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Bezahlter Sex im Hotel: Polizei jagt Liebesdamen


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Meine persönliche Konsequenz daraus wird sein, das ich auf Städtereise nach München nur noch Dates mit schon bekannten Klienten ausmache. :kaffee:

 

Dates mit neuen Klienten dann, wenn diese über einen Bekannten auf Empfehlung kommen wollen. :zwinker:

 

Viele Grüße :gruss:

 

Anja

:nono: Homefucking is killing prostitution!! :cool:

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>>Weniger Probleme hat die Münchner Polizei hingegen mit dem legalen Rotlichtmilieu. Dort sind die Beamten regelmäßig vor Ort, kennen die Geschäftsführer der Bordelle und Sex-Clubs, kontrollieren die Prostituierten. „Es kann nicht sein, dass wir nur im legalen Milieu tätig sind. Wir haben die Pflicht, auch im Sperrbezirk unsere Augen offenzuhalten“, sagt Peter Breitner."<<

 

Das scheint mir eine Schlüsselaussage des Zeitungsberichts zu sein: Solange die Prostitution öffentlich und in der Schmuddelecke bleibt, hat die Polizei nichts dagegen.

 

Das Argument der Münchner Behörde spielt über eine ambivalente Gegenbegrifflichkeit. Der Ausdruck "legales Milieu" läßt als gegenteiligen Ausdruck eigentlich "illegales Milieu" erwarten (wenn nicht - anders betont - "legales Nichtmilieu"). Der Ausdruck "illegales Nichtmilieu" wäre dagegen sinnlos. Ein entsprechendes Konstrukt ist jedoch die Voraussetzung für das Treiben der Ordnungshüter, die die Geltung der Sperrbezirksverordnung auf den privaten Raum ausdehnen. Es gewinnt seine Scheinevidenz aus der Vermutung, bei dem Adjektiv "legal" in "legales Milieu" handle es sich um ein Attribut, das der näheren Kennzeichnung eines bestimmten Milieus dient (welches dadurch von einem illegalen Milieu unterscheidbar wird). Tatsächlich aber liegt eine bloße Tautologie vor; "legales Milieu" ist im zitierten Kontext nicht mehr als ein weißer Schimmel. Der Ausdruck besagt dort lediglich: "Das Milieu ist legal."

 

Diese Bestärkung der angestammten Rotlichtprostitution ist der Preis für einen semantischen Trickbetrug. Er dient offensichtlich nicht nur dazu, die Ausdehnung der Sperrbezirksverordnung auf Privaträume zu legitimieren, sondern droht auch, den ursprünglichen Zweck der Verordnung, nämlich die Prostitution im öffentlichen Raum zu beschränken, ins Gegenteil zu verkehren.

  • Thanks 1
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Wenn man hier mit Polizisten spricht, schütteln die nur mit dem Kopf über solche Aussagen, von den Kollegen.

 

Hatte neulich ein etwas längeres Gespräch darüber, nein ich wurde nicht festgenommen :lach:.

 

Ich persönlich finde es doch sehr scheinheilig, eine Escort Dame geht gut gekleidet in ein Hotel/Restaurant.

 

Sie fällt niemanden (wenn sie Stil hat) auf als Escort (sie quatscht auch keine Männer an), wenn ein großer Altersunterschied da ist, kanns es höchstens sein, das -3 tuscheln, das man nur wegen dem Geld mit dem Herrn zusammen (Paar) ist - :zwinker:.

 

Dann benimmt man sich im Restaurant ja nicht wie in einem Pornofilm (wenn man Stil hat), Küssen werden sich hoffentlich auch andere Paare :grins:- und was auf dem Zimmer passiert, bekommt niemand mit, ok der Zimmernachbar schon, der wirds überleben. :lach:

 

Wo in dieses Bild passt es, das man die Jugend gefährdet (denn auch das sagten sie in Interviews)?

 

Wollen die Herren dann auch die sehr knappen Outfits von 17 Jährigen Mädels in Diskos verbieten? Die Jugend heute kennt oft mehr Pornos als ich - leider. (auch keine gute Entwicklung, wenn schon Kinder Pornos gucken).

 

Wir zahlen Steuern und das nicht wenig, wir schaden niemanden.

 

Nun zum Thema Zwangsprost./Menschenhandel - wieso ausgerechnet beim Escort anfangen? Natürlich gibt es auch dubiose Agenturen, wo Damen evtl. nicht ganz freiwillig arbeiten, aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, das die meisten (wirklichen) Escorts es freiwillig machen und die Anzahl der nicht freiwilligen in anderen Richtungen mehr überwiegen, als beim Escort.

 

Ich erkläre mich gerne bereit den zuständigen Politikern zu beweisen, das ich es freiwillig mache, allerdings +60% auf mein Honorar, da ja die Sympathie vorab fehlt :clown: (Scherz)

  • Thanks 1
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Lehne mich mit Dir aus dem Fenster...:zwinker:

 

Bei verheirateten Escorts wird sogar vermutet das sie vom Ehemann dazu gezwungen werden... :heul:

Edited by Alessa
fehlerhaft
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Wenn man hier mit Polizisten spricht, schütteln die nur mit dem Kopf über solche Aussagen, von den Kollegen...

 

... eine Escort Dame geht gut gekleidet in ein Hotel/Restaurant. Sie fällt niemanden (wenn sie Stil hat) auf als Escort (sie quatscht auch keine Männer an) ... Dann benimmt man sich im Restaurant ja nicht wie in einem Pornofilm ... Wo in dieses Bild passt es, das man die Jugend gefährdet ...?

 

Das ist doch gerade der springende Punkt bei der Münchner Politik. Haus- und Hotelbesuche im Sperrbezirk werden nicht bekämpft, weil sie die öffentliche Ordnung oder die Jugend gefährdeten, sondern deshalb, weil sie das eben nicht tun.

 

Sie passen nicht in das Bild, das man sich dort von der Prostitution macht. Die Politik richtet sich nicht gegen die Prostitution als solche, sondern dagegen, daß diese gesellschaftsfähig wird: Wenn eine Frau sich schon prostituiert, soll sie gefälligst ein kurzes Röckchen tragen und an einer Laterne stehen, besser noch in einem Bordell arbeiten, wo man sie problemlos kontrollieren kann und wo man außerdem den "Geschäftsführer" kennt. Um die Prostitution in Bausch und Bogen zu unterdrücken, ist München viel zu katholisch, jedenfalls entschieden zuwenig skandinavisch. Die Rede vom "legalen Milieu" kommt auch in diesem Sinne nicht von ungefähr.

Edited by Bloßeinbesucher
  • Thanks 1
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Skandinavisch ... Ne,da ist es aber gar nicht besser !!! schau Dir mal den Artikel in der "WELT" an,der im Beitrag vor Deinem zitiert wird. Da fallen Dir aber die Ohren ab.

 

Und in Norwegen und so soll die Prostitution doch ganz verboten werden. Nicht dass die dann noch "Lustreisen" ins liberale Bayern machen :lach::lach::lach:

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Von der Webseite der Münchner Agentur Loew. Der Sperrbezirk scheint die nicht sonderlich zu beunruhigen. Fallen Büroräume eigentlich auch darunter oder ist das die 'Lücke im Gesetz' ?

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