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ronaldi

...Geschichte der "O"

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Suche für ein Rollenspiel eine junge Escort - Lady.

Geschichte der O - nachempfunden dem bekannten Roman.

Escortlady für ein Engagement für eine Woche gesucht.

Hotelsuite am Niederrhein.

Nachricht über PN mit Angabe der Tel.-Nr.

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das verhältnis zwischen devotheit und dominanz beruht auf absolutem vertrauen, wobei der devote part die wirkliche macht hat, weil er die grenzen bestimmt.

ich glaube nicht das man das so wie gesucht "buchen" kann.:denke:

  • Thanks 3

Wer die Dummköpfe gegen sich hat,verdient Vertrauen.

Jean-Paul Sartre

 

Wenn sich zwei streiten, ist der, der dem Zornigen nicht widerspricht, der weisere.

Euripides

 

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das verhältnis zwischen devotheit und dominanz beruht auf absolutem vertrauen, wobei der devote part die wirkliche macht hat, weil er die grenzen bestimmt.

ich glaube nicht das man das so wie gesucht "buchen" kann.:denke:

 

Vorallem hat Sie es aus Liebe getan! Wäre also ein sehr hartes Rollenspiel , wenn ich da an die Peitschszenen , Branding denke ....Respekt für die Frau die das kann.Ist auch die Frage welche Rolle er ein nehmen möchte die von Ihrem geliebten der nur zu geschaut hat oder die des Sire Henry´s der ja mehr Sadist war.

Edited by EscortAngel
  • Thanks 1

Auch die Moral hat sich emanzipiert: Unmoralisch ist fast nichts mehr.

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ein rollenspiel über eine ganze woche? ist meiner ansicht nach undurchführbar. vor allem wenn das ganze in den sm bereich geht.

  • Thanks 1

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ein rollenspiel über eine ganze woche? ist meiner ansicht nach undurchführbar. vor allem wenn das ganze in den sm bereich geht.

 

Wenn es sogar eine Agentur gibt die das zu dumping Preisen anbietet wird sich wohl auch eine Dame finden die das eine Woche anbietet.


Auch die Moral hat sich emanzipiert: Unmoralisch ist fast nichts mehr.

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Hm es steht dort ja nicht so genau, ob er die ganze Woche lang eine "O" erwartet, oder eben für eine Veranstaltung in dieser Woche, oder nur auf dem Zimmer - außerhalb aber nicht.

 

Ich glaube kaum, das auch außerhalb gemeint ist - wäre zumindest schwer um zu setzen.

 

Was das Vertrauen angeht, kann ich da nur zustimmen, so was geht natürlich nur, wenn man sich vorab zumindest auf ein Kennenlern Date trifft - es ist eben schon eine etwas andere Art des Escorting dann.

  • Thanks 1

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Dürfte sich mehr um ein sogenanntes "Kopfkino" handeln, dass mit der Realität nicht viel gemeinsam hat.

 

Zumindest ist dieser Zustand über die Dauer von einer Woche in einem Hotel für mich nicht vorstellbar.

 

Am ehesten in einem von der Öffentlichkeit abgelegenen Schloss, nur mit den beiden unmittelbar an diesem Spiel beteiligten Personen oder verstärkt durch gesonders geschultes und in die Handlung eingeweihtes Personal.

 

Preis der ganzen Handlung? Mehrere 10.000.-Euronen. :grins:

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Das wird er sich ja auch denken können, das es, wenn er es tatsächlich rund um die Uhr so erwartet, um diese Summe gehen wird.

 

Aber mal ehrlich, egal wieviel Geld, das ist doch von der Psyche schon gar nicht machbar, sollte es wirklich so gewünscht sein.


 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Naja, es wäre hilfreich, ein wenig genauer zu beschreiben,

welche Szenarien aus dem Buch du dir vorstellst.:hmm:

 

Aus so einem Langzeitdate gekennzeichnet, beringt und

derweil häufiger vermietet/abgegeben rauszugehen,

könnte u.U. nur ganz wenigen Ladys gefallen :aber:

Vielen Dank für die bereits vielen Einträge hier und die Antworten von Escortdamen über PN. Ich werde nach und nach alle Meldungen beantworten und mit der ausgesuchten Dame ein telefonisches Vorgespräch führen.

 

Die häufigsten Fragen hier sind die nach dem Ablauf der einwöchigen Session.

 

Bekleidungscode:

Die Bekleidungsfrage ist mit dem Master vorab abzustimmen.

So trägt die O in der Hotelsuite nur ein Bekleidungstück, welches Brust- und Scharmbereich bedeckt. Die Bekleidung bleibt von unten her offen. Erlaubt ist ein Tuch oder ein kurzes Trägerkleid und Schuhen mit hohem Absatz.

Ferner kann der Master verlangen, das die O im Zimmer keine Kleidung trägt.

Begleitet die O ihrem Master in ein Restaurant, ins Museum, zum Shopping etc, so kommt sie im kurzen Kleid oder einem kurzem Flatter - Faltenrock ohne Strümpfe oder halterlosen Strümpfen und Pumps daher. Rolltreppenfahren im Kaufhaus ist angesagt. Eventuell ist ein knapper String erlaubt. Ein BH jedoch wird nicht gestattet.

Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass Scham-, Achsel - und Beinbehaarung entfernt sein müssen.

 

Regeln und Körperhaltung:

 

Zu Anfang der Session wird die O vom Master in diverse Regeln eingewiesen, die hier nicht alle beschrieben werden können.

Beispiele:

Die O hat in der Wohnung (Hotel) , wenn vom Master nichts anderes befohlen wird immer eine Standartposition einzunehmen. Sie kniet mit gespreizten Beinen und die Hände liegen auf den Oberschenkeln, die Handflächen nach oben gedreht wobei der Blick gesenkt bleibt. Sie darf den Master nicht ansehen.

In der sitzenden Position wird darauf geachtet, dass die Beine etwa 15 cm geöffnet bleiben und nur die vordere Kante der Sitzfläche genutzt wird. Übereinanderschlagen der Beine ist nicht erlaubt. Sehr wichtig auch Outdoor im Restaurant oder Cafe. Der Blick bleibt dabei gesenkt.

Dieses soll ein kleiner Einblick sein.

Zum Thema Bestrafung soviel:

Sadistische Bestrafungen sind anders als in der Buchvorlage ausgeschlossen und werden bei Regelverstoß nur angedeutet.

 

Alles weitere werde ich ausführlich mit der Escortdame besprechen. Bewerbungen weiterhin über PN.

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SM`ler wissen, dass diese Phantasie sehr wohl in die Tat umgesetzt werden kann, es sogar reichlich Foren gibt, in denen sich Ladies dazu anbieten. So ungewöhnlich wie es hier von einigen- offenbar nicht Themenkundigen- Schreibern dargestellt wird, ist dieses Spiel nicht.

 

Gibt man "Langzeiterziehung" bei google ein, findet man zumeist Angebote von Domainas für Sklaven oder Dominas die ihre "Sklavinnen" anbieten. Bei einer Verfeinerung der Suche sind auch Gesuche von devoten Ladies die genau wissen was sie wünschen- zu finden, ebenso in SM Foren.

 

Stimmt das "Drumherum", also die Spielregeln und der gegenseitige Respekt und die Sicherheit, dürfte die gestellte Suchanfrage auch zum gewünschten Erfolg führen, da bin ich mir sicher. Rollenspiele dieser Art sind derzeit absolut trendy. Ich würde zwar nicht im gewerblichen Bereich danach suchen, denn eine solche Veranlagung ist nicht käuflich, aber der Themenstarter wird sicher wissen was er hier macht.

 

VV Webmaster`s Privatmeinung

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Ich verstehe die Bedenken von manchen, ich dachte ja erst, das er es sicher gar nicht so meint 24h die "o", klingt aber nun doch danach....7 Tage lang, uff.

 

 

7 Tage lang ein Rollenspiel, egal welches, halte ich bei einem Fremden für sehr sehr schwer, erst Recht, wenn es mit Unterwürfigkeit zu tun hat, es gibt da leider viele schwarze Schafe.

 

Villa Vertigo Du magst Recht haben, das es Damen gibt die 24h lang eine Woche das so leben und spüren können - aber selbst von "O" Liebhaberinnen+Anbieterinnen, denen ich es weiterleitete (da es ja hätte sein können, das sie Interesse haben), bekam ich zu hören, das das rund um die Uhr bei einer Woche zu heavy sei.....und sie hätten gar kein Honorar dafür, da ja eine Woche meist wesentlich weniger im Vergleich ist, weil man eben auch viel außerhalb des reinen Services unternimmt. (ohne dabei immer auf die Sitzhaltung zu achten, knappes Outfit, Unterwürfigkeit).

 

Auf jeden Fall wünsche ich viel Glück bei der Suche und die angegebene HP setzt ja genau das um, was Du suchst - steht zwar nur bis 48h, glaube ich, aber evtl. bieten sie ja auch eine Woche an.

 

Finde es auch sehr gut, das Du es genauer erläutert hast, so können sich nun die richtigen melden. :blume:

 

.

Edited by Alina

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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denn eine solche Veranlagung ist nicht käuflich

VV Webmaster`s Privatmeinung

 

danke.................


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Jean-Paul Sartre

 

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Euripides

 

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Hi hier sind ladys die das anbieten.

http://die-geschichte-der-o.com/o-escort/o-escort.htm

 

Hinter der Website verbirgt sich Caprice-Escort (identische Telefonnummer). Warum man dort nicht buchen sollte, habe ich bereits geschrieben.

 

Es gibt aber auch darüber hinaus Gründe, gerade im Bizarrbereich dort nicht zu buchen. Die Gründe werde ich nicht öffentlich mitteilen, Interessierte können sich aber per PN an mich wenden.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich denke, dass ich in vielen Berichten hier missverstanden werden. Es wird nicht verlangt 24 Std. pro Tag und 7 Tage pro Woche demütig zu dienen. Es ist an viel Abwechsung gedacht wie Besuche in Restaurants, Cafe's, Kino und Theaterbesuche. Wellness und Körperpflege im Hotel und vieles mehr.

Alles jedoch in Anlehnung der Geschichte der O, jedoch alles soft, bin kein Sadist. Sorry, dass ich das schreiben muss.

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das meinte ich, es ist relativ schwierig, so etwas 1 woche lang durchzuhalten wenn KEINE liebe im spiel ist, sondern das ganze auf einer geschäftsbasis läuft.

 

aber wenn es wirklich so soft zugeht, wie ronaldi schreibt, findet sich bestimmt jemand.

 

lg lucy

  • Thanks 1

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das meinte ich, es ist relativ schwierig, so etwas 1 woche lang durchzuhalten wenn KEINE liebe im spiel ist, sondern das ganze auf einer geschäftsbasis läuft.

 

aber wenn es wirklich so soft zugeht, wie ronaldi schreibt, findet sich bestimmt jemand.

 

lg lucy

 

liebe lucy, leide verstehe ich deinen einwand über den zeitraum von einer woche nicht - um sich kennenzulernen braucht man zeit - vertrauen kann man in einem vorgespräch schaffen, oder auch nicht. wenn nicht, dann lässt man es. durchhalten im luxusambiente eines hotels ist ja wohl die leichteste übung. was ist die motivation einer escortlady - sicher nicht die liebe zum buchenden herren. ich denke eine studentin z.b. arbeitet lieber eine woche für ein gutes honorar, als nur einen tag für kleines geld. danach könnte sie gut und gerne drei monate pausieren.

also jedem das seine, finde ich.

 

die damen, die dennoch nicht den mut verloren haben, können sich bei mir gerne über PN melden - ich versichere hiermit, dass es sich nicht um liebe handeln wird, sondern nur um ein rollenspiel, welches den beteiligten spass machen wird und soll. stress wird ausgeschlossen.

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Das siehst Du aber ein wenig falsch, ich bin zb. auch Studentin - trotzdem fühle ich mich in einem Luxusambiente nicht wohler, wenn die Chemie nicht passt....und auch wenn es sicher viel Geld wäre für eine Studentin, so sollte man trotzdem nichts machen, was man mit sich selbst so nicht vereinbaren kann, oder?

 

Natürlich geht man nicht zum ersten Date, weil man den Kunden liebt, Liebe ist ein zu großes Wort, aber man mag sich sehr - ok es kommt auch vor, das man sich mal nicht mag, dann geht jeder seine Wege....

 

Aber bei einem Escort Date im üblichen Sinne geht es auch nicht um Unterwerfung.....

 

Habe selbst ein "O" Date gehabt und der Herr kannte seine Grenzen plötzlich nicht mehr - darum musste ich schon fast flüchten, das heißt nicht, das Du Deine nicht kennst, aber es gibt eben nicht nur Nette, es gibt Dominante Männer die eine regelrechte Gehirnwäsche vorhaben und keine Grenzen mehr einhalten.

 

Und es geht doch Lucy sicher nicht um das Hotel, oder um das Geld, sondern darum, das die Rolle der "o" viel Disziplin verlangt und absolutes Vertrauen und so was entwickelt man einfach noch nicht am Telefon....

 

Natürlich jedem das Seine - ganz klar, es wird sicher Damen geben, die sich das gut vorstellen können.

 

Trotzdem verstehe ich auch Einwände, wie die von Lucy.

 

Ronaldi Du magst Grenzen akzeptieren, es gibt aber auch Herren, die dies keineswegs tun, - gerade in dem Bereich muss man einfach sehr vorsichtig sein.

 

Und Du willst doch sicher keine Dame, die nur wegen dem Honorar und der Möglichkeit danach Monate pausieren zu können dabei ist, sondern eine, die das gerne mit Dir ausleben möchte, da wäre ein Vorabtreffen sicher die bessere Möglichkeit. :blume:

 

PS: 3 Monate pausieren.....das kann je nach Escort aber ein sehhhhr hohes Honorar werden :clown::teufel:

  • Thanks 1

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Vielen Dank für die bereits vielen Einträge hier und die Antworten von Escortdamen über PN. Ich werde nach und nach alle Meldungen beantworten und mit der ausgesuchten Dame ein telefonisches Vorgespräch führen.

 

 

 

Alles weitere werde ich ausführlich mit der Escortdame besprechen. Bewerbungen weiterhin über PN.

 

die damen, die dennoch nicht den mut verloren haben, können sich bei mir gerne über PN melden - ich versichere hiermit, dass es sich nicht um liebe handeln wird, sondern nur um ein rollenspiel, welches den beteiligten spass machen wird und soll. stress wird ausgeschlossen.

 

Werter Ronaldi, nur mal interessehalber ...... Offensichtlich erhieltest Du ja schon reichlich Resonanz....

 

suchst Du immer noch ? oder ist dieses Diskussion eher akademischer natur ?

 

Wenn das erstere der Fall sein sollte, wäre mein Rat der Gleiche, den auch schon Villa Vertigo erteilt hat... in den einschlägigen Portalen zu dieser Spielart (z.B. http://www.alt.com...) könnte Deine Suche eher von Erfolg gekrönt sein.

 

Aif dem virtuellen jahrmarkt der Erotik stehen ja für fast alle Bedürfnisse Stände...und wenn der eine etwas nicht führt, hat es bestimmt der andere.....

  • Thanks 1

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Meine Anfrage hier findet ja unerwartet reges Interesse.

Geeignete Damen im Alter von 18 bis 25 Jahren können sich weiterhin bis zum 30. Juni bei mir melden.

Danach werde ich den Auftrag vergeben. Ich danke euch !

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sag mal, wie viele damen suchst du eigentlich für deine show? also, ich möchte nicht unnötig dein vorhaben aufwirbeln, aber es wundert mich schon, dass du trotz vieler anfragen via pm, immer noch suchst:frag:

 

ich schließe mich der allgemeinen skepsis eher an, da ich es auch so sehe, dass sicherlich niemand mit einem gesunden menschenverstand, sich eine woche (oder mehr) lang knechten lässt...es sei denn, man ist verheiratet ("unterm pantoffel stehen"). aber das setzt eher eine lange kennlernphase voraus...:schiel:

 

und, wenn du hier schon eine solche anfrage stellst, kann ich dir nur empfehlen, ein duo zu buchen...der sicherheit für das jeweilige escort wegen. eine, die ungeknebelt/-gefesselt bleibt, damit sie im falle eines falles eingreifen kann. solltest dir evtl. mal überlegen.

 

ansonsten würde ich in deinem fall, eher den rat asfas annehmen...

  • Thanks 2

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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Meine Anfrage hier findet ja unerwartet reges Interesse.

Geeignete Damen im Alter von 18 bis 25 Jahren können sich weiterhin bis zum 30. Juni bei mir melden.

Danach werde ich den Auftrag vergeben. Ich danke euch !

 

ich hoffe, ich gehöre nicht mit zu euch, denn auf den dank verzichte ich gern.

neiner meinung nach betreibst du hier ein infames spiel um dein postkasten voll zu bekommen. jeder der sich wirklich etwas mit der materie auskennt merkt das du es nicht tust.

ich nöchte auch wetten das sich deine forderungen im persönlichen pn-kontakt plötzlich verstärken, die mitlesenden damen, mögen das beurteilen.

  • Thanks 4

Wer die Dummköpfe gegen sich hat,verdient Vertrauen.

Jean-Paul Sartre

 

Wenn sich zwei streiten, ist der, der dem Zornigen nicht widerspricht, der weisere.

Euripides

 

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Die Sinne schienen mir zu schwinden, als ich ihren Fingern zusah, die langsam mit lasziver Geste über ihre prallen Brüste glitten, ihrer Zunge, die, wie in einem Trailer eines heißen Pornofilms die Enge ihres Mundes verließ und einladend ihre Lippen benetzte; die Hitze in meinem Zimmer schien unerträglich zu werden und ich spürte, wie sich auf meiner Stirn erste Schweißtropfen bildeten, als sie mit einladendem Lächeln den ersten Kopf ihrer engen Bluse öffnete.   Selten hatte ich ein solch verruchtes Lächeln gesehen, selten hatte mich die Zunge einer schönen Frau, die noch immer mit lasziver Geste über ihre Lippen strich, so sehr in ihren Bann gezogen wie in diesem Augenblick, längst hatte meine pralle Stange sich vollkommen verfestigt, selten kochte mein Blut so sehr in den feinen Äderchen, die sich deutlich unter der dünnen Haut meines Kolbens pochten und ich spürte eindrücklich, dass ich dem intensiven Drang, meinen Liebesspieß mit meinen Fingern zu umklammern und lustergriffen durch meine Finger gleiten zu lassen, nicht mehr lange nachgeben könnte..   Die Luft um uns herum brannte lichterloh; das Zimmermädchen schien zu ahnen, welche eindeutigen Gedanken in diesem Augenblick, in dem das lodernde Feuer in meinem Körper immer heftiger loderte, durch meinen Kopf rasten; mit einem Lächeln, das an Eindeutigkeit nicht zu überbieten ist, nahm sie mir mit einem schnellen, fordernden Griff die Entscheidung ab und schloss ihre schlanken Finger ,ohne die andere, aktive Hand auch nur einen Zentimeter aus ihrem Höschen zu nehmen, um meine immer heftiger pochende Zuckerstange in wilde, ekstatische Erregung zu versetzen. 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Sie schien meine sündigen Gedanken zu erahnen, als sie mit einem Lächeln, das Einladung und Versprechen gleichermaßen zu sein schien, auf ihren Rücken griff, mit routiniertem Griff das kleine Häkchen öffnete und mir ihre Äpfel entgegenpurzeln ließ. Endlich sank sie zu mir, ihr langes, seidiges Haar wehte wie ein sanfter Hauch über mein Gesicht, als sich ihre Lippen mit meinen vereinigten und ich die sanften, flatternden Berührungen ihrer Küsse spürte, denen sehr schnell der fordernde Druck ihrer Zunge folgte, die sich zwischen mein Lippen schob und verlangend meinen Mund eroberte. Ich spürte das Beben ihres Körpers, spürte nicht nur meine Erregung, sondern auch, wie der sanfte Hauch der Lust immer heftiger durch ihre Nervenbahnen wehte, wie er zu einem heißen Wüstenwind wurde, der sich in den Windungen ihres Körpers verfängt und seine Hitze bis in die entlegendsten Winkel ihres Körpers strahlen lässt. Ihre Küsse wurden wilder, verlangender, unsere Lippen schienen zu brennen und längst hatte ich alle meine guten Vorsätze wie einen lästigen Ballast über Bord geworfen, fühlte mich wie von einer Zentnerlast befreit, meine Termine zu vergessen, mich nicht mehr von meinem Zeitdruck leiten zu lassen und endlich das zu tun, wonach mir der Sinn steht, mich fallen zu lassen und die Welt um mich herum, selbst das gesamte Universum hinter dem gnädigen Schleier des Vergessens versinken zu lassen. .   Es glich einer plötzlichen, heftigen Explosion, die in meinem Körper tobte, als ihre Finger sich sanft um meine Verhärtung schlossen, ich hatte das Gefühl, dass sie in jedem Augenblick weiß, was sie tun muss, um einen Mann um den Verstand bringen zu können, jede tibetanische Mönch hätte wohl in dieser Situation sein Keuschheitsgelübde vergessen und sich mit einem Lächeln auf den Lippen den weltlichen Genüssen der Fleischeslust hingegeben.   Noch nie hatte ich meinen Körper so intensiv gespürt wie in diesem Augenblick, als mich ihre perfekten Verführungskünste so sehr umgarnten wie in diesem Augenblick, in dem ich unter ihren kundigen Fingern zerfloss wie Wachs in der Sonne. Mein hartgeschwollener Schwanz zuckte immer heftiger, Ströme zügelloser Lust wallten durch meinen Körper; ich versuchte, meine Finger selbst um meine sichtbare Erregung zu legen, aber sie wischte sie immer mit schon fast beleidigter Geste angesichts meiner Eigenmächtigkeit von meiner aufgeplusterten Zuckerstange weg. “Das ist meine Aufgabe” flüsterte mir die Schönheit, die sich fast hektisch ihrer Zimmermädchen-Uniform entledigte, ins Ohr. “Kümmere dich lieber um mich”, fügte sie mit rauchig-heiserer Stimme hinzu, nahm meine Finger in ihre Hand und führte sie dorthin, wo sie mich in diesem Augenblick, der geprägt war von der brüllenden Hitze des Augenblicks, gerne spürten würde. Ein kleiner, dünner Rinnsal ihrer Creme floss duftend über meine Hand, die unter die feine Seide ihres intimsten Kleidungsstücks gekrochen war; die nach ihrer vollkommenen Erregung duftenden Tropfen luden mich regelrecht dazu ein, meine Finger tief in ihrem glitschigen Lustspalt zu versenken,. ihre harte, angeschwollene Klit zu massieren, zu streicheln mit allem mir zur Verfügung stehenden Geschick in ein Zentrum vollkommener Lust und Erregung zu verwandeln. .   Mit einer Hand zog ich das Höschen über ihre Schenkel, um den ungehinderten Zugang zu ihrem Liebeskanal zu haben, spürte, wie ihre Schenkel immer heftiger zu zittern begannen, fühlte, wie sie sich hilflos dem ersten, gnädigen Orgasmus, der nicht mehr weit von seinem Ziel entfernt sein musste, entgegenreckte, ihren festen Griff um meinen Schaft lockerte und nur noch die Lust genießen wollte, die meine Finger in ihr erweckten, und ihr Lustempfinden in Stimmung für das versetzten, was wir beide uns in diesem Augenblick so sehr wünschten wie nichts anderes auf der Welt. .     Mit sanfter Kraft drückte ich sie in die weichen Kissen, bog ihre Beine soweit es möglich war, auseinander und folgte der reizvollen Spur, die ihre duftende Möse für mich gelegt hatte, teilte mit meiner Zunge ihre blutgefüllten, erregt zitternden Labien. Der Nektar ihrer hochgradigen Geilheit schien wie ein kleiner Bach in meinen Mund zu fließen, es hatte den Anschein, dass es keine Schleuse auf der Welt geben würde, der ihren fraulich-herb schmeckenden Luststrom würde bremsen können; meine Zunge badete geradezu im tiefen, unergründlichen Teich ihrer Ekstase, der sich vor mir auftat wie ein lange verborgenes Schmuckstück, das tief im Verborgenen auf seine Entdeckung wartete.   Das Aroma ihrer ungebremsten Ekstase wehte über meine Papillen wie der Hauch eines warmen Sommerwindes, meine Zunge schlug sanft gegen ihre angeschwollene Klit wie ein kleines Hämmerchen, jede noch so leichte Berührung ihres Erregungszentrum entlockte ihrem Mund ein leises, aber hocherregtes Stöhnen, das sich in jedem Winkel meines Zimmers zu brechen schien und als bizarr-verfremdetes Echo zu uns zurückhallte; mit Sicherheit waren die eindeutigen Geräusche unserer Lust auch schon draußen auf dem Flur zu hören, wo unter Garantie auch schon ihr Wägelchen, das ihre Arbeitsutensilien barg und schon verdächtig lange am selben Fleck stand, aufgefallen war. Aber wir beide wussten, dass jetzt ein Zurückrudern nicht mehr in Frage kam, es gab keinen Weg heraus aus unserer selbstgewählten Falle, keine Rückkehr zu dem, was man als Vernunft bezeichnet; zu sehr hatte uns unsere gemeinsame Lust schon in ihrem unerbittlichen Griff. Wieder und wieder glitt meine Zunge in ihren filigranen Schlitz, der in diesem Augenblick nichts mehr oder weniger das weit geöffnete, einladende Tor zur Erfüllung des Paradieses für mich bedeutete. . Ihre duftende Flüssigkeit schien sich in wahren Schüben in meinen Mund zu pumpen, die Erregung, die sich nicht mehr von ihr lösen wollte, schien wirklich grenzenlos zu sein. Ihr Atem brannte geradezu, jegliche Gleichmäßigkeit war einem erregt- hektischen Röcheln gewichen, ihre Schenkel klammerten sich geradezu krampfhaft meinen hochroten Kopf, gerade so, als wollten sie ihn nie mehr aus ihrem festen Griff entlassen. Mein Puls begann zu rasen, ich spürte, wie sich erste dicke Tropfen aus dem feinen Spalt meiner Eichel schlichen und sich wie ein dünner, mattglasiger Film an meiner dunkelblau verfärbten Penisspitze ablegten.   Ihr Höhepunkt schien sich immer näher an das Zentrum ihrer hochgradigen Erregung herangeschlichen zu haben, als sich plötzlich und unerwartet die Umklammerung um meinen Kopf löste, gerade, als wolle sie das unvermeidliche Finale noch hinauszuzögern, um die heißen, brandenden Wellen in ihrem Körper noch länger genießen und sich mit einer geschickten Bewegung meinem Händen entwand. Mit einer schnellen Drehung bog sie mich auf meinen Rücken, schloss ihre samtenen Lippen, begleitet von einem heftigen, zuckenden Blitz, der in mein Innerstes einzuschlagen schien, wieder um den dicken Wulst meines Kolbens. Die Ausläufer eines heftigen Unwetters begannen in meinem Körper ihre Urgewalten freizusetzen, ein wild loderndes Feuer schien ihnen zu folgen, das alles, das ihm in den Weg kam, in unlöschbaren Brand setzte.   Ich schaffte es nicht, genießend meine Augen zu schließen und mich lustgesteuert den Wonnen, die ihre Zunge mir schenkte, hinzugeben, immer wieder fesselte mich der Kontakt, den unsere Augen aufnahmen, das lüsterne und hingebungsvolle Blitzen ihrer Augen, das alle meine Sinne in Besitz nahm. Ich hatte jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren, waren es Stunden oder nur Sekunden, die ihre samtene Zunge mit meiner Erregung spielte, konnte nicht mehr zählen, wie oft sie mich kurz vor dem finalen Sprung in die Wonnen des Höhepunktes zurückriss, um mich mit meiner unbefriedigten, urgewaltigen Geilheit nur noch weiter zu quälen, und mir ein ums andere Mal die Gnade der erlösenden Befreiung zu verweigern. Ihr Speichel tropfte aus ihren bebenden Lippen auf meine Spitze, wurde von ihrer Zunge in kreisenden Bewegungen verteilt, ehe sie genießerisch über meinen Schaft glitt und das männliche Aroma meiner Lust schmeckte.   Es hätte noch Stunden so weitergehen können, hätte sie nicht, so schnell, als würde sie einem stillen Befehl folgen, ihre erregenden Bemühungen um meine immer weiter steigende, geradezu beklemmende Erregung eingestellt, um sich mit einem einladenden `Komm` auf den Rücken zu legen und einladend ihre Beine zu öffnen. . Sie schnurrte wie ein junges Kätzchen als ich meine Spitze an ihrem Lustportal ansetzte und langsam und besitzergreifend den Weg in ihr Liebesgarten fand; lustgeboren warf sie ihren Kopf in die weichen Kissen und machte aus der Ekstase, die in ihr tobte nicht den geringsten Hehl. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich um den willkommenen Eindringling zusammen und ich hatte geradezu das Gefühl, von ihrer Möse wie die Zitzen einer Kuh gemolken zu werden. .Ich versuchte erst gar nicht, das Unvermeidbare zu verhindern, gab mich der kochenden Geilheit, die in mir tobte, hin, spürte, wie der warme Schwall meines Spermas wie aus einer Düse in ihren aufnahmebereiten Unterleib schoss. Mein Höhepunkt musste über Minuten gedauert haben, er war intensiv und so heftig, dass ich fürchtete, er würde überhupt kein Ende finden. Erst jetzt, als meine Erregung langsam abflaute, spürte ich, dass sie ihre Fingernägel tief in meinen Rücken gekrallt hatte, spürte die schmerzhaften, tiefen Krater, die sie mir, getrieben von ihrer Erregung, in meine Haut gegraben hatte.   Es dauerte lange, bis wir bereit waren, uns voneinander zu lösen, schweigend blickten wir und an, unsere Augen versanken ineinander, als unsere Lippen sich zu einem laut schmatzenden, fast endlosen Kuss fanden.   Beide wussten wir, dass das, was gerade zwischen uns geschehen ist, , keinerlei Fortsetzung finden würde, jedem von uns war klar, dass ich mich jetzt eiligst anziehen müsste, dem unüberhörbaren Ruf der Pflicht folgen und dass sie, wenn sie mein Zimmer verlassen hatte, ihr Wägelchen, das schon viel zu lange am selben Fleck verharrte, als das es niemandem aufgefallen sein könnte, weiterschiebt zum nächsten Zimmer, gerade so, als sei unser lustgeschuldetes, gemeinsames Erlebnis, das uns für kurze Zeit zusammen geschweißt hatte, nur ein dunkler Schatten der Vergangenheit, der sich in Windeseile von uns entfernt, bis er hinter einem dichten Gespinst von Erinnerungen verschwunden ist. Mit einem Finger wischte ich eine verirrte Träne aus ihrem Auge, spürte, wie ein dicker Kloß begann, meinen Hals zuzuschnüren. Sie war es, die schweigend die beklemmende Stimmung, die sich in unsere Herzen eingenistet hatte, in den Griff bekam, als sie noch immer lächelnd aufstand, ihr Häubchen richtete und langsam wieder in ihre zerknitterte Zimmermädchen-Uniform schlüpfte. Leise, schweigend verließ sie mein Zimmer, kein Abschiedsgruß kam über ihre Lippen, kein Lächeln zum Abschied, wortlos schloss sie die Tür hinter sich. .   Meinen Zug hatte ich verpasst, der nächste würde irgendwann abfahrtbereit auf den Gleisen stehen und auf mich warten, den Geschäftsmann im maßgeschneiderten Anzug, dessen Gedanken noch lange zu diesem Zimmer, dem schweigsamen, verschwiegenen Zeugen unserer Lust zurückkehren werden.     Ende

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Mein erster Gangbang eine erotische Geschichte

      Da also lag er. Der FKK-Club, der seit Monaten in unserem kleinen Ort für Furore und allergrößten Aufruhr sorgt. Er liegt zwar sehr verborgen im Industriegebiet am östlichen Rand der Stadt, aber diskret ist etwas anderes. Schon der grelle, lichtdurchflossene Kussmund der Leuchtreklame, der vor allem im verräterischen Dunkel der Nacht meilenweit zu sehen ist, lässt mehr als deutliche Schlüsse zu, welchem Zweck die ehemalige, vollkommen umgebaute Großraumdisco jetzt dient.   Eigentlich habe ich mich nie besonders für den Club interessiert, am lokalen Dorfklatsch beteilige ich mich sowieso schon aus Überzeugung nicht; es war eigentlich nur die große Annonce, auf die ich im Anzeigenteil unserer Wochenendzeitung gestoßen bin, die mein Interesse weckte: “Mädchen für Gangbang gesucht”. Das Honorar, das ausgelobt wurde, ließ sich ebenfalls sehen, aber die vielen bunten Scheinchen, die ich als Teilnehmerin einstreichen konnte, waren für mich nicht der Hauptgrund, der mich mit Ameisen im Bauch zum Telefonhörer greifen ließ, es war vielmehr die Aussicht, mich von so vielen prallen Schwänzen wie nur möglich durchvögeln zu lassen, mir ihren männlich-herben Geschmack geradezu auf der Zunge zergehen zu lassen und endlich einmal nach allen Regeln der männlichren Kunst über Stunden vollgespritzt und zugesaut zu werden..   Ich wurde schon erwartet, die Hausdame, die auch die Tätigkeiten der Rezeption des kleinen Clubs zu übernehmen schien, begrüßte mich mit Küsschen und umarmte mich, als würde sie nach langer Zeit eine alte, lange vermisste Freundin wiedertreffen. Freundlich führte Corinna mich durch den Club, stellte mir einige der Mädchen vor, eigentlich hatte ich mir einen Puff immer anders vorgestellt, jedenfalls hatte ich alles andere als diese entspannte, fast familiäre Atmosphäre erwartet.   “Wie viele Jungs kommen denn?” fragte ich Corinna interessiert und spürte, dass mir die Neugier tief ins Gesicht geschrieben sein musste. ”Du wirst auf deinen Kosten kommen”, lächelte sie mich an, zwanzig haben sich angemeldet, erfahrungsgemäß springen einige wieder ab und mancher meldet sich kurzentschlossen noch an. Rechne mal mit etwa achtzehn”. In meine Möse schien ein Blitz einzuschlagen, dessen elektrisierende Wirkung in einem heftigen Kribbeln mündete, das nicht nur in meiner Lustspalte für ein geradezu euphorisches Gefühl der Vorfreude sorgte, sondern sich in meinem ganzen Körper breit zu machen schien. Fünfzehn, wenn nicht sogar achtzehn pralle, spermagefüllte Schwänze warteten also auf mich, die mich einer nach dem anderen genussvoll in den Wahnsinn treiben würden, vielleicht sogar gleichzeitig meine Löcher ausfüllen, während ich mindestens zwei dieser Prachtprügel mit meinen Händen in Bereitschaft während ein weiterer in meinem Mund explodiert. “Du kannst sie übrigens leicht erkennen. Es sind die Jungs, die ein rotes Bändchen am Handgelenk tragen. Neugierig blickte ich mich um, nach und nach erkannte ich tatsächlich einige Gäste des Clubs, die durch dieses unverwechselbare Merkmal gekennzeichnet waren. Fantsien schlichen sich in meinen Kopf, ich kannte meine schon fast sprichwörtliche Hemmungslosigkeit, meine Schwanzgeilheit, die in meiner Möse schon für regelrechte Schmerzen geführt hatte, wenn das erregte Ziehen, das mich meist geradezu überfallartig ergreift, nicht sofort seine Befriedigung erhält, nicht selten musste ich mich schon auf die Toilette eines Einkaufszentrums retten, um zumindest die brennendste Geilheit, die mich ergriffen hatte, zu befriedigen. Eine Geilheit, die mich auch jetzt, nachdem ich kurz davor stand, so viele lebendige Fickmaschinen um mich zu versammeln, von denen ich mir erhoffte, dass sie mir das Hirn aus dem Kopf vögeln, um mich herum zu versammeln. . Meine Erwartungen jedenfalls waren hochgestreckt, allerdings war ich anfangs doch etwas von meinen potentiellen Hengsten, die mich erwarten sollten, enttäuscht. Ich dachte mir schon, dass ich nicht unbedingt eine Vollversammlung potentieller Bachelor-Kandidaten antreffen würde, aber dieses Sammelsurium von Bierbäuchen und Halbglatzen desillusionierte mich doch ein wenig. Entsetzt über das, was ich mir hier anscheinend zumuten müsste, dachte ich tatsächlich darüber nach, den geordneten Rückzug anzutreten, als mein Blick auf eine Gruppe fiel, die schon eher meinem Beuteschema entsprach. Es waren vier oder fünf, allesamt mit dem eindeutigen Bändchen gekennzeichnet, jeder einzelne war gebaut wie eine antike griechische Statue und ich war mir sicher, dass sich dieser Vergleich nicht nur auf das, was ich im Augenblick sehen konnte, beschränkt, sondern auch darauf, was sich unter ihren locker umgebundenen Handtüchern vor derzeit allzu neugierigen Blicken verbarg, und das ebenfalls keine meiner versauten Wünsche offen lassen würde.   Leise lächelnd folgte ich Corinna ins Büro, wo ich den verschlossenen Umschlag, der das finanzielle Sahnehäubchen des Abends darstellen würde in Empfang nahm. Ich verscheuchte meine Bedenken, ob ich in diesem Augenblick zur Hure geworden war, nur, weil ich mich für Geld würde durchvögeln lassen, aber einige der dringendsten Rechnungen, die in Massen in meinen Briefkasten flattern würde ich mit meinem Liebeslohn schon begleichen können. Und wer weiß, vielleicht komme ich sogar auf den Geschmack, mit dem, was ich am allerliebsten auf der Welt mache, noch etwas zu meinem kargen Sekretärinnengehalt hinzuverdienen kann, um mir ab und zu einen kleinen Luxuswunsch zusätzlich erfüllen zu können.   Mit einem leckeren Drink, den mir Corinna in die Hand drückte, saß ich an der Bar, beobachtete das bunte Treiben in dem Club und sah interessiert, wie sich immer wieder ein sich zufällig gefundenes Pärchen nach oben begab, um seiner gemeinsamen Lust zu frönen, ehe sie nach der gemeinsamen lustvollen Zeit wieder auf der Treppe nach unten schwebten, wo das Mädchen seinen verdienten Liebeslohn in Empfang nahm.   Immer wieder aber spürte ich, wie sich meine Augen zu der Gruppe männlicher Sahneschnitten hingezogen fühlten, berauschte mich an ihren begehrlichen Blicken, die keine Stelle meines Körpers auszulassen schienen, spürte, wie mir ihre Bemerkungen, was für ein heißer Feger ich sei und was sie, sobald der Startschuss ertönt ist, mit mir anstellen wollen, schmeichelte und die Ameisen in meinem Bauch in helle Aufregung versetzten. Ich konnte meine brennende Neugier, was mich wohl erwarten würde, nicht mehr länger im Zaum halten; interessiert gesellte ich mich zu ihnen, lüftete nach und nach neugierig ihre Handtücher, die das, was mir an den Jungs am wichtigsten ist, nicht einmal mehr ansatzweise verbargen, ließ spielerisch meine Finger über ihre prallen Schwänze gleiten, ehe ich sie, schön der Reihe nach mit meinen Lippen umschloss, lüstern an ihnen nuckelte und saugte und bei keinem der jungen Hengste eher aufhörte, bis sie nicht ihre wertvolle Fracht schon lange vor dem erwarteten Anpfiff der eigentlichen Veranstaltung schon einmal probeweise in meinen Mund entladen hatten.   Ich konnte es kaum noch erwarten, bis die Hausdame mich nach oben ins extra dafür hergerichtete Gangbang-Zimmer führte. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass dieses Zimmer nicht nur diesem einen Zweck zu dienen schien, nicht nur ein bestimmt übergroßes Rundbett zierte den wahrscheinlich größten Raum des Clubs,. auch anderen, mehr bizarren Neigungen dürfte hier wohl des öfteren schon Tribut geleistet worden sein, zumindest ließen die Fesseln und Handschellen, Nippelklemmen und was sonst noch die schwarz tapezierten Wände schmückte, überaus eindeutige Schlüsse zu. Der Gyn-Stuhl, der in einer der Ecken stand, ließ schon beim ersten Anblick die Lustsäfte in meiner Möse erwartungsvoll zusammenfließen und nicht nur in meinem Kopf die wildesten Phantasien entstehen wie es sich wohl anfühlen würde, mich, geradezu freischwebend in der Luft mich von so vielen Männern wie möglich hernehmen zu lassen.   Ich lächelte still in mich hinein, als ich endlich meinem Körper herausfordernd auf dem Rundbett zur Schau stellte und sich das Zimmer langsam zu füllen begann. Ich zitterte vor Geilheit, endlich den ersten der bestimmt mehr als fünfzehn versammelten Hengste in mir zu spüren, aber irgendwie schien sich die Nervosität, die mich ergriffen hatte, auch auf die versammelte Männerschaft zu übertragen.   Unter einem Gangbang hatte ich mir jedenfalls immer etwas anderes vorgestellt. Es waren zwar fast zwanzig zum Großteil wirklich gut bestückter Männer um mein Rundbett herum versammelt, aber anscheinend zeigte sich keiner bereit, als erster vorzupreschen und den Anfang zu machen. Jeder von ihnen hatte sein männlichstes Teil im der Hand und ließ seine Finger stimulierend darüber gleiten, aber keiner von ihnen wollte sich um mich kümmern, fast hatte ich den Eindruck, sie hätten, jeder für sich, Angst, den anderen etwas weg zu nehmen. Ich befürchtete geradezu, ich müsste es mir vor ihren Augen selbst besorgen, wollte ich nicht unbefriedigt nach Hause gehen, als sich doch endlich der erste traute, sich zu mir zu legen. Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung begann ich, mich um ihn zu kümmern, lutschte seinen Prügel auf Einsatzbereitschaft und wartete sehnsüchtig darauf, dass er endlich seinen Job erledigt und in meinen Liebesschacht eindringt. Endlich war es soweit und er nahm mich fordernd in Besitz, gerade, als hätte er durch sein Eindringen in meine Möse den erwarteten Startschuss gegeben, näherten sich vorsichtig die nächsten dem Ort des Geschehens, einer von ihnen beanspruchte sofort den freien Platz in meinem Mund, während ich die nächsten beiden mit meinen langgliedrigen Fingern in Einsatzbereitschaft hielt. Der erste Mutige, der sich noch immer intensiv darum kümmerte, mein Möschen von einem Lustschauer in den nächsten zu katapultieren, schien in seinen Bemühungen um meine Erregung unermüdlich zu sein; jeder seiner Stöße stürzte mich in einen nicht enden wollenden Taumel von Verlangen und Geilheit; ich glaubte zu träumen, Träume, die beherrscht waren von Schwänzen und Hemmungslosigkeit, Träume, die sich immer mehr aus der Welt der Illusionen und Schatten herauszulösen begannen und nach und nach gegenständlich wurden, zu Schwänzen, die in mich hineinwuchsen, in mich eindrangen und sich so lange in der feuchten Wärme meiner Möse heimisch fühlten, bis sie zitternd und pochend aus meiner Mitte herausgezogen wurden und sich fast eruptiv auf meinen Körper oder in meinen Mund entluden. Es schienen immer mehr dieser Prachtstücke zu werden, die sich um mein Wohlergehen kümmerten, die in meinen Händen oder meinem Mund auf ihren Einsatz warteten und diejenigen Schwengel ablösten, die ihren geilen Job in meiner Möse gerade zu Ende gebracht hatten und nur darauf warteten, von mir wieder auf Betriebsgröße gebracht zu werden.. Ich spürte immer intensiver, wie nass ich zwischen meinen Beinen bin, spürte, wie ich von einem Orgasmus fast lückenlos in den nächsten gleiten und wahre Luststürme durch meinen Körper rasen.                         I

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Maschinensex oder die Geschichte mit C

      C und ich kennen uns schon einige Jahre. Unsere Dates sind immer sehr phantasiereich. Dabei haben wir auch Fesselspiele ausprobiert und festgestellt, dass es ein tolles Gefühl ist, sich wehrlos verwöhnen zu lassen. Allerdings sind die technischen Voraussetzungen in Hotelzimmern nicht immer die besten und wir kamen auf die Idee uns einen Abend in einem Domina-Studio einzumieten und die Geräte auszuprobieren. Bei der Suche im Raum Frankfurt stießen auf die Website von Lady Sarah domina-frankfurt.net. Man kann dort einfach die Räume mieten oder man kann Lady Sarah als Assistenz dazu einladen und sie nur dann um Unterstützung bitten wenn man mit der Technik noch zu wenig Erfahrung hat. Diese zweite Option haben wir gewählt, weil wir auch mal anspruchsvollere Geräte ausprobieren wollten, wie die Fickmaschine (F-Maschine).   Wir standen also eines Abends gemeinsam vor der Tür und ich hatte schon ein seltsames Gefühl in der Magengegend. War die Idee wirklich so gut oder würde ich jetzt C total vergraulen? Glücklicherweise wurden wir sehr freundlich empfangen und C schien weniger Befürchtungen zu haben als ich. Wir hatten noch eine Flasche Champagner bestellt, die Lady Sarah besorgt hatte und wir konnten zuerst mal auf den Abend anstoßen. Lady Sarah zeigte und erklärte uns alle Geräte und ließ uns dann allein.   C hatte zu erst einen Sling ausgesucht, auch Liebesschaukel genannt. Das war eine Ledermatte, die mit Ketten befestigt an der Decke hing. Damit konnte man die Höhe passend einstellen, für die Beine gab es extra Schlaufen für Kniekehlen. Sie legte sich hinein und ich fixierte noch die Hände. Die weitgespreizten Beine luden natürlich dazu ein, zunächst einmal mit der Zunge ihre Knospe zu verwöhnen. An den Lauten und der zunehmenden Feuchtigkeit konnte ich den Erfolg der Aktion erkennten. Nachdem die Höhe gut passte musste ich mich nur noch vor sie stellen und mit gefühlvollen Stößen die Schaukel in Schwingungen bringen.   Dann machten wir Stellungswechsel. Ich legte mich in die Schaukel und C schaffte es sich passend auf mich zu setzen und dann ihrerseits die Schaukel zu bewegen.   Bisher waren die Geräte einfach zu bedienen. Jetzt wollten wir die F-Maschine ausprobieren. Das Gerät war doch sehr imposant, und um nicht die Erotik durch ungeschicktes Basteln zu gefährden und um niemand weh zu tun riefen wir jetzt Lady Sara zu Hilfe. Mit gekonnten Griffen wurde C jetzt auf den Bock geschnallt. Jeder einzelne Finger und sogar der Kopf wurde fixiert. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Jetzt wurde die F-Maschine justiert und Höhe und Winkel genau eingestellt. Dann war es meine Aufgabe, den Dildo und den Aufnahmebereich kräftig mit Gleitgel zu versorgen, damit alles glatt läuft. Danach wurde der Dildo maximal ausgefahren und langsam hineingeschoben. Und dann wurde die Maschine mit dem Regler in Bewegung gesetzt. Das Tempo lässt sich stufenlos regeln und C wollte eine langsame Gangart. Offensichtlich gefiel ihr, was sie spürte. Ich konnte sie zu Begleitung noch überall streicheln. Dann nahm ich noch einen kleinen Dildo zu Hilfe den ich im gleichen Rhythmus in ihrem Po versenkte. An der Atemfrequenz konnte man jetzt erkennen, dass die Maschine erfolgreich zustieß, immer standfest und unerbittlich. Das leise Stöhnen verstärkte sich. Es dauerte nur weinige Minuten bis ein Seufzer der Entspannung anzeigte, dass die Maschine erfolgreich war.   Fairerweise war ich jetzt an der Reihe. Wir tauschten die Rollen. Es gab da noch ein Gerät, Venus2000 genannt. Ich wurde festgeschnallt und das Gerät angesetzt. Über einen Schlauch wird rhythmisches ein Vakuum um den Penis erzeugt. Das ist die Technik der Melkmaschinen. Das Gefühl ist sehr angenehm und auch unweigerlich zielführend.   Nach dieser Übung beendeten wir unser Abenteuer, nicht ohne noch vorher mit Lady Sarah auf den Erfolg anzustoßen.

      in BDSM / Tantra / Massage Escort und Toys

    • Fang die O – ein Versuch, „die Geschichte der O“ zu verstehen

      Wer ist die Romanfigur O? Wieso setzt sie sich freiwillig, täglichen Schmerzen und Bevormundungen aus und worin liegt für sie darin die Faszination? „Bitte, bitte lass mich Dein Sklave sein“ (Bitte, bitte von „Die Ärzte“)   Ich habe ein Geschenk für Dich. Ich liebe Dich. Ich schenk' Dir mich. Frag mich nicht, Du weißt warum. Ab heut' bin ich Dein Eigentum   So beginnt die erste Strophe des Lieds „Bitte, bitte“ von „Die Ärzte“, die sich in dem Lied als Sklave verschenken wollen. Ob sie wussten, was ein Sklave ist und sein kann? Bilder von nackten Frauen auf allen Vieren, gefesselt mit einer Leine an einer Heizung tauchen vor Ihnen auf? Dieses Bild könnte tatsächlich während einer SM-Session entstanden sein, hat aber mit dem inneren Wesen einer Sklavin nicht viel zu tun. Eine devote Person kann weiblich aber auch männlich sein. Im Folgenden wird diese mit weiblichem Geschlecht ausgewiesen sein, da wir uns auf den Roman Geschichte der O beziehen und die Hauptperson weiblich ist. Alles Folgende kann sich aber genauso auf das männliche Geschlecht beziehen.   Distribution der Geschichte der O   Im Fetisch-Bereich geistern immer wieder die Begriffe, „O“ und „Sub“, „Sklavin“ und „Zofe“, durch den Raum, gefolgt von unzähligen, nicht enden wollenden Diskussionen über die Begriffsdefinitionen und deren Abgrenzungen.   An dieser Stelle soll nicht näher auf diese Diskussion eingegangen werden, doch ist die Definition einer „O“, weil so speziell, davon herauszunehmen.   Der Begriff bzw. der Buchstabe „O“ leitet sich von dem Roman „Geschichte der O“ von Pauline Réage ab, geschrieben 1954. In vielen Ländern stand bzw. steht der Roman noch immer auf dem Index für jugendgefährdende Schriften. In Deutschland erschien er 1967. Der Roman stand und steht auch in Deutschland auf dem Index. Bis heute ist es als eigenständige Ausgabe nicht freigegeben. Es gibt aber eine Ausgabe, die den Text und ein ausführliches Interview mit der Autorin enthält. Diese Ausgabe „Die O hat mir erzählt“ ist seit 2000 frei erhältlich und wird schon seit mehreren Auflagen erfolgreich im Charon Verlag verkauft. Ist unsere Gesellschaft heute offener und toleranter? Wird dem Volk zugetraut, durch Beigabe von zusätzlichen Informationen, Hintergrundwissen und Interpretationshilfen, einen indizierten Roman einordnen zu können? Fakt ist, dass der Roman nach Ersterscheinung großen Einfluss auf die BDSM-Szene „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“) hatte und sie in Teilen nachhaltig veränderte.   O - und woher O kommt   „O“ ist in diesem Fall der „Name“ der Hauptperson. Réage hatte zuvor den Vornamen einer guten Freundin, „Odile“, gewählt, doch nachdem sie einige Seiten geschrieben hatte, entschied sie, den Namen aus Pietätgründen zu kürzen. Im Roman durchläuft O eine Ausbildung, die sie zu einer devoten Dienerin macht, deren Leben dadurch dramatisch und grundlegend verändert wird. In der Realität hat es sich eingebürgert, dass eine devote Dienerin vor Ihren Vornamen den Buchstaben „O“, also z. B. „O-Janina“ stellen darf, sobald sie dem Level einer ausgebildeten O aus dem Roman entspricht.   Aber nicht nur vor Namen wird der Buchstaben gestellt. Symbole wie das O-Kleid oder der O-Ring, die schon im Roman wichtig sind, sind in dieser Form in den alltäglichen Sprachgebrauch eingegangen. Das Regelwerk der O   Die Regeln, nach denen sich eine O zu richten hat, sind vielfältig und komlex. Sie reichen von vorgeschriebenen Schlafpositionen (angekettet) zu Liege- und Sitzpositionen (Beine immer leicht geöffnet, nie übereinander geschlagen). Auch die Stehpositionen und Blickrichtungen (kein Blick oberhalb des Geschlechts des Mannes, den Mund immer leicht geöffnet) unterliegen festen Richtlinien. Ziel dabei ist die ständig mögliche Zugänglichkeit der O. Sie muss dem Mann mit allen Körperöffnung jederzeit zur Verfügung stehen. So hat sie auch Vorschriften, was Kleidung betrifft und das Sprechen. Ohne Erlaubnis ist ihr dies nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlung ist sie Strafen ausgesetzt, die ihr Gebieter selbst bestimmt und in einem Strafbuch eintragen kann (). Selbst für Bestrafungen gibt es bestimmte Körperhaltungen, die eine O einzuhalten hat.   24/7 und O   Ein Leben in der BDSM-Szene unterscheidet sich zunächst nicht von einem durchschnittlichen bürgerlichen Leben innerhalb jeglicher statistischer „Norm-Untersuchung“. Aus diesem „spießigen Leben wird ausgebrochen und sich zu zeitlich begrenzten Sessions getroffen, um dort auf sexuelle Weise die Rolle einer devoten oder dominanten Person einzunehmen und diese Rolle zu Verkörpern. Aber wie tief die Identifikationsmodelle auch sein mögen, man geht wieder zurück zu seinem ursprünglichen Leben. Der große Unterschied zum Leben einer O ist damit die so genannte 24/7-Regel. Denn eine O kennt so eine Trennung nicht. Für sie gibt es kein Spielen und leben. Für Sie ist das Spiel das Leben. Deshalb lebt sie als Sklavin 7 Tage die Woche 24 h lang. Für sie ist das Spiel Ihr Leben. Sie ist Sklavin für 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.   Freiheit oder Selbstaufgabe?   Eine SM-Session lebt von Ihrem Lustgewinn, von sexueller Befriedigung und auch zeitweisem Ausstieg aus seiner Rolle in der Gesellschaft. An dieser Stelle trifft sich das Ziel einer SM-Session und dem Leben einer O. Denn eine O steigt komplett aus ihrer Rolle in der Gesellschaft aus. Sie überlässt alles Ihrem Gebieter und richtet ihr ganzes Leben auf diesen auf. Sie sucht die Selbstvergessenheit, die Freiheit durch vollständige Selbstaufgabe. Anders aber als in einer SM-Session ist Ihre Überlassung an eine andere Person nicht zeitlich gebunden, sondern vollständig auf ihr restliches Leben ausgelegt. Basis ist dafür ihre Liebe zu Ihrem Herrn, zu dem Sie spätestens durch ihre Ausbildung als O in einer Abhängigkeit lebt. Dieser beherrscht ihr ganzes Denken und Tun. In ihren Augen ist er ein gütiger Gott, der ihr seine Liebe durch Misshandlung und psychischer Unterwerfung zeigt. Jede Geste, jedes Wort zeugt von seiner Liebe. Gleichzeitig sucht die O ihre geistige Freiheit durch den Weg dieser körperlichen Aufgabe, den sie durch die vollständige Zerstörung durch tägliche Folterungen, Auspeitschungen, Prostitution erreichen will. Sie unterwirft sich dem Diktat ihres Herrn, der ihr durch Branding und Extrempiercing seine unauslöschbaren Initialen eindrückt. Dabei ist eine O stolz auf Ihr Dasein. Sie verteidigt sich, Ihre Lebensweise und trägt dabei die Insignien Ihres Sklaventum mit Stolz.   Nach den Grundsätzen des Romans kann sie ihren Herrn sogar jederzeit verlassen. Der einzig annehmbare Grund dafür ist die fehlende Liebe zu ihrem Herrn. Wenn O Ihren Gebieter nicht mehr liebt, lässt er sie gehen, ansonsten aber ist sie ihm völlig ausgeliefert. Doch genau dies ist ihr Ziel: die Abgabe ihres eigenen Willens und die Überlassung ihres Körpers aus tiefer Liebe zu ihrem Herrn, um eine vollständige O zu sein.

      in BDSM / Tantra / Massage Escort und Toys

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