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  • 3 weeks later...
Guest Kristall_Escort

Hallo, zu Deiner Anfrage

Es ist in München schon betreffend der ´´Sitte´´ ein Problem, noch schlimmer wegen dem Sperrbezirk.

Wir können dementsprechende Zimmer im gesamten Stadtgebiet anbieten.

Über andere Agenturen urteilen wir nicht, gerne kannst Du Dich aber mit uns in Verbindung setzen, wir würden uns über eine Zusammenarbeit sehr freuen.

Lg

 

ESK Agenturen

Nicole

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  • 11 months later...
Eine gute Escort Agentur wäre meiner Meinung zum Beispiel Jet Escort in München. Katrin ist eine Agenturleiterin die mit viel Herzblut und Engagement arbeitet. Mindestalter bei ihr liegt bei 21 Jahren und das solltest Du auch unbedingt sein.

 

Vermeiden solltest Du Agenturen die gerne auf ein persönliches Kennenlernen verzichten oder vor denen zum Bespiel hier gewarnt wird. Zudem solltest Du darauf achten, dass Dir die Agentur versichert ordentliche Rechnungen auszustellen und die Rechnungen nicht bar zu zahlen sind bzw. Du eine Bestätigung (Quittung) erhältst über die von Dir geleistete Zahlung.

 

Zudem solltest Du dir den Vermittlungsauftrag genauestens durchlesen - nimm Dir unbedingt Zeit dafür! Kontrolliere den Vertrag ob dort Klauseln enthalten sind wie Mindestlistungen, Exklusivvermerke, Strafzahlungen oder Weisungen (z.B. die Dame muss jeden Auftrag annehmen etc). Sollten solche Passagen enthalten sein, zerreiss den Vertrag besser gleich und suche weiter :schreiben:

Sieh zuden nach wie hoch die Agenturprovision ist 30% sind die Regel, es gibt aber auch Agenturen welche 40% fordern. Hier kommt es halt auch auf die Leistung der Agentur an und ob die Provision inkl oder exkl. MwSt ausgewiesen ist.

 

Kläre auch die Nutzung der Bilder vorher mit der Agentur ab.

Auch hier regelt dies jede Agentur unterschiedlich. Manche Agenturen zahlen das Fotoshooting zur gänze, andere teilweise und wieder andere übernehmen keine Kosten hierfür gehen aber oftmals in Vorleistung und die Dame erhält die Möglichkeit die Kosten bei der Agentur dann abzuzahlen.

 

Was die Suche betrifft, sollte die über google stattfinden, möchte ich Dir noch auf den Weg geben, dass nicht unbedingt die Escortagenturen am seriösesten sind die bei google ganz weit oben stehen :zwinker:. Auch sagt ein hohes Listing überhaupt nichts über die Auftragslage bei der Agentur aus. Gute Agenturen, welche in Deiner Region tätig ist, sind oftmals gar nicht abhängig von einem guten Google-Ranking und haben sich bereits einen guten Nämen bei den Kunden geschaffen.

 

Besuche die Agenturseiten auf jeden Fall, lese Dir die Texte und Philosophie durch, sehe Dir die Sedcards der dort gelisteten Damen an und frage Dich selbst ob Dir das, was Du dort siehst und liest, gefällt und ob Du dich damit identifizieren kannst.

 

 

Und zuguterletzt noch den Tipp: Vergesse nie als Escort bist du selbstständig und nicht angestellt. DU beauftragst die Agentur, sie ist also Dein Dienstleister. Da Du selbstständig bist, bist Du für Deine Einnahmen selbstverantwortlich und damit einher steuerpflichtig :zwinker:

Sollte also eine Agentur dir weiß machen, dass Du dich um nichts kümmern musst, die Agentur Dir diktieren will was Du gefälligst "anbieten" sollst, Du den Eindruck bekommst das sie sich wie Arbeitgeber benehmen - vergiss die Agentur und such weiter.

 

 

P.S. noch einen Tipp. lese hier noch ein paar Themen die Deiner Frage ähnlich sind oder sich um das Thema drehen, dort erhältst Du noch einige wichtige Hinweise.

 

Sina

 

 

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@ Kristall Escort

Meinst Du nicht, dass Deine Antwort ein wenig das Thema verfehlt hat. Die Vermittlung von Zimmern wird Isabel nicht unbedingt helfen, sie sucht eine Agentur. Und eine gute Agentur wird ihre Damen, gerade in Bayern, auf Sperrbezirks- und Gesundheitsverordnung unterrichten und aufmerksam machen, schon in ihrem eigenen Interesse.:blume2:

 

P.S. wollt ihr euch nicht mal vorstellen? Wäre doch eine Tat der Höflichkeit, schliesslich scheint ihr nicht nur hier neu zu sein :zwinker:

 

Sina

 

Danke Sina, klasse Beitrag!!!

 

Ist zwar schon etwas "älter", aber nicht minder aktuell.

 

Gerade diese Woche habe ich bei einem Bewerbungsgespräch wieder die "verrücktesten Geschichten" über Mitarbeitskonditionen bei einer neuen Agentur im süddeutschen Raum gehört. Die Damen müssen erst mal gewaltig (!!!) in finanzielle Vorleistung gehen und die Bedingungen der Verträge enthalten eben leider auch wieder "Fristen" oder Strafzahlungen.

 

Was mir nach wie vor nicht einleuchtet, ist, dass es offensichtlich immer noch nicht bei einigen Website-Betreibern angekommen ist, dass die Damen UNSERE (!) Auftraggeber sind und dass eine Agentur VON DER DAME AUSGEWÄHLT (!) wird!

 

Natürlich kann jeder seinen Vermittlungsvertrag gestalten wie er will oder Kosten erheben wie er will, trotzdem sollte man sich doch gegenseitig als Geschäftspartner (DAME UND AGENTUR) respektieren und nicht einseitige Vorteile herausholen, nur weil der eine Partner möglicherweise Anfänger in diesem Business ist.

 

Vielleicht hat auch das etwas mit dieser berühmten Empathie zutun, die sich so viele Agenturen auf die Fahne/Website schreiben. Die gilt doch sicher auch gegenüber den gelisteten Damen und nicht nur gegenüber den Kunden der Damen.

 

Ich kann nur an alle Damen appellieren, sich IM VORAUS EINGEHEND über das gesamte Business zu informieren und nicht leichtfertig Verträge zu unterschreiben. Ein unterzeichneter Vertrag GILT auch vor Gericht (!), es sei denn er verstößt gegen die "guten Sitten".

 

Auch warne ich vor einer Mitarbeit in Agenturen, die völlig ohne schriftliche Vereinbarungen arbeiten. Dort wird die Dame zu 99% auch keine Provisionsabrechnung später erhalten.

  • Thanks 7

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Ja Katrin, ich kann das nur unterzeichnen. Auch ich habe erst die Tage wieder einen Vertrag gesehen, von einer noch recht jungen jedoch gerne in Anspruch genommener Agentur gesehen. Ich war sprachlos! Nicht nur das man Escorts verpflichtet, welche als angeblich schwer vermittelbar eingeordned wird, und sie dann noch nötigt und beleidigt. Ihr nahe legt, sie müsse mit Gesicht auf der Seite der Agentur erscheinen da sie sonst gar keine Anfragen erhält.

 

Es kann nicht oft genug zur Vorsicht aufgerufen werden, wenn es um Vertragsvereinbarungen geht. Strafzahlungen, utopische Verzugszinsen, Verzugszinsen auf den Gesamtbetrag, Vertragsmindestlaufzeiten, hohe Shootingskosten, Aufwandsentschädigungen, schwammige Formulierungen, Verletzung der Bildrechte usfm.

 

Und man kann nicht oft genug sagen, dass Agenturen Dienstleistungsunternehmen sind und die Escortdame selbst/freiberuflich sind.

 

Was mich auch immer wundert, bei den meisten Agenturverträgen, welche ich je gesehen und auch nicht gesehen :grins: habe. Warum sind die Pflichten eigentlich immer einseitig?! Seriös wäre doch dann, würden beide Parteien gleichen Verpflichtungen unterliegen.

Warum stehen da nie Verzugszinsen für die Agentur, wenn die anteilige Escortprovision nicht 3 Tage nach erfolgtem Date auf dem Konto der Escortdame ist. :clown:

 

OK, wieder vernünftig. Was ich damit sagen will, ich habe noch nie so viele Verträge gesehen, wo das Unternehmen selbst so prächtig abgesichert wird und der Auftraggeber so angeschmiert ist.

Ich habe aber auch noch keinen anderen Berufsbereich gesehen, wo der Mitarbeiter sich so wenig Gedanken über ihre Rechte machen, wie in diesem. Da wird blind vertraut und manchmal auch nicht richtig hin gehört. :-(

 

Sina

  • Thanks 4

 

 

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Die Wortwahl auf vielen Agenturseiten macht es (jungen) Einsteigerinnen nicht einfacher, den Unterschied zwischen "Arbeitsverhältnis" und "Auftragsverhältnis" zu sehen. Es findet m.E. keine klare Abgrenzung statt, wenn von "Bewerben", "Mitarbeit", "Casting", "Bewerbungsunterlagen", "Bewerbungsgespräch" etc gesprochen wird. Diese Begriffe stehen landläufig nun mal für das mögliche Zustandekommen eines "Arbeitsvertrags", einer "Anstellung".

 

Auch in beiden vorstehenden Artikeln wird dies vermischt:

 

... Kennenlerngespräch...?

.....vor der Beauftragung zur Vermittlung....?

....bei der sich der Auftraggeber...?

 

 

 

Sorry, dass ich gerade diese Beispiele nehme, aber es passt - und es geht mir nur um die Wortwahl, nicht um die generelle Arbeitsweise, denn diese wird bei beiden Agenturen vorbildlich sein.

 

Und: ja... vielleicht ist es kleinkariert und vielleicht bin ich die Einzige, die sich immer wieder daran stößt, denn es stellt m.E. die Funktion der Agentur (Vermittler, nicht Arbeitgeber) und die Rolle der Dame (Auftraggeberin, nicht Angestellte) falsch dar. Statt dessen suggeriert es eben genau dies und ist irreführend - zumindest für unerfahrene/unbedarfte Damen.

 

Ja, Thea gebe ich Dir vollkommen recht!

 

Auch ich nenne die Gespräche bevor eine neue Dame auf die Seite möchte, "Vorstellungsgespräch" oder "Bewerbungsgespräch", erläutere ihr aber dann bei dem Treffen ganz klar (!), dass es in gewisser Form ein "Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch" der Agentur gegenüber der Dame ist und sie sich nach dem Gespräch dann überlegen kann, ob sie sich unter den genannten Bedingungen überhaupt listen lassen will.

 

Es ist eben in diesem Business so, dass fast IMMER die Dame auf die Agentur zukommt und nicht umgekehrt.

Daher geht von der Dame der "erste Schritt" auf die Agentur hin aus.

Das nutzen eben viele Betreiber aus und stellen sich dann auf diesen Podest, Dame ist "Bittsteller" und die "große Agentur" entscheidet.

 

Ich führe die Gespräche immer auf Augenhöhe mit der Dame, auch wenn sie noch sehr jung (also Anfang 20) ist.

Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass dieses Alter für die meisten Damen noch zu früh ist, sich der Tatsache bewusst zu werden, dass sie hier als vollwertige "Geschäftspartnerin" auftritt, besonders wenn der Altersunterschied zwischen der/dem Agenturbetreiber/in und der Dame erheblich ist.

Aber gerade da sollte man dann als "Ältere/r" seine Verantwortung sehen.

 

Es steht natürlich jedem Partner (Dame und Agentur) frei nach dem Gespräch zu entscheiden, eher von einer Zusammenarbeit/Kooperation Abstand zu nehmen, weil man möglicherweise verschiedene Vorstellungen hat.

Auch ich lehne hin und wieder die Zusammenarbeit mit Damen ab, wenn ich befürchte, dass gewisse Dinge einer guten Vermittlung im Wege stehen.

 

Das sind in erster Linie bei JET mangelnde englische Sprachkenntnisse (ich setze aufgrund der Anfragen bei uns mindestens gute!!! Konversation in Englisch voraus), Altersgrenzen (nach unten und oben) und gewisse Attribute, die eine Vermittlung über meine Agentur von vornherein unmöglich machen (große Tattoos, auffällige Piercings, starkes Übergewicht, ungepflegte Erscheinung, schlechte Manieren etc., fehlende EU-Aufenthaltsgenehmigung, offensichtliche kriminelle Hintergründe).

 

Wie Sina auch schrieb, ... mangelt es leider auch am kritischen Informationsbedürfnis der Damen selbst.

Es ist oft erschreckend, was man hört.

 

Zum Glück gibt's ja MC und ich hoffe, dass viele junge Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen, Escort als selbstständige Nebentätigkeit zu betreiben, hier vorher mal reinschauen.

  • Thanks 3

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Ich gebe Dir recht Thea. Wie Katrin stelle auch ich gleich beim ersten Kontakt klar, das Bezeichnungen wie Bewerben, vorstellen etc. einen falschen Eindruck vermitteln kann und das die Dame selbst/freiberuflich tätig ist, die Agentur Dienstleister und nicht Auftraggeber ist.

 

 

Das dumme ist nur, dass Neueinsteigerinnen bzw. allgemein Escorts auf Agentursuche Begriffe wie: "Job als Escort, Bewerbung als Escort, etc" in Suchmaschinen eingeben. Suchbegriffe wie "Escort Vermittlung" werden nicht sehr häufig angefragt.

Also versucht man, als suchende Auftragnehmer natürlich, unter den Suchbegriffen auch gefunden zu werden. Man könnte es auch als Werbung sehen. Man kann ja nicht einfach bundesweit Kaltakquise betreiben und unbescholtene Frauen nötigen. Also wirbt man für seine Firma, Nun das geschiet meist über das Internet, manchmal aber auch mit einer Reportage oder Artikel.

Das schlimme ist, manchmal werde ich angeschrieben oder angerufen und gefragt ob man sich bewerben könnte, man hätte auf der Homepage "Mitarbeit" nichts gefunden.

Mitarbeit empfinde ich jetzt als Begriff nicht deplaziert.

 

Ich will jetzt auch nicht das jemand denkt mir wäre nach jammern. In letzter Zeit häufen sich halt so manche Dinge einfach wieder. Im Sommerloch ist es dann wieder Zeit fürs jammern :betthupferl:

 

P.S. mir ist da noch etwas eingefallen.

Liebe Damen, lasst euch doch Verträge vorab zusenden um diese in Ruhe zu lesen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Vertrauensperson der ihr mal den Vertrag zeigen könnt. Lest ihn euch durch, klärt Fragen ab und unterzeichnet ihn nur wenn er fair ist, ihr auch nach einer Mütze Schlaf noch überzeugt seid. Sollte das nicht gehen, dann nehmt den Vertrag mit nachhause und vereinbart das Fotoshooting erst nach Vertrgsunterzeichnung.

 

Nun gebe ich aber mal Ruhe

Sina

  • Thanks 4

 

 

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