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moltomio

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    Aufstrebender Playboy
  1. Ich habe die Beiden hier gesehen: http://www.escort-desire.de/escort-hamburg-sm-bizarre/escort-domina-hamburg-michelle.htm http://www.escort-desire.de/escort-hamburg-sm-bizarre/escort-domina-hamburg-leona.htm ich aber nicht meine Richtung und kann nichts berichten. Molte
  2. Die Angentur heißt auch so : http://www.bluestone-models.de und ist identisch mit der bereits von Lisa genannten Thread. Gruß Molte
  3. Außerdem im Nachgang fällt mir auf: bisher wurde hier gar nicht benannt, weswegen abgemahnt wurde. möglicherweise ist es ja berechtigt. sofern solche abmahnungen zum schutz für uns kunden dienen, kann ich daran nichts schlechtes finden. Schreibt doch mal, warum ihr abgemahnt wurdet. Molte
  4. Ehrlich gesagt interessiert mich als Bucher nicht, ob eine Agentur abmahnt. Da kommt es für mich auf ganz andere Qualitäten für mich als Mann an. Ich glaube auch nicht, dass eine Anwaltskanzlei oder ein Mitbewerber aus Lust und Dollerei abmahnt, sondern wird dafür eine Grundlage haben. In unserer Branche haben wir ebenfalls etliche Mitbewerber, die gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen und diese werden von unserer Rechtsabteilung gnadenlos verfolgt. Wenn sich einer an Recht und Gesetz hält, kann er auch erwarten, dass dies seine Mitbewerber tun - genau deshalb gibts auch das Wettbewerbsrecht.
  5. Jedoch nicht aus gesetzgeberischer Sicht. Eine Prostituierte schließt einen Vertrag über ihre sexuelle Dienstleistung. Ein Escort einen Vertrag über ihre Gesellschaft. Bei dieser Gesellschaft kann es durchaus zu sexuellen Handlungen kommen - muss aber nicht. Moralisch gesehen ist weder das eine noch das andere besser. Der Gesetzgeber bewertet nicht moralisch, sondern stellt klar, was er geregelt haben möchte.
  6. Interessenverbände sind grundsätzlich nicht schlecht, stellt sich jedoch immer die Frage, wer verfolgt welches Interesse und wie können diese gebündelt werden. Mir sind einige Sachen aufgefallen, die es gilt zu bedenken: 1. Mindestens zwei der geforderten Zertifizierungs-Punkte (Ziffer 2 und 3) könnten gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen. 2. Genau betrachtet gibt es einen Unterschied zwischen "Callgirls" und "Escorts", wobei die Grenzen zum Teil fließend sind. Callgirls lassen sich ihre Leistung honorieren und Escorts ihre Zeit. "Echte" Escorts unterfallen zudem nicht dem Prostitutionsgesetz, so dass die gewünschte Lobbyarbeit schwierig wird zu definieren. 3. Nicht die Höhe der Provision einer Agentur ist entscheidend, sondern die Höhe des der Dame verbleibende Honorar. Wenn eine Agentur beispielsweise in der Lage ist, 1000 Euro Honorar beim Kunden zu generieren, so spricht nichts dagegen, dass die Agentur 500 Euro für sich behält, die Dame 500 Euro erhält - damit hat diese Dame ein wesentlich höheres Honorar für ihre Zeit, als wenn die Agentur 300 Euro verlangt, 30 % für sich behält und sie ein Honorar von 210 Euro hat. Vielleicht sollte über einen "Mindestlohn" nachgedacht werden, wenn man diesen Gedanken weiterverfolgen möchte. 4. Alle Anfängerinnen, Damen usw. sind über 18 Jahre alt und hoffentlich in Besitz einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Der Gesetzgeber geht damit davon aus, dass man mit 18 Jahren mündig ist. Die Dame sollte damit in der Lage sein, selbst zu entscheiden, was gut und was schlecht für sie ist. Ihr steht es frei für eine Agentur zu arbeiten, die sie zum Minimalhonorar beschäftigt, ständig Fakebucher am Start hat usw. - so wie es ihr frei steht auch für eine Agentur zu arbeiten, bei der es nicht so ist. Geht die Dame mit einem halbwegs offenen Auge und hellem Verstand an die Agentursuche, so dürfte ihr an bestimmten Parametern wie Aufmachung, Impressum, Akquiseform, Honorarhöhe, Ansprache usw. auffallen, ob sie bei der für sie richtigen Agentur gelandet ist. Es spricht nichts dagegen, dass sie zuerst auch "unangenehme" Erfahrung in Bezug auf die Agenturhandlungsweise gemacht hat, so weiß sie, worauf sie das nächste Mal zu achten hat. Die Damen, die sich entschließen, einer solchen Tätigkeit nachzugehen, sollte zugestanden werden, mündig genug zu sein, zu entscheiden, was für sie gut ist und was nicht. Beispielsweise schließen sich die Supermarktketten für Zertifizierungszwecke auch nicht zusammen - und es ist vielen bekannt, wie Arbeitnehmerinnen bei manchen Ketten behandelt werden, wobei es sich hier sogar um sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter handelt und nicht um freie Auftragnehmerinnen, die die Tätigkeit hoffentlich größtenteils als Nebenbeschäftigung ausüben und nicht, wie Arbeitnehmerinnen, weisungsgebunden sind. Es grüßt Euch Moltomio
  7. das ist immer ein und der selbe typ - mehrere gleichaussehende seiten unter verschiedenen namen - und ebenso der gründer dieses verbandes ............. also - sehr unseriös - er versucht sich schon seit ca 1 jahr zu etablieren - versucht auch die "geschäftsidee escortagentur" zu verkaufen - wurde hier im forum schon vor längerer zeit besprochen. meines wissens gibts keinen seriösen interessenverband, zumal auch der sinn und nutzen sich nicht wirklich erschließt. escortunternehmer und unternehmen sollten sich eher durch diskretion auszeichnen und eine diskriminierung in diesem bereich ist insofern nicht ersichtlich, als dass es eines interessenverbandes bedürfte. die damen arbeiten freiwillig, die unternehmer und hoffentlich auch die damen sind angemeldet und zahlen steuern, sozialversicherungsrechtliche probleme ergeben sich nicht, denn escorts arbeiten (bzw.sollten) nur nebenberuflich arbeiten, so dass sie in jeder hinsicht sowieso versichert sind - also wozu interessenverbände? es grüßt molte
  8. Ich bin zwar kein Unternehmer dieses Gewerbes, würde aber auf den ersten Blick sagen, dass es sich um einen Verein handelt, der 1. noch keine Mitglieder hat 2. ein sogenannter Abmahnverein ist. Alle Angaben auf dieser Webseite sind allgemeiner Art, zudem ohne Referenzen. Welche Motivation sollte der Vereinsvorsitzende pflegen? Ist er Unternehmer dieses Gewerbes? Scheinbar nicht. Ich wäre vorsichtig. Da gibt es noch einige, die sich auf diesem Gebiet versuchen zu betätigen. Auch ist es eine schöne Art, Informationen über die Funktionsweise Ihres Unternehmens zu entlocken. Es grüßt Molte

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