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ARD 21:45, Günther Jauch:Großbordell Deutschland – muss Prostitution verboten werden?


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Immerhin hat es das Thema mal wieder in die breite Öffentlichkeit geschafft.

 

Das Hauptproblem bei der ganzen p6 Geschichte ist doch, dass es in der Gesellschaft in weiten Kreisen immer noch als Tabu und mit Doppelmoral behaftet gilt.

 

Wenn es in der Öffentlichkeit diskutiert wird, dann wird es erkennbar entabuisiert. Denn darüber zu reden ist der erste Schritt um ein Tabu zu knacken.

 

Denn erst wenn sich die Mehrheit der Menschen frei traut, tabufrei ein Thema zu diskutieren, erst dann kann man sich wirklich gesellschaftsverändernd und Politik gestaltend den inhaltlichen Fragen nähern. Die Menschen "gewöhnen" sich ans Thema und den Sprachgebrauch. Dann reden sie auch mit und das ist wichtig für die Sache, egal welcher Auffassung man nun im Detail sein mag.

 

Nur so funktioniert Meinungs- und Mehrheitsbildung in demokratischen Gesellschaften.

 

Daher: Daumen hoch für jede öffentliche Diskussion, die der breiten Öffentlichkeit die Scheu davor nimmt, über ein Tabu-Thema zu diskutieren.

 

:tanzgirl:

  • Thanks 7
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Seien wir ehrlich: Hier im Forum bewegen wir uns in der - grösstenteils - schönen und heilen Welt der "gehobenen Prostitution". Das heisst, die AnbieterInnen sind aus freiem Willen dabei und ein Teil hat sogar echt Spass an der Sache. Dennoch spielt natürlich auch das Geld eine nicht zu unterschätzende Rolle, gleichwohl wird der (Zusatz-)Verdienst meistens eher zum Anheben des Lebensstandards verwendet.

 

Dann gibt es die - wahrscheinlich recht grosse - Gruppe der "freien Hauptberufler", die aus rein ökonomischen Überlegungen die Prostitution gewählt haben. Hier und dort kann der eigene Spassfaktor auch mal auftauchen, nichtsdestotrotz wird diese Tätigkeit hauptsächlich zur Existenzsicherung ausgeübt.

 

Schliesslich gibt es die echten Zwangsprostituierten, die auf externen - nicht (rein) ökonomischen - Druck diesen Job ausüben und in ihren persönlichen Freiheiten oft stark eingeschränkt werden.

 

Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass es die letzte Form ganz klar zu bekämpfen gilt. Über die zwei anderen Formen kann man jedoch je nach Weltanschauung bis ans Lebensende diskutieren und trotzdem nie den gemeinsamen Nenner finden.

 

Aber wir sehen auch anderswo, dass generelle Verbote, welche den menschlich-biologischen Trieb einer grösseren Masse betreffen, in ihrer Effektivität häufig eher ... ähm ... bescheiden sind. Eventuell wären Gebote statt Verbote zielführender...

  • Thanks 3

No one can imprison an educated mind.

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Will mich revidieren: Günther hielt sich vornehm zurück bzw. neutral. Mein Respekt!

 

Bei Charlotte hatte ich den Eindruck sie regiert nach Gutsherrenart bzgl. wiederholter Aussagen "MEINE Stadt, MEIN Land, MEINE Meinung, MEINE Bürger" Basta!... seltsam

 

Rita hatte einige gute Ansätze, ging aber in ihrer insgesamt schrillen, parolenheischenden und überdrehten Aussagen unter.

 

Jürgen warb, wie gewohnt, ausschließlich für sein Geschäftsmodell.

 

Uwe gab zumindest in einem Nebensatz zu "auf seriösen Zahlen können wir nicht zurückgreifen", also ehr unsichere Argumente, oder frei nach dem Motto: am besten alles verbieten.

 

Lena wirkte sehr sicher und souverän, leider zu wenig Redezeit.

 

Alles in allem nichts wirklich neues, aber nur meine bescheidene pers. Meinung.

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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...es soll aber Damen geben, die nicht einmal das Hotelzimmer finden...

 

Stimmt manchmal auch:heul:. Dann trösten wir uns mit dem Spruch Der Weg ist das Ziel ;-)

Edited by Selesta
  • Thanks 1

"While money doesn`t buy love, it puts you in a great bargaining position "    Christopher Marlowe :-))

 

josiana-sassy (1).jpg

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Es wundert mich, ob all die Gespraeche über die Verbietung unserer Tätigkeit die Kundschaft zur Hamsterbuchungen bewegen ?? Wäre doch toll oder ?:huepfen:

 

Bei Buchungen und Sex mit Hamstern schreitet zurecht der Tierschutzverein ein...:nono:

  • Thanks 4

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Es wundert mich, ob all die Gespraeche über die Verbietung unserer Tätigkeit die Kundschaft zur Hamsterbuchungen bewegen ?? Wäre doch toll oder ?:huepfen:

 

:lach:

 

Da passt das uralte Lied hier

 

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=bSWLLQYD74o]Timmy der Hamster - YouTube[/ame]

 

es war einmal ein hamster der hatte der weiber 4

es war einmal ein hamster der hatte der weiber 4

 

polygami-polygamo-polygamiaiao-polygami-polygamo-polygamiao

 

da kam ein harter winter und nahm ihm der weiber 2

"

bigami-bigamo-bigamiaiao-bigami-bigamo-bigamiao

 

da kam ein trockner sommer und nahm ihm noch 1 weib

"

monotonie-monotono-monotoniaiao-monotonie-monotono-monotoniaiao

 

da gabs ein großes unglück und er war ohne frau

"

oh nana-oh nanana-oh naniaiaa-oh nana-oh nanana-oh naniaa

 

da kam ein großer traktor und schnitt ihm ab sein ...

"

ohne ... ohne frau, der hamster ist ne arme sau

ohne... ohne frau, der hamster ist ne arme sau

 

die moral von der geschichte: die hamster sterben aus

"

traktor hin, traktor her der arme hamster kann nicht mehr

trahtor hin , traktor her, der arme hamster KANN NICHT MEHR !!!!

 

:wie-geil::kugeln::kugeln:

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Es wundert mich, ob all die Gespraeche über die Verbietung unserer Tätigkeit die Kundschaft zur Hamsterbuchungen bewegen ?? Wäre doch toll oder ?:huepfen:

 

 

Supi!!!

 

So machen wir das! :blume3:

 

Das ist bestimmt lustiger, als auf den vielbeschworenen P6 Weltuntergang zu warten. :heul:

 

Das macht ja Mut, wenn Ihr Mädels das selbst noch lockerer seht, als es uns Buchern gerade eingeredet wird, dass selbst wir es tun dürften. :handkuss:

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als es uns Buchern gerade eingeredet wird, dass selbst wir es tun dürften. :handkuss:

 

Genau.. ist alles Taktik.

 

Wenn erst mal die Billigpuffs weg sind und die Frauen wieder heil zurück bei ihren Familien im Osten sind, können wir dann die Preise schön anziehen :teufel::lolly:

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Guest Rene D.
Will mich revidieren: Günther hielt sich vornehm zurück bzw. neutral. Mein Respekt!

 

Bei Charlotte hatte ich den Eindruck sie regiert nach Gutsherrenart bzgl. wiederholter Aussagen "MEINE Stadt, MEIN Land, MEINE Meinung, MEINE Bürger" Basta!... seltsam

 

Rita hatte einige gute Ansätze, ging aber in ihrer insgesamt schrillen, parolenheischenden und überdrehten Aussagen unter.

 

Jürgen warb, wie gewohnt, ausschließlich für sein Geschäftsmodell.

 

Uwe gab zumindest in einem Nebensatz zu "auf seriösen Zahlen können wir nicht zurückgreifen", also ehr unsichere Argumente, oder frei nach dem Motto: am besten alles verbieten.

 

Lena wirkte sehr sicher und souverän, leider zu wenig Redezeit.

 

Alles in allem nichts wirklich neues, aber nur meine bescheidene pers. Meinung.

 

Das teile ich. Vor allem diese Journalistin ging mir auf die Nerven mit Ihrer beschissenen Recherche.

 

Die Lena war auf Escortniveau, so weit das andere Schicksale für Sie nur geringe Prozentzahlen beinhalten.

 

Im grossen und ganzen wurde das Thema "Verbot der Zwangsprostiuition" nicht im Zusammenhang mit Menschenhandel erklärt.

 

Die Entkriminalisierung führte dazu, dass die Prostiuierten nun fester und bestimmer auftreten können. Das sie dieses nicht tun, ist ja nicht Schuld des Gesetzes.

 

Zuhälterei und Menschenhandel ist bereits verboten und es gibt es immer noch. Nun wird darauf hingewiesen, dass die Abhängigkeit zwischen Zuhälter und Mädel nur schwer nachzuweisen ist und noch schwerer zu ahnden.

 

Auf der anderen Seite wurde in der Diskussion angesprochen, warum unser Bordellbesitzer die Mädels nicht anstellt (also faktisch in ein Abhängigkeitsverhältnis bringt. Hat mich gewundert, dass Er darauf nichts sagen konnte).

 

Ich meine, dass es Ansatzpunkte der Verschärfung bezüglich Abhängigkeit/Zuhälterei geben könnte. Jede Art von Geld, Material, Wertgegenstände, oder sonstige Zuwendungen seitens der Dame zu einem Herren sollten klarer untersagt sein. Sofern Sie dem Berufsstand gehört.

 

Der kleinste Nachweis führt direkt zur strafbaren Handlung. Dies ist wohl zur Zeit noch ungeregelt. Der Nachweis der Abhängigkeit muss hieb und stichfest sein, wofür die enge Kooperation der Dame erforderlich ist. Damit müsste Sie Ihren Manager ans Messer liefern, was Sie wohl nicht tut.

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