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Angabe Name/Hotelreservierung bei hochpreisigen Escortagenturen


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Guten Abend,

mir ist aufgefallen, dass bei der Buchung vor allem bei Escortagenturen im höherpreisigen Segment der ganze Name, sowie die Bestätigung der Reservierung im jeweiligen Hotel, verlangt wird. Ist dies Standard und, falls ja, wie haltet ihr es damit (auch in Punkto Datensicherheit, Diskretion)?

Habt ihr Tipps für Agenturen im hochpreisigen Segment im Raum Frankfurt wo ihr wisst, dass sie gewissenhaft/diskret mit den Daten der Bucher umgehen?

Euch einen schönen Abend,

C

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Hat mich noch nie jemand danach gefragt. 

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Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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Ich hatte noch nie ein Problem meinen Namen und meine volle Identität bei einer Buchung anzugeben.  Eine Sexworkerin zu buchen ist in Deutschland nicht illegal.  Die Escort Dame und die Agentur haben null Interesse an Deinen Daten.  Es dreht sich darum ob das Date wirklich stattfindet und um die Sicherheit der Escort.  Je offener Du mit der Agentur und der Dame bist, desto besser die Agentur sicherstellen daß di Dame zu Dir passt.  Und die Dame kann sich auf Dich vorbereiten um Dir ein schönes Erlebnis zu bieten.  Wenn ich buche weiß die Agentur und die Dame wer ich bin, wo ich wohne, wie ich aussehe, was meine Vorlieben sind und wie ich mir den Date Ablauf (in groben Zügen) vorstelle.  Ich sage der Dame vorher schriftlich daß ich sie frisch geduscht treffen werde und daß sie von mir den vollen Betrag zu Beginn erhält.  Denn das sind die beiden Problempunkte für Escorts bei Dates.  Hygiene und werde ich vom Kunden bezahlt.  Die grösste Überraschung bei meinen Dates ist die Sektmarke und was für Schokolade auf sie wartet.  Der Rest ergibt sich von alleine...

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Ich buche seit mehr als 20 Jahren regelmäßig Escorts und habe noch NIE meinen vollen Namen -  geschweige denn meine Anschrift - angegeben. Auch keine Hotelreservierung. Die Angabe des Vornamens reicht so gut wie immer. Auf Agenturen oder Damen, die mehr verlangen, verzichte ich gerne.

 

Es geht dabei nicht im illegales Handeln. Es geht mir einzig und allein darum, anonym zu bleiben und nicht als "Escortbucher" bekannt zu werden. Wem das nicht gefällt, der muss sich nicht mit mir treffen. Darüber hinaus bin ich grundsätzlich mit meinen Daten IMMER sehr vorsichtig. Und von gehackten Agenturen haben wir in den vergangenen Jahren schon häufiger gehört.

Das angesprochene Thema "Hygiene" sollte im Escortbereich selbstverständlich und eigentlich gar kein Thema sein.

Bei der Geldübergabe ist es ganz unterschiedlich: Grundsätzlich lege ich das vereinbarte Honorar in einem Umschlag diskret bereit. Auch bin ich immer grundsätzlich bereits, direkt zu Beginn zu bezahlen. Allerdings kommt es bei 9 von 10 Dates dazu gar nicht, weil die Dame nicht danach fragt, oder es sich schlichtweg nicht ergibt. In den meisten Fällen zahle ich bei der Verabschiedung verbunden mit einem lieben Dank und einem Abschiedsküsschen.

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7 hours ago, Cajal said:

Es geht mir einzig und allein darum, anonym zu bleiben und nicht als "Escortbucher" bekannt zu werden.

Kann ich verstehen weil daß bei mir im persönlichen Leben auch problematisch wäre.  Allerdings, wünschte ich daß ich öffentlich mehr für Sexworker einsetzen könnte.  Muss ich halt mehr oder weniger anonym machen.

 

7 hours ago, Cajal said:

Das angesprochene Thema "Hygiene" sollte im Escortbereich selbstverständlich und eigentlich gar kein Thema sein

Oh doch, es ist ein Thema und deshalb wollte ich es hier mal im Anfängerforum ansprechen.  Die Klagen von Sexworkern über mangelnde Hygiene ist glaubhaft.  Deshalb, vor jedem Date, 30 Minuten vor Ankunft der Dame, gründlich duschen.  Die „Hotspots“ bitte mehrmals waschen.  Möchtest Du gerne mit der Escort zu Beginn duschen?  Prima, trotzdem muss man sich vorher gründlich duschen.

 

7 hours ago, Cajal said:

Auch bin ich immer grundsätzlich bereits, direkt zu Beginn zu bezahlen. Allerdings kommt es bei 9 von 10 Dates dazu gar nicht, weil die Dame nicht danach fragt, oder es sich schlichtweg nicht ergibt.

Ich gebe es IMMER zuerst.  Meistens mit einem flotten, lustigen Spruch und oft lacht man dann schon gemeinsam und bricht das Eis ein bisschen.  Denn vielleicht ist es einigen Frauen „peinlich“ danach zu fragen und es gehört sich einfach das Honorar, wie vereinbart, vorher, unaufgefordert zu bezahlen.

Der Punkt ist daß es in meinem Interesse ist daß sich die Frau wohl fühlt. Daher tue ich alles was ich mir nur vorstellen kann, um die Atmosphäre so angenehm wie möglich zu gestalten.

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vor 1 Stunde schrieb quaecker26:

Kann ich verstehen weil daß bei mir im persönlichen Leben auch problematisch wäre.  Allerdings, wünschte ich daß ich öffentlich mehr für Sexworker einsetzen könnte.  Muss ich halt mehr oder weniger anonym machen.

Mit dem Namen: Ich habe jetzt auch kein Problem mit, wenn die Dame oder Agentur meinen Namen kennt. Wenn man das Honorar überweist, sehen sie den eh auf dem Auszug.

Das ändert nichts daran, dass es keinen Grund gibt, warum der komplette wirkliche Name bekannt sein muss. Wer den fordert, sollte im Gegenzug auch den kompletten, wirklichen Namen der Dame bekannt geben. Sicherheitsgründe gelten nicht nur für die Dame, sondern auch für den Bucher.

 

vor 1 Stunde schrieb quaecker26:

Oh doch, es ist ein Thema und deshalb wollte ich es hier mal im Anfängerforum ansprechen.  Die Klagen von Sexworkern über mangelnde Hygiene ist glaubhaft. 

Kann ich nicht beurteilen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Quote an Dreckschweinen im Escort höher ist als im Bevölkerungsdurchschnitt und finde den Generalverdacht, der gelegentlich geäußert wird, auch sehr fragwürdig. Ansonsten sollte man sich mal in Erinnerung rufen, dass man hier mit lebenden Menschen und nicht mit Puppen zu tun hat. Erstere haben nun einmal Körpergerüche. Das ist so. Und sorry, wenn man mal irgendwo einen Pips findet, ist das kein Beweis dafür, ein weiteres Dreckschwein, was sie nie wäscht und seinen Intimbereich schon gleich gar nicht, vor sich zu haben.

Die Zeiten, wo die eigene Mutter oder die Tante im Kindergarten neben einem stehen und schauen mussten, dass man sich richtig wäsccht, sind lange vorbei. Man kann den Spieß gerne mal umdrehen und der Dame überwacht ihre Muschi waschen lassen. Da gänge bei den gleichen Exemplaren ein Geschrei los. Durchaus zu Recht.

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  • 7 months later...

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