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Laxly

VAGINA Eine Geschichte der Weiblichkeit

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Habe zufällig diese -offensichtlich- interessante Neuerscheinung entdeckt.

Bemerkenswert deshalb weil die Verfasserin wohl die Leitfigur des amerikanischen Feminismus ist, und zudem 2 Buchvorstellungen völlig konträr verlaufen.

 

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article115917531/Ein-Buch-wie-von-einem-Hardcore-Sexisten.html Erstaunlicherweise von einem Mann...

und hier positiv von einer Frau http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article115917504/Eine-Einfuehrung-in-die-Vagina.html

 

Bin jetzt echt am überlegen ob ich mir diese Frühlingslektüre antun sollte *grübel

  • Danke 1

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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Danke für den Hinweis! - Ein paar Anmerkungen: Tatsächlich ist Naomi Wolf nicht "die" Leitfigur des amerikanischen Feminismus. "Die" Leitfigur "des" Feminismus, nicht nur in Amerika, sondern weltweit, ist Judith Butler. Na ja, jedenfalls soweit er von sich reden macht. An dieser Stelle wird es interessant. Judith Butler ist nämlich lesbisch, Naomi Wolf ist es offensichtlich nicht. Daß die Vagina weitgehend empfindungslos sei und die Klitoris der einzig wahre Ort des weiblichen Orgasmus, war schon in den 70ern eine Lieblingsidee des Lesbofeminismus. Die Gründe für diese Behauptung liegen auf der Hand. Falls sie zutrifft, sind Männer zumindest für all die leckeren Bi-Frauen überflüssig. Statt sich penetrieren zu lassen, können sie ebensogut mit lesbischen Frauen tribadisch glücklich werden.

 

Das ist der Hintergrund einer skurrilen Debatte, in die von der Gegenseite dann irgendwann der sogenannte G-Punkt geworfen wurde, gewissermaßen als Kontrapunkt zur Klitoris. In dieser Debatte ist Naomi Wolf nun zum frontalen Gegenangriff übergangen. Weniger schlimm, daß sie die Vagina für lustempfänglich erklärt. Das haben schließlich andere Frauen schon vor ihr ab und zu zaghaft einzuwenden gewagt. Viel schlimmer ist, daß sie die Vagina ins Zentrum weiblicher Sexualität rückt, und am allerschlimmsten, daß sie den klitoralen Orgasmus zu einem Lusterlebnis minderen Ranges abwertet. Für die Lesbofeministinnen ist das ein Tiefschlag, der sie an ihrer empfindlichsten Stelle trifft. So etwas kann nur sexistisch sein.

 

In der Tat erstaunlich ist, daß sich immer wieder Männer finden, die lesbofeministische Positionen vertreten. Man fragt sich, welchen Blumentopf sie damit gewinnen wollen, und bei wem. Nicht ganz überraschend ist dagegen, wenn eine Frau das Buch von Naomi Wolf gut findet.

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Hier noch eine Besprechung, diesmal ein Verriß von einer Frau:

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/buecher-der-woche/sachbuecher-der-woche/naomi-wolf-vagina-jauchzender-bericht-vom-allerheiligsten-12223742.html

 

Der Rezensentin ist das Buch "Vagina" zu unfeministisch. Erfreulicherweise gibt sie ziemlich unverklausuliert zu verstehen, was ihr hauptsächlich mißfällt, nämlich daß die Autorin eine vaginale sexuelle Empfindungsfähigkeit von Frauen in den Mittelpunkt stellt.

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Und hat sich jetzt einer von euch diese Lektüre angetan???

 

@ Laxly: Ich hoffe nicht, denn wenn man es bereits so fomuliert (soll ich mir das antun...klingt anstrengend :lach:), denke ich ist es jedenfalls empfehlenswerter in irgendeiner Form am lebenden Objekt zu forschen und zu erkunden :zwinker:

 

Ob jetzt im Zuge eines Tantraseminars, mit der Escortdame des Vertrauens oder der Frau/Freundin....und eventuell sich konkrete "Tips & Tricks" Bücher zu Gemüte zu führen (z.B. die perfekte Liebhaberin / der perfekte Liebhaber, Tantramassagetechniken, etc) . Und dann einfach zu spielen!

  • Danke 1

*****************************************************************************************************************************

Fuck inhibitions. If your body wants to make love in the rain; do it. If your spirit wants to sing Beyoncé in the grocery store; let her.

If your soul tells you to body paint a giant canvas in rainbow colors; go and make some supersized art.

 

If your heart wants to fall in love every single day; give it the freedom to run free and seduce the world.

Get juicy, get wild, get wanton and lusty. Get turned on by life.

 

Really turned on.

 

Feel everything. Deeply.

*****************************************************************************************************************************

( http://www.rebellesociety.com/2012/11/07/let-yourself-be-moved/ )

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Und hat sich jetzt einer von euch diese Lektüre angetan???

 

@ Laxly: Ich hoffe nicht, denn wenn man es bereits so fomuliert (soll ich mir das antun...klingt anstrengend :lach:), denke ich ist es jedenfalls empfehlenswerter in irgendeiner Form am lebenden Objekt zu forschen und zu erkunden :zwinker:

 

Ob jetzt im Zuge eines Tantraseminars, mit der Escortdame des Vertrauens oder der Frau/Freundin....und eventuell sich konkrete "Tips & Tricks" Bücher zu Gemüte zu führen (z.B. die perfekte Liebhaberin / der perfekte Liebhaber, Tantramassagetechniken, etc) . Und dann einfach zu spielen!

 

Eben...grau ist alle Theorie ...

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@ Laxly: Ich hoffe nicht, denn wenn man es bereits so fomuliert (soll ich mir das antun...klingt anstrengend :lach:), denke ich ist es jedenfalls empfehlenswerter in irgendeiner Form am lebenden Objekt zu forschen und zu erkunden :zwinker:

Sei es in literarischen oder sonstigen "Ergüssen" - Frauen sind im allgemeinen und im besonderen anstrengend ;)

Das ist zumindest meine Erkenntnis in langjährigen Forschungen und Erkundungen, in absoluter Isolation sowie auch im wilden Freigehege ;) :)

Persönliches Fazit: je älter ich werde, desto weniger verstehe ich die Frauen :(

Ob vaginal, klitoral, oral, anal, oder sch....egal, keine Ahnung :dunno:

 

Mag sie aber trotzdem (oder genau deshalb) wahnsinnig gerne :kuss3: Sonst wäre das ganze "Getue" ja stinklangweilig :(

 

Und dann einfach zu spielen!

Da schließe ich mich der Aussage vom alteingesessenen Black-White-Knight voll und ganz an: Eigene Erfahrung ist die beste Erfahrung! (auch wenn es zu diesem einzigen und speziellen Fall auf dieser Welt zu nichts führt...)

 

P.S. Frühlingslektüre war leider nicht drin, musste mich um andere Studien kümmern ;) aber vielleicht werde ich es mir im jetzig anbrechenden Sommer noch antun... :)

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Sei es in literarischen oder sonstigen "Ergüssen" - Frauen sind im allgemeinen und im besonderen anstrengend ;)

 

Das ist zumindest meine Erkenntnis in langjährigen Forschungen und Erkundungen, in absoluter Isolation sowie auch im wilden Freigehege ;) :)

Persönliches Fazit: je älter ich werde, desto weniger verstehe ich die Frauen :(

 

Stimmt Frauen sind anstrengend!!!! Solange man versucht sie zu verstehen :lach: Ich spreche da nur für mich, aber es kommt immer wieder vor, dass ich mich selbst nicht verstehe oder überrasche- wie soll das dann wer andrer können...:smile:

 

Ob vaginal, klitoral, oral, anal, oder sch....egal, keine Ahnung :dunno:

:blume3: Ist auch völlig wurscht!

 

 

Mag sie aber trotzdem (oder genau deshalb) wahnsinnig gerne :kuss3: Sonst wäre das ganze "Getue" ja stinklangweilig :(
:blumenkuss: Ja das ist das Paradoxon

 

 

Da schließe ich mich der Aussage vom alteingesessenen Black-White-Knight voll und ganz an: Eigene Erfahrung ist die beste Erfahrung! (auch wenn es zu diesem einzigen und speziellen Fall auf dieser Welt zu nichts führt...)

Kürzlich in einem "daily inspirations" mail erhalten : ...words may help you understand something, but

experience allows you to know.

Es muss nicht alles zu was führen, im Gegenteil, was zählt ist der Moment.

bearbeitet von Karina Devi

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Get juicy, get wild, get wanton and lusty. Get turned on by life.

 

Really turned on.

 

Feel everything. Deeply.

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( http://www.rebellesociety.com/2012/11/07/let-yourself-be-moved/ )

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Ich glaube nicht, daß man sich das Buch antun sollte, weder als Frühlings- noch als Sommerlektüre. 448 Seiten sind eine Menge Papier, und die These ist nun nicht gerade originell. Bemerkenswert scheint allein die skandalisierende Wirkung zu sein, die das Bekenntnis einer Feministin zu ihrer Heterosexualität auf andere hat. Sie könnten doch geradesogut sagen: "Na ja, die Frau Wolf hat halt das Pech, auf Männer zu stehen. Schön für sie wenigstens, daß ihr dabei ihre Vagina Spaß macht, auch wenn wir nie verstanden haben, wozu das Ding gut sein soll, außer zum Kinderkriegen."

 

Der Irrsinn ist, daß die einen Frauen den anderen vorschreiben wollen, wie und wo sie einen Orgasmus zu bekommen haben, als würde das je eigene Empfinden erst dann annehmbar, wenn es einer generellen Norm entspricht. Von seiten des Mainstream-Feminismus ist weibliche Heterosexualität anscheinend nur so weit tolerierbar, wie die betroffenen Frauen die Penetration zumindest als überflüssig, wo nicht als lästig wahrnehmen, als manchmal unvermeidliche Begleiterscheinung der klitoralen Befriedigung durch die Männer, zu denen sie sich nun mal hingezogen fühlen.

 

Naomi Wolf macht es freilich nicht besser, soweit sie (der Faz-Rezension zufolge) die Überlegenheit (oder auch nur das Vorhandensein) ihres vaginalen Orgasmus mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beweisen versucht, und zwar unabhängig von deren Gediegenheit. Es reicht doch, wenn sie ihn hat. Auch hier zeigt sich, daß man sich die Lektüre ihres Buches sparen kann. Bemerkenswert an ihrer Beweisführung ist nur, daß sie diese offensichtlich für geboten hält.

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Ich glaube nicht, daß man sich das Buch antun sollte, weder als Frühlings- noch als Sommerlektüre. 448 Seiten sind eine Menge Papier, und die These ist nun nicht gerade originell. Bemerkenswert scheint allein die skandalisierende Wirkung zu sein, die das Bekenntnis einer Feministin zu ihrer Heterosexualität auf andere hat. Sie könnten doch geradesogut sagen: "Na ja, die Frau Wolf hat halt das Pech, auf Männer zu stehen. Schön für sie wenigstens, daß ihr dabei ihre Vagina Spaß macht, auch wenn wir nie verstanden haben, wozu das Ding gut sein soll, außer zum Kinderkriegen."

 

Der Irrsinn ist, daß die einen Frauen den anderen vorschreiben wollen, wie und wo sie einen Orgasmus zu bekommen haben, als würde das je eigene Empfinden erst dann annehmbar, wenn es einer generellen Norm entspricht. Von seiten des Mainstream-Feminismus ist weibliche Heterosexualität anscheinend nur so weit tolerierbar, wie die betroffenen Frauen die Penetration zumindest als überflüssig, wo nicht als lästig wahrnehmen, als manchmal unvermeidliche Begleiterscheinung der klitoralen Befriedigung durch die Männer, zu denen sie sich nun mal hingezogen fühlen.

 

Naomi Wolf macht es freilich nicht besser, soweit sie (der Faz-Rezension zufolge) die Überlegenheit (oder auch nur das Vorhandensein) ihres vaginalen Orgasmus mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beweisen versucht, und zwar unabhängig von deren Gediegenheit. Es reicht doch, wenn sie ihn hat. Auch hier zeigt sich, daß man sich die Lektüre ihres Buches sparen kann. Bemerkenswert an ihrer Beweisführung ist nur, daß sie diese offensichtlich für geboten hält.

 

Da stimme ich zu! Ist numal leider so, dass Frauen Frauen was vorschreiben wollen, Männer Männern, Männer Frauen, Frauen Männern. In dem Bereich finde ich es umso schwachsinniger. Aber so ist das halt.

 

Was mich inspiriert, was ich schön finde und wo ich "zuhause " bin ist eher hier

 

http://www.rebellesociety.com/2013/06/28/great-yoga-on-the-mat-leads-to-great-joy-on-the-mattress/

 

Ich erweitere aber und sehe das nicht nur innerhalb einer Ehe so...

 

Bloßeinbesucher- und warst du nicht derjenige der mich eine neugierige Yogini im Kopfstand im Lotussitz genannt hat ? Bin mir aber nicht sicher ...Kuck dir jedenfalls das Bild an :lach:...nicht, dass ich das so machen würde/könnte, aber so falsch lagst du nicht ...

 

somit wen man auch immer vor, über oder unter sich hat, wieso nicht einfach mal "I bow to you, Gorgeous one" :smile:

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