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Invidia, oder .....


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..... Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib...

es war der 01. Februar 2007, 19:45 Uhr und 2 Minuten vor Schluss führt die deutsche Handballnationalmannschaft durch einen von M.Baur verwandelten 7 Meter, es gibt Zeitstrafe gegen einen Deutschen und trotzdem haben wir das besserere Ende für uns. Nach vielen Diskussionen von französischer Seite, 3 Sekunden vor Schluss, halten wir die Führung fest, gewinnen 32-31 und stehen im Finale...

 

Ein Tag, den man so schnell nicht wieder vergisst.

 

24 Stunden zuvor erhielt ich einen Anruf von der Agentur, dass die von mir gebuchte Dame leider erkrankt sei. Alternativ würde man sich bemühen adäquaten Ersatz zu finden und via Email wurden Fotos und Daten ausgetauscht. Ich entschied mich schlieslich für eine Dame, die nicht auf der offiziellen Agenturseiten gelistet war.

Und da stand sie nun in der Hotellobby, ganz in schwarz gekleidet mit einer schwarzen Jeans, einer dazupassenden Lederjacke und einer frauentypischen Handttasche, die jedem Mann für einen 1-wöchigen Urlaub ausreichend Stauraum bietet. Sie schien müde, die Haare zu einem Zopf gebunden, die Brille als modisches Accessoire ins Haar gesteckt, sie habe die Zugfahrt genutzt um zu schlafen. Man(n) nahm sie nur auf den zweiten Blick war, doch die Verwandlung vom Entlein zum Schwan stand noch bevor.

 

Und ich, untypisch aber durch die Kölsche Gastfreundlichkeit genötigt, hatte bereits vor unserem Treffen von diesem obergärigem Gebräu getrunken und ein leichter Kopfschmerz deutet sich an.

 

Nach einer kurzen Begrüßung verschwanden wir auf dem Zimmer, im Hintergrund liefen noch immer die Fernsehbilder der Handballübertragung und in der Hotelbar wurde ausgelassen gefeiert.

 

Auf dem Zimmer angekommen, nach einem Aperitif und etwas Smalltalk verschwanden wir einzeln im Bad...,

wir redeten viiiel, lachten viiiiel und hatten Sex, wobei sie eindeutig den passiveren Teil übernahm.

 

Als sie am nächsten Morgen das Zimmer verließ, blieb zunächst die Erinnerung an einen perfekten Körper, auch wenn dieser nicht an jeder Stelle von Gott allein gemacht ist;-) und eine „Dienstleistung“, die eher mit 2- zu bewerten war, trotzdem....

 

Es stellte sich heraus, dass sie nur sporadisch für die Agentur arbeitet(e) und dort in nahher Zukunft nicht mehr buchbar sei, und es wurden Email-Kontakte ausgetauscht.

 

Ca. 8 Wochen später meldete sie sich vie Email bei mir, sie sei in der Stadt, vielleicht können wir uns privat treffen, dass mit der Agentur sei nicht ihr Ding...

Seitdem treffen wir uns regelmäßig im RMG, alle 6-8 Wochen und die Treffen wurden immer intensiver und obsessiver.

Zeitweise schien ich in einem Paralleuniversum zu leben, und lebte nur noch von Treffen zu Treffen. Ich verspürte das Verlangen sie immer häufiger zu sehen, anzurufen oder zu mailen und verhielt mich zeitweise wie ein verliebter Pennäler im 1. Semster.

Es wuchs ein Zwang in mir, alles über sie zu erfahren und es wurde gegoogelt...

Für die Agentur ist sie seit 2007 nicht mehr tätig, und auf Email- Anfragen für eine „Buchung“ reagiert sie nicht...

 

Getrieben von dem „grünäugigen Ungeheuer“ spann ich wie einst Jago niederträchtige Intrigen...dank Communities, Netzwerken und Foren erfuhr ich (scheinbar) alles, sogar Handynummer, Anschrift und Arbeitgeber ihres Freundes. Doch das verräterisches Taschentuch habe ich ihm nie in die Hand gespielt.

 

So nimmt das Schicksal seinen Lauf: Ratio hat mir geraten es abzubrechen, schienen unser beider Brücken unüberwindbar. Meine Gefühle habe ich ihr allerdings nie gebeichtet ...

 

....und an jener Stelle, wo einst alles begang, hatte ich vor kurzem ein Date. Aber was soll ich sagen....Ein Tag, den man so schnell nicht wieder vergisst.

  • Thanks 3

„Realitätssinn, Lustprinzip, Konkurrenzfähigkeit, permanente Herausforderung, Sex und soziale Stellung […] all dies ist nicht gerade geeignet, um in laute Hallelujas auszubrechen.“

 

Michel Houellebecq

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Privat = ohne Geld - oder schon Buchung?

 

Und wieso erwähnst Du extra das Du ihrem Freund nichts verpetzt hast, das sollte doch wohl normal sein, schließlich sollten doch beide Seiten diskret sein, oder?

 

Hm bin wohl zu blond, ich verstehe nicht, was Du uns sagen willst :traurig:

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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