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Iris

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Everything posted by Iris

  1. Von den drei Hotelbesprechungen, die ich hier zu London finden konnte, hat mir nur eines zugesagt, The Langham, das aber leider im gewünschten Zeitraum ausgebucht ist. Le Méridien Piccadilly wurde wohl inzwischen saniert, mir gefällt allerdings dieses kontrastreiche Interiuer nicht. Auch das – für meinen Geschmack – aufdringlich moderne Metropolitan ist nicht mein Fall. Lindas umfangreicher Concierge Service ist schon sehr inspirierend, aber vielleicht gibt es hier ja doch noch ein paar Empfehlungen aus erster Hand. Danke!
  2. Ich finde es gut, wenn Kunden sich Gedanken im Vorfeld machen, wie sie den äußeren Rahmen eines Dates gestalten wollen. Ich sehe darin weniger die Motivation, sich „die Gewogenheit der Dame zu erkaufen”, als vielmehr den Wunsch, ein guter Gastgeber zu sein. Es gibt tatsächlich eine Hotel Kategorie, bei der es mich graust. Ich nenne sie die abgehalfterten Business Hotels. Die müssen nicht billig sein. Wenn man keine Lust hat, das Zimmer in einem Luxus Schuppen zu buchen, kann man ja auf eines der inzwischen zahlreichen Boutique Hotels ausweichen. Die werden oft von hoch motivierten Leuten betrieben und deren Einsatz in Kombination mit der liebevoll ausgewählten Einrichtung kann zu einem sehr schönen Hotel Erlebnis führen.
  3. Das ist lustig. Da war ich heute zufällig auch. Und fand, dass die Damen auf der Übersichtsseite aussehen wie Insekten. Wie sie da so über den Boden und die Sofalehnen krabbeln.
  4. Ich fände es ja toll, wenn es das bedingungslose Grundeinkommen gäbe! Denn auch wenn wahrscheinlich die Verletzungen durch Fremd- und Selbstausbeutung im Bereich der Prostitution besonders tief sind, so gibt es doch viele Menschen, die sich in Erwerbstätigkeiten gefangen sehen, die sie krank machen, psychisch und physisch. Wenn man da einfach aussteigen könnte, ohne Existenzangst, ohne vom Staat belangt und drangsaliert zu werden (zumindest erscheinen mir vom Hörensagen die Auflagen bezüglich Hartz IV als eine Zumutung), um wieder zu sich kommen zu können – wie viel die Gesellschaft gewönne!
  5. Ich habe den Eindruck, dass es dem Seppl vorrangig um das erhebende Gefühl geht, von einer Vielzahl von Diskutanten umringt zu sein, die er dann mit seiner Eloquenz und seiner Überheblichkeit in Schach und bei der Stange halten kann. Das Thema ist doch nur Kulisse.
  6. Der Spruch ist super, den merk' ich mir!
  7. Geht wohl in diese Richtung. Meiner Meinung nach ist die Seite ein bisschen zu gut gemacht, das Fräulein ein bisschen zu hübsch und die Kurse ein wenig zu günstig, um wahr zu sein.
  8. Ich gebe im Restaurant immer Trinkgeld. Und wenn der Service bemerkenswert schlecht war, gibt's sogar noch ein bisschen mehr. Neureiche Araber und Russen sind wirklich ein interessantes Phänomen. Die Tatsache, nicht malocht haben zu müssen, sondern einfach nur irgendwo einen Ölhahn aufzudrehen, um im Geld zu schwimmen, treibt kuriose Blüten. Das kann im Extrem schon obszön anmuten, weil Impulse nicht durch pekuniäre Berechnungen gehemmt werden. In der gemäßigten Variante hat dieser „unschuldige” Umgang mit Geld aber durchaus etwas Erfrischendes.
  9. Sag mal Hans, was ist denn an den amerikanischen Escorts angenehmer? More bubbly, fun-loving? @Stallone2010 Toll! Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit (L.A. is my bitch ;-) [ame=http://www.youtube.com/watch?v=I3PSfLTNVbc]Eagles Of Death Metal - Wannabe in L.A. - YouTube[/ame]
  10. Ich finde, das klingt irgendwie so kenni'esque.
  11. Da hast du Recht – entschuldige bitte! Dies wäre das passende Zitat gewesen: Star_Kiss' Beitrag bezog sich auf die Ausführungen von Topgirl-Escort, wenn ich es richtig verstanden habe. Eine Agentur, die den Kunden diesen Service des vorausgehenden Telefonats anbietet.
  12. Das ist nicht richtig. Jede Escort-Dame sollte für sich selbst entscheiden, ob sie vorher mit Interessenten telefonieren möchte oder nicht. Diese Entscheidung ist eng verknüpft mit der Überlegung, wo frau sich im Markt platzieren will. Ich habe im Vorfeld nie telefoniert, es wurde üblicherweise auch nicht danach gefragt. Und das hat mir ganz gewiss keine Umsatz-Einbußen beschert.
  13. Die einzigen Hotels, die ich charmant finde (also nicht kühl und modern-stylish) sind das Adlon oder das Hotel de Rome. Es gibt aber auch die Möglichkeit, ein Apartment anzumieten. Vielleicht findest du hier etwas Passendes für dich. Da gibt's ein paar atmosphärische Perlen.
  14. Ich sehe einen großen Unterschied zwischen beiden Aussagen. Erstere finde ich ziemlich kompliziert. Sie beinhaltet sogar eine Projektion, gar eine Unterstellung. Vielleicht ist die Ursache dafür, dass hier gefühlt und nicht empfunden wird. Fühlen beschreibt einen Verarbeitungsvorgang für Eindrücke von außen, gibt aber keine Auskunft über die innere Wirklichkeit. Das was ich in mir finde, kann tatsächlich ein Schönheitsideal sein, dem mein Partner möglicherweise nicht mehr entspricht. In Dennis Version hat der Partner die Möglichkeit, zu sagen: Ist mir doch egal/Ich bin nicht für dein Schönheitsideal zuständig/Fuck you/Das macht mich traurig. In Collossos Version muss der Partner erst einmal die Anschuldigung widerlegen, dass er sich deswegen „gehen lässt”, weil er seine Partnerin nicht mehr attraktiv findet. Meiner Meinung nach liegt in dieser Aussage ein psychischer Übergiff. Nur als kleiner Hinweis zum Thema „verantwortungsvolle Kommunikation”.
  15. Unwahrscheinlich. Siehe Beitrag #5. Sollte dieser Blog-Eintrag zusammengepuzzelt, also gefälscht sein, wäre das wirklich infam und Frau Dirkes hätte sich als ernstzunehmende Gesprächspartnerin disqualifiziert.
  16. Interessante Überlegung. So betrachtet verstehe ich auch die selektive Kommunikation der Buchautorin hier im Forum. Es ging gar nicht so sehr darum, mit den Prostituierten wirklich in einen Austausch zu kommen und etwaige Feindbilder abzubauen, sondern es ging darum, den Mann wieder heimzuholen, ins Reich der Reinheit. Mit dieser Reinheitsidee hat sich wohl auch ein Callgirl infiziert und muss nun ein Dilemma aushalten. Auf der einen Seite rein sein wollen, unschuldig, auf der anderen Seite nicht die eigene Existenz leugnen können. Das hat man im Escort und Bordell Thread auch schon sehen können: da unterteilt man einfach die Prostituierten noch mal in Heilige und Huren. Die Escorts sind die sauberen, die Bordellnutten die schmutzigen. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Mir kommt übrigens die Diktion der Sexworkerin sehr bekannt vor. Aber inhaltlich erscheint es mir wie nach einer Hirnwäsche.
  17. Großes Missverständnis, kleine Korrektur: „Survival of the fittest”, besagt eben nicht, dass sich der Stärkere durchsetzt, sondern der, der sich am besten an die gegebenen Lebensbedingungen anzupassen weiß.
  18. Unter Druck setzen? Welches Beispiel meinst du hier?
  19. Collossos, wenn du ein Problem mit Dreiecksverhältnissen hast, solltest du versuchen zu verstehen, warum du in diesem Verhältnis steckst. Was an Verdrängtem delegierst du an die fremde Frau? Zu versuchen, den dritten Punkt im Dreieck zu eliminieren, kann nicht der Weg sein. Ich finde, das ist ein beinahe lebensfeindlicher Ansatz. Ein getrimmter Rasen und ein frisch gerechtes Beet. Mit einem Zäunchen drumrum. Nebenbei, Hühner. Sobald die Gruppe eine gewisse Anzahl übersteigt (wenn ich recht informiert bin, liegt diese Zahl bei etwa 40 Tieren), kann sich keine vernünftige Rangordnung mehr bilden. Die Folge ist ein permanentes Rumgehacke. Ob das für das Tier von Relevanz ist, dass dieser Terror auf festem Boden und nicht auf Gitterstäben stattfindet, weiß ich nicht.
  20. Zum Wellnessbereich kann ich leider nichts sagen, aber ansonsten ein sehr schönes Boutiquehotel (wenn ich dein schnuckelig richtig interpretiere).
  21. Weil ich die Tutorin aus dem Clip, den Clark_Kent gepostet hat, so süß finde, hab ich noch eins mit ihr rausgesucht. (Die Threaderöffnerin verzeiht mir hoffentlich diesen Einwurf!)
  22. New_Player_Noob, du kannst natürlich auf deinem Standpunkt verharren und darauf hoffen, dass die Frau deine „vielsagenden” Blicke richtig deutet. Da kannst du aber lange warten. Es ist absolut unrealistisch, vom Gegenüber derartiges zu erwarten. Wahrscheinlich hat sie deinen genervten Gesichtsausdruck als Zeichen von Unsicherheit gedeutet, sicher warst du in dem Moment auch noch zusätzlich etwas wortkarg, weil du selbst nicht wusstest, wie du mit deiner Frustration zurechtkommen sollst. Und da hat sie dir aufmunternt zugelächelt: Hey, entspann dich! Alles easy! Wer in der Lage ist, seine Bedürfnisse zu artikulieren, führt ein glücklicheres Leben. Natürlich muss man dann auch damit klarkommen können, wenn jemand vielleicht nein sagt. Nein, ich habe keine Lust auf deine Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen! Dann muss man verhandeln. Aber davon bist du noch weit entfernt. Ist ja auch bequemer, andere für das eigene Versagen und die selbstverschuldete Unzufriedenheit verantwortlich zu machen.

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