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Wie man die Prostitution auch fördern kann


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Ein auf eine breite Basis der Finanzierung gestelltes Universitätswesen wäre auch wünschenswert. Nur würden dann Studiengänge wie BWL, Ingenieurswesen, Medizin etc vermutlich weitaus besser von potentiellen Arbeitgebern gefördert als Völkerkunde, Soziologie oder empirische Kulturwissenschaften.

 

Aber wer will entscheiden, welcher Studiengang für eine Gesellschaft wertvoll ist? Der Bedarf für den Arbeitsmarkt ist ein gesellschaftliches Ziel, die Kultur und das in einer Gesellschaft enthaltene Wissen ein anderes. Für mich steht keines über dem anderen.

 

Wenn Unternehmen für Universitäten zahlen müssen heißt das doch noch nicht, dass sie bestimmen für welche Fakultäten sie zahlen. Wenn Siemens nur für Ingenieurstudiengängen zahlt, täte sich die Fakultät für Altnordische Philologie schwer einen Sponsor zu finden.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Wenn Unternehmen für Universitäten zahlen müssen heißt das doch noch nicht, dass sie bestimmen für welche Fakultäten sie zahlen. Wenn Siemens nur für Ingenieurstudiengängen zahlt, täte sich die Fakultät für Altnordische Philologie schwer einen Sponsor zu finden.

 

Ich halte von Zwangsmitteln nichts. Das wäre auf den ersten Blick nur eine Umschichtung aus den von den Unternehmen bezahlten Steuern heraus. Wobei man diesem Ansatz allerdings zu Gute halten müsste, dass eine "Universitätspflichtabgabe" auf jeden Fall im vorgesehenen Umfang abgeführt würde, während das Volumen der Steuerschuld ja beeinflusst werden kann.

F CK

all I need is U

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Ich halte von Zwangsmitteln nichts. Das wäre auf den ersten Blick nur eine Umschichtung aus den von den Unternehmen bezahlten Steuern heraus. Wobei man diesem Ansatz allerdings zu Gute halten müsste, dass eine "Universitätspflichtabgabe" auf jeden Fall im vorgesehenen Umfang abgeführt würde, während das Volumen der Steuerschuld ja beeinflusst werden kann.

 

Grundsätzlich halte ich auch nichts von Zwang, aber ich fürchte ohne Zwang wird eine Gesellschaft auch nichts finanzieren können. Wenn das deutsche Steuerrecht es jedem überlassen würde, ob er Steuern zahlt oder nicht, würde glaube ich so gut wie nichts in Steinbrücks Kassen fließen.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Wenn das deutsche Steuerrecht es jedem überlassen würde, ob er Steuern zahlt oder nicht, würde glaube ich so gut wie nichts in Steinbrücks Kassen fließen.

 

Tut es das nicht in gewisser Weise? Naja, vielleicht nicht jedem.

 

Das deutsche Steuersystem ist doch so komplex, dass es nur von einem verschwindend geringen Teil der Bevölkerung verstanden wird (80 Prozent der weltweit verfügbaren Literatur über Steuerrecht ist in deutscher Sprache verfasst, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt). Und die, die es verstehen, kennen unzählige Wege, Einkommen und Vermögen dem Zugriff des deutschen Fiskus zu entziehen.

 

Ein einfaches Steuersystem, das für ALLE greift, wäre meiner Meinung nach um ein Vielfaches gerechter und würde sich am Ende des Tages auch für den Staat bezahlt machen. Ja, ich war ein Freund von Merz' Bierdeckel.

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Tut es das nicht in gewisser Weise? Naja, vielleicht nicht jedem.

 

Das deutsche Steuersystem ist doch so komplex, dass es nur von einem verschwindend geringen Teil der Bevölkerung verstanden wird (80 Prozent der weltweit verfügbaren Literatur über Steuerrecht ist in deutscher Sprache verfasst, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt). Und die, die es verstehen, kennen unzählige Wege, Einkommen und Vermögen dem Zugriff des deutschen Fiskus zu entziehen.

 

Ein einfaches Steuersystem, das für ALLE greift, wäre meiner Meinung nach um ein Vielfaches gerechter und würde sich am Ende des Tages auch für den Staat bezahlt machen. Ja, ich war ein Freund von Merz' Bierdeckel.

 

Klar gibt es viele Schlupflöcher, die aber nur einige Berufsgruppen und Unternehmen nutzen können. Ein Angestellter wird sich da schwer tun, wenn die Lohnsteuer gleich abgezogen wird. Bei Merz bin ich völlig Deiner Meinung

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Die Unternehmensbesteuerung ist in der Tat ein großes Problem. Da werden die DAX30-Unternehmen seit Jahren mit fiskalen Wohltaten beglückt und was passiert? Sie stellen weniger Lehrlinge ein, entlassen mehr Leute, zahlen am Firmensitz keine Gewerbesteuer - und präsentieren bei der Hauptversammlung Rekordgewinne.

 

Ich wäre für ein einfaches, leicht verständliches Steuersystem, das für ALLE greift. Das meiste Geld sollte meiner Meinung nach in der Region bleiben, wo die Menschen leben und sehen können, was mit ihrem Geld passiert, ein Teil in die Landesverwaltung fließen und ein noch kleinerer Teil in die Bundeskasse, um hoheitliche Aufgaben zu finanzieren und gewisse Umverteilungen zu ermöglichen.

 

Ein schlanker Staat mit fitten Regionen - das wäre eine Vision nach meinem Geschmack.

 

Ergänzung am Rande: Darüber hinaus hätte ich großen Gefallen an einer Nettopreis-Auszeichnung. Ich glaube nämlich, dass der Staat viel sensibler mit der Mehrwertsteuer umginge, wenn der Bürger bei JEDEM Bezahlvorgang auf sie aufmerksam gemacht wird, wenn der Preis auf dem Etikett nicht mit dem auf dem Display der Kasse übereinstimmt - so, wie es beispielsweise in den USA der Fall ist.

 

Heute ist es doch so: Der Staat kündigt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer an und/oder erhöht sie. Es gibt ein paar Wochen lang großes Geschrei und dann - Stille im Wald.

 

19 Prozent Mehrwertsteuer. 19 Prozent, fast ein Fünftel! Wofür eigentlich?

Edited by Clark_Kent

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Einfaches Steuerrecht, schlanker Staat... der Beamtenstaat wuerde sich doch damit selbst ins eigene Fleisch schneiden. Man braeuchte auf einmal weniger Beamte. Nun wird unser Staat aber massgeblich von 2 Gruppen von Leuten gelenkt: Beamte und Rechtsanwaelte. Andere Berufsgruppen sitzen nur vereinzelt im Bundestag. Wer glaubt unter diesen Umstaenden an eine Verschlankung des Staates oder auch ein klareres Recht/Rechtssystem? Das ist so gewollt!

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Einfaches Steuerrecht, schlanker Staat... der Beamtenstaat wuerde sich doch damit selbst ins eigene Fleisch schneiden. Man braeuchte auf einmal weniger Beamte. Nun wird unser Staat aber massgeblich von 2 Gruppen von Leuten gelenkt: Beamte und Rechtsanwaelte. Andere Berufsgruppen sitzen nur vereinzelt im Bundestag. Wer glaubt unter diesen Umstaenden an eine Verschlankung des Staates oder auch ein klareres Recht/Rechtssystem? Das ist so gewollt!

 

Gäbe es wirklich weniger Beamte? Oder wären sie nur anders verteilt?

 

Auf jeden Fall würde der Bundes-Wasserkopf platzen - da gebe ich Dir Recht. Aber auf kommunaler Ebene könnte durchaus Personalbedarf entstehen.

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Einfaches Steuerrecht, schlanker Staat... der Beamtenstaat wuerde sich doch damit selbst ins eigene Fleisch schneiden. Man braeuchte auf einmal weniger Beamte. Nun wird unser Staat aber massgeblich von 2 Gruppen von Leuten gelenkt: Beamte und Rechtsanwaelte. Andere Berufsgruppen sitzen nur vereinzelt im Bundestag. Wer glaubt unter diesen Umstaenden an eine Verschlankung des Staates oder auch ein klareres Recht/Rechtssystem? Das ist so gewollt!

 

Eben und darum wird es auch nie eine Verantwortlichkeit bei Steuerverschwendung geben. Ich habe noch nie in einem Fall gehört, dass Verantwortliche genannt bzw. gar juristisch belangt werden. Jede Bäckereiverkäuferin riskiert die fristlose Kündigung, wenn sie nach Arbeitsschluss ohne Erlaubnis ein altes Brötchen isst.

 

Mir hat einmal ein Geschäftsführer eines großen Industrieverbandes, der viel mit der Politik zu tun hat, gesagt: Es ist der größte Irrtum zu glauben, dass wir von Volksvertretern regiert werden. Politiker kommen und gehen, die Spitzenbeamte in den Ministerien aber bleiben und die regieren.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Politiker kommen und gehen, die Spitzenbeamte in den Ministerien aber bleiben und die regieren.

 

wenn die genauso oft und mit denselben horrenden abfindungen wie die spitzenmanager ihre ämter verlassen würden, wäre das ganze ja noch teurer!

:denke:

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der bericht ist weitestgehend nicht unwahr. seit erhebung der studiengebühren bieten viele studis escort an, da diese zusätzlich auf die eigentlichen unigebühren draufgeklatscht wurden. und nicht jede studentin bekommt bafög, und selbst dann darf sie aus versicherungsgründen, nicht mehr als 19std die woche arbeiten. der studentenlohn ist zwischen 5 und 8 euro/std..

wer also eine wohnung hat, nebenkosten, versicherungen, einkäufe etc, kommt graaaaaad eben mit dem hin, was er sich in seinem minijob verdient hat. woher soll man dann noch das geld für die studi/-unigebühren nehmen, die halbjährlich 700 euro betragen?

das ist pure schikane bzgl der studenten und studentinnen. selbst ein sozialhilfeempfänger, der nie in seinem leben was an seiner bildung gemacht hat, sich nie weiterbilden wollte, bekommt mehr geld vom staat, als jemand, der studiert. der bekommt nämlich null komma nix.

 

:nono: Liebe Alice,

Ähnliches geistert ja schon eine Weile durch die Medien, ich mag nicht so recht daran glauben. Hab selber zwei, bald drei studierende Kinder, kenn mich also a bissl in der Materie aus. Also entweder die Oldies können löhnen, dann ist's gar kein Problem, oder die Studis bekommen Bafög, welches durch Nebenjobs schon aufgestockt werden kann. Das mit den üblichen Beträgen kein Luxusleben möglich ist, brauchen wir nicht diskutieren, aber um über die Runden zu kommen, reicht's allemal.Und für die Studiengebühren gibt's Kredite, dafür braucht also keine anschaffen gehen.

Ich denk schon, dass es vornehmlich der Reiz des schnellen Geldes für etwas Luxus ist, der die Damen dazu treibt, und nicht die schiere Not.

Grüße

AlPacino

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:nono: Liebe Alice,

Ähnliches geistert ja schon eine Weile durch die Medien, ich mag nicht so recht daran glauben. Hab selber zwei, bald drei studierende Kinder, kenn mich also a bissl in der Materie aus. Also entweder die Oldies können löhnen, dann ist's gar kein Problem, oder die Studis bekommen Bafög, welches durch Nebenjobs schon aufgestockt werden kann. Das mit den üblichen Beträgen kein Luxusleben möglich ist, brauchen wir nicht diskutieren, aber um über die Runden zu kommen, reicht's allemal.Und für die Studiengebühren gibt's Kredite, dafür braucht also keine anschaffen gehen.

Ich denk schon, dass es vornehmlich der Reiz des schnellen Geldes für etwas Luxus ist, der die Damen dazu treibt, und nicht die schiere Not.

Grüße

AlPacino

 

ich sag ja immer, nicht alle, die sagen, dass sie studieren, sind nicht nicht-studenten:zwinker:...ohne bafög

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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der bericht ist weitestgehend nicht unwahr. seit erhebung der studiengebühren bieten viele studis escort an, da diese zusätzlich auf die eigentlichen unigebühren draufgeklatscht wurden. und nicht jede studentin bekommt bafög, und selbst dann darf sie aus versicherungsgründen, nicht mehr als 19std die woche arbeiten. der studentenlohn ist zwischen 5 und 8 euro/std..

wer also eine wohnung hat, nebenkosten, versicherungen, einkäufe etc, kommt graaaaaad eben mit dem hin, was er sich in seinem minijob verdient hat. woher soll man dann noch das geld für die studi/-unigebühren nehmen, die halbjährlich 700 euro betragen?

das ist pure schikane bzgl der studenten und studentinnen. selbst ein sozialhilfeempfänger, der nie in seinem leben was an seiner bildung gemacht hat, sich nie weiterbilden wollte, bekommt mehr geld vom staat, als jemand, der studiert. der bekommt nämlich null komma nix.

 

der staat kann nicht alle leistungen übernehmen - eine studiengebühr ist deshalb schon richtig, um die verweildauer an der uni zu begrenzen. hilfen gibt es durch bafög und andere stipendien. auserdem hat eine akademische ausbildung später vorteile. und es ist auch nicht schlecht , wenn unsere studenten einen job in den semesterferien haben - mussten wir früher auch und haben es geschafft. ob eine studentin ein escort annimmt, muss sie mit sich selber ausmachen,

ich persönlich würde immer eine studentin aus escort vorziehen - ein gutes honorar wird hier auch helfen. also bitte bei mir melden.

eine frage noch, wie machen es die männlichen studierenden eigentlich, die stehen doch wirklich dumm da.:heul:

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@ ronaldi

warum stehen die dumm da?

es soll genügent männliche wesen geben die auch mal mit einem jüngling das vergnügen haben möchten.

es soll auch genügent damen geben die unbefriedigt ihr dasein fristen und bestimmt für etwas abwechslung einige euros springen lassen würden.

.... der ganz normale Wahnsinn!

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der staat kann nicht alle leistungen übernehmen - eine studiengebühr ist deshalb schon richtig, um die verweildauer an der uni zu begrenzen. hilfen gibt es durch bafög und andere stipendien. auserdem hat eine akademische ausbildung später vorteile. und es ist auch nicht schlecht , wenn unsere studenten einen job in den semesterferien haben - mussten wir früher auch und haben es geschafft. ob eine studentin ein escort annimmt, muss sie mit sich selber ausmachen,

ich persönlich würde immer eine studentin aus escort vorziehen - ein gutes honorar wird hier auch helfen. also bitte bei mir melden.

eine frage noch, wie machen es die männlichen studierenden eigentlich, die stehen doch wirklich dumm da.:heul:

 

gut, gehen wir von einem studenten aus, der bafög bekommt und einen 400 euro job hat:

 

der bafög höchstsatz liegt bei 595 euro (bekommt aber kaum jemand) + 400, also knapp 1000 euro:

davon muss man exkursionen (uni/teuer!)). material für die uni (nawistudis: kittel und material etc), bücher (sehr teuer!!!!nicht alles läßt sich so schnell ausleihen, wie man`s braucht, da die meisten exemplare immer vergriffen oder nicht da), sonstige sachen für die uni, semester+studiengebühren, mensa, kopien, miete, strom, wasser, tel+handy, einkäufe für die wohnung + nahrungsmittel, kleidung, hygieneutensilien).

 

(zudem, lieber ronaldi und das sagte ich deinem vorredner auch schon, dass das geld nicht mehr so lange im geldbeutel bleibt, wie damals...zu dm zeiten kam man besser mit dem geld aus, als heute. vergiss das nicht !!!)

 

was unterm strich bleibt, ist nicht viel bis gar nix!

 

und durch die gebühren studiert man übrigens länger und nicht schneller. wenn man kein bafög bekommt, muss man uni+lernen und ziemlich viele nebenjobs unter einen hut bekommen. und das ist fast unmöglich. somit zieht sich das alles nach hinten.

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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Na, ob das wirklich alles Studentinnen sind, die da bei gesext mit dem Label werben, wage ich mal zu bezweifeln. Es klingt einfach unprofessioneller und für das Label GHausfrau sind die Mädels halt zu jung. Und Studentinnen gelten ja als intelligenter, wenn man auf SmallTalk wert legt, als die banale Auszubildende. Hab in Clubs auch schon angebliche Studentinnen getroffen, die auf mich dann gar nicht mehr den Eindruckten, daß sie studieren ...

 

Außerdem, eine Ex hatte ihr Studium im FKK-Club finanziert. Die Argumentation war sehr einleuchtend. Sie hat an einem gutenm Samstag 1000 DM damals verdient, an einem schlechten Tag war es die Hälfte. Damait hatte sie viel mehr Zeit, als die Komilitoninen, die nach der Uni oder in Freistunden irgendwo einen Bürojob ausgeübt hatten und auch viel mehr Geld. Und außerdem - der Job hätte ihr viel mehr Spaß gemacht, als so ein schlecht bezahlter Büro-Job.

 

Eigentlich hatte sie drtei Fliegen mit einer Klappe geschlagen - mehr Geld - mehr Zeit und Spaß bei der Arbeit.

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Studenten sind nicht intelligenter was die Bildung allgemein angeht, da kann eine Auszubildende mehr auf den Kasten haben....ich habe zb. einen Physik Studenten erlebt, der völlig unselbstständig war - nix auf die Reihe bekam, was das allgemeine Leben+Bildung anging, in seinem Fach war er genial.

 

Es hat auch nicht jede Dame leicht, die studiert, nur weil sie Escort sein könnte, nicht jede kann das wirklich....für viele wäre das niemals etwas - kann man also nicht pauschalisieren.

 

Ich finanziere mir damit unter anderem mein Studium, würde ich aber psychisch damit nicht klar kommen, dann würde ich eben etwas anderes machen müssen und bräuchte sicher länger fürs Studium, wie Alice auch sagte, je mehr man nebenbei arbeiten muss, desto länger braucht man letztendlich oft auch.

 

Und man steht viel mehr unter Druck, keine Frage.

 

Ein Studium ist teurer, als viele denken, allein die Bücher kosten oft über 100 EUR/je Buch und genau wie Alice schon sagte, mit ausleihen ist da oft nicht...da vergriffen.

 

Man braucht je nach Studium bestimmte Programme die viel kosten, Seminare und und und....dann hat man noch Miete, Versicherungen, Essen pipapo, ich will sicher nicht jammern, aber das lockere Studentenleben, wie es viele immer noch in den Köpfen haben, gibt es meiner Meinung nach nicht mehr, zumindest nicht, wenn man auf eigenen Beinen steht und das Ganze schnell und gut abschließen möchte.

 

Genauso wie viele Berufsangaben sicher bei Escorts oft nicht zutreffen, werden auch nicht alle Studentinnen sein....das ist so, wie sicher nicht alle Kunden das sind, was sie angeben.

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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recht hast du, alina. zum thema bücher. musste mir für einen themenbereich mal 3 bücher kaufen. eines kostete über 200, ein anderes 90 und das letzte 50. da ist man direkt pleite, wenn man nicht noch zig andere jobs hat

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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das glaub ich Dir gerne, gerade im mediz. und im biolog. Ber. sind die Bücher besonders teuer - bei mir geht es noch einigermaßen.

 

Dafür sind die Seminare teils echt unverschämt teuer, naja ich will jetzt auch nicht zu viel jammern, nur manchmal nervt es schon, das viele meinen, das kostet ja alles nicht viel.....

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Möglicherweise ist es in Deutschland anders als in Österreich. In Österreich haben meine Bekannten und ich alle auf ganz normalem Wege unser Studium abgeschlossen. Selbstverständlich haben wir alle nebenbei Studentenjobs gemacht, aber ich kenne niemanden aus meinem großen Bekanntenkreis, der größere finanzielle Probleme wegen des Studiums hatte.

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@ Alina

 

Ich habe 3 Bekannte, die Medizin studiert haben. KEINE davon hatte deshalb finanzielle Probleme, da man die Bücher nicht kaufen muss, man sitzt eben 12 Stunden am Tag in der Bibliothek und lernt. Das haben zumindest die Leute gemacht, die ich kenne, und die sind jetzt alle Ärztinnen.

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@ Alina

 

Ich habe 3 Bekannte, die Medizin studiert haben. KEINE davon hatte deshalb finanzielle Probleme, da man die Bücher nicht kaufen muss, man sitzt eben 12 Stunden am Tag in der Bibliothek und lernt. Das haben zumindest die Leute gemacht, die ich kenne, und die sind jetzt alle Ärztinnen.

 

nee, alina hat schon recht. viele bücher sind oft vergriffen oder man kann sie nicht mitnehmen, da es bestandsbücher sind. und wenn man eine hausarbeit schreiben muss, nimmt man die bücher lieber mit heim. also bleibt letztlich nur kaufen.

wie alina sagte, sind im med. und bio. bereich die bücher unverschämt teuer. und nicht jede bib ist ausgezeichnet ausgestattet. leider

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Jana meine Schwester macht auch keinen Escort und studiert, sie hat eine feste Stelle in einem Labor, das Glück hat aber nicht Jede/r - eine Freundin von ihr schafft es kaum über die Runden zu kommen - die Bücher für Biologie sind extrem teuer, dann hat sie noch viele Exc. - Auslandsexc. - bestimmte Programme usw. - dann die normalen Ausgaben (ohne Schnick Schnack und Luxus)....und die Studiengebühr.

 

Sprich man muß eigentlich reiche Eltern haben, oder einen gut bezahlten Nebenjob.

 

Mit Minijobs ist das kaum möglich......

 

Man kann natürlich manches weglassen, bestimmte Seminare, Bücher alle ausleihen, nur wenn man wirklich schnell fertig werden möchte und gute Voraussetzungen schaffen will, dann wird das so echt schwer.

 

Aber es haben ja alle schwer, nicht nur wir Studis, sollte auch kein jammern sein....

 

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@ Alina

 

Ich habe 3 Bekannte, die Medizin studiert haben. KEINE davon hatte deshalb finanzielle Probleme, da man die Bücher nicht kaufen muss, man sitzt eben 12 Stunden am Tag in der Bibliothek und lernt. Das haben zumindest die Leute gemacht, die ich kenne, und die sind jetzt alle Ärztinnen.

 

***********************

 

Und wann arbeiten sie dann, wenn sie 12 h in der Bibliothek sitzen? Oder hatten sie reiche Eltern/viel Bafög?

 

Ich studiere ja gar nicht Medizin, sondern Journalismus, bekomme es ja nur im Umfeld mit.

 

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