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Werden Kunden doch bald bei Zwangsprostitution als Straftäter behandelt?


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meiner meinung nach ist es das falscheste die behörden zu

benachrichtigen... diese können die mädelz nicht schützen...

im gegenteil.

 

ob in diesen fällen tatsächlich zwang vorliegt wissen wir nicht.

 

was tun wenn wir auf so einen fall stossen?

 

meine meinung:

nichts ohne den willen der betroffenen, denn nur sie weiss was ihr passieren kann.

> vertrauen gewinnen

> seid nett zu ihr

> gebt ihr mehr geld als ihr zusteht.. das kann sie evtl. beiseite schaffen (telefon., fahrkarte etc. ist da wichtigste für freiheit und flucht z.b.

> sexworker at und andere vereinigungen empfehlen

 

gerne weitere konstruktive vorschläge

 

ich persönlich bin für aufklärung statt gesetzeskeule.

und nichts gegen den willen der betroffenen

>

 

Ich denke, das beste was man grundsätzlich machen kann ist wieder gehen! Das einmal vorab.

 

Aber meine Frage an Dich lautet: Wen willst Du denn aufklären?

 

Da kommen ja nur die Opfer und die Freier in Betracht.

Die Bundesregierung unterstützt bereits mit umfangreichen präventiven Programmen, insbesondere in osteuropäischen Ländern, die Aufklärung von Frauen über "Arbeiten in Deutschland" und die Gefahren.

Und wenn die Opfer erst einmal hier sind, dann werden sie zumeist "unter Verschluss" gehalten.

Oder willst Du den geilen Freier aufklären, der für möglichst wenig Geld mit einem möglichst jungen und frischen und "willigen" Mädchen Sex haben will?

Hilfsorganisationen sind wichtig - keine Frage. Hier wird viel gute Arbeit geleistet (z.B.

Terre des Femmes). Aber die können hier vor Ort nur versuchen zu helfen, wenn es bereits zu spät ist.

Gerade die hier im Forum mehrfach geäusserten Argumente gegen eine Anzeige bei der Polizei schränken doch die mögliche Strafverfolgung durch den Gesetzgeber ein.

 

Was bleibt dann noch übrig, um der Situation Herr zu werden?

 

Wenn man das Angebot (Nachschub an Menschenopfern) nicht eindämmen kann, dann bleibt doch nichts anderes übrig, als die Nachfrage (Freier) einzudämmen indem man den Freier dazu bringt, verantwortungsvoll mit seiner Nachfrage nach Sex umzugehen; denn er wählt aus!

Und da ist dieses geplante Gesetz ein probates Mittel, um dieser neuen Form der Sklaverei ein Ende zu bereiten.

 

Auch dieses Gesetz ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss - aber welches Gesetz ist das schon? Und warten wir doch mal ab, wie es denn schlussendlich aussieht.

 

Es ist immer leicht, über neue Gesetzesvorhaben herzuziehen und lautstark seinen Unmut

zu artikulieren (Gesetzeskeule). Leider hört man in diesem Zusammenhanag auch nur, was schlecht ist am neuen Gesetz. Konstruktive Vorschläge, wie man es besser machen könnte, werden nicht genannt.

Zu allem Überfluss kommen dann noch Stimmen hoch, die dem Staat eine andere Motivation unterstellen.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Zu allem Überfluss kommen dann noch Stimmen hoch, die dem Staat eine andere Motivation unterstellen.

 

lolo, der Staat hat keine finanziellen Mittel für andere Maßnahmen, aber es ist Wahlkampf. Zusätzlich gibt es noch Landesfürsten die panisch gegen alles vom Bund motzen, obwohl sie im Vorfeld den Regelungen zugestimmt haben.

 

Gruß Jupiter

"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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lolo, der Staat hat keine finanziellen Mittel für andere Maßnahmen, aber es ist Wahlkampf. Zusätzlich gibt es noch Landesfürsten die panisch gegen alles vom Bund motzen, obwohl sie im Vorfeld den Regelungen zugestimmt haben.

 

Gruß Jupiter

 

Welche anderen Massnahmen denn? Mehr Polizei - da wird doch hier gesagt, dass das

der absolut falsche Weg ist.

Zwangsprostitution ist bei allen Parteien ein Thema - und als besonders gutes Wahlkampfthema auch nicht so geeignet.

 

Grus lolo

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Die Erwartungshaltung, dass jetzt ein einzelner Kunde wirksame Maßnahmen umsetzt, die dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution ein Ende bereitet, ist nicht zu erfüllen.

 

Dies kann in erster Linie durch Gesetzgebung und wirksame Kontrolle sowie eine Verhaltensänderung der Männer, die Paysex in Anspruch nehmen erreicht werden.

 

Ich halte es auch für zielführend, Hilfsorganisation und Interessengruppen zu informieren, die sicher mehr wissen und besser die Zusammenhänge kennen und zielgerichteter helfen können als ein Einzelner.

 

Für eine Verhaltensänderung braucht es Information, da hat dieses Thema zumindest für mich einige interessante Informationen gebracht. Jeder Bucher muss für sich das Bewusstsein schärfen, und im Zweifelsfall entsprechend reagieren. Es ist auch klar, das die in diesem Forum aktiven Männer nur einen verschwindend kleinen Teil der Paysex-Konsumenten darstellen und wahrscheinlich auch nicht repräsentativ dafür sind. Aber das ist noch lange kein Grund, es nicht wenigstens zu versuchen.

 

Ich halte den Gesetzesvorschlag auch nicht für schlecht. Ich würde ihn aber auch gerne im Wortlaut lesen, bevor ich mir ein abschließendes Urteil erlaube. Gleichzeitig sehe ich aber auch die hier beschriebenen Risiken, wenn er beispielsweise dazu genutzt wird, ein Prostitutionsverbot durch die Hintertür einzuführen. Trotzdem halte ich ihn im eigentlichen Sinn für wirkungsvoller als jede freiwillige Maßnahme der Bucher, da hierfür einfach die Öffentlichkeitswirkung fehlt, die ein Kundenboykott in anderen Branchen auf die Anbieter haben können.

 

Aber auch nach diesem Argument gilt: Das ist noch lange kein Grund, nicht verantwortungsbewusst zu handeln

  • Thanks 2

F CK

all I need is U

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leider ist es in der restrepublik nicht so bestellt, wie es für die hauptstädter

aussehen mag.

in der fläche sind es so die mit 2-3 mann besetzten polizeiposten, denen

jede abwechslung von verkehrsdelikten willkommen ist :traurig:

 

der von jana zitierte uraltbeitrag im lh fand in dornbirn vorarlberg statt.

 

kann also auch als beispiel dienen dass mit verboten und gesetzen die

prostitution nicht beseitigt, sondern in den untergrund kommt.

für mich ist der gesetzentwurf das schwedische modell durch die hintertür.

 

auch in schweden gibt es keine sichtbare prostitution mehr. das beruhigt den

braven bürger schafft aber keine verbesserung der situation für die freiwilligen

und unfreiwilligen sexworker.

 

die bestehenden gesetze reichen durchaus für die entsprechende verfolgung

der verbrechen aus. ein kriminalisierung der freier (der behördenwillkür sind dann

keine grenzen mehr gesetzt) und die verschiebung der kompletten verantwortung mit

dem damit verbundenen risiko auch unschuldig in die mühlen der justiz zu geraten

werden mitnichten die situation der betroffenen frauen verbessern.

 

nehmen wir das beispiel der prohibition in amerika!! was hat es gebracht.

verbot der prostitution in fast allen us bundesstaaten. was hats gebracht?

 

auch in schweden und norwegen wird nur die kriminelle scene gestärkt und

die frauen weiter in die abhängigkeit getrieben.

 

wer wird in deutschland noch zp melden, wenn er in gefahr ist selbst bestraft zu werden?

 

provoakationmodus on:

gegen zp aus osteuropäischen ländern könnten man schengen wieder ausser kraft setzen, so

wie man das z.b. bei g7 , weltwirtschaftsgipfeln tut, um hochrangige ganoven aus der

politik und der wirtschaft vor dem gemeinen volk zu schützen...

Edited by alfder
  • Thanks 1
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Ein Prostitutionsverbot ist doch blanker Unsinn:nono:

Das Gegenteil ist der Fall, aber da muss man sich halt einmal informieren.

Die Bundesregierung denkt über eine Art "Zertifizierung" bei Erotik-Dienstleistungen nach, u.a. um die Qualität in diesem Gewerbe zu verbessern.

Die negativen Wirkungen in Schweden kommen auch bei der Bundesregierung an - so dumm sind die nun wieder auch nicht:zwinker:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ein Prostitutionsverbot ist doch blanker Unsinn:nono:

Das Gegenteil ist der Fall, aber da muss man sich halt einmal informieren.

Die Bundesregierung denkt über eine Art "Zertifizierung" bei Erotik-Dienstleistungen nach, u.a. um die Qualität in diesem Gewerbe zu verbessern.

Die negativen Wirkungen in Schweden kommen auch bei der Bundesregierung an - so dumm sind die nun wieder auch nicht:zwinker:

 

stimmt: die sind noch dümmer:lach:

 

vielleicht betätigt sich die bundesregierung in partnerschaft mit dem finanzministerium

auch noch als zuhälter?

mehr provision wie die meisten agenturen nehmen sie eh schon :clown:

  • Thanks 1
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stimmt: die sind noch dümmer:lach:

 

vielleicht betätigt sich die bundesregierung in partnerschaft mit dem finanzministerium

auch noch als zuhälter?

mehr provision wie die meisten agenturen nehmen sie eh schon :clown:

 

Schade, da hätte ich gerade von Dir doch mehr erwartet:zwinker:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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tja paysex ist eben nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen,

sondern auch Zwang , Verschleppung, Gewalt.

Hatte das hier schon mal versucht anzumerken, stoß abba auch rechten Widerstand.

 

Zur Kenntlichmachung, dieses Mädel hat sicher keinen Spaß,

obwohl sie so tut.

 

http://video.pornorama.com/video126012/petite_initiation

"Ein Tag ohne Arbeit, ist wie ein Tag ohne Essen."

Zen-Meister Pai-Chang.

 

Ich verteile keine Dankeshäkchen mehr, erwarte aber auch keine mehr.

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  • 3 months later...

Ich stosse immer wieder auf den Begriff "Zwangsprostitution".

 

Das hat doch mit Prostitution gar nichts zu tun, dass ist eine schwere Straftat die "Menschenhandel zum zwecke der sexuellen Ausbeutung" heisst.

 

"Zwangsprostitution" ist ein Unwort, das von Prostitutionsgegnern im Vorfeld der WM geschaffen wurde um die Assoziation "Zwang" und "Prostitution" herzustellen. Die Radikalfeministinnen behaupten sogar, dass mindestens 95 % der Prostituierten gezwungen sind.

  • Thanks 1

Man kann nicht mit allen Frauen der Welt schlafen, aber mann muss danach streben!

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