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Die selbstbestimmte Hure - Der Horror der Moralisten


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Was wären Männer ohne Huren? Ohne die Geschöpfe die einem frei von Angst das eheliche Gelübde zu zerstören, die Zeit versüßen können und einen Gentleman einen Gentleman sein lassen können. Die selbstbestimmte Hure, frei von Zuhälterei und dem Druck wirtschaftlicher und persönlicher Sanktionen durch Dritte, ist ein Geschenk für jeden Menschen der frei von Beziehungsdruck den Qualen des täglichen Lebens entfliehen möchte. Es klingt etwas süßlich nach Rosenduft riechender Boulevardromantik, während ich diese ersten Zeilen schreibe, aber mir geht es um den Kontrast, der Abhebung aus der ungerechten geführten Diskussion die Hure und die Prostitution seinen etwas das grundsätzlich nach Gosse und Müll riechen soll, wenn es sich denn schon vorgestellt werden muss. Der Kontrast der Boulevardrosendufts und des kitschigen Klischees der Edelhure im Vergleich zur verschleppten und unter der Knute des Zuhälters zum Sex gepressten Gossennutte sind die beiden Enden einer Diskussion, die mit einer unerschütterlichen Vehemenz geführt wird, als ob es hier nur eine wahre Wahrheit geben könne. Kein Grauschleier der unentschlossenen, und meist uninformierten, Mitte der sich darüberlegen darf und für den üblichen gesellschaftlichen Konsens sorgt. Der Geruch des frisch geputzten Familienvans der sich an Samstagen über die Straßen der Republik legt und nur vom Grillgeruch des Wochenendes übertroffen wird. Die Sinnmachung der bürgerlichen Mitte aus deren Kreise niemals eines dieser Geschöpfe der Nacht emporsteigen könnte, um sich mit Freunde und Lust mit Männern für Geld zu vergnügen. Es ist das Niemals in der Diskussion, in der es nur Rose oder Gosse geben kann, denn was nicht sein darf, kann nicht sein.

Frauen können keine selbstbestimmten Huren sein schreit es der Chor der zwischen der eigenen Hysterie der sexuellen Verzweiflung und den Moralvorstellungen der Religionen eingezwängten Weiber. Auf der anderen Seite stehen, die von Freigeist und in Teilen eigener Überheblichkeit überzeugten Verfechterinnen des Sexgewerbes. Die einen sehen überall Gewalt und Dreck, die andere Seite die selbsterkämpften Freiheiten und Rechte, die für alle Menschen im Sexwork gelten sollten und für sie gelebte Realität sind.

In der Mitte steht neuerdings, immer öfter, der aus dem Grauschleier des Konsens tretende Journalist oder Moderator, der auf Auflage und Quote hoffend, sich als Knoten in der Mitte des Faden wiederfinden will und dabei die Häkelregel des Fallenlassens von ihrer Mutter nicht mit auf den Lebensweg bekommen haben und so meist das erste Opfer einer jeden Diskussion um die selbstbestimmte Hure sind, denn die lauten Weiber des nach einem Verbot schreienden Establishment sind von der Gesellschaft auserkoren die Rechte der unterdrückten Frauen zu verteidigen. Sich nicht auf ihre Seite zu stellen würde einem Verrat an der eigenen Bürgerlichkeit gleichkommen und böse Blicke bei der nächsten Party im Vorort, dort wo die Männer von den Huren träumen, die ihnen die Konferenzen erträglich machen und den eigenen Pegel der Unzufriedenheit im Zaun halten, auf sie ziehen.

Niemand tritt in diesen Shows, Diskussionen oder Artikeln als Advokat der Hure auf. Die Hure ist darauf verdammt sich selbst zu verteidigen. Ein Kampf auf verlorenem Posten. Wie die Hexen im Mittelalter wird jedes Argument gegen sie verwendet, denn niemand tritt an ihre Seite und steht ihr bei. Der Moderator nicht, der ist neutral und würde sich in den Verdacht bringen wohl schon einmal vom Rosenduft berührt worden zu sein. Die Bordellbetreiber, die gerne eingeladen werden, sind die Personifizierung des Bösen. Der Knecht Ruprecht des Zuhälters. Die legale Version des Unterdrückers.

Streetworker, Ärzte, Politiker und Polizisten sind niemals auf der Seite der Prostituierten, denn sie sehen das stattfindende Elend der Menschen, die von ihnen geschützt werden müssten, aber weil das System nicht bekämpfen kann, was es nicht sehen will, den täglichen Menschenhandel auf dem Strassenstrich in Deutschland in Form von eingeschleppter Einwanderungstoleranz, werden auch sie nicht zugeben, dass es selbstbestimmte und freie Prostitution gibt. Eine die sich selbst verteidigen muss, denn jeder männliche Verteidiger von Sexworkern würde sich dem Stigma des Freiers aussetzen: Des Mannes der Frauen nur kaufen kann, aber nie freiwillig bekommen würde. Die hässliche Fratze des Geldes, der Mann, der sich kauft, was er begehrt. Huren können nicht auf Hilfe hoffen, denn so sehr sie begehrt werden, so sehr sind sie an den Rand gedrängt, weil ihre Freiheit, ihre Klugheit, ihre Empathie und ihre Selbstbestimmtheit den Grauschleier hinwegfegen könnten, wenn nur einmal ein starker Wind aus der richtigen Richtung den Menschen aus der Sexwork“industrie“ den nötigen Rückenwind geben würde. Nur dann, dann wäre die Moral und eine geduldete Industrie der Unterdrückung und Erniedrigung durch das Establishment plötzlich frei von den eigenen Nebeln der Dämonisierung der Prostitution.

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Kleine Revival Tour

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Selbstbestimmte Menschen werden generell von Moralisten (meint all jene mit moralischem Missionierungsdrang) scheiße gefunden, egal in welcher Profession :classic_biggrin:.

Ansonsten, das mit dem "Beitreten" ist ja ein zweischneidiges Schwert. Wenn man als "Beigetretener" in irgendeinem Aspekt eine eigene Meinung äußert, *zack* schon ist es Paternalismus. Abgesehen davon, dass es nur dann eines Beitretens bedürfen sollte, wenn eine Frau, gerade die selbstbestimmte Frau, mit einem Problem konfrontiert ist, wo sie aus welchen Gründen auch immer wirklich nicht allein fertig wird. Und deshalb selbst proaktiv nach Unterstützung oder Rat fragt.

Mal abgesehen davon, dass es mir auch rolleninhärent für P6-Anbieterinnen scheint, dass auch selbstbestimmte und sonst nicht empfindliche Frauen auf armes Häschen machen, wenn sie schlicht keinen Bock auf etwas haben und nen Blöden brauchen, der das für sie macht (beispielsweise lästiger Bürokratiekram). Für lau natürlich *wimperklimper*. Einem Mann irgendwas aus dem Kreuz zu leiern (egal ob Geld oder tätige Hilfe) gehört zu den Kernkompetenzen (auch wenn ich die eine oder andere Frau kenne, die nicht so unterwegs ist)

Edited by Jakob
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vor 2 Stunden schrieb Asfaloth:

Zum Thema: über selbstbestimmung könnte man in diesen Zeiten viel diskutieren. Nach meinen Beobachtungen wird sie entweder diffamiert, falsch verstanden oder für eigene Zwecke missbraucht

"Selbstbestimmung" und "Tun und Lassen was man will ohne Berücksichtigung von Vorschriften und/oder Wirkungen auf Andere" sind ja wohl zwei völlig verschiedene Dinge, welche "in diesen Zeiten" aber natürlich gerne in einen Topf geworfen werden (für eigene Zwecke).

Oder unverfänglich gesagt, den "Raser" würde ich eher nicht für sein "selbstbestimmtes" Verhalten loben wollen.

vor 2 Stunden schrieb Beraterbody:

Werden mir dann Opfer dargebracht, wenn ich den Hohepriester Job übernehme.

Pizza? :classic_biggrin:

Edited by Jakob
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vor 14 Stunden schrieb Beraterbody:

Was wären Männer ohne Huren?

Meine Schwarzgeldkasse wäre besser dran und ich hinge im Büro weniger im P6-Forum herum, die Frequenz meiner sexuellen non-masturbalen Aktivitäten verlöre sich im bodenlosen und ich hätte meiner Frau gegenüber ein paar Argumente mehr.

Die Frage und die dann folgenden Einlassungen finde ich wichtig, meine aber, daß zuerst das 'selbstbestimmt' geklärt werden sollte. Ist die selbstbestimmte Hure die im Leben selbstbestimmte Frau, die eben irgendeinen Job macht, ist sie die Hure, die Selbsbestimmung demonstriert, um der nervigen Diskussion zu entgehen oder Würde vorzuspielen, oder ist sie, horribile dictu, sogar stolz darauf, Hure zu sein?

Es geht um Sex. Unabhängig davon, ob mit journalistischer, aufklärerischer, politischer, intellektueller oder libidöser Motivation an das Thema herangegangen wird. Und alles, was mit Erotik und Sex zusammenhängt, haben Kirche und vielleicht auch Aufklärung derart nachhaltig versaut, daß selbst heute eine Diskussion darüber nicht friedlich ablaufen kann. Der Eingangspost beklagt zurecht, daß kein Mann, ohne Schaden zu nehmen, die Seite der Hure verteidigen könne. Warum ist dies so? Einerseits, weil wir nicht für Sex sein dürfen. So plakativ und simpel. Andererseits, weil die Verteidigung der Hure immer bedeutet, dass Mann sie braucht, weil Mann von der Ehefrau/Partnerin nicht das gewünschte bekommt, was peinlich und demütigend für Mann ist. Schon das Bild des schändlicherweise stets Sex wollenden Mannes und, gegenüber, der gewährenden oder eben nicht gewährenden Frau zeigt m.E., worum es eigentlich geht, nämlich die Aufrechterhaltung des Machtverhältnisses in diesem Lebensbereich. Huren durchbrechen das, selbstbestimmte noch viel mehr, und das vielleicht auch noch fröhlich.

 

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vor einer Stunde schrieb JBb:

Der Eingangspost beklagt zurecht, daß kein Mann, ohne Schaden zu nehmen, die Seite der Hure verteidigen könne.

Das möchte ich nicht so stehen lassen, zuma es auch differenziert betrachtet werden muss (verteidigt man die "Hure", oder das eigene "Recht auf gekauften Sex", oder ist es eine Gemengelage aus Beidem?).

Mein komplettes Umfeld weiss, dass ich mit Prostituierten Umgang habe und zu meinem Bekanntenkreis zähle. Wirklich negative Reaktionen darauf habe ich bislang noch nie erlebt (bei meiner Frau eine hochgezogene Augenbraue, das zählt m.E. nicht als wirklich negativ). Vielmehr sogar, auch von Frauenseite, Beiträge zu eigenen (nicht-sexuellen) Bekannschaften/Erlebnissen in solchen Zusammenhängen, welche allesamt in die Richtung gingen, dass eine Stigmatisierung bzw. Diskriminierung Mist sei.

Klar, mein Umfeld ist weder katholisch, noch sonstwie moralisierend konservativ. Auch habe ich immer dahin gestellt gelassen, ob ich selbst solche Dienste in Anspruch genommen habe oder nehme. Ich bin interessanterweise allerdings auch noch nie danach gefragt worden. Beides wird in den Reaktionen sicherlich eine Rolle spielen, zumal ja das Klischee ist, dass Prostituierte von Männern (Freier/Zuhälter/faulen Partnern) ausgenutzt würden (was in vielen Fällen keineswegs von der Hand zu weisen ist)

Es ist daher m.E. ein bedeutender Unterschied, ob ein Mann gegen Diskriminierung von Prostituierten Stellung nimmt, gar Anerkennung einfordert (wenn das Thema aufgebracht wird), oder sagt "Ich nehme die Dienstleistung in Anspruch und das ist gut so". Letzteres ist m.E. eher eine Ich-Fokussierung (eigenes Bedürfnis), als eine Stellungnahme zu einem Diskriminierungsproblem (Stellung und Wahrnehmung der Prostituierten in der Gesellschaft).

Vielleicht brauchts ja auch (oder sogar eher?) einen Hohepriester der Freier :schuechtern: ?

Edited by Jakob
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vor 14 Minuten schrieb Jakob:

 

Mein komplettes Umfeld weiss, dass ich mit Prostituierten Umgang habe und zu meinem Bekanntenkreis zähle. 

Es ist daher m.E. ein bedeutender Unterschied, ob ein Mann gegen Diskriminierung von Prostituierten Stellung nimmt, gar Anerkennung einfordert (wenn das Thema aufgebracht wird), oder sagt "Ich nehme die Dienstleistung in Anspruch und das ist gut so". Letzteres ist m.E. eher eine Ich-Fokussierung (eigenes Bedürfnis), als eine Stellungnahme zu einem Diskriminierungsproblem (Stellung und Wahrnehmung der Prostituierten in der Gesellschaft).

Vielleicht brauchts ja auch (oder sogar eher?) einen Hohepriester der Freier :schuechtern: ?

Jakob, ich vermute, du bist diesbezüglich eine Ausnahme. Von mir weiß z.B. niemand, dass ich mit Escortdamen Kontakt habe, weil es mir schlicht unmöglich wäre, das jemandem zu erzählen, obwohl ich es nicht für verwerflich halte und eigentlich dazu stehe. Und ich hatte so schöne Erlebnisse mit wirklich tollen Frauen, die mein Leben bereichert haben. Dennoch würde mein gesamtes Umfeld das total ablehnen und ich wäre bei allen unten durch. Im Gegenzug dazu kenne ich Escortdamen, die recht offen zu ihrem Job stehen und bei denen ihr Umfeld weiß, was sie tun. 

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Ich frage mal nach. "Unten durch" nur wegen "Kontakt" oder wegen "Freier sein"? Das ist ja schon ein beachtlicher Unterschied.

Unten durch zu sein wegen bloßem Kontakt (also wie mit "normalen" Bekannten) fände ich ziemlich übel, ich persönlich würde da dann schon ins Grübeln kommen, ob ich mir nicht das falsche Umfeld geschaffen habe bzw. hinein geraten bin. Was natürlich jetzt nicht unmittelbar etwas an der Malaise ändert.

Wegen "Freier sein", das kann ich mir eher vorstellen, weil es ja total "unmännlich" ist für Sex zu bezahlen. Nach dem Motto "Ohne Geld würde den eine (womöglich noch attraktive) Frau noch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen".

Über das Thema Prostitution mit seinem Umfeld zu sprechen bzw. darüber zu diskutieren, auch unter Verweis auf eigene Kontakte, bedarf ja nicht eines "Outings" als "Freier". Selbst wenn jemand nachfragt wie man(n) denn an DIE geraten sei, ist es doch ganz einfach "In einer Bar, und ins Quatschen gekommen, weil sonst wohl nix lief, und später immer mal wieder geredet".

 

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vor 6 Stunden schrieb alexvan:

Dennoch würde mein gesamtes Umfeld das total ablehnen und ich wäre bei allen unten durch.

Ich meine auch, dass das der weit überwiegende Normalfall ist, vor allem in einer Runde von (Ehe)paaren. Wenn dann überhaupt ein „Beitreten“ stattfindet, dann wird wohl in diesen Ausnahmefällen die Prostituierte allenfalls als Opfer gesehen und alle stimmen ein: “Die armen Dinger, denen sollte man helfen“.

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vor 34 Minuten schrieb Zilli:

Ich meine auch, dass das der weit überwiegende Normalfall ist, vor allem in einer Runde von (Ehe)paaren. Wenn dann überhaupt ein „Beitreten“ stattfindet, dann wird wohl in diesen Ausnahmefällen die Prostituierte allenfalls als Opfer gesehen und alle stimmen ein: “Die armen Dinger, denen sollte man helfen“.

Prostituierte sind keine "Dinger"

Da hätte der "ehemalige" User Wulf dir aber den Marsch geblasen.

Fiel es dir eigentlich schwer in dem Thread zu ihm unter "keine Meinung" einen Haken zu machen...

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vor einer Stunde schrieb Act One Escort Service:

Prostituierte sind keine "Dinger"

Act One Escort Service

 5.021

2.348 Beiträge

Geschrieben Samstag um 23:53

„Armes Ding...

Wahrscheinlich hätte ihr der Bericht weniger geschadet als das hier aufgemachte Fass.

Aber die Hyäne steckt wohl in uns allen.“

 

Kehre doch bitte erst einmal vor deiner eigenen Türe!!! :zwinker:  :lach:

 

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vor 1 Minute schrieb Zilli:


 

Act One Escort Service

 5.021

2.348 Beiträge

Geschrieben Samstag um 23:53

„Armes Ding...

Wahrscheinlich hätte ihr der Bericht weniger geschadet als das hier aufgemachte Fass.

Aber die Hyäne steckt wohl in uns allen.“

 

Kehre doch bitte erst einmal vor deiner eigenen Türe!!! :zwinker:  :lach:

 

Vielleicht sollte man Zitate nicht aus dem Zusammenhang reißen.

 • Ich bin Atheist, Gott sei Dank • 

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