmten wir uns gegenüber der Außenwelt ab. Marys Müdigkeit fiel nach und nach von ihr ab, nur ihr Kopf ruhte weiter an meiner Schulter; ihr Körper kuschelte sich weiter an meinen. “Es tut gut, dich zu spüren”, lächelte Mary mir zu, “ich fühlte mich allein und verlassen in der winterlichen Stadt, aber bei dir bin ich beschützt und aufgehoben. Sie hauchte einen leichten Kuss auf meine Lippen, zu kurz, ihn zu erwidern, aber lang genug, um ihre sanften, weichen Lippen zu kosten, zu genießen. Ich begann, mit meinen Fingern die Konturen ihres Gesichts nachzuzeichnen, ihre Lippen, streichelte ihre Wangen, während Mary´s Kopf noch immer an meiner Schulter ruhte. Auch ihre Hände waren nicht untätig, begannen, sich nach und nach in meine tiefergelegenen Regionen vorzuarbeiten, bis sie die Stellen erreichten, an denen ich ganz besonders empfindlich bin. Mit einem lächelnden “Darf ich??” öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose, ließ ihre zarten Finger leicht hineingleiten. Wieder berührten sich unsere Lippen, diesmal länger, liebevoll, unsere Zungenspitzen berührten sich erst leicht, dann immer intensiver, forschender. Marys Küsse wurden zu einem Saugen an meinen Lippen, das mich fast um den Verstand brachte. Ihr Körper suchte den Kontakt zu meinem, presste sich an ihn, ich begann, die Wärme ihrer Haut durch unsere Kleider zu spüren, ihre sanften Finger, die meine empfindlichste Stelle umschlossen, sie sanft streichelten, die Vorhaut dabei vor und zurückschoben. Heiße Blitze jagten im winterlichen Dublin durch meinen Körper, dort, wo sie auftrafen und ihre Ladung freigaben, elektrisierte es mich, als wären blanke Nervenenden getroffen, heiße Wellen der Erregung glitten durch meinen Körper. Immer wieder spielten Marys heiße Lippen mit meinen, immer wieder bahnte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund. Keiner der whiskygeschwängerten Trunkenbolde am Tresen und den anderen Tischen nahm wahr, wsas gerade an und vor allem unter unserem Tisch vor sich ging, zu unglaublich würde die Szene für die meisten sein. Gekonnt spielten Marys Finger mit meiner Erektion, legten sich um sie, als wären es kleine Schlangen im Liebestanz. Ihre langen Fingernägel trommelten gegen meine Erregung, ihre Finger streichelten das Vorhautbändchen. Der Wirt, der als einziger gemerkt zu haben schien, was zwischen Mary und mir geschehen ist, kam lächelnd mit einem Schlüssel zu uns und meinte nur:”Ich denke, dein Einzelzimmer reicht heute abend nicht aus. Hier ist ein größeres”. Liebevoll lächelte Mary mich an, nickte dem Wirt dankbar zu. Gerade wurde eine neue Runde Whisky und Guiness aufgefahren, der richtige Augenblick für uns beide, unbemerkt den Gastraum zu verlassen, Hand in Hand die wenigen Stufen nach oben zu nehmen. Auf jeder dritten Stufe blieben wir stehen, nahmen uns in den Arm, küssten uns, genossen unser Glück. Ab und zu klangen einige Wortfetzen aus dem Gastraum zu uns, je näher wir dem Zimmer kamen, um so mehr verstummten auch diese. Die Tür hinter uns fiel ins Schloss, endlich waren wir allein. Wir fielen geradezu aufs Bett, unsere Lippen vereinigten sich zu einem langen, zärtlichen Kuss, keiner konnte seine Hände stillhalten, unsere Zungen tanzten einwn engen, zärtlichen Tanz. Wir zogen uns nicht gegenseitig aus, nein, wir rissen uns die Kleider fast vom Leib, jeder gierig auf den anderen, seinen Körper, seine Haut. Mit zitternden Händen öffnete ich Marys BH, genoss die zarte Haut ihrer Brüste, ließ meine Zunge über sie gleiten, die Gipfel der Nippel bis hinab in die tiefen Niederungen, die ihre Mittelgebirge voneinander trennten. Mary, das nahm ich erst jetzt wahr, war wunderschön, wohlgeformt und -proportioniert. Als letztes Kleidungsstück zog ich ihr den String herunter, legte den Blich frei auf ihre bis au einen kleinen Streifen blanke Venus, ihr Liebesparadies, das glatt war, wie ein Strich. “Wollen wir duschen?”, fragte sie mich. “Zusammen?” Sie zog mich regelrecht vom Bett, hinüber in die Duschkabine, die so geräumig war, dass auch zwei Personen leicht darin Platz fanden. Das warme Wasser, das auf uns prasselte, ließ Marys Lebensgeister noch mehr aufleben, ihr Haar, das von dem Regen noch strähnig über den Kopf hing, fand seine Form wieder, das Goldhaar glänzte mir regelrecht entgegen. Fasziniert betrachtete ich das Spiel der Wassertropfen auf ihrem Körper, ihrer zarten Haut, wie sie auftrafen, zu einem kleinen Bach wurden, der über ihren Körper floss, sich bei ihrer Venus mit anderen dieser Bächlein vereinigte und am Boden der Dusche mäanderte, sein kurzes Leben am Abfluss der Dusche aushauchte. Mary nahm den Duschkopf, begann mit dem Wasser zu spielen, ließ den Strahl kreuz und quer über meinen sichtbar erregten Körper fließen, bezog auch mein Lustzentrum in ihr Spiel mit ein. Endlich war es an mir, den Duschkopf zu nehmen, das warme Wasser über Marys wunderschönen Körper fließen zu lassen, ihre erregbarsten Stellen damit zu masieren, Mary genoss sichtbar, sie lehnte an der Duschwand, hatte die Augen geschlossen, öffnete ihre Beine so weit, wie es die Kabine zuließ, leichtes, heißes Stöhnen drang aus ihrem halbgeöffneten Mund. Gegenseitig trockneten wir uns ab, sprangen geradezu auf das große, einladende Bett, unsere Körper verschmolzen zu einem, unsere Lippen konnten nicht von denen des anderen lassen, unsere Zungen begannen ein Eigenleben im Mund des anderen, Mary und ich genossen unser Glück, von dem wir nur wussten, dass es ein Glück des Augenblicks war, keiner wusste, was der Morgen bringt. Doch bis zum Morgen war es noch weit. Mary knabberte an meinen Brustwarzen, spielte mit der Zunge daran, ließ ihre Zunge über meinen Oberkörper gleiten,. zog eine feuchte, leicht schleimige Spur über ihn. Jeden Zentimeter meiner Haut schien sie mit Küssen zu bedecken, verlangend und liebevoll, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Mein einsatzbereiter Zauberstab verschwand in ihrem Mund, leicht glitt ihr Kopf vor und zurück, ihre Zunge schlug zärtlich gegen ihn. Ihr Mund erschien mir, als wäre er innen mit Samt ausgeschlagen, so weich und warm war er. Wieder jagten Wellen der Erregung durch mich, trafen auf anscheinend offenliegende Nervenenden, ihre Zärtlichkeiten ließen mich beben und aufbäumen wie einen wilden Mustang in den weiten der Prärie. Marys Zunge glitt über meine Verhärtung, die Eichel, den Schaft, ich genoss, mit geschlossenen Augen ihre Zärtlichkeiten, krallte mich im Bettlaken fest, nicht abzuheben in das Universum der Lüste, hielt mich fest wie ein Ertrinkender, nicht abzugleiten in das Meer der Lust, die Tiefsee größter Erregung. Mary kniete zwischen meinen Beinen, streichelte mich mit ihren zarten, schlanken Fingern, brachte mit bis kurz vor den Punkt der höchsten Lust, aber nie darüber. Im genau richtigen Augenblick brach sie ab, legte sich auf den Rücken, spreizte einladend ihre Beine. Ihr bezaubernder Schlitz schien mich geradezu anzulächeln, mit meiner Zunge in ihn einzudringen, Doch so leicht wollte ich es Mary nicht machen. Ich legte mich zu ihr, küsste sie sanft, genoss den leicht salzigen Geschmack ihrer Lippen und Zunge, küsste mit an ihrem leicht zitternden, erwartungsvollen Körper abwärts. Ihr fraulicher Duft drang mir schon recht früh entgegen und ich konnte schon erahnen, was in ihrem Lustzentrum, ihrem ganzen Körper vor sich ging. Je tiefer ich mich küsste, umso intensiver wurde ihr erwartungsfrohes Stöhnen, schon leichtes Streicheln an den Innerseiten ihrer Oberschenkel entfachte in ihr ein unlöschbares Feuer der Lust und Leidenschaft. Ihr Becken hob und senkte sich, meine Lippen, meine Zunge bewegten sich über ihre zarte Haut, berührten leicht die Venus, ein langes Stöhnen drang aus ihrem Mund. Endlich- für sie mussten es Stunden süßer Qual gewesen sein-berührten meine Lippen die Pforte zu ihrem Liebesparadies, bahnte sich meine Zunge ihren Weg durch die blutgefüllten, hocherregbaren Labien, tauchten ab in ihre feuchtigkeitsgefüllte Grotte. Es dauerte nicht lange, bis ich den in ihrer Liebesgrotte verborgenen Schatz entdeckt hatte, begann, mit Marys Lustperle zu spielen, nuckelte, saugte an ihr, streichelte sie mit derb Zunge, ließ sanft meine Zungenspitze dagegen schlagen. Ihr Becken kreiste rhytmisch, jeder Zungenschlag ließ sie zudem aufbäumen, als würde ich sie leicht mit einer elektrisch geladenen Peitsche schlagen. Die Bewegungen ihres Beckens wurden unkontrollierter, ihr Stöhnen lauter und heftiger. Mary drückte meinen Kopf geradezu an ihr Paradies, ihr Stöhnen wurde zu einem Röcheln und Schreien, ich spürte geradezu, wie der Höhepunkt durch sie raste, sie schüttelte, schreien ließ, merkte, wie ihr der Schweiß aus den Poren rann, ein zweiter, dritter Orgasmus schlossen sich an, aufgereiht wie die Perlen einer Kette.   Ermattet lag Mary in den durchwühlten Kissen, immer noch streichelten ihre Hände meinen Kopf, immer noch küsste ich sanft ihre erregten Labien, spielte mit der Zunge in ihrer Grotte, bis die Genüsse ihres Höhepunkts der Lust weniger wurden, sie zurückkehrte aus dem Himmelreich ihrer ;Lust zurück auf unseren Planeten, zurück in meine Arme, mit denen ich sie auffing. Aneinandergekuschelt lagen wir zusammen, langsam fanden sich unsere Lippen wieder, Marys Finger spielten auf meinem Körper. Unsere Küsse wurden von Mal zu Mal leidenschaftlicher und verlangender. Längst war ich wieder einsatzbereit, das gekonnte Spiel von Marys Fingern an meiner Zuckerstange tat ihr übriges. Ich wusste nicht, woher das Kondom kam, das sie plötzlich in der Hand hielt und mir überzog, aber es war da. Sie stieg auf mich, begann mit sanften Reitbewegungen, die sich langsam steigerten, schneller, immer schneller ging ihr Ritt über Irlands grüne Wiesen. Ihre langen, blonden Haare wehten, als würde ein starker Wind ihren wilden Ritt begleiten, Mary beugte sich über mich, spielte mit ihren wohlschmeckenden Lippen auf meinen, ihre Haare fielen über uns. Weiter ging ihr Ritt, ihr Becken kreiste, meine Hände suchten und fanden ihre Brüste, begannen, sie zu streicheln und zu kneten. Wilder und heißer wurde ihr Ritt bis sie plötzlich mitten in ihrer Bewegung verharrte, abstieg und sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken legte. “Come on”. Natürlich verstand ich ihre Einladung, drang in der Missionar sanft und leicht in ihre Grotte ein. Mit jedem Stoß drang ich ein kleines Stück weiter vor, bis ich sie endlich ganz ausfüllte, ein Glänzen in ihren Augen sagte mir auch ohne Worte, was sie gerade fühlte. Mit sanften, liebevollen Stößen nahm ich sie, jeder Stoß wurde begleitet von einem glücklichen Stöhnen. Ihre Beine umklammerten mich, wollten mich nie mehr loslassen, meine Stöße wurden fester, stärker, ihr Stöhnen wandelte sich zu einem lauten Schreien, Schreie der Lust. Ihr Zittern verriet mir, dass es für Mary kein Zurück mehr gab, der Punkt war überschritten. Ihr Höhepunkt rauschte unaufhaltsam an, durch nichts zu stoppen, auch bei mir war es soweit, kurz nach ihr entlud ich einen Schwall milchig-grauer Flüssigkeit. Schweigend, aneinandergekuschelt lagen wir beieinander, irgendwann schlief Mary ein.   Am anderen Morgen erwachte ich aus diesem Traum. Es war ein Traum, da war ich sicher. Es musste ein wilder Traum gewesen sein, alle Kissen waren zerwühlt, das Bett sah aus wie ein Schlachtfeld. War es wirklich ein Traum? Ich rief ihren Namen, erhielt keine Antwort. Auf dem Tisch schien ein Stück Papier an einer Vase zu lehnen, das ich dort gestern noch nicht sah. Einige Zeilen waren darauf geschrieben:   “Liebster, bitte entschuldige, dass ich ohne Gruß und Kuss ging. In drei Tagen werde ich in Derry heiraten, wir dürfen uns nie mehr sehen. Ich danke dir für die schönste Nacht in meinem Leben. Auch wenn ich einen anderen heirsate, werde ich dich nie vergessen. Ich liebe Dich:   Mary     Ende

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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      Das Seminar in Hamburg war beendet, die Anschlusstermine in Frankfurt warteten nicht nur, sie drängten bereits vehement nach Einhaltung. Es waren nur noch zwei Stunden, bis ich in meinem Zug Richtung Süden sitzen würde, längst schon müsste ich meine Krawatte umgebunden haben, meinen Anzug auf korrekten Sitz überprüft und im Taxi in Richtung Bahnhof sitzen. Es war der lockende Ruf des wundervollen Hotelpools, der schon fast Hallenbad-Charakter hatte, der mich noch einmal schwach werden ließ. Ein Zug später würde es auch noch tun, überlegte ich mir entgegen meiner üblichen schon fast preußischer Pünktlichkeitsgewohnheit, schließlich ist Hamburg-Frankfurt eine Hauptstrecke, auf der die Züge fast stündlich verkehren und ich habe in meinen akribischen Planungen immer einen kleinen Zeitpuffer von bis zu zwei Stunden eingefügt, der mich, trotz irgendwelcher nichtplanbaren Unwägbarkeiten immer noch pünktlich bei meinen Terminen erscheinen lassen würde. 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Sie sah zugegebenermaßen sehr anziehend aus in ihrem knappen Zimmermädchen-Outfit, das sie offensichtlich an einigen wichtigen Stellen so geschickt abgeändert hatte, dass es ihre verführerischen Formen nicht mehr verhüllte, sondern auf sehr phantasieanregende Weise betonte, aber ich wollte in diesem Augenblick, an dem die Zeit drängte, wie nur selten lieber alleine sein; noch nie hatte ich mich vor den Augen einer noch dazu vollkommen fremden Frau ausgezogen und wollte auch jetzt bestimmt nicht damit anfangen, mit dieser Gewohnheit zu brechen.   Sichtlich angefressen schloss ich die Badezimmertür hinter mir und schälte mich aus meinem Bademantel, dem ich sofort meine klatschnasse Badehose folgen ließ. 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Die Sinne schienen mir zu schwinden, als ich ihren Fingern zusah, die langsam mit lasziver Geste über ihre prallen Brüste glitten, ihrer Zunge, die, wie in einem Trailer eines heißen Pornofilms die Enge ihres Mundes verließ und einladend ihre Lippen benetzte; die Hitze in meinem Zimmer schien unerträglich zu werden und ich spürte, wie sich auf meiner Stirn erste Schweißtropfen bildeten, als sie mit einladendem Lächeln den ersten Kopf ihrer engen Bluse öffnete.   Selten hatte ich ein solch verruchtes Lächeln gesehen, selten hatte mich die Zunge einer schönen Frau, die noch immer mit lasziver Geste über ihre Lippen strich, so sehr in ihren Bann gezogen wie in diesem Augenblick, längst hatte meine pralle Stange sich vollkommen verfestigt, selten kochte mein Blut so sehr in den feinen Äderchen, die sich deutlich unter der dünnen Haut meines Kolbens pochten und ich spürte eindrücklich, dass ich dem intensiven Drang, meinen Liebesspieß mit meinen Fingern zu umklammern und lustergriffen durch meine Finger gleiten zu lassen, nicht mehr lange nachgeben könnte..   Die Luft um uns herum brannte lichterloh; das Zimmermädchen schien zu ahnen, welche eindeutigen Gedanken in diesem Augenblick, in dem das lodernde Feuer in meinem Körper immer heftiger loderte, durch meinen Kopf rasten; mit einem Lächeln, das an Eindeutigkeit nicht zu überbieten ist, nahm sie mir mit einem schnellen, fordernden Griff die Entscheidung ab und schloss ihre schlanken Finger ,ohne die andere, aktive Hand auch nur einen Zentimeter aus ihrem Höschen zu nehmen, um meine immer heftiger pochende Zuckerstange in wilde, ekstatische Erregung zu versetzen. Ich schien jeglichen Willen verloren, als im dem sanften Druck ihrer Hand folgte und mich von ihr aus dem Badezimmer führen und in Richtung des schon frisch gemachten Bettes führen ließ. Ohne meine Augen auch nur einen Millimeter von dem bezaubernden Eindruck, der sich mir offenbarte, zu wenden, ließ ich mich von ihr willig auf das breite Doppelbett drücken, spürte, wie die Mattratze ein Stück nachgab, als sie sich neben mich kniete und langsam die restlichen Knöpfe ihrer Bluse öffnete, die wie ein sanfter Windhauch über ihren Körper glitt. Ihr knapp sitzender BH machte ihre Brüste, die schon, als sich noch ihre enge Bluse über ihre Oberweite spannt, ein Blickfang waren, zu einer echten Augenweide, mein lustvoller Blick streichelte ihre hinter dem feinen Textil verborgenen Hochgebirge, ich spürte immer deutlicher, wie das pure Verlangen in mir aufkeimte, das Begehren, sie zu berühren, meine Finger fest um ihre Erhebungen zu schließen, sie zu kneten und zu massieren. Sie schien meine sündigen Gedanken zu erahnen, als sie mit einem Lächeln, das Einladung und Versprechen gleichermaßen zu sein schien, auf ihren Rücken griff, mit routiniertem Griff das kleine Häkchen öffnete und mir ihre Äpfel entgegenpurzeln ließ. Endlich sank sie zu mir, ihr langes, seidiges Haar wehte wie ein sanfter Hauch über mein Gesicht, als sich ihre Lippen mit meinen vereinigten und ich die sanften, flatternden Berührungen ihrer Küsse spürte, denen sehr schnell der fordernde Druck ihrer Zunge folgte, die sich zwischen mein Lippen schob und verlangend meinen Mund eroberte. Ich spürte das Beben ihres Körpers, spürte nicht nur meine Erregung, sondern auch, wie der sanfte Hauch der Lust immer heftiger durch ihre Nervenbahnen wehte, wie er zu einem heißen Wüstenwind wurde, der sich in den Windungen ihres Körpers verfängt und seine Hitze bis in die entlegendsten Winkel ihres Körpers strahlen lässt. Ihre Küsse wurden wilder, verlangender, unsere Lippen schienen zu brennen und längst hatte ich alle meine guten Vorsätze wie einen lästigen Ballast über Bord geworfen, fühlte mich wie von einer Zentnerlast befreit, meine Termine zu vergessen, mich nicht mehr von meinem Zeitdruck leiten zu lassen und endlich das zu tun, wonach mir der Sinn steht, mich fallen zu lassen und die Welt um mich herum, selbst das gesamte Universum hinter dem gnädigen Schleier des Vergessens versinken zu lassen. .   Es glich einer plötzlichen, heftigen Explosion, die in meinem Körper tobte, als ihre Finger sich sanft um meine Verhärtung schlossen, ich hatte das Gefühl, dass sie in jedem Augenblick weiß, was sie tun muss, um einen Mann um den Verstand bringen zu können, jede tibetanische Mönch hätte wohl in dieser Situation sein Keuschheitsgelübde vergessen und sich mit einem Lächeln auf den Lippen den weltlichen Genüssen der Fleischeslust hingegeben.   Noch nie hatte ich meinen Körper so intensiv gespürt wie in diesem Augenblick, als mich ihre perfekten Verführungskünste so sehr umgarnten wie in diesem Augenblick, in dem ich unter ihren kundigen Fingern zerfloss wie Wachs in der Sonne. Mein hartgeschwollener Schwanz zuckte immer heftiger, Ströme zügelloser Lust wallten durch meinen Körper; ich versuchte, meine Finger selbst um meine sichtbare Erregung zu legen, aber sie wischte sie immer mit schon fast beleidigter Geste angesichts meiner Eigenmächtigkeit von meiner aufgeplusterten Zuckerstange weg. “Das ist meine Aufgabe” flüsterte mir die Schönheit, die sich fast hektisch ihrer Zimmermädchen-Uniform entledigte, ins Ohr. “Kümmere dich lieber um mich”, fügte sie mit rauchig-heiserer Stimme hinzu, nahm meine Finger in ihre Hand und führte sie dorthin, wo sie mich in diesem Augenblick, der geprägt war von der brüllenden Hitze des Augenblicks, gerne spürten würde. Ein kleiner, dünner Rinnsal ihrer Creme floss duftend über meine Hand, die unter die feine Seide ihres intimsten Kleidungsstücks gekrochen war; die nach ihrer vollkommenen Erregung duftenden Tropfen luden mich regelrecht dazu ein, meine Finger tief in ihrem glitschigen Lustspalt zu versenken,. ihre harte, angeschwollene Klit zu massieren, zu streicheln mit allem mir zur Verfügung stehenden Geschick in ein Zentrum vollkommener Lust und Erregung zu verwandeln. .   Mit einer Hand zog ich das Höschen über ihre Schenkel, um den ungehinderten Zugang zu ihrem Liebeskanal zu haben, spürte, wie ihre Schenkel immer heftiger zu zittern begannen, fühlte, wie sie sich hilflos dem ersten, gnädigen Orgasmus, der nicht mehr weit von seinem Ziel entfernt sein musste, entgegenreckte, ihren festen Griff um meinen Schaft lockerte und nur noch die Lust genießen wollte, die meine Finger in ihr erweckten, und ihr Lustempfinden in Stimmung für das versetzten, was wir beide uns in diesem Augenblick so sehr wünschten wie nichts anderes auf der Welt. .     Mit sanfter Kraft drückte ich sie in die weichen Kissen, bog ihre Beine soweit es möglich war, auseinander und folgte der reizvollen Spur, die ihre duftende Möse für mich gelegt hatte, teilte mit meiner Zunge ihre blutgefüllten, erregt zitternden Labien. Der Nektar ihrer hochgradigen Geilheit schien wie ein kleiner Bach in meinen Mund zu fließen, es hatte den Anschein, dass es keine Schleuse auf der Welt geben würde, der ihren fraulich-herb schmeckenden Luststrom würde bremsen können; meine Zunge badete geradezu im tiefen, unergründlichen Teich ihrer Ekstase, der sich vor mir auftat wie ein lange verborgenes Schmuckstück, das tief im Verborgenen auf seine Entdeckung wartete.   Das Aroma ihrer ungebremsten Ekstase wehte über meine Papillen wie der Hauch eines warmen Sommerwindes, meine Zunge schlug sanft gegen ihre angeschwollene Klit wie ein kleines Hämmerchen, jede noch so leichte Berührung ihres Erregungszentrum entlockte ihrem Mund ein leises, aber hocherregtes Stöhnen, das sich in jedem Winkel meines Zimmers zu brechen schien und als bizarr-verfremdetes Echo zu uns zurückhallte; mit Sicherheit waren die eindeutigen Geräusche unserer Lust auch schon draußen auf dem Flur zu hören, wo unter Garantie auch schon ihr Wägelchen, das ihre Arbeitsutensilien barg und schon verdächtig lange am selben Fleck stand, aufgefallen war. Aber wir beide wussten, dass jetzt ein Zurückrudern nicht mehr in Frage kam, es gab keinen Weg heraus aus unserer selbstgewählten Falle, keine Rückkehr zu dem, was man als Vernunft bezeichnet; zu sehr hatte uns unsere gemeinsame Lust schon in ihrem unerbittlichen Griff. Wieder und wieder glitt meine Zunge in ihren filigranen Schlitz, der in diesem Augenblick nichts mehr oder weniger das weit geöffnete, einladende Tor zur Erfüllung des Paradieses für mich bedeutete. . Ihre duftende Flüssigkeit schien sich in wahren Schüben in meinen Mund zu pumpen, die Erregung, die sich nicht mehr von ihr lösen wollte, schien wirklich grenzenlos zu sein. Ihr Atem brannte geradezu, jegliche Gleichmäßigkeit war einem erregt- hektischen Röcheln gewichen, ihre Schenkel klammerten sich geradezu krampfhaft meinen hochroten Kopf, gerade so, als wollten sie ihn nie mehr aus ihrem festen Griff entlassen. Mein Puls begann zu rasen, ich spürte, wie sich erste dicke Tropfen aus dem feinen Spalt meiner Eichel schlichen und sich wie ein dünner, mattglasiger Film an meiner dunkelblau verfärbten Penisspitze ablegten.   Ihr Höhepunkt schien sich immer näher an das Zentrum ihrer hochgradigen Erregung herangeschlichen zu haben, als sich plötzlich und unerwartet die Umklammerung um meinen Kopf löste, gerade, als wolle sie das unvermeidliche Finale noch hinauszuzögern, um die heißen, brandenden Wellen in ihrem Körper noch länger genießen und sich mit einer geschickten Bewegung meinem Händen entwand. Mit einer schnellen Drehung bog sie mich auf meinen Rücken, schloss ihre samtenen Lippen, begleitet von einem heftigen, zuckenden Blitz, der in mein Innerstes einzuschlagen schien, wieder um den dicken Wulst meines Kolbens. Die Ausläufer eines heftigen Unwetters begannen in meinem Körper ihre Urgewalten freizusetzen, ein wild loderndes Feuer schien ihnen zu folgen, das alles, das ihm in den Weg kam, in unlöschbaren Brand setzte.   Ich schaffte es nicht, genießend meine Augen zu schließen und mich lustgesteuert den Wonnen, die ihre Zunge mir schenkte, hinzugeben, immer wieder fesselte mich der Kontakt, den unsere Augen aufnahmen, das lüsterne und hingebungsvolle Blitzen ihrer Augen, das alle meine Sinne in Besitz nahm. Ich hatte jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren, waren es Stunden oder nur Sekunden, die ihre samtene Zunge mit meiner Erregung spielte, konnte nicht mehr zählen, wie oft sie mich kurz vor dem finalen Sprung in die Wonnen des Höhepunktes zurückriss, um mich mit meiner unbefriedigten, urgewaltigen Geilheit nur noch weiter zu quälen, und mir ein ums andere Mal die Gnade der erlösenden Befreiung zu verweigern. Ihr Speichel tropfte aus ihren bebenden Lippen auf meine Spitze, wurde von ihrer Zunge in kreisenden Bewegungen verteilt, ehe sie genießerisch über meinen Schaft glitt und das männliche Aroma meiner Lust schmeckte.   Es hätte noch Stunden so weitergehen können, hätte sie nicht, so schnell, als würde sie einem stillen Befehl folgen, ihre erregenden Bemühungen um meine immer weiter steigende, geradezu beklemmende Erregung eingestellt, um sich mit einem einladenden `Komm` auf den Rücken zu legen und einladend ihre Beine zu öffnen. . Sie schnurrte wie ein junges Kätzchen als ich meine Spitze an ihrem Lustportal ansetzte und langsam und besitzergreifend den Weg in ihr Liebesgarten fand; lustgeboren warf sie ihren Kopf in die weichen Kissen und machte aus der Ekstase, die in ihr tobte nicht den geringsten Hehl. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich um den willkommenen Eindringling zusammen und ich hatte geradezu das Gefühl, von ihrer Möse wie die Zitzen einer Kuh gemolken zu werden. .Ich versuchte erst gar nicht, das Unvermeidbare zu verhindern, gab mich der kochenden Geilheit, die in mir tobte, hin, spürte, wie der warme Schwall meines Spermas wie aus einer Düse in ihren aufnahmebereiten Unterleib schoss. Mein Höhepunkt musste über Minuten gedauert haben, er war intensiv und so heftig, dass ich fürchtete, er würde überhupt kein Ende finden. Erst jetzt, als meine Erregung langsam abflaute, spürte ich, dass sie ihre Fingernägel tief in meinen Rücken gekrallt hatte, spürte die schmerzhaften, tiefen Krater, die sie mir, getrieben von ihrer Erregung, in meine Haut gegraben hatte.   Es dauerte lange, bis wir bereit waren, uns voneinander zu lösen, schweigend blickten wir und an, unsere Augen versanken ineinander, als unsere Lippen sich zu einem laut schmatzenden, fast endlosen Kuss fanden.   Beide wussten wir, dass das, was gerade zwischen uns geschehen ist, , keinerlei Fortsetzung finden würde, jedem von uns war klar, dass ich mich jetzt eiligst anziehen müsste, dem unüberhörbaren Ruf der Pflicht folgen und dass sie, wenn sie mein Zimmer verlassen hatte, ihr Wägelchen, das schon viel zu lange am selben Fleck verharrte, als das es niemandem aufgefallen sein könnte, weiterschiebt zum nächsten Zimmer, gerade so, als sei unser lustgeschuldetes, gemeinsames Erlebnis, das uns für kurze Zeit zusammen geschweißt hatte, nur ein dunkler Schatten der Vergangenheit, der sich in Windeseile von uns entfernt, bis er hinter einem dichten Gespinst von Erinnerungen verschwunden ist. Mit einem Finger wischte ich eine verirrte Träne aus ihrem Auge, spürte, wie ein dicker Kloß begann, meinen Hals zuzuschnüren. Sie war es, die schweigend die beklemmende Stimmung, die sich in unsere Herzen eingenistet hatte, in den Griff bekam, als sie noch immer lächelnd aufstand, ihr Häubchen richtete und langsam wieder in ihre zerknitterte Zimmermädchen-Uniform schlüpfte. Leise, schweigend verließ sie mein Zimmer, kein Abschiedsgruß kam über ihre Lippen, kein Lächeln zum Abschied, wortlos schloss sie die Tür hinter sich. .   Meinen Zug hatte ich verpasst, der nächste würde irgendwann abfahrtbereit auf den Gleisen stehen und auf mich warten, den Geschäftsmann im maßgeschneiderten Anzug, dessen Gedanken noch lange zu diesem Zimmer, dem schweigsamen, verschwiegenen Zeugen unserer Lust zurückkehren werden.     Ende

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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