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Demographie im P6 - Gemeinsam Altern?


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Ungeachtet dessen dass ich deine Thesen als vollkommen an den Haaren herbeigezogen erachte, was wäre denn dein Vorschlag wie man jüngeren Nachwuchs auf "Kundenseite" anlocken könnte?

 

MC, was kannst Du an den Thesen zur demografischen Entwicklung in einem Forum wie MC Escort nicht nachvollziehen?

 

Die Grundlagen dafür stammen schließlich nicht von mir. Es sind die Ergebnisse der aktuellen Demographieforschung in Deutschland. Von den Auswirkungen dieser demografischen Entwicklung sind alle Bereiche unserer Gesellschaft gleichermaßen betroffen.

 

Unter deren Negativfolgen leidet nicht nur der Arbeitsmarkt (z.B. durch unbesetzte Lehrstellen) sondern auch sehr viele Vereine, Interessengemeinschaften und eben auch Internetcommunities. Ich gebe meinen Vorrednern insoweit Recht, als daß man Erkenntnisse über die demografische Verfassung eines Forums nicht alleine an den aktiven Usern festmachen darf.

 

Aber alleine die hinreichende Vermutung, daß sich MC Escort zumindest altersgruppengemäß analog zu unserer Gesamtgesellschaft zusammensetzt reicht, um daraus auch analoge Rückschlüsse bezüglich der demografischen Entwicklung zu ziehen. Gerade in der Demographieforschung ist was die Statistik betrifft am allerwenigsten an den Haaren herbeigezogen. Geburtenzahlen der vergangenen Jahrzehnte lassen sich nun mal schwer fälschen. Wer z.B. im 1978 Jahrgang geboren wurde ist da geboren. Da kann man schwer rückwirkend noch ein paar hinzugeben.

 

Im Übrigen haben zur Zeit sehr viele Foren das Problem der Überalterung und des fehlenden Nachwuchses. Da wo man früher in den geburtenstarken Jahrgängen noch von mangelndem Interesse oder einem mangelnden Angebot ausgehen konnte, muß man heute feststellen, daß von diesen beiden Faktoren völlig unabhängig der Nachwuchs schlicht nicht in ausreichender Anzahl geboren wurde. Ab Mitte der 80er Jahre haben wir die extrem geburtenschwachen Jahrgänge.

 

Dann stellt sich schon die Frage, wie entwickelt sich unter dieser Sichtweise der zukünftige Escort-Markt und möglicherweise auch ein diesen Markt begleitendes Forum.

 

Die ersten innovativen Ansätze sind ja bereits zu sehen.

 

Und ich wage einmal die These, daß sich der P6 Markt in den nächsten 5 Jahren stärker aufgrund der demografischen Entwicklung in unserer Gesellschaft ändern wird als durch eine wie auch immer geartete Reform des Prostitutionsgesetzes.

  • Thanks 2
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Du wirfst Fragen auf,, auf die Du keine Antwort hast, forderst Konsequenzen, über die Du Dir noch keine Gedanken gemacht hast.

 

Jetzt frage ich mich, was die ganze Diskussion hier soll.... *koppschüddel*

 

okay, meine Ansicht darüber:

Ich würde an stelle MC diesbezüglich keinen Anlass sehen, etwas zu ändern... das forum hat meines Erachtens mit einem sich verändernden Altersdurchschnitt keine Probleme.

Wenn MC Probleme hat, hängen sie mit der Diskussionskultur und dem verhalten einzelner User zusammen.

Die berufung eines weiteren Mods verbessert die Lage jedoch,

 

Der Paysex-Markt ? ...Der regelt sich davon unabhängig über Angebot und Nachfrage.

  • Thanks 2
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Zudem man festhalten kann dass die demographische Entwicklung im deutschsprachigen Einzugsgebiet eine sehr geringe bzw. gar keine Bedeutung für den Erfolg (wie man diesen auch definieren mag) dieses Forums hat.

MC Escort | Die Premium Escort Community

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No Chance, Maxe..oberstes Forenprinzip sind die Grundpfeiler der bayerischen Bürokratie, die auch gerne bei der CSU Anwendung finden.

 

"Des hamma scho allawei so gmacht, des hamma no nia so gmacht und da kannt ja jeder daherkumma"...

 

Speziell bei Gedanken von Dir kommt gerne der Grundsatz "da kannt ja jeder daherkumma" zum Tragen.

 

:babu:

Edited by Bayernbulle
  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich glaube, dass der Anteil jüngerer Männer (unter 30) eher größer wird. Das merkt man auch in diesem Forum. Das liegt wohl an den geänderten gesellschaftlichen Lebensverhältnissen: immer mehr Single-Haushalte auch in jungen Jahren, Kontaktverarmung im digitalen Zeitalter, berufliche Emanzipation und vermehrtes Karrierestreben der Frauen. Hinzu kommt auch eine stärkere Wahrnehmung der Prostitution in der Öffentlichkeit. Ich bin bevor ich über 40 war nie auf den Gedanken gekommen, P6 in Anspruch zu nehmen. Heute gehen immer mehr junge Männer diesen einfachen Weg, mit einer Frau ins Bett zu kommen.

  • Thanks 2
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Um was anders zu machen, muss doch erstmal eine Idee kommen, was man haben will.... beim konkreten Nachfragen einfach wieder in Deckung gehen und ja nix konkretes äussern, da ändert sich erst recht nix.

 

Umgekehrt lässt sich auch sagen: " Ich bin erstmal gegen alles, wie es ist..."

  • Thanks 2
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Umgekehrt lässt sich auch sagen: " Ich bin erstmal gegen alles, wie es ist..."

 

Es lässt sich auch sagen: "Ich bin erstmal gegen alles, was etwas verändern könnte..und wenn die Denkanstöße von jemand kommen, der auf der Administratoren-Black-List steht, dann geht das sowieso überhaupt gar nicht."

  • Thanks 3

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Zitat Asfaloth:

 

Du wirfst Fragen auf,, auf die Du keine Antwort hast

 

 

Asfa, Danke für diese überaus scharfsinnige Analyse. Das hat ja fast schon etwas Philosophisches. :lach:

 

Es steckt ja wohl im Wesen einer Frage, daß man darauf selbst erstmal keine Antwort hat. Sonst würde man ja nicht die anderen fragen. :au:

 

 

Ausnahme: Lehrer, Oberlehrer, Besserwisser und andere Arten von Bevormundern. Die kennen schon die Antwort auf ihre Fragen und stellen sie nicht, so wie ich es tue, um den eigenen Erkenntnisgewinn zu fördern, sondern sie fragen, um andere abzuhören, lächerlich zu machen oder um mit ihrem eigenen vermeintlichen Wissen zu glänzen. Deren eigener Erkenntnisgewinn bleibt dann natürlich auf der Strecke. :grins:

 

Ich frage getreu meinem alten Sesamstraßenlied, um dazuzulernen. Denn wer sich selbst und andere nichts mehr fragt, der....... ach hört's Euch im Lied einfach selbst an.

 

[ame]

[/ame]

 

 

 

:willkommen:

  • Thanks 2
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Ich glaube, dass der Anteil jüngerer Männer (unter 30) eher größer wird. Das merkt man auch in diesem Forum.

 

Als ich in das Forum kam, war ich so ziemlich der einzige aktiv schreibende männliche User, der zur "jüngeren" Gruppe gezählt werden kann. Ich bitte um Verzeihung, sollte mir ein anderer "Jungspund" kurzzeitig entfallen sein. Dagegen war die überragende Mehrheit der männlichen Schreiber 40+. Mittlerweile, siehe auch die Neuvorstellungen, gibt es immer mehr "junge" User.

 

 

 

 

wenn die Denkanstöße von jemand kommen, der auf der Administratoren-Black-List steht, dann geht das sowieso überhaupt gar nicht."

 

:au: Administratoren-Blacklist in Bezug auf togomäxchen. :au:

  • Thanks 1

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Tex & Sonnenkönig, ja, in der Tat. Es haben sich ein paar User unter 40 angemeldet. Aber ebenso viele die wesentlich älter sind. Zunächst sind das aber auch einmal von uns allen subjektive Eindrücke.

 

Was mich auf den Gedanken mit der Altersstruktur gebracht hat war eher der Thead über die "Songs aus Euer Jugend", oder wie der heißt. Es werden fast ausnahmslos Musikstücke aus den 70er und 80er Jahren gebracht. Wenn das die "Jugend" war, zum Teil sogar mit präzisen Beschreibungen der Altersklasse, so kann man daran eine perfekte Altersgruppenanalyse der Teilnehmer und Teilnehmerinnen erstellen.

 

Auch wenn das weder repräsentativ noch hinreichend genau ist, vermittelt es doch den Eindruck, daß die Mehrzahl der Forenteilnehmer denselben demographischen Gesetzen genügt wie die Gesellschaft insgesamt. Und das spricht eben für eine schleichende Überalterung. Ganz allgemein gesprochen.

 

@MC & Asfa, versteht mich da bitte nicht falsch. Ich will da in keiner Weise am Forum MC Escort rummäkeln oder irgendetwas daran verbessern oder ähnliches. Ich habe das Forum lediglich als Beispiel genommen um daraus abzuleiten, daß sich die p6 Gemeinde, innerhalb und außerhalb der Foren - und dazu zählt ja nicht nur MC Escort - sich bezüglich der Altersverteilung gleich wie die Gesamtgesellschaft verhält und damit auch zukünftig gleich entwickeln wird.

 

Aus dieser Überlegung ergeben sich für mich eben ein paar ergebnisoffene Fragen, die ganz spannend und interessant finde. Ich leite daraus weder Revoluzzertum für das hiesige Forum noch die Forderung nach irgendwelchen Konsequenzen daraus ab, wie irrtümlich von einigen angenommen.

 

Ich stelle mir nur die Frage, wo geht das Escort Geschäft generell (und auch in den Foren als Folge) unter dem Gesichtspunkt der demografischen Entwicklung hin.

 

Insbesondere Anbieterinnen im p6 müsste das doch im Interesse einer strategischen Geschäftsplanung interessieren. Zumindest nachhaltig wirtschaftende Agenturen. Independents, die schon seit ein paar Jahren im Geschäft sind, kann diese Frage in der Tat ziemlich egal sein. Die altern gemeinsam mit ihren Kunden und verlassen irgendwann den Markt. Das entspricht den hinlänglich bekannten Zyklen der Produktlebensdauer.

 

Für die restlichen Teilnehmer am p6 kann diese Frage aber durchaus spannend sein. Auch für Bucher. Denn wenn die Demographie im p6 dieselben Auswirkungen haben sollte wie in der Gesamtgesellschaft und in anderen Märkten, dann stehen uns in absehbarer Zeit noch spannende und von Innovationen geprägte aufregende Zeiten im p6 bevor, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von neuen Geschäftsmodellen geprägt sein werden, die sich traditionelle Anbieterinnen derzeit noch nicht einmal vorstellen können.

 

Das könnte in den nächsten zwei oder drei Jahren noch richtig spannend werden. Daher frage ich.

 

:maus:

Edited by max2go
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Tut mir leid, aber ich bin da ergenisorientierter. Ich kenne das aus manchen ätzenden Meetings, wenn mit viel Geschwurbel und drumherumgerede die eigentlichen konkreten Punkte gar nicht mehr erkennbar werden. Oft eine Taktik des Referenten, um meinungsänderungen und Zurückrudereien zu kaschiere, wenn der gegenwind zu gross wird. Da wird aber endlos Zeit vergeudet, die man besser mit der Usetzung konkreter Lösungen verbracht hätte.

 

 

 

Ich habe folgende Punkte identifiziert:

 

Zum ersten stellst Du "Überalterung" als Negativum dar, auf das reagiert werden müsse

 

....Und das spricht eben für eine schleichende Überalterung. Ganz allgemein gesprochen

.......

Im Übrigen haben zur Zeit sehr viele Foren das Problem der Überalterung und des fehlenden Nachwuchse......

 

Dann schreibst Du plötzlich

 

 

Aus dieser Überlegung ergeben sich für mich eben ein paar ergebnisoffene Fragen, die ganz spannend und interessant finde. Ich leite daraus weder Revoluzzertum für das hiesige Forum noch die Forderung nach irgendwelchen Konsequenzen daraus ab, wie irrtümlich von einigen angenommen.

 

Ja was denn nun ? Hat MC Handlungsbedarf Deiner Meinung oder nicht ? Ich persönlich sage nein...

 

 

Der zweite Punkt sind Deine vermuteten Auswirkungen auf die Anbieterseite

 

Ich stelle mir nur die Frage, wo geht das Escort Geschäft generell (und auch in den Foren als Folge) unter dem Gesichtspunkt der demografischen Entwicklung hin.

 

nsbesondere Anbieterinnen im p6 müsste das doch im Interesse einer strategischen Geschäftsplanung interessieren. Zumindest nachhaltig wirtschaftende Agenturen. Independents, die schon seit ein paar Jahren im Geschäft sind, kann diese Frage in der Tat ziemlich egal sein. Die altern gemeinsam mit ihren Kunden und verlassen irgendwann den Markt. Das entspricht den hinlänglich bekannten Zyklen der Produktlebensdauer.

 

Für die restlichen Teilnehmer am p6 kann diese Frage aber durchaus spannend sein. Auch für Bucher. Denn wenn die Demographie im p6 dieselben Auswirkungen haben sollte wie in der Gesamtgesellschaft und in anderen Märkten, dann stehen uns in absehbarer Zeit noch spannende und von Innovationen geprägte aufregende Zeiten im p6 bevor, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von neuen Geschäftsmodellen geprägt sein werden, die sich traditionelle Anbieterinnen derzeit noch nicht einmal vorstellen können.

Du beschränkst das auf Agenturen und nimmst die Indpenedents aus... okay

 

Aber was ist jetzt der Kern der Aussage...?

 

Die Agenturen sind aufgefordert, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln..? Ja klar,, das tun manche, um Marktsegmente zu erobern oder Alleinstellungsmerkmale zu haben. Das hat mit dem Alter nix zu tun. Ich leite keine Agentur, aber soweit ich auf Grund von Gesprächen das einschätze, ist die Fluktuation der Escorts eh schon hoch, also muss da nicht ständig die Payroll durchgeforstet werden. Die Damen und die leitung merken doch sehr schnell, ob eine Dame nachgefragt wird oder ob das nachlässt. Der Markt ist zu da viel zu dynamisch, um langfristige Strategien umzusetzen.

Taktische Kreativität ist da m.E. viel erfolgreicher. Aber das Erfolgsrezept von heute kann morgen wieder der Flop sein. Eine Anpassung an demographische Veränderungen erfolgt da doch automatisch Ausserdem sind Ideen sehr abhängig davon, ob die vertretenen Damen das leisten können oder wollen. Wenn genau die gehen, die die Idee gut finden und mitmachen, die nachrückenden wollen oder können aber nicht, dann kannst die Idee auch in die Tonne drücken.

 

Das könnte in den nächsten zwei oder drei Jahren noch richtig spannend werden. Daher frage ich.

 

Spannend ist es immer... Aber was war nochmal Deine Frage ?

Edited by Asfaloth
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Asfa, Du ereiferst Dich ja ziemlich über das Thema der "Auswirkungen demographischer Entwicklungen im P6".

 

Mich überrascht dabei, daß es Dir bei Deiner Diskussion nach meinem Gefühl gar nicht so sehr um die einzelnen Inhalte geht, sondern Du am liebsten die ganze Fragesstellung verbannen würdest weil Du im Grunde alles negierst und ablehnst was da an Fragestellungen aufkommen kann.

 

Nochmal, das sind keine "Erfindungen" von mir, das sind die Ergebnisse und der Stand der aktuellen wissenschaftlichen Forschung zum Thema Demographie in Deutschland.

 

Das zu negieren und für obsolet zu erklären halte ich schon für ambitioniert.

 

Andererseits habe ich allergrößtes Verständnis dafür, das mancher der sich mit dem Thema beschäftigt, sich selbst innerhalb einer Alterstrukturpyramide wieder findet und für sich ganz persönlich die allgemein gültigen Regeln und Handlungsmechanismen deswegen ablehnen muß, weil er oder sie sich dort nicht sieht oder sehen will. Das ist für die individuelle Eigenperspektive durchaus zulässig. Bedingt aber nicht, daß man darüber hinaus die allgemeinen Erkenntnisse nicht wahrhaben will. Es genügt doch für sich selbst festzustellen, daß sich die Mwhrheit der Menschen im eigenen Jahrgang oder Cluster so und so verhalten, man selbst aber außerhalb der Normalverteilung oder in irgendeinem Quantil liegt.

 

So ist doch in einem Fickforum die Annahme durchaus berechtigt, daß die hier vertretenen männlichen 50 + User sexuell aktiver und diesbezüglich körperlich leistungsfähiger sind als ihre Altersgenossen, sie somit außerhalb der demografischen Normalverteilung dieses Kriteriums liegen.

 

Überlegungen zur demografischen Entwicklung anzustellen heißt doch nicht automatisch, daß damit das Älter werden der Menschen grundsätzlich negativ betrachtet wird. Eher im Gegenteil.

 

 

 

:xoxoxo:

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Werter Max, ich habe versucht, Dir Antwort zu geben.

Lies doch nochmal den post, bitte...

 

 

Dass wir alle älter werden, ist ein Fakt , der nicht weg zu diskutieren ist. Du irrst Dich mit der Unterstellung, ich wurde das negieren.

 

Was ich versuche , ist daraus Konsequenzen abzuleiten.

Dass Du ungern konkret wirst, kann ich nicht ändern .

 

Die Veränderungen auf der Anbieterseite sehe ich an ganz anderer Stelle, nämlich im konkreten Umgang mit dem älteren Bucher. Dies stellt Anforderungen an die SDL , mit denen zwar viele schon heute zu tun haben, die aber zunehmen werden. Der Umgang mit im Älter häufigeren Erektionsstörungen, die Kompensation durch Viagra , andere gesundheitliche oder mentale Probleme usw .

 

Das muss die SDL neben aller erotischen Kompetenz auch mehr und mehr beherrschen.

 

Die Agenturen sind anders gefordert, nämlich noch mehr als heute die Wünsche des Bucher, seine Begleitumstände mit den Möglichkeiten der von ihnen vertretenen Anbieterinnen abzugleichen und noch besser zu beraten.

 

Ob das alle gleich gut können , sei dahingestellt.

Edited by Asfaloth
  • Thanks 2
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Diese Auffassung teile ich ganz und gar nicht, gleichwohl mir bewußt ist, dass viele der Freudschen Theorien zeitgebunden waren.

 

Auch wissenschaftliche Experten kommen zu einem völlig anderen Ergebnis, wie z. B. Uwe Hartmann in "Sigmund Freud and His Impact on Our Understanding of Male Sexual Dysfunction". Die Auführungen von Hartmann wurden vor vier Jahren veröffentlicht. Hartmann schreibt zu der Beobachtung Freuds der Männer, die, wo sie begehren, nicht lieben können, und wo sie lieben, nicht begehren können, dass diese Problematik bei den heutigen Patienten noch sehr präsent ist.

 

 

Ich stimme Dir zu, dass das Krankheitsbild "psychische Impotenz" auch heute noch präsent ist; vielleicht sogar in dem ein oder anderen Fall das "Heilige-Hure-Bild" dafür als Ursache zu sehen ist. Jedoch sehe ich das als Ausnahme und nicht als Regel, da haben sich die Zeiten doch sehr stark verändert.

 

Die damalige viktorianische Zeit war geprägt von einer sehr restriktiven Sexualmoral, von einer "kulturellen Zügelung des Liebeslebens", vom "kulturellen Weib" und nicht zuletzt dem "Tabu der Virginität". Diese Kultur war die Grundlage für Freud´s Bild der Heiligen und der Hure. Freud sah sich sogar dazu veranlasst zu behaupten, "dass das Liebesverhalten des Mannes in unserer heutigen Kulturwelt überhaupt den Typus der psychischen Impotenz an sich trägt".

 

Ich sehe heute als Gründe für die psychische Impotenz eher:

 

- zunehmende Individualisierung und Beziehungsunfähigkeit

 

- Emanzipation (die Frau sieht sich eben nicht mehr als "Heilige")

 

- Sexualisierung der Gesellschaft (Entmystifizierung der Erotik)

 

Dass heute immer mehr Menschen das Problem haben Körper, Geist und Seele in der Erotik zu verschmelzen, habe ich vor Kurzem an anderer Stelle gepostet:

 

"Wir wissen, dass der Besitz dieses Objektes, das uns glühend erregt, unmöglich ist. Wir müssen zwischen zwei Dingen wählen: das Verlangen wird uns verzehren, oder sein Objekt wird aufhören, uns zu erregen. Wir können es nur unter der einen Bedingung besitzen, dass nach und nach das Verlangen, das es in uns weckt, zur Ruhe kommt." (Bataille)
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@Max,

 

Ich gebe dir recht, wir Agenturen müssen anfangen umzudenken. Aber nicht im Bezug auf die Männer. Nicht in erster Linie.

Sondern, was zu erst fehlen wird sind die Damen. Gute Damen.

Agenturen müssen anfangen auf Qualtität zu setzten statt auf Quantität.

Mir wurde im letzten halben Jahr einmal vorgeworfen das in meiner Agentur sich wenige Damen bewerben. Ich ja nur eine Dame in einem halben Jahr aufgenommen habe.

Das sagt doch schon viel über meine Agentur aus.

Ich zuckte nur mit den Schultern und lächelte. Dieser Mann denkt, das die Menge der Damen den Erfolg einer Agentur ausmachen.

Genau das denke ich nicht. Ich setzte auf Qualität statt auf Quantität.

Und Qualität ist sehr schwer zu bekommen. Das gebe ich gerne zu.

Die Damen von heute sehen Escort als schnelles Geld verdienen an. Wenig leisten, aber viel bekommen. Viele Damen denken, ihre Schönheit allein bringt ihnen Geld genug ein. Sie bedenken nicht, das es massenweise schöne Damen gibt. Sie sind austauschbar.

 

Evtl hat das alles noch vor 10 Jahren funktioniert. Aber nicht nur die Zeit verändert sich, auch die Ansprüche der Männer. Service der Dame und der Agentur wird ganz groß geschrieben. Sie wollen die perfekte Unterhalterin und die versaute Hure im Bett. Sorry für meine Ausdrucksweise.:schaem: anders kann ich es nicht erklären.

Ich bekomme selten eine Anfrage wo es sich nur um einfachen GFS handelt.

Heute muss eine Dame doppelt so viel Leistung für einen Euro erbringen als noch von 8 Jahren. Diesen Wandel kann ich bestätigen, da ich seit 8 Jahren diesen Wandel beobachte und miterlebe.

 

Aber auch wir Agenturen müssen umdenken im Umgang mit den Damen. Wir dürfen sie nicht als Euroscheine für die eigene Tasche bedrachten. Nicht als Eigentum der Agentur. Vorraussetzungen schaffen, das sie ohne Druck agieren können. Ihnen ganz genau zuhören, so das wir für sie die richtigen Treffen vermitteln wo sie sich wohlfühlen nicht ihre Grenzen überschreiten lassen. Damit meine ich, nicht an jedem Mann vermitteln der Anfragt wenn das Date nicht zur Persönlichkeit der Dame passt. d.h die Dame nicht verheizen um ja jeden Euro einzustecken.

 

Für mich gilt immer noch das Motto, geht es meinen Damen gut, geht es den Männern gut. Geht es beiden gut, gehts der Agentur gut. Für mich sind damit in erster Linie die Damen wichtig, dann erst denke ich an die Männer.

Auch die Betreuung der Männer vor, wärend und nach einem Date ist sehr wichtig.

Männer wollen auch von uns bei der Vermittlung nicht abgewatscht werden. Auch sie wollen sich nicht als Nummer sehen. Ich muss mir Zeit für sie nehmen. Ihre Persönlichkeit rauskitzeln, denn dann kann ich ja erst erkennen welche Dame zu ihn passen könnte.

 

Auch der Wunsch nach einer persönlichen Beratung der Agenturleitung der Kunden ist gewachsen. D.h das die Männer mich nicht nur am Telefon bzw per E-Mail kennenlernen, sondern wirklich persönlich. z.b bei einem Essen.

Da ein kleines Beispiel, vor gut einem Jahr bekam ich eine Anfrage von einem Herrn aus Dubai. Er würde 3 Wochen in Deutschland bleiben und gerne in dieser Zeit meine Agentur in Anspruch nehmen. Aber er möchte gerne mich als Person vorab kennenlernen. Das wäre Voraussezung für sein Vertrauen in meiner Agentur. Er wollte mich nicht als Escort kennenlernen sondern als Agenturleiterin.

Ich dachte mir , ok. Was soll ich schon verlieren. Die Anfrage war zwar neu, aber für mich verständlich. Evtl ist es Zeit, sich nicht mehr beim vermitteln hinterm Pc bzw Telefon zu verstecken.

Wir haben uns zum Essen getroffen, ohne das ich dafür bezahlt wurde. Ich muss sagen ich habe es nicht bereut. Wir haben uns auf anhieb verstanden, er stellte mir sehr viele Fragen, er beantwortete mir viele Fragen. Ich lernte ihn in diesen Stunden besser kennen, als jemals per tel oder mail. Ich bekam sein vertrauen, auch sagte er mir ich wäre die erste Agenturleiterin die sich auf diesen Deal eingelassen hatte.

Er buchte die kompletten drei Wochen jeden zweiten Tag in meiner Agentur.

 

Das hat mich persönlich auch zu einem Umdenken gebracht. Ich betreue unsere Agenturkunden heute oft persönlich wenn es Zeitlich bei ihnen passt. Letztes ware ich in Berlin nur für ein Essen mit einem sehr guten Kunden. Die Männer nehmen dies sehr gerne an. Für sie wird es auch immer wichtiger, das Gesicht hinter einer Agentur kennenzulernen. Damit steigt nicht nur ihr Vertrauen sondern sie merken das nicht nur Ihr Geld wichtig ist sondern auch ihre Persönlichkeit.

 

Ja Max, ich stimme dir zu. Wir müssen umdenken. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Aber das ist nicht neu. Was sagte meine Oma immer, Wer rastet der rostet.

 

Kisses

 

Katrina

 

Liebe Katrina, dafür bekommst :spitzenkl+.

 

ich habe in der Hotelbrange die Erfahrung gemacht, dass dort wo sich das Personal wohl fühlt, auch der Gast gut betreut wird und es ihm an nichts fehlt.

 

wir haben da eine Hotelkette in Antalya gefunden, von einer türkischen Familie geführt, wo dem Gast jeder Wunsch von den Augen gelesen wird. Einfach wie im Paradies .

Natürlich hat das ganze auch seinen Preis, aber das ist völlig normal.

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Ich stimme Dir zu, dass das Krankheitsbild "psychische Impotenz" auch heute noch präsent ist; vielleicht sogar in dem ein oder anderen Fall das "Heilige-Hure-Bild" dafür als Ursache zu sehen ist. Jedoch sehe ich das als Ausnahme und nicht als Regel, da haben sich die Zeiten doch sehr stark verändert.

 

Die damalige viktorianische Zeit war geprägt von einer sehr restriktiven Sexualmoral, von einer "kulturellen Zügelung des Liebeslebens", vom "kulturellen Weib" und nicht zuletzt dem "Tabu der Virginität". Diese Kultur war die Grundlage für Freud´s Bild der Heiligen und der Hure. Freud sah sich sogar dazu veranlasst zu behaupten, "dass das Liebesverhalten des Mannes in unserer heutigen Kulturwelt überhaupt den Typus der psychischen Impotenz an sich trägt".

 

Ich sehe heute als Gründe für die psychische Impotenz eher:

 

- zunehmende Individualisierung und Beziehungsunfähigkeit

 

- Emanzipation (die Frau sieht sich eben nicht mehr als "Heilige")

 

- Sexualisierung der Gesellschaft (Entmystifizierung der Erotik)

 

Dass heute immer mehr Menschen das Problem haben Körper, Geist und Seele in der Erotik zu verschmelzen, habe ich vor Kurzem an anderer Stelle gepostet:

 

Ich will Dir da erst antworten, wenn ich sicher bin, dass ich es richtig verstanden habe...

 

Die beiden Kontexte der "kulturellen Zügelung des Liebeslebens" und des "Tabus der Virginität" sind mir bekannt.

 

Was meinst Du mit dem "kulturellen Weib"? Meinst Du damit die Auswirkungen der Erziehungen auf die Frauen wie Freud es in der Abhandlung "Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens" anspricht oder etwas anderes?

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich will Dir da erst antworten, wenn ich sicher bin, dass ich es richtig verstanden habe...

 

Die beiden Kontexte der "kulturellen Zügelung des Liebeslebens" und des "Tabus der Virginität" sind mir bekannt.

 

Was meinst Du mit dem "kulturellen Weib"? Meinst Du damit die Auswirkungen der Erziehungen auf die Frauen wie Freud es in der Abhandlung "Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens" anspricht oder etwas anderes?

 

Genau das meine ich. Die beiden anderen Kontexte werden auch in der Abhandlung angesprochen.

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@Max,

 

Ich gebe dir recht, wir Agenturen müssen anfangen umzudenken. Aber nicht im Bezug auf die Männer. Nicht in erster Linie.

Sondern, was zu erst fehlen wird sind die Damen. Gute Damen.

Agenturen müssen anfangen auf Qualtität zu setzten statt auf Quantität.

Mir wurde im letzten halben Jahr einmal vorgeworfen das in meiner Agentur sich wenige Damen bewerben. Ich ja nur eine Dame in einem halben Jahr aufgenommen habe.

Das sagt doch schon viel über meine Agentur aus.

Ich zuckte nur mit den Schultern und lächelte. Dieser Mann denkt, das die Menge der Damen den Erfolg einer Agentur ausmachen.

Genau das denke ich nicht. Ich setzte auf Qualität statt auf Quantität.

Und Qualität ist sehr schwer zu bekommen. Das gebe ich gerne zu.

Die Damen von heute sehen Escort als schnelles Geld verdienen an. Wenig leisten, aber viel bekommen. Viele Damen denken, ihre Schönheit allein bringt ihnen Geld genug ein. Sie bedenken nicht, das es massenweise schöne Damen gibt. Sie sind austauschbar.

 

Evtl hat das alles noch vor 10 Jahren funktioniert. Aber nicht nur die Zeit verändert sich, auch die Ansprüche der Männer. Service der Dame und der Agentur wird ganz groß geschrieben. Sie wollen die perfekte Unterhalterin und die versaute Hure im Bett. Sorry für meine Ausdrucksweise.:schaem: anders kann ich es nicht erklären.

Ich bekomme selten eine Anfrage wo es sich nur um einfachen GFS handelt.

Heute muss eine Dame doppelt so viel Leistung für einen Euro erbringen als noch von 8 Jahren. Diesen Wandel kann ich bestätigen, da ich seit 8 Jahren diesen Wandel beobachte und miterlebe.

 

Aber auch wir Agenturen müssen umdenken im Umgang mit den Damen. Wir dürfen sie nicht als Euroscheine für die eigene Tasche bedrachten. Nicht als Eigentum der Agentur. Vorraussetzungen schaffen, das sie ohne Druck agieren können. Ihnen ganz genau zuhören, so das wir für sie die richtigen Treffen vermitteln wo sie sich wohlfühlen nicht ihre Grenzen überschreiten lassen. Damit meine ich, nicht an jedem Mann vermitteln der Anfragt wenn das Date nicht zur Persönlichkeit der Dame passt. d.h die Dame nicht verheizen um ja jeden Euro einzustecken.

 

Für mich gilt immer noch das Motto, geht es meinen Damen gut, geht es den Männern gut. Geht es beiden gut, gehts der Agentur gut. Für mich sind damit in erster Linie die Damen wichtig, dann erst denke ich an die Männer.

 

Auch die Betreuung der Männer vor, wärend und nach einem Date ist sehr wichtig.

Männer wollen auch von uns bei der Vermittlung nicht abgewatscht werden. Auch sie wollen sich nicht als Nummer sehen. Ich muss mir Zeit für sie nehmen. Ihre Persönlichkeit rauskitzeln, denn dann kann ich ja erst erkennen welche Dame zu ihn passen könnte.

 

Auch der Wunsch nach einer persönlichen Beratung der Agenturleitung der Kunden ist gewachsen. D.h das die Männer mich nicht nur am Telefon bzw per E-Mail kennenlernen, sondern wirklich persönlich. z.b bei einem Essen.

Da ein kleines Beispiel, vor gut einem Jahr bekam ich eine Anfrage von einem Herrn aus Dubai. Er würde 3 Wochen in Deutschland bleiben und gerne in dieser Zeit meine Agentur in Anspruch nehmen. Aber er möchte gerne mich als Person vorab kennenlernen. Das wäre Voraussezung für sein Vertrauen in meiner Agentur. Er wollte mich nicht als Escort kennenlernen sondern als Agenturleiterin.

Ich dachte mir , ok. Was soll ich schon verlieren. Die Anfrage war zwar neu, aber für mich verständlich. Evtl ist es Zeit, sich nicht mehr beim vermitteln hinterm Pc bzw Telefon zu verstecken.

Wir haben uns zum Essen getroffen, ohne das ich dafür bezahlt wurde. Ich muss sagen ich habe es nicht bereut. Wir haben uns auf anhieb verstanden, er stellte mir sehr viele Fragen, er beantwortete mir viele Fragen. Ich lernte ihn in diesen Stunden besser kennen, als jemals per tel oder mail. Ich bekam sein vertrauen, auch sagte er mir ich wäre die erste Agenturleiterin die sich auf diesen Deal eingelassen hatte.

Er buchte die kompletten drei Wochen jeden zweiten Tag in meiner Agentur.

 

Das hat mich persönlich auch zu einem Umdenken gebracht. Ich betreue unsere Agenturkunden heute oft persönlich wenn es Zeitlich bei ihnen passt. Letztes ware ich in Berlin nur für ein Essen mit einem sehr guten Kunden. Die Männer nehmen dies sehr gerne an. Für sie wird es auch immer wichtiger, das Gesicht hinter einer Agentur kennenzulernen. Damit steigt nicht nur ihr Vertrauen sondern sie merken das nicht nur Ihr Geld wichtig ist sondern auch ihre Persönlichkeit.

 

Ja Max, ich stimme dir zu. Wir müssen umdenken. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Aber das ist nicht neu. Was sagte meine Oma immer, Wer rastet der rostet.

 

Kisses

 

Katrina

 

 

@Katrina: vielen Dank für Deinen ausführlichen und wertvollen Beitrag. Du bringst es genau auf den Punkt.

 

Die Aspekte des demografischen Wandels für das eigene Handeln zu akzeptieren muß doch nicht negativ sein. Leider wird das draußen in der Gesellschaft immer gerne angenommen. Kaum daß man von Demografie redet, wird damit sofort etwas Negatives oder gar Schlimmes verbunden.

 

Die Demographieforschung untersucht lediglich die Folgen aus einer altenden Gesellschaft. Das ist zuerst einmal wertneutral. Und schließlich können damit auch viele positive Aspekte verbunden sein. Man braucht sich diesen Dingen doch nur einmal zu stellen. Selbst das Altern ist per se nichts Schlimmes. Es bringt uns individuell und als Gesellschaft auch viele Vorteile.

 

Deine Beispiele zeigen auf hevorragende Weise, wie man als gute Agenturchefin sowohl mit Veränderungen im P6 generell, aber auch mit den Folgen des Älterwerdens nicht nur umgehen kann, sondern daraus sogar noch für alle Beteiligten sehr viel Positives daraus gewinnen kann.

 

Durchaus ein Grund mehr, warum ich Dich für eine prima Agenturleiterin halte und Dich und Deine Damen auch schon bisher immer vorbehaltlos weiterempfehle. :blume3:

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